Vietnam Vacations

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Ho Chi Minh Tour

Vietnam Tour Zug

Vietnam: Ho Chi Minh Stadt und Mekong Delta

by @ www.onemomenttours.de Blog Feed

Gestern Morgen sind wir von Bangkok nach Ho Chi Minh City (HCMC, ehemals Saigon) geflogen.

HCMC ist die Wirtschaftsmetropole von Vietnam, im Süden des Landes gelegen, in der Nähe des Mekong-Deltas. Sie bietet nicht viel Sehenswertes, aber ist Ausgangspunkt für sämtliche Busreisen und Touren. Am Flughafen haben wir den Flughafenbus genommen und sind ins Zentrum gefahren. Wir dachten, dass schon in Bangkok viele Motorräder verkehren, aber das hier ist der absolute Wahnsinn. Auf offiziell gemeldeten 8 Millionen Einwohner in HCMC gibt es 5 Millionen Motoroller und Motorräder.


Verkehrsregeln gibt es sowieso keine, wer lauter hupt und schneller zufährt, gewinnt. Alles trifft sich auf der Straße, von Fußgängern über Fahrräder, Motortaxis, Motorrädern und Autos.

Alle fahren quer durcheinander, es ist ein einziges Spektakel, dem Verkehr zuzuschauen.

Verwunderlicherweise haben wir noch keinen Unfall gesehen, außer einmal, als eine Fahrradfahrerin zu schnell über einen Hubbel gefahren ist^^. Aber das war nicht schlimm. Ich glaube, dass die Fahrweise der Vietnamesen eine komplett andere ist als die deutsche und dass ein Vietnamese nicht einen Tag im deutschen Verkehr überleben würde. Denn bei uns wird bei Grün gefahren, ohne Rücksicht auf Verluste, ohne doppeltes Abchecken…Das ist hier anders. Hier wird zwar aggressiv gefahren, aber dennoch (fast) immer mit Umsicht und hoher Aufmerksamkeit. Natürlich darf man nicht außer Acht lassen, dass Vietnam eine sehr hohe Sterberate im Straßenverkehr im internationalen Vergleich aufweist, was aber auch an den vielen Motorrad- und Motorrollerfahrern liegt.

Wenn man die Straße überqueren möchte, sollte man den Regeln folgen:

- Habe ungefähr im Blick, welche Fahrzeuge von wo kommen

- Folge den einheimischen Fußgängern unauffällig

- Gehe nicht zu schnell und nicht zu langsam, niemals

- Wenn du das richtige Mittelmaß gefunden hast, behalte dieses Tempo bei und überquere die Straße ohne zu stoppen

 

In Acht nehmen muss man sich hier in Vietnam vor den Männern, die dich auf der Straße anquatschen und dir ihr Buch zeigen, in denen angeblich verschiedene Ausländer reingeschrieben haben, wie vertrauenswürdig und toll sie doch seien, wie viel Ahnung sie haben und was für interessante Touren sie privat mit dir unternehmen können.

Einmal sind wir darauf reingefallen, haben uns von ihm aufm Motorroller ins Hostel fahren lassen und sind dann mit ihm in sein Cafe gefahren. Letztlich hat er uns nur davon überzeugen wollen, dass wir ganz Vietnam von nun an mit ihm erkunden sollen und wollte für jede Tour viel zu viel Geld.

 

Wir haben in HCMC eine Tour ins Mekong-Delta, die wir am nächsten Morgen begonnen haben, gebucht. Man kann in Vietnam viel Geld für Luxus-Varianten ausgeben, aber genauso auch für wenig Geld reisen und leben. Zwei Mahlzeiten, Getränke und Kaffee erhält man bereits für 6 Euro. Und das ist kein schlechtes Essen. Genauso kann man aber auch in edlen Restaurants für 30,00 € pro Gericht speisen und in Hotels für 120,00 € im Doppelzimmer nächtigen. Für jeden Geldbeutel und jede Vorliebe ist etwas dabei!

Was das Essen anbelangt, mussten wir uns schon sehr umstellen. Ich kann jetzt schon sagen, dass ich eine Reis-Pause einlegen werde, sobald ich wieder in Deutschland bin.

Am Nachmittag waren wir im War Museum, ein Museum, das über den Vietnam-Krieg berichtet.

Die Darstellung war so authentisch und nah dran, dass man das Gefühl hatte, man hätte es miterlebt.

 

Es ist schon unglaublich, was die Amerikaner verwüstet und angestellt haben. 4 Millionen Vietnamesen sind bei dem Krieg umgekommen, Kinder, Frauen, Reisbauern und viele weitere unschuldige Menschen. Interessant fand ich zu erfahren, wie viele Nationen Vietnam mit Plakaten, Kampagnen und Demonstrationen unterstützt haben, wie sie Amerika mit allen Mitteln aufgefordert haben, den Krieg zu beenden. Erst 1975 wurde der Krieg nach 20 Jahren beendet und erst seit 1995 sind die Beziehungen zwischen den USA und Vietnam “normalisiert”, und dennoch sitzen die Wunden bei Vielen verständlicherweise noch sehr tief.

Nach dem Museumsbesuch haben wir uns in eine der vielen kleinen Gassen niedergelassen, um etwas Kaltes zu trinken. Das Lustige ist, dass man hier in Vietnam entweder in der Hocke oder auf Kinder-Plastikstühlen sitzt. Nur in richtigen Restaurants gibt es normale Stühle.

Jetzt weiß ich auch, warum viele ältere Menschen einen Buckel haben. Durch das viele hocken…

Südvietnam

 

Gerade sitzen wir im Bus von My Tho nach Can Tho im Mekong Delta. Der heutige Tag hat mich, wie so viele Momente hier, sehr beeindruckt.

Wir fahren auf einer Schnellstraße, die quer durch die Palmen geschlagen zu worden scheint, werden regelmäßig rechts und links von hupenden Motorrädern überholt und kriegen bei jeder Vollbremsung einen halben Herzinfarkt.

Junge Frauen mit Kegelhüten sitzen am Straßenrand auf Reissäcken, kleine Mädchen flechten Hängematten, rasende Motorräder mit teils 4-köpfigen Familien mit Mundschutz auf, schlängeln sich am Straßenrand entlang (Wer im Weg steht, wird weggehupt, also niemals verträumt an der Straße stehen!!!), weitere Männer und Frauen verkaufen Kokosnüsse oder transportieren so ungefähr alles, was man tragen kann, auf den Rollern. Das hier ist besser als Kino! :)

Nachdem wir heute morgen um 8.00 zwei Stunden gefahren sind, sind wir in My Tho im Mekong Delta angekommen. Das Mekong Delta bezeichnet die Region westlich von Ho Chi Minh City in Südvietnam, in der sich das Leben rund um den Fluss Mekong, den Reisanbau, Kokosnüsse und Ananas dreht.

 

Wir haben uns zunächst die Vinh-Trang Pagode angeschaut, bei der wir live an einer Gebets- und Gesangsstunde der Mönche teilnehmen durften. Auch, wenn wir nichts verstehen, ist dieser laut dröhnende Sprechgesang, die nach vorne gebeugten Mönche auf dem Teppich und die riesige Buddha-Statue im Zentrum, ein Erlebnis für sich. Diese Pagode ist dafür bekannt, dass sie Waisen aufnimmt und armen Kindern ein Dach über dem Kopf bietet.

Danach sind wir direkt an den Fluss Mekong gefahren. Dort sind wir in ein Boot gestiegen und haben die Schildkröten-Insel angesteuert. Der 4500 km-lange Mekong hat vier Inseln, die nach den vier heiligen Tieren Vietnams benannt sind: Schildkröte, Einhorn, Drache und Phönix.

Das Fluss-Leben ist etwas Besonderes, so speziell, so entspannt und doch turbulent. Die klapprigen Bambushütten säumen das Ufer, einige davon auf Holzpfählen und andere davon schwimmende Häuser. Überall sieht man kleine und mittelkleine Boote, die entweder etwas transportieren oder als Wohnzimmer mit Balkon fungieren, auf dem bunte Klamotten zum Trocknen aufgehängt werden. Viele Menschen chillen in Hängematten und winken freudig, wenn jemand vorbeikommt. :) Ich kenne kaum jemanden, der sich strahlend über kontinuierlichen wechselnden Besuch an seinem Wohnzimmer freut.

Auf der dschungel-ähnlichen Insel wurde uns von einer vietnamesischen Familie Reis und Gemüse mit einem etwas rohen Fleisch serviert.

 

Dann sind wir weitergetuckert und durften einigen Vietnamesen bei der Herstellung von Kokosnussbonbons zuschauen. Erst wird aus dem Fleisch der Kokosnuss-Saft gepresst (75%), dann mit 25% Malz(zucker) gemixt und eine Stunde mit einer Maschine wild gerührt. So entsteht eine klebrige Bonbonmasse, die nun noch klein geschnitten und verpackt wird. Uns wurde gesagt, man könne das Papier mitessen, aber für uns sah das wie normales Papier aus und war alles andere als ein kulinarischer Höhepunkt. :) Neben den Bonbons durften wir noch mehr probieren, so z.B. Bananen- und Schlangenwein. Und natürlich haben wir uns ordentlich mit lokalen Souvenirs eingedeckt. Der Schlangenwein ist ein hochprozentiger Schnaps, in dessen Flasche eine “echte” tote Schlange und ein “echter” toter Skorpion eingelegt sind. Interessant oder wie benennt man die Dinge so schön, denen man ein wenig skeptisch gegenübersteht.

Die Einheimischen haben uns ihren selbstgemachten Honigtee angeboten und sich über Trinkgeld gefreut. Als wir gerade gehen wollten, kam ein Mann mit einer 2,5 m Würgeschlange aus einem Schuppen heraus. Abenteuerlustig wie ich bin, habe ich mir die Schlange um den Hals gelegt und mich von dem netten Vietnamesen belehren lassen, dass die Schlange im Mekong-Delta heimisch ist.

 

Anschließend ging es weiter in kleinen Paddelbooten. Eine nette ältere Dame hat uns zum nächsten Ort gepaddelt. Hier wurden wir wiederum nach einem kleinen Walk durch Palmen und Büsche von Einheimischen empfangen, die uns Obst und Tee serviert haben und mit vietnamesischer Musik bereichert haben – einer Musik, die ich mir nicht freiwillig anhören würde, die jedoch perfekt in die Situation und das Land passt.

Ein kleiner vietnamesischer Junge, der auch mit auf der Tour ist, hat sich im Laufe des Tages ein bisschen in mich verguckt :): Er ist so niedlich, lacht die ganze Zeit, folgt mir auf Schritt und Tritt, versucht mir die vietnamesischen Wörter für Tiere beizubringen und ist einfach goldig. :)

Nun sind wir wie gesagt gerade auf dem Weg nach Can Tho, welches ebenfalls ein Ort im Mekong-Delta ist. Dort werden wir übernachten und morgen ganz früh auf einen “Floating Markt” gehen. Da werden wir noch mal die hektische Seite des Flusslebens kennenlernen - wir sind gespannt.

 

2. Tag im Mekong Delta:

Gestern Abend wurden wir in der Nähe von Can Tho mitten auf der Straße rausgelassen und von einem jungen Mann quer durch die Büsche in ein kleines Dorf, das nicht mal auf der Karte zu finden ist, geführt. Auf dem matschigen Weg wurden wir regelmäßig von hupenden Motorrollern, die, wie es schien alle zur gleichen Zeit in ihr Dorf zurückwollten, überholt.

Am Fluss sind wir in ein kleines Boot gestiegen und wieder einmal auf einem Flussarm des Mekongs entlang getuckert…Herrliche Brise am Abend!

Nach ca. 10 Minuten kamen wir auch schon bei einer Holzhütte aus Bambus an, die unser Schlafplatz für die Nacht war. Freudig wurden wir von Shang begrüßt. Er hat uns den Abend lang nett unterhalten, viele Geschichten über Vietnam erzählt und seine Frau und sein Sohn haben uns lecker bekocht. Wir durften sogar mithelfen und die Frühlingsrollen selber machen. Gaumenschaus! Es gab noch Tofu in Tomatensauce, frischen Fisch aus dem Mekong und pfannkuchenähnliche Taschen, die wir mit Minze, Salat, Fisch und der berüchtigten Fischsauce gegessen haben. Frisch und lecker. Das kommt definitiv in die Liste meiner Gerichte, die ich in Hamburg nachkochen werde. 

Shang hat für vietnamesische Verhältnisse sehr gut Englisch gesprochen. So konnten wir immerhin 80% von dem, was er erzählt hat, verstehen. Und, ihr könnt mir glauben, das ist nicht selbstverständlich hier. :)

Ich sag nur “Same same but different”…Dieser Satz brennt sich schnell in deinen Kopf ein, weil du ihn links und rechts hörst und oft der einzige Satz ist, den die Vietnamesen auf Englisch selbstbewusst aussprechen. Bedeutung? Ja, das wüssten wir auch gerne.:)

Heute Morgen wurden wir bereits um halb 5 von dem Hahn der Familie geweckt. Shang hat uns dann das ganze Dörfchen gezeigt. Alles lebt um 6 Uhr morgens. Frisch und munter hocken die Frauen schon auf dem Markt in einem Kreis und schneiden Riesen-Fische *zack* in der Mitte durch…Hmmm schön zu sehen, auf nüchternen Magen, direkt nach dem Aufstehen. :)

Es wurden vor allem Fisch, Früchte und Gemüse verkauft.

Highlight war die Situation, in der wir durch das Wohn-/Schlafzimmer einer Familie gelatscht sind, um zum Boot am Fluss zu kommen, da wir diesen überqueren mussten. Wir sind direkt am Bett eines kleinen Jungen vorbeigegangen, der noch tief und fest geschlafen hat. Diese öffentlichen Durchgänge gibt es hier in Vietnam erstaunlich viel. Andere Mentalität. Anonymität gilt als Fremdwort.

 

Zurück in unserer Hütte haben wir gefrühstückt und sind dann zu einem der größten “Floating Markets” aus Vietnam getuckert. Hier wird alles auf dem Wasser verkauft und verhandelt. Herrlich, diese Aufruhr, die knatternden Schiffe im Vergleich zu den kleinen Paddelbooten, die Riesen-Berge an Ananas, Kürbis, Kokosnuss, Salat, Dragonfruit und der litchi-ähnlichen Frucht Rambutan.

Die kleinen Boote binden sich während der Fahrt an deinem Boot fest und verkaufen den Insassen, was immer sie wünschen. Sogar Kaffee.

Wir haben übrigens  in den vietnamesischen Kaffee verliebt. Er ist ein Traum. Die Bohnen, die hier wachsen und einen sehr starken schwarzen Kaffee zaubern, werden nicht mit frischer Milch, sondern mit süßer klebriger Kondensmilch verrührt. Bestimmt nicht das Gesündeste, aber so ab und zu ein Genuss.

Ich hätte ewig auf dem Mekong entlang schippern können, so viel gibt es zu sehen, so aktiv und freundlich sind die Menschen. Einige Male mussten wir ganz schön über die Kontraste staunen. Neben einer Bambushütte auf Bambusstäben im Wasser, bei der du Angst hast, sie könne jede Sekunde zusammenbrechen, ist ein riesiges modernes Bauwerk in Arbeit. Wahrscheinlich ein Luxushotel. Die Entwicklung des Tourismus schläft auch in diesem Land nicht.

 

Ansonsten haben wir heute noch Obstplantagen und eine hauseigene “Nudelfabrik” besucht. Unglaublich, wie diese weißen klebrigen Nudeln, die in der vietnamesischen Spezialität “pho” (Reis-/Nudelsuppe) enthalten sind, hergestellt werden. Aber das würde jetzt zu weit führen…

Nun sind wir in einem netten Hotel in Rach Gia, das direkt am Golf von Thailand liegt.

Morgen nehmen wir die Fähre zur Phu Quoc Island, die “echte Perle Vietnams”, wie wir gehört haben. Wir freuen uns auf vier Tage Strand und Sonne.

 

Fortsetzung folgt...

Eine Food Tour durch Charlottetown – So schmeckt Prince Edward Island

by Nina @ Reiseblog und Foodblog Reisehappen

Taste the Town – Eine kulinarische und kulturelle Stadtführung durch Prince Edward Islands bezaubernde Hauptstadt Charlottetown. Probiere die einzigartigen Produkte aus PEI und lerne die Produzenten kennen. Must-do für jeden Foodie und Kulturinteressierten.

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Eine Nacht im Baumhaushotel Robins Nest

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Kommentar zu Angkor Wat auf eigene Faust oder mit Guide von Patrick

by Patrick @ Kommentare für Trip Angkor

Hallo Robin, danke für den Hinweis! Hier habe ich noch die alten Eintrittspreise stehen. Wird demnächst aktualisiert. Aktueller Stand hier: https://tripangkor.com/angkor-archaeological-park/angkor-wat-eintritt/ Schön zu hören, dass es Dir gefallen hat :-) Viele Grüße, Patrick

Kommentar zu Einreise von Thailand nach Laos über die Grenze in Huay Xai von Franz-Josef Koch

by Franz-Josef Koch @ Kommentare für Björns Reiseblog

Moin, habe diese Tour von LP nach Chiang Mai im November 2015 gemacht. Sehr gut beschrieben und wirklich sehr empfehlenswert!!! Die Busverbindung war mir nicht bekannt, bin mit einem Minibus gefahren, würde aber den großen Bus unbedingt empfehlen, denn diese Minibusse fahren grundsätzlich halsbrecherisch. Gruß fj

Mit dem Fahrrad durch Kambodscha: von Pursat nach Kampong Chhnang

by Stefan Diener @ Faszination Südostasien

Auf ihrer Radtour durch Kambodscha sammeln Andrea und Klaus immer wieder neue Eindrücke von Land und Leuten. Unterwegs haben die beiden weitere spektakuläre Luftbilder für das Hilfsprojekt gemacht. Hier ist ihr Bericht von der dritten Etappe.

Raus aus der Stadt: Rundreise nach Đà Lạt und Mũi Né

by Björn Weinbrenner @ Björns Reiseblog

In Saigon mussten wir zweimal auf ein Visum warten. Zunächst haben wir unser Vietnam-Visum von nur einem Monat um einen weiteren Monat verlängern lassen. Darauf mussten wir aufgrund eines vietnamesischen Feiertags über eine Woche warten. Direkt im Anschluss haben wir unsere Pässe beim indischen Konsulat abgegeben, um ein Indien-Visum zu bekommen. In der Wartezeit lagen ebenfalls […]

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Kommentar zu Philippinen • die schönsten Strände von Geh Mal Reisen

by Geh Mal Reisen @ Kommentare für Geh Mal Reisen

Hey Shenja! Wir versuchen mal weiterzuhelfen (und vor allem uns zu erinnern, wie lange wir nochmal wo waren :D) Also Siquijor ist wirklich ein Träumchen, ich glaube, dort waren wir über 1 Woche. Aber mindestens 3-4 Tage sollten drin sein! :) Bohol genauso - 3-4 Tage, um die Strände einmal zu genießen und runterzukommen. In El Nido waren für auch länger als 1 Woche, aber da haben wir viel für unseren Blog gearbeitet. Hier würden sich 5 Tage anbieten, da man einmal die Touren machen kann, dann mit dem Kanu raus kann und es auch so noch einige Strände gibt, die man von dort erkunden kann - und es ist touristisch sehr doll ausgebaut mit vielen Restaurants, Cafes, etc. Ich hoffe, das hilft ein wenig weiter? :) Ihr könnt euch ja grob eine Route zusammenlegen und dann schauen, wo es euch am besten gefällt und dort ein wenig länger bleiben! :)

Bangalore und Heimkehr nach Deutschland

by Björn Weinbrenner @ Björns Reiseblog

Zugfahrt von Hospet nach Bangalore und Unterkunft über Airbnb Die Fahrt von Hospet nach Bangalore war unsere erste Übernachtfahrt in Indien. Bisher hatten wir uns immer für Zugfahrten tagsüber entschieden, um mehr vom Land zu sehen. Da wir unterwegs arbeiten konnten, war die Zeit auch nie wirklich verloren. Für Reisende mit engem Zeitplan können Übernachtfahrten aber sehr vorteilhaft sein. […]

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Kommentar zu Mit dem Motorrad durch Vietnam – Teil 3: Nha Trang bis Da Nang von Anne Duchstein

by Anne Duchstein @ Kommentare für reisefroh

Liebe Tanja, Dankeschön für Dein tolles Feedback! Das freut uns sehr. :) Wir waren insgesamt drei Monate in Vietnam unterwegs, aber wir sind sehr langsam gereist und verbrachten auch oft mehrere Tage oder Wochen an einem Ort. In Saigon und Hoi An waren wir z.B. jeweils knapp zwei Wochen. Die meisten, die wir getroffen haben, waren etwa vier Wochen unterwegs. Es kommt natürlich darauf an wie viele Kilometer man pro Tag fahren möchte und welche Strecke man wählt. Falls Du noch Fragen hast, schreib gerne nochmal! Viele liebe Grüße, Anne

Cu Chi (Tunnel)

by marionconsoir @ Vietnam Reise

Von Ho Chi Minh Stadt aus lohnt sich ein Ausflug zu Cu Chi. Dort ist der berühmt gewordene Cu Chi Tunnel zu besichtigen, der den Vietkong während des Vietnamkrieges ein lebenswichtiger Schutzraum war. Tunnel Cu Chi Der Tunnel von Cu … Weiterlesen

Digitale Nomaden und Interrail – Teil 1: Ticket, Schweiz und Spanien

by Björn Weinbrenner @ Björns Reiseblog

Die Idee: Mit Zug und Laptop durch Europa Mit dem Herbstanfang kamen uns die ersten Gedanken an den anstehenden Winter. Kälte, Nässe, typisch deutsches Wetter. Können wir dem nicht entgehen, zumindest ein bisschen? So war die Idee geboren, mal wieder den Rucksack zu packen und als digitale Nomaden zu reisen. Das bedeutet, dass wir nicht […]

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Flughäfen in Kambodscha

by Patrick @ Trip Angkor

Alles zu den Flughäfen in Kambodscha: Hier mehr zu den Flughäfen Siem Reap, Phnom Penh und Sihanoukville erfahren! Alle Tipps auf einen Blick!

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Bezahlen, Geld und Währung in Kambodscha

by Patrick @ Trip Angkor

Alles zum Bezahlen in Kambodscha liest Du hier: Das ist die Kambodscha-Währung (US-Dollar und Riel) und so kommst Du an Bargeld (Geldautomaten und Wechselstuben).

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Kommentar zu Westküste USA Rundreise – Eine Reiseroute für 3-4 Wochen von André

by André @ Kommentare für TRAVEL FOREVER – Reiseblog

Servus Robin! Super Blog, einfach gigantisch! Ich bin gerade am Planen eines solchen Trips (zum 30. Geb.) und hab mir schon unzähliche Infos von Deiner Site geholt. Mach weiter so! Schönen Start ins Jahr 2018!

El Nido Bootstour – So sieht ein spannender Tag auf den Philippinen aus!

by Robin @ TRAVEL FOREVER – Reiseblog

Nachdem wir von unserem ersten Ziel auf den Philippinen – Coron – mit 1 Tag Verspätung endlich mit der Fähre übersetzen konnten, erreichten wir...

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Tips for Traveling with the Whole Family

by Meg Jerrard @ Mapping Megan

Taking a trip is supposed to be fun, but travelling with the whole family can have challenges of its own, especially if you have children of different ages.

Making sure everyone is having fun means a lot of compromise, while at the same time you have to ensure that you leave time as adults for your own activities and relaxation.

Trip planning is sometimes difficult, but if you take some simple steps and make the right plans, it can be enjoyable for everyone involved. Here are some tips for traveling with the whole family.

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Von: claude

by claude @ Kommentare zu: Von Phnom Penh nach Ho Chi Minh City (Saigon)

hallo, habe mir im September das E-Visum für Vietnam besorgt. Es war innerhalb 24 Stunden da und mit 25.-US$ sehr günstig. Im Visumsantrag musste ich die Grenzstation festlegen, die ich von Kambodscha nach Vietnam nehmen möchte. Ich weiss nicht, ob ich diese spontan ändern kann. Gruß, Claude

Von: Jürgen Demel

by Jürgen Demel @ Kommentare zu: Vietnam Storify #2: Nachtzugfahren und Wassertreten in HUE.

Sehr lustig, weil wir das damals genauso erlebt haben :-) Ninh Binh.... warten auf den Nachtzug am Bahnhof mitten im Nirgendwo... Schlafabteil mit einem schnarchenden Vietnamesen... Ankunft in Hue bei Dauerregen und überschwemmten Straßen! Ich werde diese Zugfahrt schon auch deshalb nie vergessen, weil ich in dieser Nacht derartigen Schnupfen hatte, dass am Morgen in Hue das gesamte Toilettenpapier im Waggon aufgebraucht war ;-) Vietnam ist wirklich ein wahres Abenteuer! Für mich bisher die beeindruckendste Reise in SO-Asien, lauter offene und freundliche Menschen... und alle sooo jung! Gute Reise noch!

Kommentar zu Philippinen • die schönsten Strände von Shenja

by Shenja @ Kommentare für Geh Mal Reisen

Hallo ihr Beiden :) Es wäre toll gewesen, wenn ihr dazu schreiben würdet, wie lange ihr wo wart. Oder wie lange man eurer Meinung nach bleiben könnte auf den jeweiligen Inseln etc. Für eine Antwort wäre ich Euch dankbar, da mein Partner und ich gerade den Philippinen Trip planen :) LG

Proposal on visa extension for Russian visitors

by Thái Lê Hoàng @ TNK Travel

The Ministry of Culture, Sports and Tourism on July 24 asked the Prime Minister to extend visa exemption from 15 days to 30 days for Russian visitors. The move aims to facilitate Russian tourists’ travelling to Viet Nam, helping increase the frequency of tourism activities. Earlier, the Prime Minister decided on unilateral visa exemption for […]

Reunification Train Hanoi-Saigon Vietnam Information and Service

by administrator @ Vietnam Impressive

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Dear Female Travelers: Reasons Knixwear Is the Greatest Travel Underwear You’ll Ever Own!

by Meg Jerrard @ Mapping Megan

Forget your passport, when it comes to travel, appropriate underwear is one of the most essential things. (Don’t actually forget your passport, but I’m sure you get what I meant!)

But traditional cotton underwear isn’t always the best option for travel – they’re slow drying and they absorb moisture meaning cotton isn’t the most comfortable or hygienic thing to wear for extended periods of time.

Underwear might be one of those things you don’t think twice about, but purchasing a pair for the practicalities of travel can make or break a trip. There are plenty of options out there for travel-specific underwear, but when it comes to being specifically designed for women, Knixwear is a Canadian based brand you should know.

The following are seven reasons why Knixwear is the greatest travel underwear you’ll own. But the biggest reason? The amount of confidence you gain from wearing them, for all the reasons below.

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Shopping in Melbourne, where to get your fashion fix

by Chris Appleford @ Travelling Apples

Melbourne is defined by its suburbs, and almost every suburb has it’s own shopping precinct. Shopping in Melbourne is like a sport all of its own, to go with the myriad sporting options every visitor to Melbourne should check out. Melburnians are no shrinking violets when it comes to fashion, with many of the country’s trends starting right here in Australia’s fashion capital. However, with so many options, from the biggest chain retailers to the smallest chic boutiques, from enormous shopping malls to suburban shopping strips, it can be overwhelming to know where to go to get what your looking for. To make your shopping experience a little less intimidating, here is a selection of the biggest, best and most popular Melbourne shopping precincts for you to check out during your visit. Bourke Street Mall, CBD Shopping in Melbourne, Bourke Street Mall (Source: Flickr/avlxyz) If you’re visiting Melbourne you’ll probably spend some time in the city centre, so why not start your shopping in the Bourke Street Mall. You’ll find Australia’s biggest department stores, Myer and David Jones, in this pedestrian and tram-only precinct, along with plenty of other big retail chain stores such as Sportsgirl and Zara. At the [...]

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Vietnam Flagge

by Tuan Pham @ Vietnam Reisen

Die Vietnam Flagge, oder auch die „rote Flagge mit einem goldenen Stern“, wurde 1940 entworfen. Der Hintergrund wurde durch die roten Flagge inspiriert, die von der internationalen kommunistischen Bewegung verwendet wird, wobei das Rot Blut und Revolution symbolisiert als Zeichen für die Opfer, welche das vietnamesische Volk während der Zeit gebracht hat. Der Stern steht für […]

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VIDEO: My Visit to a Remote Village in Nepal

by Derek @ Wandering Earl

Wandering Earl

How could I turn down an offer to visit a remote village in Nepal? After all, I’ve known my friend Bhudiman for over 5 years. When I first started organizing tours to India back in 2012, I was connected to Bhudiman through a mutual friend and he instantly became my most trusted driver for these group trips. Not only that, ...

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Von: Sebastian Haffner

by Sebastian Haffner @ Kommentare zu: Motorradtour Vietnam: Die wichtigsten Infos für das Abenteuer Deines Lebens!

Hallo Roman! :) Der nationale Führerschein ist in Vietnam nicht gültig, daher solltest Du zusätzlich den internationalen Führerschein beantragen und mitnehmen. Den kannst Du ganz einfach beim Bürgeramt beantragen (ca. 16€). Viel Spaß und bei Fragen gerne nochmal melden! LG

Kommentar zu Reisevorbereitung Indien: Planung unserer Route und Online-Zugbuchung von Tina

by Tina @ Kommentare für Björns Reiseblog

Hi Amy, RQWL sagt mir leider auch nichts.

Things You Should Consider as a Responsible Traveler / EcoTourist in 2018

by Meg Jerrard @ Mapping Megan

We’ve all seen the obnoxious tourists waddling out of Subway in some beautiful, ancestral city. Chances are, if you catch us on the right day, we’ve all been that tourist.

There is, however, a revolution in tourism that is really starting to take off. A whole new way of thinking which prioritizes responsible travel, and considers the impact we have on the communities and environments we visit abroad.

The negative impacts of tourism are usually pretty clear to the traveler feeling particularly perceptive. But ecotourism is the belief that travel should be ultimately beneficial to both the tourist and the host country.

There is a balance we should all try to find while traveling: remain safe but also truly experience the local scene. Make ripples, but not a splash. Take only memories, leave only footprints. The following are four key things to consider for those looking to travel responsibly in 2018.

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Learning the basic Vietnamese language

by admin @ Vietnam Tours Guide

It is a whole lot different and more challenging when you are visiting a land with a different dialect from yours. When travellers can’t make out the words or directions of a sign they would ask some locals. And although, we may still reach an understanding by using the English language, not all locals in […]

Bukittinggi: Sumatras lebendige Marktstadt

by Stefan Diener @ Faszination Südostasien

Im Westen der indonesischen Insel Sumatra liegt Bukittinggi. Die Stadt bietet eine Reihe interessanter Sehenswürdigkeiten und ist Ausgangspunkt für Touren in die attraktive Umgebung. Hier findest du die Highlights sowie Tipps zu Unterkünften und zur Anreise.

Kommentar zu Das Tet Fest in Vietnam – Wie feiern die Vietnamesen eigentlich Neujahr? von Christina Bauer

by Christina Bauer @ Kommentare für Green Tiger Travel

Hallo Claudia, wir haben das mal bei unseren Kollegen in Vietnam nachgefragt. Es gibt dort die Tradition Kumquat-, Aprikosen- oder Pfirsischbäume an Verwandte oder enge Freunde zu verschenken. Orangenbäume werden jedoch nicht verschenkt. Jede Familie hat (mindestens einen) dieser Bäume zur Tet-Zeit als Dekoration. Falls man 1-2 Wochen vor Tet zu Besuch ist, wäre dieses Geschenk auch von Nicht-Familienangehörigen angemessen. Viele Grüße Christina Bauer -Green Tiger Travel

48-Stunden City Guide: Ein perfektes Wochenende in Glasgow

by Nina @ Reiseblog und Foodblog Reisehappen

48-Stunden City Guide mit Sehenswürdigkeiten, kulinarischen Highlights und Reisetipps für einen perfekten Kurztrip in die schottische Stadt Glasgow.

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Malaria und Mückenschutz in Vietnam

by Tuan Pham @ Vietnam Reisen

Mückenschutz wird oft auf Fernreisen vernachlässigt, obwohl Stechmücken gefährliche Krankheiten verbreiten. In Vietnam gibt es Dengue Fieber, Malaria und japanische Enzephalitis, alles Krankheiten die durch verschiedene Stechmücken übertragen werden! Und selbst wenn man nicht an unter Umständen tödlich verlaufende Krankheiten denken will- Reisen macht ohne Mückenstiche einfach mehr Spaß! Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der […]

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Ahoj!

by @ www.onemomenttours.de Blog Feed

Wer ist sie? Die Stadt, dessen Anfänge bis ins 5./6. Jahrhundert zurückreichen? Die Stadt mit den zahlreichen roten Ziegeldächern? Mit imposanten Bauten von Romanik über Gotik, Renaissance, Barock und Jugendstil bis hin zu modernem Kubismus? Mit komplizierten Straßennamen, die sich für uns identisch anhören? Mit einem ausgebauten Netz an niedlich rot-weißen Straßenbahnen, die zwischen den Flussufern hin- und herpendeln. Mit Betonklötzen neben prunkvoll mit Gold ausgestatteten Kirchen? Mit heruntergekommenen mit Graffiti besprühten Hauswänden neben neoklassizistischen, künstlerisch-detailliert ausgearbeiteten Häuserfassaden?


Wer ist diese Stadt am Fluss gelegen, mit grünen Parks und großen Plätzen, die an Kriegsgeschehen und an die Opfer kommunistischer Herrschaft erinnern und gleichzeitig Symbol der Unabhängigkeit sind? Wer nennt das Pilsner Urquell sein Zuhause? Wer serviert Gulasch und Kartoffelknödel in dicken Scheiben zu jeder Tageszeit, ob süß oder salzig?

 

In welcher Stadt befindet sich die älteste erhaltene Synagoge Europas? Wer ist sie, die Hauptstadt des Landes, das sich flächenmäßig über die drei historischen Kronländer Böhmen, Mähren und Schlesien erstreckt? Die Stadt, dessen Geschichte so wesentlich von den sogenannten Hussitenkriegen geprägt ist? (Die Hussitenkriege sind nach dem Reformator und Theologen Jan Hus benannt, der seine Lehre auf dem Konzil von Konstanz nicht widerrufen wollte und folglich auf dem Scheiterhaufen verbrannt wurde, was als Auslöser für diverse gewaltvolle Aufstände galt).

 

Welche ist die Hauptstadt des Landes, das nach dem Zerfall des Habsburger Reiches 1918 zur sozialistischen Republik ernannt wurde? Wer ist seit 1993 die Hauptstadt des Landes, das seit eben diesem Jahr losgelöst von der Slowakei lebt? Die Stadt, die in 22 Bezirke unterteilt ist, von denen die Neustadt in die Altstadt und die Altstadt in das jüdisches Viertel übergeht? Die Stadt, die mit knapp 1,3 Millionen Einwohnern ausreichend Menschen hat, um zu pulsieren? Die Stadt, die Touristen aus aller Welt anzieht, die an Orten wie dem Altstädter Platz versuchen, drei Kulturepochen gleichzeitig auf der Linse festzuhalten?

 

Wie heißt diese Kulturmetropole, die unzählige Möglichkeiten für Kunstinteressierte, Filmeliebhaber, Jazzfanatiker und Theatergänger anbietet? Die seit den 1960ern internationales Ansehen durch Schwarzes Theater erlangt hat, einer Mischung aus Pantomime, Puppenspiel, Akrobatik, Musik und Schwarzlichteffekten?

 

In welcher Stadt kann man sich für 123 € die Stunde in einem Oldtimer durch das Zentrum kutschieren lassen? Wie lautet der Name der Stadt, die ohne die zwei bedeutenden Architekten Peter Parler und Christoph Dientzenhofer nicht sie selbst wäre? Wer ist diese schöne Unbekannte, der Karl IV den Status als Zentrum des Reiches vermachte? Die Stadt, in der die im Kern gotische von 30 barocken Skulpturen gesäumte zweitälteste Brücke Europas den Namen von Karl IV trägt?

 

Wer verkauft an jeder Straßenecke Trdelnik, ein mit Zucker umhülltes Teiggebäck, wahlweise mit Vanillecreme, Schokolade, Eis, Apfelkompott oder Blaubeermarmelade? Welche Stadt fordert zum Schwarzfahren auf, da sich an vielen Straßenbahn-Stationen keine Ticketautomaten befinden? Wie heißt die Stadt, die durch warm-sanftes Laternenlicht eine gemütliche Stimmung zum Wohlfühlen schafft? Die Stadt, die mit urig-rustikalen Restaurants und Bars Tradition aufrecht erhält?

 

Wer ist die Schönheit mit der Moldau im Zentrum und hügeliger Landschaft mit traumhaften Blicken über die Stadt? Die Stadt, dessen beeindruckende historische Sehenswürdigkeit ein Burgareal umfasst, das auf das 9. Jahrhundert zurückgeht und seither Sitz von Kaisern, Königen, Kardinälen und seit 1918 dem Staatspräsidenten ist?

 

Wer kennt die Stadt eines Landes, in dem man mit „Ahoj“ grüßt und sich mit „Na slehdanou“ verabschiedet., in der die Tschechen mit einer etwas reservierten, an Touristen wenig interessierten Art Nationalstolz und Heimatgefühl ausstrahlen? Welche Stadt zählt ein sogenanntes Tanzendes Haus zu seinen außergewöhnlichen Bauwerken, da es wie auf Stelzen zu tanzen scheint?

 

Wer ist sie? Die Stadt, dessen astronomische Uhr weltweit bekannt ist, unter anderem da sich über der Uhr am Rathausturm zu jeder vollen Stunde zwei blau-weiße Fensterchen öffnen, an denen Christus und die zwölf Apostel zu Begleitmusik vorbeiziehen?

 

Welchen Namen trägt die Stadt der 1.000 Türme, die einen dank vielen original erhaltenen historischen Gebäuden in alte Zeiten versetzt? Die Stadt, die ein modernes Leben auf attraktive Weise in Tradition und Geschichte einbettet? Wer ist sie? Diese Stadt, die jeden Besuch wert ist!

 

Jaaaa, es ist Prag!

 

Die letzten drei Tage haben Oma und ich diese vielseitige Stadt erkundet, zu Fuß und mit der Straßenbahn – stets von strahlendem Sonnenschein begleitet. So viele Eindrücke, so viel Begeisterung, wie ihr meiner in Fragen formulierten Einleitung entnehmen könnt. :-)

 

Nachdem ich Oma zugemutet hatte, mit dem Nachtbus nach Prag zu fahren (Was sie absolut großartig gemeistert hat), sind wir am Sonntag Nachmittag in unserem Hotel angekommen. Der Betonklotz war von innen sehr nett und sauber und 15 Minuten vom Stadtzentrum entfernt gelegen. Oma und ich sind vom Aktivitätsgrad ähnlich – Lange hält uns nichts im Hotel. Kurzes Auspacken und Frischmachen und ab ins Zentrum. And here we go: Drei Abende und zwei volle Tage Sightseeing. Natürlich haben wir hier und da ein Cappuccino für die müden Beine und einen „Verarbeitungsstopp“ des Gesehenen eingelegt. Aber Respekt: Nicht jede 80-jährige Dame würde eine derartige Stadterkundung durchhalten und dabei noch genießen können. Abends haben wir uns immer ein nettes Lokal gesucht, um die traditionelle tschechische Küche zu kosten – deftig, schwer, aber durchaus lecker (nur eben nicht dauerhaft! :-)). Gestern Abend waren wir nach dem Genuss von Forelle und einer altböhmischen Zwiebelsuppe in einem schwarzen Theater, wie zuvor beschrieben, einer Pantomime-Schwarzlicht-Darbietung, in unserem Fall mit einer Geschichte aus Afrika kombiniert. Das beeindruckende an dieser Show war nicht die Geschichte an sich, sondern die spezielle ultraviolette Lichteinstrahlung auf die Tänzer, die sich akrobatisch in  neonfarben akzentuierten Kostümen vor einem schwarzen Samtvorhang bewegt und auf diese Weise künstlerische Tier- und Pflanzensymbole dargeboten haben, mal schwebend, mal gleitend, mal springend. Schwer in Worte zu fassen – das Foto sagt wahrscheinlich mehr. :-) Aus dem japanischen Puppenspiel entstanden, wird die Entstehung des traditionellen Schwarzen Theaters Prag zugeschrieben und ist daher hier sehr weit verbreitet.

 

Da Oma und ich uns gegen jegliches „Tourprogramm“ entschieden haben, um unsere Zeit flexibel und individuell zu gestalten, haben wir nun das Gefühl, uns wunderbar in Prag orientieren zu können. Eine Stadt zu Fuß zu erkunden und sich die Wege selbstständig auf einer Karte zu erschließen, ist nach wie vor meine bevorzugte Art, eine Stadt kennenzulernen. Auf dieser Weise erlangt man bereits nach kurzer Zeit ein Gefühl für die Stadt – orientierungstechnisch, aber auch von den Menschen und dem Leben auf den Straßen.

 

Falls euch meine absoluten Highlights der drei Tage interessieren, lest gerne weiter:

- Die Karlsbrücke und die Spiegelung der abendlichen samtgelben Lichter der

  umliegenden Gebäude in der Moldau

- Der St. Veits Dom als dominantes Baukunstwerk auf dem Areal der Prager Burg

  Die drei Stilepochen Gotik, Renaissance und Barock machen dieses gewaltige

  Gebäude, dessen Bau im 14. Jahrhundert begann und bis ins 20. Jahrhundert

  hineinreichte, zu einem einmaligen Ensemble von architektonischer Vielfalt.

  Mit 99 m hohen Türmen prägt der Dom Prags Stadtbild auf unverkennbare Weise.

- Die Blicke über die alte Stadtmauer und die Stadt von dem Burgberg und der

  nationalen Gedenkstätte Vysehrad

- Der Blick über die Stadt von der Burgrampe der Prager Burg 

- Die vielen netten  Cafés, Restaurants in den kleinen Gassen der Altstadt, u.a. in der

  Husova, Zláta und der Karlsgasse

- Die bunten Häuserfassaden im Renaissance- und Jugendstil, die ganz Prag

  schmücken

 

Ich konnte natürlich auch auf dieser Reise nicht davon ablassen, eine gewisse Reiseleiter-Eigenschaft an den Tag zu legen und auf interessante historische und architektonische Fakten (mit Hilfe meines angeeigneten Wissens) hinzuweisen. :-) Aber das Schöne ist, dass Oma ähnlich wie ich sehr interessiert an allem ist und Hintergrundwissen zu einem Reiseerlebnis „unserer“ Art für uns Beide dazugehört. Wir fühlen wir uns erfüllt von Erlebnissen, Begegnungen, Sehenswürdigkeiten und Geschichten in und über Prag.

 

Was für ein unvergesslicher Trip!

 

Hier gibt es ein paar Bilder für euch:

https://goo.gl/photos/ymEspkbXSaKt1dQK6

 

Liebe Grüße und na slehdanou!

Eure Lotti

 

 


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Tadschikistan - Von dem Pamir Highway, persischen Gesichtern, Brotbacken, Festungsanlagen und Afghanistan

by @ www.onemomenttours.de Blog Feed

T = Tourismus in der Entwicklungsphase

A = Auf Rahmon, Tadschikistans Präsidenten!

D = Dushanbe, eine moderne Hauptstadt mit deutscher Schule und Cappuccino

S = Salam, auch hier das verbreitete Grußwort!

C = “Cheyly Choschmase Bud!” = ”Es war sehr lecker!”

H = “Hamburg? Wir kennen nur Gamburg!” (H wird hier wie G ausgesprochen)

I  = Izvinite (= Entschuldigung)! Russisch geht immer!

K = Kurutob, ein nationaler Gaumenschmaus!

I  = Islam als vorrangige Religion

S = Sowiet Union , seit 1991 unabhängig

T = Toiletten? Fehlanzeige!

A = Afghanistan auf den Fersen, ein Nachbarland voll Schrecken

N = Na gut, kurz gefasst: Tadschikistan, ein Besuch wert!

Drei Wochen war ich nun in dem Land, das jeder Zweite auf der Landkarte sucht, bevor er wissend nickt: “Jaja, Tadschikistan.” Und zugegeben, so auch ich. Denn vor zwei Monaten wusste ich zwar, dass es einige “-stan”-Länder gibt, die ehemals zur Sowjet Union gehörten und heute einen Teil Erde im asiatischen Raum einnehmen, aber welchen Teil genau hat man mich besser nicht gefragt. Doch nicht nur bei der Frage nach der Lage hat sich ein Fragezeichen vor mir aufgetan. Genauso bei der Frage nach der Kultur, nach der Bevölkerung, den Menschen, der Sprache, der Landschaften. Blanko.

Doch was ich euch jetzt erzähle, ist eine Liebeserklärung an ein Land, das mich mit seiner Gastfreundlichkeit und der einfachen Lebensweise seiner Menschen jeden Tag aufs Neue verzaubert. Um es kurz vorwegzunehmen: Ich könnte mir nicht vorstellen, hier zu leben (höchstens in der Hauptstadt Dushanbe), da ich als gebürtige Deutsche, die mit Toilettenspülung statt Löchern in der Erde, einer Verkehrsordnung und frischen Lebensmitteln aufgewachsen ist, Schwierigkeiten habe, langfristig auf diesen Komfort zu verzichten.

Aber als Schnupperabenteuer ist dieses Land großartig. Nicht zuletzt, um zu realisieren, dass ein Leben ohne fließend Wasser, ohne Toilette, ohne Bett, ohne Fernseher, Internet, Handy, ohne Schokolade und ohne all den anderen Luxus, auch glücklich machen kann. Voelleicht sogar glücklicher? Es ist alles eine Frage der Perspektive. Und der Erfahrung. Wie kann jemand, der noch nie einen Fernseher gesehen hat, “Wer wird Millionär” auf RTL vermissen? Und warum sollte jemand von einem Bett träumen, wenn er seit 50 Jahren auf demselben Boden in demselben Dorf, dessen Grenzen er noch nie verlassen hat, schläft? Ich habe großen Respekt vor der Lebensweise der Tadschiken. Respekt, kein Mitleid. Denn Mitleid ist vor dem Hintergrund, dass die meisten Menschen kein anderes Leben kennen und ihre Gesichter eine tiefe innere Ruhe und Zufriedenheit ausstrahlen, unangebracht.

 

Osh (Kirgistan) nach Murghab (Tadschikistan) – 350 km, 11 Stunden, no comment! Mitten rein ins Pamir Gebirge mit Berggipfeln bis zu 7.495 m, dem Ismail Somoni. Mehrere Bergpässe ziehen die Fahrt in die Länge und machen sie gleichzeitig atemberaubend. Schnee, Eis, die Straßenverhältnisse lassen zu wünschen übrig. Ich bin in diesem Moment sehr dankbar, einen guten Fahrer am Steuer zu haben. Er wirkt gewissenhaft. Und die plötzliche 270 Grad-Drehung nach ca. 100 km war schlichtweg eine kleine Showeinlage. Oder nicht?

 

Zu dieser Jahreszeit ist es schwierig, andere Reisende zu finden, die sich einen Fahrer bzw. ein Auto mit mir teilen. Aber immerhin hat sich ein anderer Einheimischer gefunden, um die Kosten etwas aufzuteilen. Natürlich musste ich zehnfach so viel bezahlen wie der Tadschike. Wie im letzten Blogeintrag erwähnt, müssen die Fahrer an den sogenannten „Checkpoints“ für jeden Touristen, den sie transportieren, 200 SOM (2,50 Euro) bezahlen. Und da man nicht wisse, wie viele Checkpoints einen erwarten, sorge man lieber vor. Das ist meine Interpretation. Ich frage mich jedoch, wie die Extra-Kosten für Touristen auf all den anderen Bereichen zu begründen sind. Schwarz-Weiß-Erklärung von Tadschikistan: Touristen sind wohlhabend. Museumsbesuche, archäologische Stätten, Hot Springs und so weiter kosten für uns einfach mehr. Lediglich für die lokalen Busfahrten und für den Kauf von Lebensmitteln wird uns nicht mehr abgeknüpft. Wenn man die Preise jedoch in Relation sieht, bietet diese Tatsache keinen Grund, sich aufzuregen. Denn 1 Somoni (Tadschikistan) für Locals und 10 Somoni für Touries, sind 0,15 Euro zu 1,45 Euro. Das ist zu verkraften und ist festgeschriebenes Gesetz in diesem Land. Kein Spielraum zum Verhandeln. Sogar der Lonely Planet listet diese unterschiedlichen Preise auf. Also akzeptieren und Schwamm drüber.

 

Die Fahrt war abgesehen von der holprigen Straße sehr sehr schön. Es ist schwer, sich an den schneebedeckten Gipfeln und den stetig wechselnden Bergformationen sattzusehen. Ich bin extra früh ins Bett gegangen, um auf dieser spektakulären Fahrt nicht müde zu werden und die Sicht bis ins kleinste Detail genießen zu können.

Die Grenzüberquerung war unproblematisch. Sowohl das Verlassen von kirgisischem Gebiet als auch das Betreten von Tadschikistan wurde von lockeren Worten und lächelnden Gesichtern begleitet. Der Fahrer schien jeden Grenzbeamten persönlich zu kennen. Nicht verwunderlich, wenn man seinen Reisepass genauer studiert. Schätzungsweise 300 Stempel von der Ein- bzw. Ausreise nach bzw. aus Tadschikistan und Kirgistan. Das ist sein Job. In seinem Reisepass (und in seinem Leben) ist kein Platz für ein anderes Land.

Während unserer Fahrer ein Klönschnack mit den Grenzbeamten gehalten und eine geraucht hat, habe ich den gefrorenen Schnee genutzt und mich im Eislaufen probiert. Zu der Freude aller Zuschauer.  

 

Fasziniert hat mich die Veränderung der Gesichter von dem einen zu dem anderen Land. Ich hatte das Gefühl, es war der Übergang von Asien nach Europa. Die asiatischen Augen der Kirgisen wurden innerhalb weniger Kilometer von persischen großen Augen und Nasen abgelöst. Die kleinen, runden Frauen wurden zu großen schlanken Damen. In den nächsten Tagen hatte ich einen stetigen Vergleich, da das Pamir Gebirge in Tadschikistan neben Tadschiken von vielen Kirgisen bewohnt wird.

Tadschikistan war früher ein Teil des Perserreiches und ist folglich, anders als Kirgistan, kein turkmenisch-sprachiges Land. Russisch ist jedoch auch hier weit verbreitet. Mittlerweile kann ich sogar den Unterschied zwischen Russisch, Tadschik (Persisch) und Kirgisisch leicht erkennen. Vom Verstehen bin ich jedoch nach wie vor weit entfernt.

 

In Murghab angekommen, bin ich in dem einzigen Homestay, das zu dieser Jahreszeit noch in Betrieb ist, untergekommen. Eisig kalt, da auf 3.800 m gelegen und der Heizofen ein Weilchen brauchte, um den Raum aufzuwärmen, habe ich mich unter Decken gekuschelt und ein vegetarisches Plov (Reisgericht mit Karotten und Zwiebeln) genossen. In Tadschikistan wird nur halb so viel Fleisch wie in Kirgistan konsumiert, was meinen Magen den einen oder anderen Freudentanz aufführen lässt. Ich war zwischendurch schon der festen Überzeugung, ich würde nach diesen zwei Monaten zu einer strikten Vegetarierin konvertieren. Das ist immer noch nicht gänzlich ausgeschlossen.

 

Selbst das tadschikische Nationalgericht Kurutob wird auf einer vegetarischen Basis zubereitet. Optional mit Schafs- oder Rindfleisch erhältlich. Das vegetarische Original ist bis dato mein Favorit. Es besteht aus einem hauchdünnen warmen Brot, das in saurer Jogurt eingelegt wird und mit Tomaten und Zwiebeln als Topping gereicht wird. Yummy.

Am nächsten Tag bin ich, von neugierigen Gesichtern begleitet, durch das wüstenartige Murghab gelaufen und habe mich anschließend von einem privaten Fahrer zu der etwa 25 km entfernt liegenden Höhle, die von Piktographen (=Steinmalereien) “geschmückt” ist, fahren lassen.

Von dem Moment an, als der Fahrer von der Hauptstraße nach links abgebogen ist, wurde es spannend. Wie der Fahrer wusste, wo er genau langfahren muss, ist mir bis heute ein Rätsel. Ohne Straße, ohne Schilder, Berge links und rechts, mitten durch ein schätzungsweise 3 km breites Tal. Ein bisschen Schlittern hier, ein bisschen Schlittern dort. Es soll ja nicht langweilig werden. Zum Glück haben die meisten Autos, die in den Berglandschaften Tadschikistans verkehren, Vierradantrieb. Anders wäre das Vorankommen hier kaum möglich.

 

Mitten im Nichts hat er plötzlich gestoppt und nach rechts auf einen Berg gezeigt und symbolisiert, ich solle dort hinauf laufen. Artig wie ich bin, habe ich seiner Anweisung gefolgt und siehe da: Ein Blick zurück und sein Auto hatte Spielzeuggröße. Ein Blick nach vorne und ein Höhleneingang mit ein paar ockerroten Felszeichnungen. Und ein riesiges Geweih von einem heiligen Marco Polo Schaf, von dem es im Pamir Gebirge ca. 24.000 gibt. Das massive Geweih dieser Schafsart wird für die Herstellung von Küchenutensilien und Schmuck verwendet. Eine Lizenz für das Jagen der Marco Polo Schafe ist unbezahlbar. Touristen zahlen 60.000 USD für eine Jagdexkursion von mehreren Tagen. Verrückt. Das Marco Polo Schaf ist der Stolz der Tadschiken. Es wird überall erwähnt und aufgestellt, ob ausgestopft oder aus Stein gebaut.

 

Nach dem Höhlenbesuch bin ich weiter nach Alichur gefahren, ebenfalls einem Ort in den Pamirs. Hier bin ich bei einer Familie mit vier Kindern untergekommen, die mich neugierig gemustert und mehrere Anläufe vernommen hat, sich mir anzunähern. Hier war ich genau richtig, um mich handwerklich zu betätigen. So habe ich mit der ältesten Tochter und der Mama Brot gebacken, großteils mit Zeichensprachen – Gesten sagen manchmal mehr als Worte. Brote trifft es eher. Wenn gebacken wird, dann richtig. Die als Feuerholz dienenden mühsam gesammelten trockenen Wurzeln und Sträucher sollen ja nicht verschwendet werden und wenn der Steinofen draußen einmal heiß ist, muss man das nutzen. Ich würde mir später auch gerne einen Steinofen für die Terrasse anschaffen. Das hat so etwas Rudimentäres und Echtes! 

 

Im Gegenzug zum Brotbacken, habe ich mir von der Mama beim Stricken helfen lassen. Denn ich scheine meine zuvor vorhandenen Strickkenntnisse (sorry Elli und Omi – Ich weiß, ihr habt euch viel Mühe mit mir gegeben!)  in Deutschland gelassen zu haben. Mein Glück, dass gefühlt jede Frau in Tadschikistan dem Handkunstwerk Herr ist. So auch die freundliche Mutter des Hauses, die mir mit viel Geduld erneut die Grundtechnik vermittelt hat. Nun ist mein Stirnband für meine kleine Nichte, die in ca. sechs Wochen das Licht der Welt erblicken wird, fertig.

 

Alichur war ähnlich wie Murghab in einer Stunde zu erkunden, denn mehr als hundert Häuser, einer Schule, einem kleinen Laden und einem “Krankenhaus”, wenn man es so nennen kann, gibt es hier nicht. Das muss es auch nicht. Denn der Fluss und die gigantischen Berggipfel, die diese Städte in den Pamirs einhüllen, rauben einem den Atem. Unabhängig von der Höhe.  

Es hat sich schwieriger gestaltet als erwartet, ein Auto bzw. einen Fahrer zu finden, der mich in die nächst größere Stadt Khorog bringt. Wenn ich eines in Tadschikistan gelernt habe, dann ist es das: Verlasse dich nicht auf stetige Transportmöglichkeiten. Wenn kein Auto in die Richtung fährt, fährst du wohl auch nicht in die Richtung. :-) Bzw. organisiere dir einen privaten Fahrer für die gesamte Reise – Dann bist du unabhängig von der Suche nach einem geeigneten Fahrer. Und dank CBT (community based tourism) gelangt man an vertrauenswürdige, ausgebildete Fahrer – Eine großartige Unterstützung auf jeder Ebene, wenn es um das Reisen in Zentralasien geht!  

 

Nachdem ich nach sechs Stunden in Khorog angekommen bin, habe ich in einem kleinen Hotel eingecheckt, das von der Freundlichkeit des netten alten Besitzers lebt, der nicht aufhören konnte, Deutschland in höchsten Tönen zu loben (“Germania, super! Germania, Germania!”). In dem Hotel gab es eine kleine Gemeinschaftsküche, die ich zum Kochen genutzt habe. Herrlich, lokale Produkte auf dem Markt einzukaufen und frisch zuzubereiten. So viele unbekannte Kräuter, ein Paradies für meinen Experimentiergeist. Und dass die Nudeln in Tadschikistan nur 5 Minuten kochen müssen, weiß ich nun auch.

 

Khorog ist meine Lieblingsstadt in Tadschikistan. Super schön am Fluss gelegen, von traumhaften Bergen umgeben, entspanntes Flair, ein kunterbunter Bazar, eine Mischung aus Zivilisation und Ursprünglichkeit, mehr englischsprachige Menschen als in jedem anderen Ort Tadschikistans (sogar mehr als in der Hauptstadt Dushanbe) und Ausgangsort für spannende Orte in der näheren Umgebung. 

So habe ich zum Beispiel von hier aus drei Tage das Wakhan Valley im Süden Tadschikistans erkundet. Nur durch den Wakhan Fluss von Afghanistan getrennt und mit Blick auf eine Bergkette Pakistans hatte ich zwischenzeitig das Gefühl, in drei Ländern gleichzeitig zu sein. Um die Frage, ob ich mich sicher und wohl gefühlt habe, vorwegzunehmen: Natürlich fällt es schwer, nicht an die Unruhen in Afghanistan auf der anderen Seite des Flusses zu denken und jede bewaffnete Soldatengruppe ruft ein mulmiges Gefühl hervor. Ich fand es vor allem interessant zu hören, wie die Tadschiken ihre Beziehung zu Afghanistan beschreiben, sofern ich das aufgrund der beschränkten Verständigungsmöglichkeit verstanden habe. Auf meine Frage “Afghanistan good or niet?” habe ich jedenfalls ein wildes Kopfschütteln, begleitet von der Nachahmung von Waffengefechten und Schussgeräuschen erhalten. Eine Spannung ist vorhanden. Aber keine bedrohliche akute Situation. Sonst wäre ich natürlich nicht hier. Es war unsicherer, auf den Mauern des Yamchum Forts zu klettern, da die Steine unter meinen Füßen nur so weggebrochen sind.

 

Nach der beeindruckenden Besichtigung des Yamchum Forts habe ich den Tag in dem naturbelassenden Thermalbad Bibi Fatima ausklingen lassen. Ich wusste nicht genau, was mich erwarten würde. Ich hatte gehört, dass viele Frauen die Hot Springs besuchen, da es ihre Fruchtbarkeit verbessern soll (wie der Name bereits preisgibt). Ein Plattenbau im russischen Stil am Ende eines Sandweges, ca. 2 km von meinem Homestay für die Nacht entfernt. Dunkel beleuchtete Umkleidekabinen und ein paar Stufen, die hinab in ein Sulphat-Höhlenbecken führten, das schätzungsweise 40 Grad Celsius hatte. Männer und Frauen getrennt. Es war im Voraus unmöglich, herauszufinden, ob man wohl in Bikini oder nackidei in die Hot Springs geht. Ich habe meinen Bikini vorsichtshalber angelassen. Ich wurde eines besseren belehrt. Mit einem beschämten Blick haben die zwei nackten tadschikischen Frauen und ich uns angelächelt. Nächstes Mal! 

 

Nachdem ich meinen kleinen Schwindelanfall nach dem heißen Bad hinter mir hatte und ich aufgewärmt zurück zu meinem Homestay gelaufen bin, wusste ich noch nicht, dass ich die kälteste Nacht der gesamten Reise vor mir habe. Bei einer herzlichen und bemühten Familie ohne ein Wort Englisch, die mir eine kleine mobile Heizung, die ungelogen aussah, als wäre sie von 1950, in meinen Raum gestellt hat. Dieses uralte Modell ist schwer gegen die schlecht isolierten Wände und den eisigen Wind von draußen angekommen. Ich habe gezählt: Nicht nur die Stunden, bis der Morgen anbricht, sondern auch die Decken, unter denen ich geschlafen habe: 9! Denn an Decken mangelt es in den Homestays nun grundsätzlich nicht. Ich hätte das Gewicht der Decken, das auf mir lastete, gerne gewogen. Ich kann nur so viel sagen: Jedes Drehen und Wenden war eine kraftvolle Betätigung für die Arme und Beine. Von dieser Nacht werde ich wohl noch meinen Enkelkindern unter bibbernden Zähnen erzählen. Ich sehe es mit Humor – ich habe mich freiwillig auf das Übernachten in Homestays entschieden.

 

Die Höhe macht mir grundsätzlich wenig zu schaffen. Durch meine vielen Reisen, nicht zuletzt in Südamerika, scheint sich mein Körper daran gewöhnt zu haben.

Nach der kalten Nacht habe ich versucht, per Anhalter nach Khorog zu fahren. Mein Gastvater hat mich von seinem Lehmhaus 8 km zur Hauptstraße zurückgefahren und mich im nächsten Dorf abgesetzt. Erneut war das Fahren per Anhalter mit einer fünfstündigen Wartezeit auf der sandigen “Hauptstraße” des Wakhan Tals verbunden. Was mir eine Bekanntschaft mit einem Englischlehrer in dem Dorf möglich gemacht hat. Der Lehrer (dessen Namen ich leider vergessen habe) ist noch nie außerhalb des kleinen Dorfes gewesen, hat sich Englisch selbst beigebracht und verdient 100 USD im Monat.

Er hat mich zu sich nach Hause eingeladen, von wo man hörte, wenn ein Auto vorbeifuhr. Insofern war die Einladung eine angenehme Abwechslung zum Warten auf der Straße, dem Betrachten der Schulkinder, der goldgelben Blätter im Wind und der Kühe, Schafe und Ziegen, die neugierig ihre Nase in meinen Rucksack steckten.

Mir wurde natürlich, wie immer, Brot und Tee gereicht. Diesmal jedoch der in Tadschikistan weit verbreitete salzige Frühstückstee, den ich trotz angestrengtem Versuchen nicht herunterbekommen habe. Mir blieb nichts anderes übrig, als es ehrlich zu sagen, was mir sehr unangenehm war. Aber wenn ich mich auf den Tisch übergeben hätte, wäre es auch aufgefallen. :-) Ich habe den Lehrer nebst tausend anderer Dinge gefragt, wie sie die im Dorf frei herumlaufenden Schafe, Ziegen und Kühe ihrem Besitzer zuordnen können, da sie in meinen Augen sehr ähnlich aussehen. Falsch. Es gebe es massive Unterschiede. Der weiße Fleck hinter dem linken Ohr seiner Ziege ist um 1 mm größer als bei den anderen Ziegen. Und seine drei Kühe haben einen anderen Gang als die restlichen Kühe im Dorf. Auch das erklärt sich von selbst. Vielleicht haben wir westlichen Stadtmenschen einfach nicht den Blick dafür. Interessant fand ich außerdem zu erfahren, dass es eine rotierende Aufsichtspflicht in Tadschikistans Dörfern gibt. Da es zur guten Sitte (und zum Überleben) gehört, sowohl Schafe, Ziege als auch Kühe zu halten, ist es nur fair, dass jeder mal dran ist. Zu der Aufsichtspflicht zählen das Beobachten der Tiere und das Begleiten zu Futterstellen. Folglich ist Fasny am Montag verantwortlicher Hirte des Dorfes, Hasnidin am Dienstag und so weiter. Macht absolut Sinn und ist dennoch eine Welt, die fast so fremd wie das Leben auf dem Mars erscheint. Aber das ist die Realität hier, das wahre Leben von all den Menschen, die nicht in den drei großen Städten Tadschikistans leben.

 

Als ich nach dem Tee und Brot eine weitere Stunde auf der Straße gewartet und den Englischlehrer Löcher in den Bauch gefragt habe, kam überraschenderweise ein Jeep vorbei. Vollgepackt. Mit zwei Weißen im Gepäck! Yvonne und Matthias. Sie haben nicht angehalten, weil sie mich mitnehmen konnten (denn sie waren voll beladen), aber sie wollten nett sein und mich nicht ohne ein Wort stehen lassen.  Auch diese Begegnung möchte ich nicht missen:

Yvonne ist eine deutsche TV-Journalistin und Reisebloggerin. Matthias arbeitet seit zwei Jahren in Khorog im Bereich Tourismusentwicklung. Die beiden haben sich auf der Reisemesse in Berlin kennengelernt und einen Barterdeal geschlossen: Yvonne bekommt den Flug bezahlt und schreibt im Gegenzug auf ihrem Blog über ihre Zeit in Tadschikistan, um den Tourismus anzukurbeln.

Wir haben uns in Khorog am selben Abend zum Essen getroffen (ich war zuversichtlich, dass ich im Laufe des Tages noch ein Auto nach Khorog finden würde) und am nächsten Tag war ich noch einen Kaffee mit Yvonne trinken. Super spannende Geschichten!

 

Und tatsächlich hat mich eine halbe Stunde später ein vorbeifahrendes Auto Richtung Khorog mitgenommen. Der Englischlehrer hat mir bei den Preisverhandlungen mit dem Fahrer geholfen. Wir haben uns auf 20 USD für die viereinhalb Stunden Fahrt geeinigt. Auf dem Weg haben wir natürlich nicht eine, zwei oder drei, sondern acht Personen eingesammelt, bis selbst der Kofferraum voll war (mit Menschen!) und ich eingequetscht zwischen einer tadschikischen Großfamilie saß. Das muss man alles einmal erleben, um bei einer Wiederkehr alle Möglichkeiten gegeneinander abwägen zu können und zu wissen, wie der Hase hinter den Kulissen läuft. Denn die Touristenbrille kann jeder aufsetzen.

 

Es ist schwer vorstellbar, dass ich hier gerade in einem Café in Dushanbe sitze und einen Cappuccino schlürfe (mit wunderbar cremigen Milchschaum!) und viele der noch so nahegelegenen Dörfer keinen Zugang zu fließendem Wasser oder Strom haben. Hier liegen Welten zwischen Kilometern. Das klingt hart, aber ist die unbeschönigte Realität.

Dushanbe gefällt mir sehr gut. Ich bin in einem super schönen Hostel gelandet, so sauber und gemütlich, wie ich es auf der ganzen Reise noch nicht erlebt habe. Dort gibt es eine Gemeinschaftsküche, in der ich schon das ein oder andere Mal gemeinsam mit zwei Pärchen, die Zentralasien auf Fahrrädern bereisen, gekocht habe. Mit Zelten und Gaskocher im Gepäck ist das englische Pärchen bereits seit einem Jahr auf Rädern unterwegs und hat entsprechend das ein oder andere Abenteuer erlebt. Neue Inspirationen sind immer gut! Aber keine Sorge: Ich werde nicht gleich, wenn ich wieder in Hamburg bin, ins nächste Abenteuer radeln.  

 

Auch in Dushanbe bestehen die öffentlichen Verkehrsmittel aus Kleinbussen (wie in Kirgistan Marshrutkas genannt), “normalen” Bussen, aber vor allem aus privaten Shared Taxis. Jedes Auto scheint ein Schild mit der Nummer 3 oder 8 (je nachdem, welche Route es verfolgt) im Handschuhfach zu haben. Und sobald der Fahrer in eine Richtung unterwegs ist, wird das Schild kurzerhand in die Windschutzscheibe gelegt und Passagiere am Straßenrand eingesammelt. 3 SOM kostet die Fahrt. Das sind umgerechnet etwa 0,50 Euro. Dass die Fahrer keine Lizenz zur kommerziellen Beförderung von Passagieren haben, wird durch ein spontanes Verschwinden Lassen des Schildes von der Windschutzscheibe gehandhabt, wann immer Polizei in Sicht ist. No comment.   

 

Sehr positiv ist mir in den Bussen aufgefallen, dass Männer für Frauen, egal welchen Alters, aufstehen. Das ist ein Zeichen des Respektes. Und das, obwohl ich noch nicht verheiratet bin und keine Kinder habe, was hierzulande in meinem Alter als bemitleidenswert empfunden wird. Ich bin darüber ganz glücklich.

Letzten Samstag war ich in der Oper in Dushanbe. Auf Russisch. Zum Glück lebt Oper vom Gesang, dem Bühnenbild, den Kostümen und der Mimik und Gestik.

 

Die letzten Tage war ich mit Roman, einem Russen, den ich in unserem Hostel kennengelernt habe, am Islander Kul, einem wunderschönen See 2 Stunden nördlich von Dushanbe. Der See spiegelt die schneebedeckten und im Sonnenlicht schillernden Gipfel der umliegenden Berge romantisch wider. Die einzigen paar Häuser, die der See beherbergt, sahen sehr verlassen aus, als wir den See mit einem privaten Taxi erreichten. Wir hatten uns am Morgen in Dushanbe ein Taxi zu einem fairen Preis organisiert. Natürlich hat der Fahrer dennoch gestoppt, als ER hungrig war, aber dafür hat er auch angehalten, wann immer wir Fotos machen wollten. Die Landschaft hier im Nordwesten Tadschikistans ist erneut atemberaubend und toll zu Fuß zu erkunden – aber auch kulturell lässt sich der Teil des Landes sehen. Fast wie ein kleiner Vorgeschmack auf Usbekistan befinden sich hier anders als im Rest des Landes einige Moscheen mit Mosaikkuppeln, Mausoleen und Medresen (Koranschulen). Und wenn ihr mich fragt, was mir in diesem Land am besten gefallen hat, kann ich nur lächelnd antworten. „Die Authentizität und die Andersartigkeit, die Gastfreundlichkeit, die Landschaft, die Ruinen, die Geschichte, die Tradition und und und – Wie so oft ist auch dieses Land eines mit vielen Facetten, an das ich mich noch lange zurückerinnern werde.

 

Ich freue mich nun auf meine Zeit in Usbekistan – Das Land, das stets in Verbindung mit der Seidenstraße gebracht wird. Ein weiteres “-stan”-Land, das landschaftlich und  kulturell kaum mit seinen Nachbarländern vergleichbar sein soll. Und dass man sich auch ja jeden Tag in einem Hostel/Hotel registriert. Für jeden Tag, den man bei der Ausreise nicht nachweisen kann, wo man sich genau aufgehalten hat, muss man tief in die Geldbörse greifen! Gut, dass ich mich stets und immer vorbereite!

Für jetzt sage ich erst einmal “Khodafes” (Persisch: “Tschüss“ und sende euch die liebsten Grüße.

Eure Lotti.

 

Hanoi

by marionconsoir @ Vietnam Reise

Hanoi ist die Hauptstadt von Vietnam, die zumindest als Ausflugsziel auf keiner Vietnam Reise fehlen sollte. Etwa 3,5 Millionen Menschen leben in dieser pulsierenden Stadt, die viele Sehenswürdigkeiten anzubieten hat. Altstadt und Pagoden von Hanoi Die meisten Besucher der Hauptstadt … Weiterlesen

Visa für die Transsib: So klappt‘s für Russland, China und Mongolei

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Die Beschaffung der Visa für die Transsib zählt zu den aufwändigsten Reisevorbereitungen. Je nach Reiseroute brauchst Du bis zu drei Visa. Falls Du aus Mitteleuropa mit dem Zug durch Weißrussland nach Moskau reist, dann musst Du zusätzlich ein Transitvisum für Belarus beantragen. In diesem Beitrag erfährst Du wie die Beschaffung der Touristenvisa für Individualreisende („Backpacker“) […]

Der komplette Original-Beitrag Visa für die Transsib: So klappt‘s für Russland, China und Mongolei befindet sich auf Anders reisen.

Reiseführer Vietnam: Unsere Empfehlungen & Tipps

by Anne Duchstein @ reisefroh

Auf der Suche nach einem Reiseführer für Vietnam stellt man aber schnell fest, dass die Auswahl sehr groß ist. Nur welcher ist der Beste?
Im Folgenden stellen wir dir die am besten recherchierten Reiseführer für Vietnam vor, mit ihren jeweiligen Schwerpunkten sowie unsere persönlichen Bewertungen, Empfehlungen und Tipps. :)

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Von: Andersreisender

by Andersreisender @ Kommentare zu: 10 Bahnreise-Tipps: Mit dem Zug durch Vietnam

@Alex: Ich bin nur zweimal gefahren: Einmal Mitte und einmal Oben habe ich ausprobiert ;-) Das Essen war zwar sehr einfach aber lecker. Mir hat's geschmeckt. @Robert: Die Busse und geführten Touren machen der Bahn auf dieser Strecke ziemliche Konkurrenz. Ich persönlich habe auch zu spät bemerkt, dass man hier vielleicht mit dem Zug fahren könnte. Wäre sicherlich spannend gewesen...

Von: Manoharan

by Manoharan @ Kommentare zu: Vietnam: 9 Tipps für Deine Trekkingtour in Sapa

Hallo Nina, Wir wollen in Feb. nach Vietnam, Ich habe für hin- und rückreise Züge schon gebucht. Leider ohne übernachtung in Sapa, also nur ein Tag sind wir vor Ort, Wie kann ich mein Tag in Sapa planen? Gruß Mano

Kambodscha Sehenswürdigkeiten: Entdecke die Top 10 der größten Highlights des Landes

by Anne Duchstein @ reisefroh

In diesem Artikel nehmen wir Dich mit in die alten Kolonialstädte, an paradiesische Strände und auf abenteuerliche Bootstouren. Entdecke jetzt die schönsten Sehenswürdigkeiten Kambodschas, tauche ein die spannende Geschichte des Landes und erfahre welche einmaligen Aktivitäten auf Dich warten! :)

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Kande Beach: An den goldenen Stränden des Malawi Sees

by Marion @ Escape from Reality.

Ich muss gestehen, vor meiner Reise durch Ostafrika kannte ich Malawi eigentlich nur vom gleichnamigen Malawi-See her, aus dem ein Großteil der Buntbarsche in unseren heimischen Aquarien stammen. Bisher ist Malawi für viele noch ein weißer Fleck auf der Landkarte, gilt als Geheimtipp für Afrika-Reisende. Der Tourismus in der ehemaligen britischen Kolonie liegt noch in […]

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Phnom Penh: Alles zur Hauptstadt von Kambodscha

by Patrick @ Trip Angkor

Erlebe Phnom Penh auf Deiner Kambodscha Rundreise: Hier alles zur Kambodscha-Hauptstadt erfahren!

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Von: Nga Nguyen

by Nga Nguyen @ Kommentare zu: Vietnam Reiseroute – Eine Rundreise in 2 bis 3 Wochen

Can I reply information of questions here as a local people with tourism experience in Vietnam?

Von: Patrick

by Patrick @ Kommentare zu: Von Phnom Penh nach Ho Chi Minh City (Saigon)

Hallo Torsten, geht es nun um ein Visum für Kambodscha oder eines für Vietnam? Für Kambodscha ist grundsätzlich ein Visum erforderlich (erhältlich auch als Visa on Arrival). Das Touristen-Visum gilt für einen Aufenthalt von bis zu 30 Tagen und ist einmalig um weitere 30 Tage verlängerbar. Viele Grüße, Patrick

Kommentar zu Krüger Nationalpark – Tipps, Infos und tolle Erlebnisse: 5 Tage auf Safari von Robin

by Robin @ Kommentare für TRAVEL FOREVER – Reiseblog

Hallo Timm, schön, dass du dir hier einige Infos holen konntest ;) Also ich habe im Krüger eigentlich keine Ganztagestouren gesehen. Die Touren dauern meist zw. 2-4 Stunden. Man kann diese natürlich seperat über einen Tag verteilen. Interessant zum Tiere sehen ist meistens eben der Morgen und der Abend, daher ist es vielleicht nicht sinnvoll, eine Tagestour anzubieten, da man weniger Chancen hat etwas zu sehen. Von außerhalb des Parks oder umliegenden Städten (z.B. Hazyview) gibt es schon Ganztagestouren von bestimmten Veranstaltern, soweit ich weiß. Wenn man aber eh im Park übernachtet, ist das wohl eher uninteressant. Viele Grüße Robin

Kommentar zu Reisevorbereitung Indien: Planung unserer Route und Online-Zugbuchung von Daniela

by Daniela @ Kommentare für Björns Reiseblog

Natürlich habe ich regelmäßig den Spam-Ordner nachgeschaut. Wirklich merkwürdig.

The east coast of Tasmania is all about the beaches

by Chris Appleford @ Travelling Apples

The east coast of Tasmania is all about the beaches. The sand is a brilliant white and the water a magnificent crystal-clear blue that you usually see on travel brochures and postcards. The big grey rocks with splashes of bright orange act as the beach’s bookends, while the native bushland that often lines the beach’s edge remains virtually untouched. The beaches are not tropical. Instead they are rugged, wild and sometimes isolated. And despite the Great Eastern Drive from Orford in the south to St Helens in the north being famous the world over for its spectacular coastal views, you’ll often have the beach to yourself if you choose to stop for a swim or a walk. Anywhere else on Earth, and a coastline like this would be a magnet for hotel chains, global tourist operators and real estate developers. But for some reason Tasmania’s east coast remains a quiet, charming and relatively undiscovered corner of the world lined with quaint little towns and spectacular national parks. We spent five days exploring the east coast from our rental home in Four Mile Creek, a town consistently of exactly four streets, a children’s playground and a cricket ground. Our balcony overlooked [...]

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Von: Robin

by Robin @ Kommentare zu: Vietnam Reiseroute – Eine Rundreise in 2 bis 3 Wochen

Hallo Inga, viel Spaß in Vietnam ;) Nein, in China war ich leider noch nicht. Gruß Robin

An Overview of Different Travel Bags: Why it’s so Important to Choose the Right Bag for Your Trip

by Meg Jerrard @ Mapping Megan

I’m sure every traveler at some stage has found themselves in the situation where they’re stuck traveling with the wrong kind of bag.

Whether it’s trying to lug a suitcase through the jungle and beating the crap out of your wheels (been there), or throwing everything into a hiking pack for a stay at a luxury hotel, a travel experience is often about choosing the right kind of bag.

And there are many different types of bags, which will be suitable for different types of trips. So don’t fall into the trap of thinking any bag will do, because you just need something which will transport your things.

Bags are not sacks. They are not meant to be used as sacks. Bags are painstakingly blueprinted to strike a perfect balance between design and utility, for specific types of trips.

So to avoid committing ‘bags faux pas’, consider the following types of bags, and which will be most suitable for your upcoming trip.

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Von: Patrick

by Patrick @ Kommentare zu: Von Phnom Penh nach Ho Chi Minh City (Saigon)

Hallo Steffen, die Regelung mit 15 Tagen visafrei für die Vietnam-Einreise ist und war m.W. nicht auf einzelne Grenzübergänge beschränkt. Ich selbst bin bisher über Chau Doc nur in andere Richtung gereist und habe die visumfreie Einreise bislang nur in Moc Bai erfolgreich in Anspruch genommen. Folgendes schreibt der Speedboat-Betreiber von Phnom Penh nach Chau Doc: <blockquote>Starting from 01/July/2016 to 30/06/2017, visitors from the following countries may not need a visa to Vietnam for less than 15 days: Germany, France, the UK, Italy, and Spain.</blockquote> (Laut Auswärtigem Amt wurde die Möglichkeit zur visumfreien Einreise bis max. 15 Tage zwischenzeitlich bereits bis zum 30.06.2018 verlängert) http://www.bluecruiser.com/index.php?option=com_content&view=article&id=66&Itemid=142 Viele Grüße, Patrick

10 besten Reiseveranstalter

by marionconsoir @ Vietnam Reise

Verschiedene Reiseanbieter offerieren hervorragende Angebote, damit die Vietnam Reise zum erinnerungsträchtigen Erlebnis wird. Wir stellen die besten Reiseveranstalter für verschiedenartige Vietnam Reisen vor. Erlebe Vietnam Der Reiseanbieter erlebe-vietnam offeriert seinen Kunden die Möglichkeit, anhand von Bausteinen individuelle Vietnam Reisen zusammenzustellen … Weiterlesen

Buntes Bangkok und Umgebung

by @ www.onemomenttours.de Blog Feed

Sin tschaaaaau (Thai = Hallo)

 

Angekommen am Bangkok Airport, erschlagen von der schwülsten Hitze, die ich je erlebt habe, kalte Cola, pinke, grüne und gelbe Taxen überall, eine Sprache, von der man selbst das Wort “Hallo” auswendig lernen muss, Millionen gleich aussehende kleine Menschen, freundlich lächelnd, aber gerissen, unzählige Motorräder, wild hupende Tuk Tuks, Essensgeruch hängt in der warmen Luft, Marktstände links und rechts, junge thailändische Mädchen mit alten (deutschen) Säcken an der Hand, abgemagerte Katzen auf den vielen Müllhalden, Abgase nehmen einem die Luft zum Atmen, Einheimische tragen Mundschutz zur Genüge, Geschrei, Gehupe, Gewimmel, HELLO BANGKOK!


Hier in diesem Gewimmel haben wir die ersten fünf Tage verbracht, also um genau zu sein nur drei, denn an den anderen zwei Tagen haben wir einen Ausflug gemacht.

Bangkok selbst hat schöne Ecken, wie zum Beispiel die vielen bunt-vergoldeten Tempel, die riesigen Buddha-Statuen, das Nationalmuseum, das die Geschichte Thailands erzählt und der Riesen “Chachuchak-Markt”, auf dem es alles, aber wirklich alles gibt.

In Bangkok haben wir die ersten drei Nächte in dem President Solitaire Hotel geschlafen. Das war das einzige Hotel, das wir schon aus Hamburg aus gebucht hatten. Eine Luxussuite mit allem drum und dran für 39 Euro die Nacht. Die ersten Tage hatten wir ein paar Problemchen mit dem Tag-/Nacht-Rhythmus. Dementsprechend haben wir jede längere Fahrt tagsüber genutzt, um ein kleines Nickerchen zu halten und waren dann aber abends topfit, sodass wir kaum vor halb 2 schlafen konnten…

Mittlerweile sind wir aber voll drin und unser Leben startet bereits wie das der Thais und Vietnamesen auch um 7 Uhr morgens :)

Gewöhnungsbedürftig waren vor allem am Anfang die unschlagbaren Versuche, uns übers Ohr zu hauen. Ich habe gelesen, dass der Buddhismus eine Religion ist, in der die Kluft zwischen Arm und Reich vollkommen akzeptiert wird. Daher muss man hier auch kaum (außer an einigen Ecken in den Großstädten) Angst  haben, ausgeraubt zu werden. Dennoch versuchen die Thai gerne, den Touristen einen Dollar mehr abzuluchsen :).

So kommt es z.B. vor, dass uns für einen Ausflug zunächst 10.800 Baht abverlangt werden und wir nach reichlichem Handeln nur 7.000 Baht für zwei Touren und zwei Personen zahlen :).

Wir haben von Bangkok aus eine Tour nach Kanchanaburi (in der Nähe zur Grenze nach Myanmar, ehemals Birma) unternommen. Dort haben wir uns das Museum über den Bau der berühmten “Todeseisenbahn” angesehen und die Eisenbahnschienen bzw. die erbaute Brücke besichtigt. Während des zweiten Weltkrieges wurden hier Kriegsgefangene unter der Macht Japans, welches derzeit Thailand innehatte, zu dem Eisenbahnbau genötigt. Es sollte mit der Bahn eine Verbindung zwischen Thailand und Myanmar geschaffen werden. Bei dem Bau sind mehr als 60.000 Menschen an Hungernot, Malaria, Dengue-Fieber und Erschöpfung gestorben. Deswegen wird sie “Todeseisenbahn” genannt. Gefährlich ist es nicht, die heute noch zugänglichen Teile der Strecke zu befahren…

Schade fand ich, dass dieser Ort, der unter anderem ein Andenken an die Verstorbenen sein soll, voll von Händlern ist. Von überall her ertönen laute Musik und Verkaufsangebote. Das nimmt dem Ort die eigentliche Bedeutung. Aber gut, auch das ist eine Reaktion auf den Tourismus…

Danach ging die Tour dann richtig los. Im strömenden Regen sind wir auf Elefanten gestiegen und rutschige Abhänge rauf und runter geschaukelt. Unserem “Führer” der hinter den Ohren des Riesen saß, wurde durch den Regen so kalt (er hatte keinen Schirm), dass wir ihm eine Jacke gegeben haben. Er war ganz beschämt, hat sie aber nach mehrfachem Bitten dankend angenommen. Wir sind auch ein Stückchen durch einen Fluss geritten. Ich wusste gar nicht, dass diese Riesen so wackelig sind :).

 

Das Wetter spielt hier übrigens dauerhaft verrückt. Es ist durchgehend schwül, gefühlt nie unter 30 Grad, und Regen und Sonne wechseln sich ab. Meistens regnet es 1-2 x am Tag für eine halbe Stunde richtig, und dann strahlt die Sonne, als wäre nie etwas gewesen…

Nach dem Elefantenritt haben wir in einer einheimischen Familie am Fluss typisch Thai gegessen, jeder von uns ungefähr 3 Happen (bei der Hitze konnten wir am Anfang kaum etwas essen).

Leider ist es hier total unhöflich, wenn man den Reis liegen lässt, aber wir hätten ihn halt auch nicht in unsere Jackentaschen füllen können^^..

Dann haben wir auf den Bambuspfählen, auf denen wir soeben noch gegessen haben, abgelegt und sind auf dem Fluss entlanggetrieben. Das ganze nannte sich “Bambus-Rafting”, wobei der Begriff dann doch übertrieben war :):):).

 

Und nun das Highlight der Tour: Der Tiger Temple!!!

Hier lebt ein Mönch, der neben seiner Hauptaufgabe, den Buddhismus zu lehren, kranke Tiere aufnimmt und gesund pflegt. Vor ein paar Jahren hat er das erste Mal einen kranken Tiger gepflegt und von dem Zeitpunkt an die in der Natur lebenden immer mehr bedrohten Tiger zu sich geholt. Dort leben sie nun auf einer riesigen Fläche, fast in freier Wildbahn. Ich muss wirklich sagen, dass sie alle gesund und glücklich aussahen und nicht, wie es oft im Zoo der Fall ist, eingesperrt waren.

Ich wusste gar nicht, wie aktiv Tiger sein können. Sie haben sich gegenseitig gejagt, sind immer wieder ins Wasser gesprungen und hatten einfach nur einen Riesen-Spaß. Ich wäre am liebsten mit reingesprungen :)…oder auch nicht…

Das war wirklich ein einmaliges Erlebnis – Auge in Auge mit den großen Katzen!

 

Am Sonntag haben wir eine Tour nach Ayutthaya gemacht, die zweite Hauptstadt Thailands. Sie war früher die einzige Hauptstadt und zeichnet sich durch beeindruckende Tempelruinen und Buddha-Statuen aus. In einem Tempel, den wir besichtigt haben, saß ein Mönch, der die Besucher, wenn sie wollten, gepriesen hat. Zumindest nehme ich an, dass er das getan hat…Wir haben weder verstanden, was er gesagt/gesungen hat noch, warum er uns mit Räucherstäbchen vermöbelt hat. :) Nein, Spaß beiseite…Es war irgendwie eine heilige Stimmung in dem Moment, aufregend, vor einem Mönch zu sitzen…Er hat uns am Ende ein Armband umgebunden. Damit sind wir zwar nicht zum Buddhismus konvertiert, aber vielleicht ist es ja dennoch ein Glücksband.

Auch den Sommerpalast des Königs haben wir besucht - ein nettes Anwesen.

Nach diesem Tag haben wir allerdings auch gesagt, dass es nun erst mal reicht mit Tempeln und Buddha. :)  


Kambodscha-Spenden mal anders: Donation-Drone

by Patrick @ Trip Angkor

Spenden für Kambodscha mit dem Projekt „Donation-Drone“ - hier verraten die Initiatoren, was hinter dem Spenden-Projekt steckt!

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Kommentar zu Die verbotene Eisenbahn nach Nord Korea von Brunold Loidl

by Brunold Loidl @ Kommentare für Anders reisen

Die reise Nordkorea ?? - Russland ?? wird 3918 wieder von Koryo Tours in Beijing angeboten. https://koryogroup.com/tours/227

How to avoid some minors of Vietnam visa online?

by admin @ Vietnam Tours Guide

The number of visitor using visa on arrival to go to Vietnam is dramatically increasing in 2017. However, everything has two sides and Vietnam visa online is not exceptional. Here are some cons of Vietnam visa online: Visa on arrival is only applicable for those who take the flight to Vietnam as they need to […]

Kommentar zu Round up Indien: Lieblingsort in Nordindien?! von Joburg

by Joburg @ Kommentare für Into the World

Ich frage mich immer wo die Leute in Indien gewesen sind - alle finden es sehr schön in Indien Wahrscheinlich wenn man als pauschal Touri Indien zu Gesicht bekommt. Für mich ist Indien ein Saustall - aber ein wirklich sehr, sehr interessantes Land. Ich bin in die Gesellschaft abgetaucht bei super reichen Indern und auch bei den ärmsten der Armen, sowie erschüttert Mittelalter Dörfer mit dazugehörigen Sozialstruktur Zwangsehen / Kunderehen , Kindersklaven besucht - im Dahrabi District von Mumbai gewesen - Amritsar , Varanasi Irrsinn dieser Dreck , Neu Dehli Verbrennungsplatz am Yamuna 4 Meter hohe Schaumkrone Aber nochmal Indien ist ein wirklich interessantes Land aber schön ist wirklich etwas anderes für mich. https://youtu.be/LLQDZeBoHHE

Von: Valentina Georgoulopoulos

by Valentina Georgoulopoulos @ Kommentare zu: Mit dem Zug durch Vietnam: Von Saigon nach Đà Nẵng

Lieber Björn, ich muss dir sagen, du schreibst deinen Blog so irrsinnig nett! Einige Blogger sind relativ viel am nörgeln- das gibts bei dir gar nicht- finde ich toll! Mein Freund und ich planen gerade unsere Laos- Vietnam Reise und ich lese jeden Beitrag von dir mit Genuss! Eine Frage habe ich: in welchen Monaten wart ihr denn in Laos und Vietnam unterwegs? Vielen Dank und alles Liebe euch beiden! Valentina

Kommentar zu Das Tet Fest in Vietnam – Wie feiern die Vietnamesen eigentlich Neujahr? von Muriel

by Muriel @ Kommentare für Green Tiger Travel

Hallo Ursula, Blumen schenken ist eigentlich nicht üblich. Vietnamesen kaufen sich meistens selber Pfirsichblüten oder Kumquats. Geschenke die man Vietnamesen an Tet geben kann, sind die vorgefertigten Geschenkkörbe, Alkohol oder Geld. Viele Grüße das Green Tiger Team

Schwimmender Markt Cai Rang

by marionconsoir @ Vietnam Reise

Ein schwimmender Markt im Mekong Delta kann den Urlaub in Vietnam nur bereichern. Dieses bunte und für Touristen ungewöhnliche Markttreiben in Can Tho sollte unbedingt gesehen sein. Schwimmender Markt Cai Rang Die Region am Mekong Delta ist bekannt wegen ihrer … Weiterlesen

Sapa: 9 Tipps für Deine Trekkingtour in Vietnam | Reisehappen

Sapa: 9 Tipps für Deine Trekkingtour in Vietnam | Reisehappen


Reiseblog und Foodblog Reisehappen

Trekking auf eigene Faust in Sapa: Planung und Anreise nach Sapa, Hotel- und Restauranttipps und Informationen für Deine Trekkingtour in Sapa.

Kommentar zu Camping Sardinien: 10 Campingplätze – 10 Erfahrungen von Sibylle Olms

by Sibylle Olms @ Kommentare für Wiederunterwegs.com

Wir empfehlen eine Reise im Mai/Juni. Dann blüht die Macchia üppig, die Sanitäranlagen (zugegeben alle recht in die Jahre gekommen) sind noch sauber und alle Plätze sind offen. Auch für Hunde ist es noch nicht zu heiß. Sehr zu empfehlen ist der Campingplatz Capo d'Orso in der Nähe von Palau. Schöne Stellplätze, sehr freundliches Personal und gute Sanitärs. Dieses Jahr geht's entlang der Westküste, ich weiß, dass die Campingplätze nicht dicht gesäht und nicht komfortabel sind, aber das Land entschädigt für die Entbehrungen.

Eine geführte Rundreise durch Vietnam – Reisen so schön wie noch nie!

by admin @ Vietnam Reise

Vor einigen Jahren habe ich einen Reisebericht über Vietnam gelesen und war insbesondere von der Hauptstadt Hanoi derart gefesselt, dass mir eins klar war: Auch ich werde eines Tages Vietnam bereisen und meinen eigenen Reisebericht darüber verfassen. Wir hatten eine … Weiterlesen

Testimonial 2017

by huyen @ Vietnam Impressive

Testimonials 2015 Testimonials 2014 Testimonials 2011 Testimonials 2008 Testimonials 2016 Testimonials 2013 Testimonials 2010 Testimonials 2007  Testimonials 2018 Testimonials 2012 Testimonials 2009 Home Vietnam Impressive on press www.telegraph.co.uk www.vietnamimpressive.com is on Sunday Telegraph – one of the UK’s most important national newspapers. www.tripadvisor.com We are now on the world largest unbiased travel forum ready for […]

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Kommentar zu Reisevorbereitung Indien: Planung unserer Route und Online-Zugbuchung von Daniela

by Daniela @ Kommentare für Björns Reiseblog

Hallo Ralph, nach Lösung suchte ich lang und eine interessante Webseite www.goindia-online.de fand ich, über diese kann man die Züge buchen. Ich finde es idealer ohne Registrierung bei IRCTC, aber dafür mit Bearbeitungsgebühr pro Person/Strecke. Es ist auch egal, immerhin besser als vor Ort mit Unsicherheit/Ungewissenheit. Viel Erfolg!

Kommentar zu Reisevorbereitung Indien: Planung unserer Route und Online-Zugbuchung von Tina

by Tina @ Kommentare für Björns Reiseblog

Hi Daniela, die Mail-OTP kam bei ir am selben Tag an, die Mobile-OTP am darauffolgenden Tag. Hast du deinen Spam-Ordner überprüft?

10 Prag-Tipps abseits der Touristenmassen

by Patrick @ 101places.de

Kürzlich fuhren wir für ein langes Wochenende nach Prag. Donnerstag bis Sonntag verbrachten wir in der tschechischen Hauptstadt, die von Leipzig aus schneller zu erreichen ist als manch deutsche Großstadt. Ich hätte nicht gedacht, dass Prag zu dieser Jahreszeit so gut besucht ist, doch vor den bekannten Sehenswürdigkeiten wurden ganze Busladungen von Touristen ausgekippt, die sich anschließend über die Karlsbrücke drängten. Offenkundig ist auch Ende November noch Reisesaison in Prag. Die meiste Zeit verbrachten wir jedoch nicht auf der Prager Burg oder in der Nähe der Karlsbrücke. Stattdessen suchten wir uns ruhigere Plätze abseits der Massen. Von genau jenen handelt dieser Artikel. Trotzdem befinden sich alle „meiner“ Sehenswürdigkeiten in der Innenstadt oder sind von dort aus fußläufig zu erreichen. Das sind meine 10 Tipps für Prag (abseits der Touristenmassen): 1. Pater Noster fahren Pater-Noster-Fahren in Prag 😁 #paternoster #prag Ein Beitrag geteilt von Patrick Hundt (@patrickhundt) am 23. Nov 2017 um 7:22 Uhr Im Neuen Rathaus (auf digitalen Karten auch als „City Hall“ oder „Magistrat der Hauptstadt Prag“ bezeichnet) befindet sich ein öffentlich zugänglicher Pater Noster. Bisher kannte ich diese Aufzüge nur von Fotos und aus dem Fernsehen, denn es gibt sie nur noch sehr selten. In Prag konnte ich erstmals mit einem fahren! Dafür gingen wir einfach ins Rathaus und fanden den Aufzug am Ende eines langen Ganges. Neben uns fanden das noch eine Handvoll anderer Touristen spannend. 2. Bücherturm in der Bibliothek Gleich neben dem Neuen Rathaus liegt die Municipal Library Prags. Genau das Richtige für einen Bücherwurm wie mich! Im Eingangsbereich steht ein hoher Turm aus Büchern. Durch einen großen Schlitz kann man in ihn hineinschauen. Im Inneren sind oben und unten jeweils ein Spiegel angebracht. Dadurch entstehen tolle Fotos, wenn man eine Kamera hineinhält. 3. Das Fenster zum (Fried-)hof Einen Steinwurf von der Bibliothek entfernt liegt der alte jüdische Friedhof, eine der bekannteren Sehenswürdigkeiten Prags. Allerdings tummeln sich dort die Bustouristen und um den beeindruckenden Friedhof (sowie das zugehörige Museum) zu sehen, muss man umgerechnet etwa 14 Euro bezahlen. Das sagte mir nicht so zu. Wenn man allerdings einmal um den Friedhof herumläuft, findet man ein kleines Fenster, durch das man das Friedhofsgelände kostenfrei beobachten kann. 4. Galerie Rudolfinum Auf der anderen Straßenseite liegt die Galerie Rudolfinum. Grundsätzlich bin ich für Galerien kaum zu begeistern, doch bis Ende Dezember wird dort die Nervous-Tree-Ausstellung gezeigt, die für alle Besucher kostenlos ist. Diese Ausstellung ist wirklich – sagen wir mal – anders. Auf den Fotos kannst du dir einen Eindruck davon verschaffen. Soweit ich weiß, ist „Nervous Trees“ allerdings nur deshalb kostenlos, weil es die 100. Ausstellung des Rudolfinums ist. Zukünftige Ausstellungen sind vermutlich nicht gratis, aber vielleicht trotzdem einen Besuch wert. 5. Das Metronom im Letná Park Am zweiten Tag überquerten wir die Moldau und unternahmen eine lange Wanderung quer durch die Stadt. Unser erstes Ziel war der Letná Park, der über der Stadt thront und das Prager Metronom beherbergt. Eine Kunstinstallation, die bereits seit mehr als 25 Jahren dort steht und den unerbittlichen Lauf der Zeit symbolisieren soll. Das Metronom ist nicht sehr spektakulär, aber doch ungewöhnlich und wird von den großen Touristenmassen gemieden. Im ganzen Park sahen wir nur wenige Menschen. Als nächstes steuerten wir die Prager Burg an, weil sie ohnehin auf dem Weg lag und man kostenfrei durchlaufen kann. 6. Vltava Beach Eher zufällig entdeckten wir auf unserem Weg den Vltava Beach. Um einen echten Strand handelt es sich dabei allerdings nicht. Eher um eine sandige Stelle, an der sich unzählige Schwäne aufhalten, deshalb habe ich den Ort Swan Town getauft (alternativ: Swan District). Offenbar sollen die Schwäne hier gefüttert werden, da es in ihrem Lebensraum wenig Nahrung gebe, heißt es auf einem Schild. Was davon zu halten ist, weiß ich nicht. Aber so nah kommt man Schwänen selten, da sie ja eher angriffslustige Tiere sind. Am Vltava Beach allerdings sind sie zahm. 7. Die schmale Gasse Nur einen Katzensprung weiter fanden wir die vermutlich schmalste Gasse Prags. Sie ist so schmal, dass zwei Fußgänger nicht aneinander vorbeigehen können. Deshalb wird der Verkehr über eine Ampel gesteuert. Unten angekommen befindet sich ein Restaurant, das wir allerdings nicht ausprobiert haben. Stattdessen warteten wir darauf, dass die Ampel grün anzeigte und stiegen die Treppe wieder hinauf. 8. Kampa-Halbinsel Kurz darauf liefen wir unter der Karlsbrücke hindurch und landeten auf der Kampa-Halbinsel. Dort befindet sich das Kampa-Museum sowie ein netter Park und vor allem ist es vergleichsweise ruhig. Außerdem genossen wir den schönen Blick auf die Moldau mit ihren Brücken sowie auf die Střelecký-Insel, welche man über die Brücke der Legionen erreichen kann. 9. Farmers Market (+ Kirche + Fernsehturm) Am dritten Tag liefen wir in eine ganz andere Richtung, um den Farmers Market auf dem Platz Jiřího z Poděbrad zu besuchen. Dieser findet von Mittwoch bis Freitag zwischen 8 und 18 Uhr statt sowie am Samstag von 8 bis 14 Uhr. Auf dem Markt verkaufen Bauern und Produzenten regionale Lebensmittel. Auf dem gleichen Platz befindet sich auch die Church of the Most Sacred Heart of Our Lord, eine sehr moderne Kirche, die ganz anders aussieht als andere Kirchen und deshalb einen kurzen Blick wert ist. Gleich um die Ecke steht zudem der Prager Fernsehturm, auf den wir hinauffuhren. Von oben hat man einen 360-Grad-Blick auf die gesamte Stadt, doch die großen Sehenswürdigkeiten sind von dort oben eher schlecht zu sehen. 10. Honest Guide Mein zehnter Tipp ist keine Sehenswürdigkeit, die du besuchen könntest, sondern ein Youtube-Kanal über Prag, den ich sehr empfehlen kann. Ich sehe mir nur selten Youtube-Videos an, da das einfach nicht mein Format ist. Doch dieser Kanal ist so gut gemacht, dass ich dort mehrmals hängen blieb und mir einige Videos anschaute. Manche meiner zehn Tipps fand ich auf diesem Kanal. Zwei Dinge, die ich noch gern gesehen hätte, sind das Klementinum in der Innenstadt sowie der neue jüdische Friedhof. Im Klementinum befindet sich eine sehr schöne Barockbibliothek sowie ein astronomischer Turm, doch wegen Umbauarbeiten wurden bei unserem Besuch keine Führungen angeboten. Der neue jüdische Friedhof liegt noch ein Stück hinter dem […]

Kommentar zu Krüger Nationalpark – Tipps, Infos und tolle Erlebnisse: 5 Tage auf Safari von Timm

by Timm @ Kommentare für TRAVEL FOREVER – Reiseblog

Hallo Robin, ich plane mit meiner Freundin für den November eine Südafrika-Rundreise und habe mich heute Nachmittag schon fast durch den gesamten Blog gelesen. Ich muss sagen, dass die Reiselust allein schon durchs Lesen ins Unermessliche steigt. Die vielen Informationen, Tipps und Verweise erleichtern die Planung ungemein. Uns stellt sich jedoch die Frage, ob es im Krüger Nationalpark nur 3-Stündige "Ausflüge" gibt. Kann ich auch Ganztagestrips buchen, oder sind das evtl. Dinge die es nur in teuren Luxus-Lodges gibt? Beste Grüße

„Leine los!“ in Holland – Mit Hund am Strand von Noordwijk.

by Angelika Mandler-Saul @ Wiederunterwegs.com

Angelika Mandler-Saul
Wiederunterwegs.com

Im Winter vom Weinviertel bis an die Nordsee? Nach Holland? Mit Hund? So weit? Ja – und gerne wieder! Hier unser Reisebericht. Ja, es war weit und der November schien für uns Landratten auf den ersten Blick nicht gerade der verlockendste Monat für einen Trip an die Nordsee zu sein, aber die Reise hatte …

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10 awesome things to do in Melbourne

by Chris Appleford @ Travelling Apples

There are so many things to do in Melbourne it would literally take days to write a single article. So instead I’m going to choose 10 of the best that I believe you should do if you ever visit my home town. Melbourne has now won ‘The World’s Most Liveable City’ award, presented annually by The Economist, five years in a row. That’s an incredible achievement by anyone’s standards, but it’s easy to see why. No matter what you’re into there’s something for you to do, like dining in first-class restaurants, attending a wide range of sporting events in world-class stadiums, taking in a play or musical in gorgeous theatres, or experiencing masterpieces in our amazing arts precinct. There is of course just one problem with Melbourne, it’s expensive. There’s no escaping it, you’ll need a little money in your pocket to fully appreciate this city. But by using services like Couchsurfing, the free inner city trams, and free events that can be found at That’s Melbourne, you can definitely have a great time without breaking the bank. You could also do a free walking tour when you first arrive so you can work out where everything is and get [...]

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Vietnam Reiseroute - Eine Rundreise in 2 bis 3 Wochen

Vietnam Reiseroute - Eine Rundreise in 2 bis 3 Wochen


TRAVEL FOREVER - Reiseblog

Vietnam Reiseroute - 2-3 Wochen. Die schönsten Highlights Vietnams und wie man diese gut auf einer Reise kombinieren kann, erfährst du in dieser Übersicht.

Kommentar zu Mein Reisejahr 2017: Vom großen und kleinen Reiseglück… von Marion

by Marion @ Kommentare für Escape from Reality.

Liebe Tine, der Finnland-Trip war wirklich wunderschön! Ich wünsche Dir auch alles, alles Gute fürs neue Jahr. Vielleicht sehen wir uns ja auf der ITB? Liebe Grüße, Marion

Vietnam’s homestays growing too fast

by Thái Lê Hoàng @ TNK Travel

A visitor from Dublin, Ireland who traveled alone to Mai Chau valley and stayed with a local family last August described the experience as his happiest time in Asia. “I’ve been on a lot of tours during the summer but I can really say this was by far the best. The ‘family’ slogan really hit […]

Motorradtour Vietnam: Die 7 wichtigsten Tipps für Deinen Roadtrip

Motorradtour Vietnam: Die 7 wichtigsten Tipps für Deinen Roadtrip


reisefroh

Mit dem Motorrad durch Vietnam: Die wichtigsten Infos zum Abenteuer Deines Lebens ► Diese 7 Dinge solltest Du unbedingt wissen bevor Du die Motorradtour startest ✓ Motorradtour Vietnam FAQ mit allen Optionen: Motorrad kaufen, mieten etc. ★ Jetzt lesen!

Von: Mit dem Zug durch Vietnam: Von Saigon nach ...

by Mit dem Zug durch Vietnam: Von Saigon nach &#27... @ Kommentare zu: Mit dem Zug durch Vietnam: Von Saigon nach Đà Nẵng

[…] Zugfahrt von Saigon über Nha Trang und Quy Nhơn nach Đà Nẵng. Aufenthalt in Hội An und Erkundung der Weltkulturerbe-Altstadt mit dem Fahrrad.  […]

Von: Robin

by Robin @ Kommentare zu: Vietnam Reiseroute – Eine Rundreise in 2 bis 3 Wochen

Hallo Anna, als wir den Halong Bay Trip gemacht haben, waren wir im Hotel zwar nicht mehr eingecheckt, aber konnten unsere Sachen im Hotel aufbewahren lassen. Nachdem wir die Tour eh an der Hotel Rezeption gebucht hatten, war das dann für das Hotel ok. Als wir dann beispielsweise von Saigon aus ein paar Tage nach Phu Quoc sind, hatten wir unser großes Gepäck auch dort gelassen (wegen Gepäck Gebühren auf dem Flug u.a.). Die Nacht nach Ankunft von Phu Quoc hatten wir auch wieder in dem selben Hotel reserviert, sodass das entsprechend kein Problem für die war. Wenn man nicht wieder eincheckt kann man sich aber vielleicht auch auf einen kleinen Betrag pro Tag einigen, falls das Hotel nicht einverstanden ist. Denke aber für die meisten ist das ok. Ein Zimmer für die Zeit der Abwesenheit gebucht zu haben ist jedenfalls nicht notwendig. Gruß Robin

Phong Nha Ke Bang Nationalpark-ein Stück unberührtes Vietnam

Phong Nha Ke Bang Nationalpark-ein Stück unberührtes Vietnam


Into the World

Phong Nha Ke Bang Nationalpark-ein Stück unberührtes Vietnam das noch ein totaler Insider tipp unter Backpackern ist. Alle Informationen hier

Move Over Las Vegas; Here are 3 Reasons Why Tourists Prefer Macau

by Meg Jerrard @ Mapping Megan

Thanks to appearances in countless Hollywood movies, Las Vegas has been widely regarded as the gambling capital of the world, with the bright lights of Sin City drawing visitors from around the globe for many decades.

However, the famous Nevada city can no longer claim to be the king of casino culture, and, in truth, hasn’t been for just over a decade now.

Rising to park itself firmly on that particular throne is Macau, which has transformed itself remarkably from what was once a sleepy fishing port to a booming Asian tourist destination at the top of many ‘must visit’ lists. Move over Las Vegas, because Macau is where the action is!

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Kommentar zu Motorradtour Vietnam: Die wichtigsten Infos für das Abenteuer Deines Lebens! von Tobi

by Tobi @ Kommentare für reisefroh

Hi ihr beiden, seid ihr auf eurer Motorradtour jemals kontrolliert worden? Ich habe gelesen, dass man in Vietnam einen Motorradführerschein benötigt zum intern. Führerschein. Habe selbst auch nur die Klasse B- bei mir geht es in ca. 6 Wochen los :) LG Tobi

Von: Andersreisender

by Andersreisender @ Kommentare zu: 10 Bahnreise-Tipps: Mit dem Zug durch Vietnam

- b.stutz: Natürlich ist die Gegend von Hanoi nach Hue auch schön anzusehen. Laut Fahrplan gibt es auch Züge die tagsüber fahren. Ich ermute, dass viele Anbieter in der Nacht fahren um "Zeit" zu sparen. Ich bin auch lieber tagsüber unterwegs und genieße die Landschaft und das Leben. Ticket einen Tag im voraus sollte funktionieren. Mittlerweile kann man auch Zugtickets für Vietnam online kaufen.

combo Sapaly train

by huyen @ Vietnam Impressive

Reunification Trains Victoria Express Carriage China to Vietnam Trains Tours in Sapa   Combo Sapaly Train and Sapaly Hotel in Lao Cai: you are looking for a free & easy package for an amazing trip in Sapa? Taking overnight trains to Lao Cai, Sapaly Express and Sapaly hotel in Lao Cai provide a first class train service with good […]

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Quebec, Fjorde, Leuchttuerme, Atlantik, -25 Grad, Workaway und Fraenglisch

by @ www.onemomenttours.de Blog Feed

Ganz liebe Gruesse aus dem winterlichen (oder sollte ich mittlerweile sagen fruehlingshaften) Osten Kanadas! Heute hatten wir +13 Grad, verrueckt fuer diese Jahreszeit. Ich beschwere mich nicht…

Vor drei Wochen habe ich mich von Toronto aus auf den Weg ueber Kingston nach Ottawa aufgemacht. Kingston ist eine kleine, aber feine Studentenstadt, in der ich abends per Zufall in ein Pub-Quiz gestolpert bin. Bei den spezifischen kanadischen Insiderfragen, unter anderem aus dem Comicbereich sah ich wahrlich alt aus gegen die kanadischen Holzfaeller am anderen Tisch, aber Spass hatten wir jede Menge.

 

In Kingston habe ich bei Ian und Robin gewohnt, einem Paerchen, das ich über Couchsurfing gefunden hatte. Die Beiden wohnen  in einem idyllischen Holzhaus am See, „in the middle of nowhere“. 20 Minuten ausserhalb der Stadt, mitten im Wald und im Winter nur zu Fuss erreichbar (10 Minuten Spaziergang vom Parkplatz). Wenn man hier nicht zur Ruhe kommt, wo dann. Traumhaft.

Abends haben wir gemuetlich am offenen Kaminfeuer gesessen, Gitarre gespielt und Erlebnisse ausgetauscht. Die Beiden sind ähnlich wie ich intensive Weltenbummler. Es ist immer wieder bereichernd, Geschichten von Reisenden zu hören.  Morgens habe ich mir ihre Schneeschuhe geschnappt und bin ueber den zugefrorenen See gewandert, fast bis zum anderen Ende (ca. 4 km).

 

Die ersten Tage und Wochen meiner Ostkanada-Tour war es bitterkalt. Kein Vergleich zu jetzt. Es hat Spass gemacht, den kanadischen Winter mit all seinen Facetten und Moeglichkeiten (Schneeschuh-Wandern, Skilanglauf, Schlittschuhlaufen, Winter-Karneval etc.) kennenzulernen. Und wer weiss, vielleicht kommt ja nochmal eine Kaeltewelle. Neufundland habe ich ja noch vor mir.  

Weiter Richtung Quebec habe ich zwei Tage in Kanadas Hauptstadt Ottawa verbracht, die Museumsstadt schlechthin. Hier habe ich unter anderem eine interessante Fuehrung durch das Parlamentsgebauede wie auch durch die Residenz des Generalgoverneurs mitgemacht. Auch die Kunstgalerie, das Naturmuseum und die Royal Canadian Mint habe ich mir nicht entgehen lassen. Letztere ist eine Münzanstalt aus dem Jahre 1908, die auch heute noch handgefertigte Goldmünzen und Sammlerstücke produziert. Man konnte den Herstellungsprozes auf einer Tour live miterleben, was ich sehr beeindruckend fand.

 

Nach den zwei „Kulturtagen“ bin ich bei Julie und Yvon angekommen, meiner ersten Workaway-Erfahrung. Workaway ist ein Online-Portal, auf dem sich jeder, der nach Unterstuetzung in den Bereichen Haushalt, Babysitting, Farmarbeit, Renovierungen oder aehnlichem sucht, registrieren und freiwillige Helfer aufnehmen kann. Andersherum koennen Hilfswillige wie ich das Portal auf der Suche nach Bereichen oder Orten, an denen sie gegen Cost und Logie Unterstützung leisten moechten, nach Gastgebern (hosts) durchforsten. So habe ich mir für die naechsten Monate ein paar Orte und Menschen ausgesucht, in deren Leben ich jeweils für zwei Wochen hineinschuppern werde. Workaway bietet für beide Parteien eine Win-win Situation – Neben der Hilfeleistung, die man erbringt, steht vor allem der kulturelle Austausch im Vordergrund. Mit Einheimischen zu leben, bringt einem das Land auf eine authentische Weise näher. Und die hosts holen sich, statt selber zu reisen, fremde Kulturen in ihr Haus und bereichern ihren Alltag durch neue Gesichter und Geschichten. Das ist zumindest nach meiner Erfahrung oft die Intention der Workaway-Gastgeber. Auch bietet diese Art des Reisens / der Unterkunft ggf. die Möglichkeit, eine neue Sprache zu lernen, in Quebec und meinem Fall z.B. Französisch.

 

Die ersten zwei Wochen habe ich also in der Naehe von Quebec City bei einem franzoesisch-sprachigen Paerchen verbracht. Rueckblickend haben wir alle wahnsinnig viel gelernt in den zwei Wochen: Waehrend ich mir die Grundlagen des Franzoesischen angeeignet habe, haben Julie und Yvon einen grossen Sprung im Englischen gemacht. Die Beiden sind so herzlich und lustig – die meiste Zeit haben wir herumgealbert, Spiele gespielt, Filme geschaut, gekocht, Ausfluege gemacht oder ueber Gott und die Welt geschnackt. Jaaaaa, in der Tat manchmal sehr langgezogen, wenn die richtige Vokabel hier oder da fehlte. Viel Geduld und Toleranz hat es und drei gekostet, den anderen ausreden zu lassen, seinen Lippenbewegungen zu folgen und motivierend zuzunicken. Und oft ist nur jeder dritte Witz angekommen. Aber wir haben unsere eigene Verstaendigungsstrategie entwickelt und die hat uns auf ganz besondere Weise miteinander verbunden. „Gearbeitet“ habe ich auch ab und zu (Holz in der Werkstatt zugeschnitten, ein Zimmer renoviert, d.h. gegipst und gestrichen), aber das war fuer Julie und Yvon eher nebensaechlich. Ihnen ging es mehr um den kulturellen Austausch, das Englischlernen und die Praesenz von neuen Gesichtern. Die Beiden wohnen in einem kleinen 2.200 Einwohner Dorf, Saint Basil – neben einem Supermarkt, einer Tankstelle, einer Apotheke, einer Kirche, einer Post, einem Sportplatz und einem Park mit Wanderwegen am Fluss, wirkt das Dorf wie ausgestorben. Zum Leben waere das nichts fuer mich, aber zum Reinschnuppern eine tolle Erfahrung!

 

An meinen freien Tagen habe ich Quebec City auskundig gemacht – eine 400 Jahre alte Stadt, in der die dauerhaften Spannungen zwischen Franzosen und Englaendern noch heute Geschichte schreiben. Auch wenn sich die franzoesische Sprache bis heute durchgesetzt hat (in der gesamten Provinz Quebec), haben die Englaender die entscheidende Schlacht 1759 gewonnen. Es ist interessant zu erleben, wie sehr sich Quebec von den restlichen neun Provinzen Kanadas abhebt. Der Wunsch Quebecs, unabhaengig von Kanada zu sein, zeigt sich nicht nur darin, dass die einzige gueltige Amtssprache in dieser Provinz Franzoesisch ist, sondern auch in den provinzeigenen Restaurantketten und Shops, in der Vorliebe fuer Kease (Frankreich laesst gruessen! :-)) und in den Nationalparks, die hier nicht National Parc of Canada, sondern Parc National de Quebec, heissen.

 

Ich habe mich in die Altstadt Quebecs verliebt. Umrandet von der alten Stadtmauer, vermittelt der Stadtkern ein äußerst gemuetliches Ambiente. Und an jeder Ecke entdeckt man ein historisch bedeutendes Gebauede wie die Zitadelle, das Ursulinen-Kloster oder die Notre Dame Kirche. Auch der Geruch von frischen Croissants verleiht einem Spaziergang durch die niedlichen Strassen einen romantisch-französischen Hauch...

 

Eines der Highlights von Quebec City war fuer mich das Glashotel unmittelbar ausserhalb der Stadt. Jeden Winter wird aufs Neue ein komplettes Hotel aus Glas errichtet mit ca. 50 Zimmern und 30 Suiten. Dach, Decken, Waende, Betten (ausser die Matratze), Bar. Alles aus Glas. Ich weiss nicht, warum man 200 Dollar pro Nacht bezahlt, um in einem eisig kalten Zimmer, eingemummelt im Schlafsack mit Muetze und Schal zu schlafen, aber die Konstruktion und die Umsetzung sind faszinierend. Und einen Nachmittags-Besuch ist das Hotel auf jeden Fall wert. Und wer mag, kann einen Drink in der Eisbar in einem Glas aus Eis zu sich nehmen...Ich habe in den drei Wochen Quebec nur einen Bruchteil dieser riesigen Provinz gesehen. Nicht nur, weil weite Teile im Norden nur mit dem Boot zugaenglich sind, sondern auch, weil die Distanzen unvorstellbar sind – Deutschland passt ca. fuenfmal in das 1.540.000 Quadratkilometer grosse Qebec. Und 7.870.000 Einwohner in Quebec im Vergleich zu 80.000.000 in Deutschland. Nicht umsonst, verbindet man Kanada oft mit dem Land der Weite und Freiheit.

Obwohl ich nicht erst seit gestern in Kanada bin, finde ich diese Fakten nach wie vor faszinierend.

Der Abschied von Julie und Yvon ist mir nicht leicht gefallen. Ihre Liebenswuerdigkeit und dieser einzigartige Humor haben es mir wirklich angetan – wir werden mit Sicherheit noch lange in Kontakt bleiben. Als Abschiedsgeschenk habe ich den Beiden eine grosse Collage mit den Grundsaetzen der englischen Grammatik und unseren Insider-Jokes und Fotos gebastelt. Sie haben sich so sehr gefreut. Und das hat mich gefreut.

 

Als naechstes habe ich mich auf einen zweiwoechigen Roadtrip nach Nova Scotia begeben. Zunaechst in Quebec Richtung Norden zum Saguenay River – Hier haben mich Fjordlandschaften und temporaer errichtete Doerfer aus Hauesern auf Raedern auf zugefrorenen Fluessen neugierig gemacht. Etwas, das ich noch nie zuvor live gesehen hatte. Diese im Winter aufgebauten Dörfer haben sogar richtige Straßen mit Namen, Hausnummern und eigene Verkehrsregeln. Der Grund für diese Winterunterkünfte? Die kanadische Vorliebe zum Eisfischen.

Die Hütten haben in der Mitte ein Loch, das bis tief in das Eis geht, sodass man aus der warmen Hütte heraus angeln kann. Clever gelöst. Bei den Durchschnittstemperaturen im Winter wohl auch die einzige Lösung. Ich habe ein Weilchen damit verbracht, einigen Kanadiern, die an diesem sonnigen Tag außerhalb ihrer Hütten ein Loch ins Eis gebohrt hatten, beim Eisfischen ueber die Schulter zu schauen und sie in gebrochenem Französisch mit Fragen gelöchert.

Zunaechst wird ein ca. 20 cm breites Loch in das Eis gebohrt und danach wird recht unspektakulaer eine Angel mit Wuermern als Koeder in das Loch gehalten. 120 von den kleinen Fischen pro Kopf darf man am Tag angeln. Für jede Fischart und jeden Ort gibt es in Kanada klare Regeln, wie viele Fische pro Kopf und Hautfarbe geangelt werden dürfen. Ich meine das nicht als Wertung, sondern als Tatsache: Die Regierung versucht seit Jahren, den aus der Historie heraus stark benachteiligten First Nations spezielle Rechte zu gewähren, unter anderem ausgedehnte Fischereirechte. In meinen Augen ist es ein verzweifelter Versuch, Wunden zu heilen, die nicht heilbar sind. Doch reichen diese kleinen Gesten nicht aus. Die Thematik der Diskriminierung ist jedoch zu umfassend und komplex als dass man sie leicht lösen könnte. Das wird ein langer und schwerer Weg sein, auf dem die Regierung hoffentlich wichtige Entscheidungen in die richtige Richtung trifft, um den First Nations eine Reintegration in die Gesellschaft langsam aber sicher zu ermöglichen.

Der erste wichtige Schritt war die öffentliche Entschuldigungsrede von Stephen Harper, ehemaliger Premierminister Kanadas, im Jahr 2011. Erschreckend spät, aber besser spät als nie. In dieser Rede hat er sich bei den First Nations unter anderem für die Errichtung und Geschehnisse in den sogenannten Residential Schools entschuldigt und damit das ausgesprochen, was jahrelang totgeschwiegen wurde. In diesen 3.000 internatartigen Schulen für First Nations wurden die Kinder von den Eltern ferngehalten und ihrer Kultur beraubt, nicht zuletzt durch das Verbot des Gebrauchs ihrer Muttersprache. Man hat ihnen den katholischen Glauben aufgezwungen, ihre ursprünglichen Instinkte ausgelöscht und sie wurden psychisch und physisch misshandelt. Eine traurige Vergangenheit, die man noch heute in den schweren und dunklen Augen vieler First Nations erkennen kann. Ich könnte ewig weiter darüber schreiben, so ergreifend und komplex finde ich diese Thematik – Kommen wir aber zurück zum Eisfischen.

Der froehlich-warmherzige Kanadier, dem ich ein wenig beim Angeln zugeschaut habe, hat mir laechelnd gebeichtet, dass er das Tageslimit in diesem Leben nicht mehr erreichen wuerde. Sein Maximum liege bei 72 Stück am Tag. Lecker sollen sie sein, diese kleinen „Smelts“. Vielleicht habe ich noch eine Gelegenheit, sie zu probieren. Diese Unterhaltungen hier und da sind einfach unersetzlich – mit wem werde ich sie auf den Hamburger Strassen ersetzen koennen, wenn ich Ende April zurueckfliege? Aber da bin ich jetzt noch nicht.

 

Nach Saguenay ging es auf die andere Seite des St. Lawrence River (der bis in den Atlantischen Ozean fliesst), die Suedseite des Flusses entlang bis zur Gaspé-Halbinsel, ein unverzichtbarer Teil Quebecs. Windige Kueste und im Wind tanzender Schnee, Leuchttuerme, skandinavisch anmutende Holzhaueser in allen Farben -

Ich habe fast jeden Tag einen Nationalpark angesteuert, in dem ich ein paar Stuendchen wandern konnte, teils zu Fuss, teils mit Schneeschuhen und teils mit Hoks (eine Mischung aus Langlauf-Ski und Schneeschuhen). Hoks sind meine absoluten Favoriten: Dank der Haeute, die sich unter den Hoks befinden, kann man wunderbar bergauf laufen, ohne zu sehr zu rutschen. Bei sehr steilen Passagen helfen die Stoecke, die man kraftvoll links und rechts in den Schnee presst. Bergab ist hingegen eine andere Herausforderung. :-) Ohne die Moeglichkeit eines Richtungswechsels ist man in der ca. 30 cm breiten Spur leicht aufgeschmissen, wenn gleich nach dem Huegel eine Linkskurve folgt, die von diversen Bauemen in jung und alt gesaeumt ist. Da schmeisst man sich im letzten Moment lieber freiwillig in den Schnee, bevor man unfreiwillig in den Aesten der naechstbesten gelben Birke haengt. Ein Heidenspass dieser Ausflug. Ich musste reichlich ueber mich selbst schmunzeln. 

 

Ich wuerde gerne prahlen, dass ich keine Probleme mit dem kanadischen Winter habe. Aber das waere nicht fair. Denn dieses Jahr erlebt Kanada keinen typischen Winter. Der erste Schnee ist am 30. Dezember gefallen (statt Mitte November) und seitdem ist es kaum kaelter als -20 Grad gewesen. Ein milder Winter, der es mir ermoeglicht, wandern zu gehen (natuerlich trotzdem in Skihose, Sturmmaske und Wollmuetze) ohne einzufrieren. Nur bei einer einzigen Wanderung auf der Gaspé-Halbinsel sind meine Wimpern eingefroren und mein rechter Daumen und Zeigefinger derart kalt geworden, dass ich vor Schmerzen fast angefangen habe zu weinen. Ein Erlebnis, das ich nicht nochmal haben muss, das mir aber erneut bewusst gemacht hat, wie arm die Menschen, die bei diesen Temperaturen kein Dach ueber dem Kopf haben, dran sind. Erschreckend. Traurig.

Trotz des Kaelteschocks war die Wanderung, welche den Blick auf den beruehmten Percé Rock aus der Distanz und von der Bergspitze ermoeglicht, jeden Schritt wert.

Der Percé Rock ist eine 88 m hohe Felsformation mit einem Bogentor, einer der groessten natuerlichen Wasserboegen weltweit. Natuerlich – wir sind immer noch in Kanada. Da ist jede Attraktion entweder am groessten, hoechsten, schnellsten oder schlichtweg am besten. Wer diese Bewertungen und Entscheidungen trifft, bleibt oft unbekannt :-) 

 

Auf der Gaspé-Halbinsel habe ich mich in einem kleinen lokalen Museum in Bonnaventure ueber die Akadier gebildet, die einen wichtigen Teil der Bevoelkerung Atlantik-Kanadas ausmachen. Akadier sind Nachkommen von französischen Siedlern, die sich im 17. Jahrhundert vor allem in den Küstengebieten der damaligen französischen Kolonie Akadien niedergelassen hatten, was dem heutigen Nova Scotia, New Brunswick und Prince Edward Island entspricht. Nachdem Grossbritannien Anfang des 18. Jahrhunderts auch Akadien fuer sich erklaert hatte, wurden die Akadier gezwungen, einen Eid auf die britische Krone zu schwoeren. Verweigerer wurden vertrieben. Ca. 12.000 Akadier wurden damals deportiert, von denen 2.000 Akadier in den Wäldern überlebt haben. Ein trauriger Abschnitt aus Kanadas Geschichte, dem die heute im Osten Kanadas weit verbreiteten Akadier durch Stolz und (Ueber)lebenswillen entgegentreten. Die Fahne (blau mit Sternchen, weiss, rot) der Akadier weht ueberall und mit ihrem Fraenglisch (jeder Satz ist ein Kuddelmuddel, Englisch und Franzoesisch wechseln sich regelrecht ab) ziehen sie an sich schon jede Aufmerksamkeit auf sich. „Bonjour, can you aider me pour one second?“ Fuer Englisch- oder Franzoesisch-Anfaenger nicht der beste Start – fuer Reisende und Auswanderer ein Must-See bzw. Must-Hear! :-) 

 

Die Gaspé-Halbinsel verbindet im Sueden eine Bruecke mit der Provinz Kanadas, die die Kanadier als die „Durchfahr-Provinz“ beschreiben – New Brunswick. Hier habe ich eine Nacht in Campbellton bei einem Couchsurfer verbracht, Donat. Der aelteste Couchsurfer, den ich bisher kennenlernen durfte. Und mein absoluter Favorit! Ein eigenes Zimmer, frisch gemachtes Doppelbett und ein warmes Laecheln. Und nachdem ich mich eingerichtet hatte, gab es Tee und Apple Pie. Ich habe schnell gespuert, dass Donat sich ueber Gesellschaft freut und so hat er mir angeboten, am naechsten Morgen in den naheliegenden Sugarloaf Provincial Park zu fahren und ein wenig wandern zu gehen. Das hatte ich ohnehin vor und mit einem Experten im Gepaeck, umso besser. :-) Da er einen Jahrespass und folglich einen Schluessel zu der Basishuette hat, konnten wir sogar eine heisse Schoki nach unserer Wanderung trinken.

Couchsurfing ist wunderbar. Fuer die aeltere Generationen unter euch (bitte nicht persoenlich nehmen), koennt ihr euch unter diesem Link ein Bild verschaffen, wie Couchsurfing funktioniert: www.couchsurfing.com

 

In kurz: Man erstellt sich ein Profil und gibt auf der Internetseite im Suchfeld die gewuenschte Stadt ein, in der man einen Schlafplatz sucht. Daraufhin erhaelt man alle Hosts, die ein Bett oder eine Couch in der angegebenen Stadt zur Verfuegung stellen. Nun kann man eine persoenliche Anfrage mit Datum und Anzahl der Naechte stellen und bekommt entweder eine Zu- oder Absage. Bei einer Zusage erhaelt man die Adresse und schwups, hat man einen kostenlosen Schlafplatz. Easy going, kostenlos und vielseitig – man lernt neue Menschen kennen und erlebt die unterschiedlichsten Situationen in einem Alltagsleben eines Kanadiers (oder Zugewandertem :-)). Manchmal denke ich, man koennte ein ganzes Buch alleine ueber die Couchsurfing-Erfahrungen schreiben. Oft sind es nur ein paar Stunden am Abend, die man mit seinem Couchsurfer-Host verbringt, doch manchmal sind diese Stunden praegend. Wie ihr sicher wisst, bin ich grundsaetzlich lieber mit Locals als mit anderen Touristen zusammen. So lernt man das wahre Gesicht einer Stadt kennen und schaut hinter die Fassade des nach aussen glaenzenden Bildes. So habe ich in den letzten Wochen das Leben der unterschiedlichsten Charaktere kreuzen duerfen, das neben all den bezaubernden Landschaften, Wanderungen und kulturellen Highlights eine mindestens ebenso grosse Bereicherung war: Ein junger Theaterschauspieler in Ottawa, ein naturliebendes Paerchen am See nahe Kingston in Ontario, zwei Musiker und Kuenstler in Saguenay, eine chaotisch-liebenswuerdige Familie in Rimouski, Quebec, vier verrueckte Hippie-Studenten in Gaspé, dem netten Opi Donat in Campbellton und dem absoluten Brettspielfanatiker und Freak Adam in Fredericton, New Brunswick.

 

Ein paar Naechte musste mein Auto Bob dran glauben. Ich war neugierig, ob man bei -15 Grad gemuetlich im Auto schlafen kann. Die Antwort lautet: Yes, you can. Mit Skihose, Muetze, Sturmmaske (es wird sonst ein wenig kalt ums Naeschen), Schlafsack und dicker Decke (Danke Mama!). Der Vorteil von einer Übernachtung um Auto ist, dass ich meinen Schlafplatz frei waehlen kann. Neben einem zugefrorenen Fluss mit meterdicken Eisschichten und klarem Sternenhimmel oder an der Bay of Fundy mit dem Rauschen der Wellen des Atlantiks.

Bob schlaegt sich nach wie vor wacker – toi, toi,toi war ein platter Reifen bis dato das einzige Mal, dass er sich zu Wort gemeldet hat. Fuer die vielen Kilometer, die er auf dem Tacho hat, ist das ein faires Ausmass! Heute haben wir hier in Digby alle Fluessigkeiten aufgefuellt (ja, auch ueber Autos lerne ich einiges – Es gibt neben Scheibenwischer-Fluessigkeit auch Fluessigkeit fuer die Servolenkung, Kühlflüssigkeit, Getriebeöl und Bremsfluessigkeit. :-)) und nun macht Bob weit weniger Geraeusche als die letzten Tage. Und wir sind bereit fuer die verbleibenden zwei Monate und schaetzungweise 5.000 km.

 

Ich wuerde New Brunswick, anders als die Kanadier, nicht als reine „Durchfahr-Provinz“ beschreiben. Einige Teile ja, aber St. Johns als Provinzhauptstadt hat ein gemuetliches Hafen- und Speicherstadtflair – die roten Backsteinhaeuser und das ueberschaubare Downtown mit dem King´s Square und der Waterfront sind allemal ein Nachmittagsbesuch wert. Und die Bay of Fundy, an der St. John liegt, ist absolut sehenswert. Durch die schmale Form der Bucht betraegt der Unterschied zwischen Ebbe und Flut bis zu 16 Meter, denn das Flutwasser kann aufgrund der Enge nicht seitwaerts ausweichen, sondern presst stattdessen nach oben. Daher der enorme Hoehenunterschied. Doch nicht nur aufgrund ihres hohen Tidenhubs, sondern auch dank ihrer Felsformationen bleibt sie in Erinnerung. Oestlich von St. John habe ich die Hopewell Rocks „beklettert“. Von Eiswaffeln ueber Pilzkoepfe haben diese Felsen, an denen man bei Ebbe entlang laufen kann, sehr interessante Formationen. Hier laesst sich die Wirkung der Gezeiten an den Felsen bildlich erkennen. Das interessante Phänomen der Bay of Fundy tritt bei ihren Zuflüssen auf. Denn bei Hochwasser dreht sich die Fließrichtung einfach um und wenn man genug Ausdauer hat (alle 6 Stunden Wechsel von Ebbe zu Flut und andersherum), kann man Zeuge davon werden, wie 160 Milliarden Tonnen Wasser ihre Stromrichtung aendern. Dort, wo Fluesse in die Bay of Fundy fliessen, entstehen regelrecht Stromschnellen und wild tanzende Wellen, wenn die eine Seite ihre Fliessrichtung bereits geaendert hat und gegen die Kraft der anderen Seite presst. Und zwischen Ebbe und Flut gibt es einen Moment der Stille, in der das Wasser fuer 20 Minuten ruht, wie in einem See. Mich beeindruckt das Phaenomen Wasser jedes Mals aufs Neue, besonders wenn sich die Wasserkraft so deutlich zeigt. Die Bay of Fundy ist nicht nur wild, sondern auch reich an Fisch. Folglich angeln die lokalen Fischer von Hummer, Scampi, Kammmuscheln ueber Kabeljau bis hin zu Schellfisch alles, was die Netze tragen koennen. Mir gefallen die Fischerorte – sie haben so etwas Rustikales und gleichzeitig Gemuetliches, Echtes.

 

Die Bay of Fundy ist riesig (220 Kilometer lang und 60 Kilometer breit), auch jetzt befinde ich mich an ihr, allerdings auf der anderen Seite in Nova Scotia. Hier gibt es diverse Basalt-Formationen

Seit Samstag wohne ich bei Saskia und Claude, einem hollaendisch-kanadischem Paerchen, das vor acht Jahren hier in Digby ein Hostel eroeffnet hat. Die Zwei hatten ebenfalls über das Portal Workaway Unterstützung in ihrem Hostel bzw. ihrem neuen Projekt, dem Bau einer Bar, gesucht und da habe ich mich vor ein paar Wochen gemeldet. Sie haben sich gefreut und mir gleich zugesagt. Und jetzt bin ich seit knapp 10 Tagen hier. Letztes Jahr haben sie ein heruntergekommenes Gebauede um die Ecke gekauft, das sie in eine Bar umwandeln moechten. Absolute Baustelle. Die Eroeffnung in diesem Sommer scheint so fern wie Deutschland von Digby.  

Aber ich helfe fleissig mit „Kleinigkeiten“, wie z.B. Lampen abhaengen, alte Stromkabel abtrennen, die nicht brandsicheren Deckenpolster heraustrennen und neue Holzgestelle als vorruebergehende Stuetze bauen und aufstellen (sonst koennte das Haus bei den Bauarbeiten zusammenbrechen :-)). Saskia und Claude wohnen in dem Hostel in einem abgetrennten Bereich, aber nutzen dieselbe Kueche wie ihre Gaeste. Ich schlafe in einem der Hostelzimmer und kann die Kueche und den Wohnraum mitnutzen. Das ist wunderbar zum Kochen (Saskia und Claude stellen Fruehstueck und einige zusaetzliche Mahlzeiten, aber nicht die komplette Verpflegung). Und das Wohnzimmer nutze ich ordentlich zum Gitarre Spielen. Ich habe vorgestern mein erstes Lied auf Gitarre vervollstaendigt: Milo „Little in the middle“ und „Happy Birthday“ (das ich extra fuer Flav am 22.02. gelernt und per Video verschickt habe :-)). Nun lerne ich gerade „Follow you, follow me“ von Genesis. Noch nehme ich die Akkordwechsel gerne in Zeitlupe vor, aber das duerfte sich mit der Zeit aendern. Und Hauptsache es macht Spass!  

 

Nova Scotia gefaellt mir bis dato sehr gut. Man spuert die windige Atlantikkueste an vielen Ecken, so auch in der Provinzhauptstadt Halifax. Einigen von euch mag die Stadt im Zusammenhang mit der Titanic ein Begriff sein. Der Hafen von Halifax wurde als erster Hafen fuer Hilfe angefunkt, als die Titanic zu sinken drohte. Entsprechend beherbergt die Stadt eine detaillierte Ausstellung ueber das Unglueck aus dem Jahre 1912. Auf dem Fairview Friedhof liegen knapp 200 Opfer begraben, unter anderem Jack, dessen Charakter Leonardo Di Caprio im gleichnamigen Film verkoerpert. Halifax ist, wie St. Johns in New Brunswick eine Hafenstadt und mit knapp einer Million Einwohnern unter den zehn groessten Staedten Kanadas. Halifax wurde in der Vergangenheit von drei bedeutenden (und tragischen) Ereignissen heimgesucht:

1912 Titanic-Untergang

1917: Halifax Explosion,  bei der mehr als 2.000 Menschen in Halifax umgekommen sind und mehrere tausend verletzt wurden und ihre Haueser verloren haben. Zu der Explosion ist es aufgrund eines Zusammenstosses zweier Schiffe im Hafen gekommen, dem franzoesischen Munitionsschiff Mont Blanc (1. Weltkrieg) mit dem norwegischen Schiff Imo.

1928 - 1971: Einwanderungswelle ueber Pier 21. Ueber eine Million Menschen aus der ganzen Welt sind im 20. Jahrhundert per Schiff am Pier 21 in Halifax gelandet und haben oft tagelang auf ein „Ja“ gewartet, das ihnen ein neues, gluecklicheres Leben bereiten sollte…Auch hierzu gibt es ein sehr anschaulich aufbereitetes Museum mit den Stimmen vieler Schicksale, die sich ein neues Leben im Traumland Kanada aufgebaut haben, manchmal glücklich, manchmal traurig. Fuer Interessierte unter euch: Das Museum bietet eine sehr interaktive Website: http://www.pier21.ca/home/

 

Im „Halifax von heute“ erkennt man diese Erlebnisse natuerlich nicht auf den ersten Blick, doch sind die Stadt und ihre Menschen sehr darauf bedacht, die Vergangenheit nicht zu vergessen. Viele Denkmaeler und ein tiefer Zusammenhalt unter den Einwohnern zeugen von einer praegenden Geschichte.

Am Abend habe ich mich in die alternative Szene begeben und ein Poetry Slam angehoert. Etwas, das ich nicht nur in Hamburg gerne mache.

 

Am Sonntag mache ich mich auf den Weg zu den naechsten Workaway-Hosts, ebenfalls einem Paerchen, das eine Hobby-Farm besitzt. Die „Farm-Mama“ stellt Seife aus Ziegenmilch her. Da bin ich sehr gespannt drauf. Ich werde ihnen eine Woche mit ihren Ziegen und Hühnern helfen, Ställe säubern, Ziegen melken und vielleicht auch Seife herstellen. Mal schauen. Danach geht es zu einem aelteren Paerchen nach Prince Edward Island, der kleinsten Provinz Kanadas, bevor ich mich mit meinem besten Freund Fabi treffe und mit ihm Neufundland unsicher machen werde.

Gestern Abend habe ich Chuckwagon Beans (ein west-kanadisches Ahornsirup-Bohnen/Hackfleischgericht) fuer Saskia und Claude gekocht. Das haben ich auf meinen Campingtouren mindestens einmal pro Tour fuer meine Gäste gekocht. Meistens musste ich es ein zweites oder sogar drittes Mal kochen, da wir Deutschen es schlichtweg es zu lieben scheinen. Vielleicht kommt ja der ein oder andere von euch kommt auch auf den Geschmack, wenn ich wieder in Hamburg bin. Heute in zwei Monaten.

 

Soweit von dieser Seite der Welt.

Macht es gut ihr Lieben. Ich melde mich aus der naechsten Provinz. 

Und hier gibt es viiiiiiele viele Fotos fuer euch:

 

https://goo.gl/photos/82FVxdoSVFhof8nV9

 

Eure Lotti  

 

Kommentar zu Reisevorbereitung Indien: Planung unserer Route und Online-Zugbuchung von Ralph

by Ralph @ Kommentare für Björns Reiseblog

Hallo Daniela, ich habe kein + eingegeben sondern 049 und 49 anders ging's nicht, denke des passt gerade nicht und die wollen uns nicht bedienen, schade eigentlich aber Reisen soll auch nicht einfach sein, jetzt Versuche ich es Mal mit Reisebüros vor Ort.

Von: Andersreisender

by Andersreisender @ Kommentare zu: 10 Bahnreise-Tipps: Mit dem Zug durch Vietnam

- Werni: In Vietnam habe ich die Tickets bisher immer am Schalter gekauft. Wenn Du unter Zeitdruck bist und Tickets in Vietnam online voraus buchen möchtest dann kann ich Dir <a href="https://www.andersreisen.net/fahrplaene-tickets-so-asien" target="_blank" rel="nofollow">diesen Anbieter</a>* sehr empfehlen. Habe damit u.a. in Thailand schon sehr gute Erfahrungen gemacht.

Road Trip durch Marokko – Mit dem Mietauto das Land entdecken

by manuel @ Into the World

Als wir anfingen uns Gedanken und Pläne über unseren Road Trip durch Marokko zu machen, wollten wir eigentlich alles (wie immer) mit dem Zug oder Bus fahren. Normalerweise sind wir keine großen Fans von Mietauto bzw. selber mit dem Auto in...

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Der Beitrag Road Trip durch Marokko – Mit dem Mietauto das Land entdecken erschien zuerst auf Into the World.

What Customers Are Saying? Testimonials, feedback from our clients – Reviews by 2016

by administrator @ Vietnam Impressive

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Nordvietnam: Allein im Paradies

by Patrick @ 101places.de

Dies ist ein Gastartikel von Katharina Merz, die zurzeit im vietnamesischen Dorf Na Rang als Volunteer arbeitet. Es ist 6 Uhr morgens. Ich wache auf von Hühnergegacker und einer Melodie, gespielt auf einer Bambusflöte. Es dauert kurz, bis ich mich wieder erinnere, wo ich bin. Nach drei Wochen Backpacking durch Vietnam, von Saigon über Hoi An bis nach Phong Nha, erlebe ich gerade ein ziemliches Kontrastprogramm zum bisherigen Reisetrubel und Sturm von Eindrücken. Für zwei Wochen arbeite ich als Freiwillige in Tho’s Homestay mitten im nördlichen Bergland. Der Homestay wurde Anfang des Jahres vom 21-jährigen Trung aufgebaut, der hier seit seiner Geburt mit seinen Großeltern Cong und Tho lebt. Ich helfe Trung während meiner Zeit hier beim Online-Marketing, um den Homestay einem breiteren Publikum bekannt zu machen. Tho’s Homestay liegt in Na Rang, einem kleinen Dorf im Xin Man District zwischen Sapa und Ha Giang. Während diese beiden Orte oft zum Programm von Vietnamreisenden gehören, sind Touristen in Na Rang bisher noch ein seltener Anblick. Na Rang ist ein Dorf der Tay, eine ethnische Minderheit, zu der knapp zwei Prozent der vietnamesischen Bevölkerung gehören. Die Mehrheit der Tay lebt vom Reisanbau und der Fisch- und Viehzucht, so auch hier im Dorf. Auch zu Tho’s Homestay gehört Landwirtschaft, Reis, Grüntee und Gemüse wird angebaut. Rund um das traditionelle Holzhaus auf Stelzen, in dem die Gäste schlafen, leben außerdem Fische, Wasserbüffel, Schweine und Hühner. Bei meiner Reiseplanung habe ich über die Volunteering-Seite „Workaway“ mit Absicht nach einem Ort abseits vom Massentourismus gesucht. Wie ruhig und abgelegen es hier tatsächlich ist, hat mich bei meiner Ankunft dann aber doch überrascht. Das verrückte Hupkonzert Saigons noch im Ohr, genieße ich es, hier nur ab und zu ein Motorrad zu hören und ansonsten hauptsächlich dem Zirpen unzähliger Grillen und dem Rauschen von irgendwelchen Bächen und Flüssen zu lauschen. Die Schönheit der Landschaft rund um Na Rang steht der bei Sapa in nichts nach. Bei meinen nachmittäglichen Spaziergängen kommt es mir oft so vor, als würde ich durch ein Gemälde wandern, so unwirklich und märchenhaft sieht alles aus. Ich kann mich nicht sattsehen an den grünleuchtenden Reisterrassen, den verschlungenen Tälern und den kristallklaren Flüssen zwischen den malerischen Bergketten. Verstreut an den Hängen entlang der Wege liegen vereinzelte Häuser. Da ich weit und breit die einzige Touristin bin, ziehe ich viele neugierige Blicke der Einheimischen auf mich. Die Menschen hier begegnen mir sehr offen und freundlich, Kinder rufen mir strahlend „Hello“ zu, überholende Motorradfahrer grüßen lächelnd, entgegenkommende Bäuerinnen mit ihren Wasserbüffeln sprechen mich an. Leider sind die Gespräche sehr schnell beendet, denn mit Englisch kommt man hier nicht weit und meine Vietnamesischkenntnisse beschränken sich auf wenige Wörter, die ich meistens nicht korrekt ausspreche. Auch wenn ich allein über die Dorfhauptstraße gehe, stoße ich auf viel Interesse. Ich habe schon mit einer Tofuverkäuferin Tee getrunken, mit ein paar Jungs Volleyball gespielt und den Reiswein eines Ladenbesitzers probiert. Wenn mir die Sprachbarriere und die Idylle zu viel werden, gibt es zum Glück alle paar Tage Übernachtungsgäste, die im Homestay vorbeikommen. Meistens sind es Individualreisende mit eigenem Motorrad, man kann jedoch auch aus Hanoi, Sapa oder Ha Giang mit dem Bus anreisen. Wer nicht nur auf der Durchreise ist, kann mit Großvater Tho geführte Touren zu Wasserfällen und Dörfern der Umgebung unternehmen. Mein Lieblingswasserfall heißt Thac Chan und ist mit einer kleinen Wanderung zu erreichen. Tho kennt einen durch kurzes Klettern zu erreichenden versteckten Platz etwas weiter oben am Wasserfall, wo man wunderbar schwimmen kann. Von Großmutter Cong kann man bei Interesse viel über das Arbeiten auf der Farm und das Kochen der traditionellen Rezepte erfahren. Das Essen hier zählt zum besten, das ich in Vietnam gegessen habe, die Zutaten in Bioqualität sind alle frisch aus dem eigenen Garten oder von Leuten aus dem Dorf. Ich freue mich über jeden Gast, der den Weg hierher findet und das nicht, weil ich jetzt zeitweise mitverantwortlich bin, sondern vor allem, weil ich Trung für seine Vision hinter dem Homestay bewundere. Viele der jungen Tay aus dem Dorf verlassen die Region, um in den Städten bessere Perspektiven zu finden. Dadurch verschwindet jedoch nach und nach die eigene Sprache und Kultur der Tay, viele Traditionen geraten bereits jetzt in Vergessenheit. Trung hat vor zwei Jahren zum ersten Mal sein Dorf verlassen, um in Ha Giang englisch zu lernen. Er hätte dort anschließend einen Job haben können, entschied sich aber, nach Na Rang zurückzukehren und dem Wandel etwas entgegenzusetzen. Er hofft, mit dem Homestay etwas zum Erhalt der Kultur seiner Minderheit beitragen zu können, ohne diese jedoch durch den Tourismus zu sehr zu beeinflussen. Es geht ihm um einen beidseitigen Austausch, Teilhaben und Horizonterweiterung. Für mich ist es sehr beeindruckend, einen so unverfälschten Einblick in das Leben hier zu bekommen. In den vergangenen Tagen wurde ein großes Fest zu Ehren der Ahnen gefeiert, ich konnte traditionellen Gesang hören, die traditionelle Tay-Kleidung sehen und viele leckere Festtagsgerichte probieren. Natürlich ist nicht alles positiv, zu meiner Zeit hier gehören auch Momente der Einsamkeit, kritisches Nachdenken über Globalisierung und unzählige Krabbeltiere. Trotzdem sind die zwei Wochen hier in meinem persönlichen Paradies schon jetzt wertvolle Erinnerungen und ich hoffe, dass noch einige Reisende nach mir diese Erfahrung machen können. Hier liegt das Dorf Na Rang: Tho’s Homestay erreichst du am besten über die offizielle Facebook-Seite.

Von: Angelika Mandler-Saul

by Angelika Mandler-Saul @ Kommentare zu: Vietnam Storify #2: Nachtzugfahren und Wassertreten in HUE.

Hallo Jürgen, das freut mich aber: Welcome to Wiederunterwegs. Ja, unsere Erinnerungen scheinen tatsächlich ähnlich zu sein. Vietnam ist mehr Abenteuer als Laos oder Thailand oder Kambodscha, finde ich. Und jung sind sie, tatsächlich. Aber offen und freundlich - naja, ein Einsteiger-Asien-Land ist es nicht, finde ich :-) Hoffe, Du bleibst mir als Leser treu. Lieben Gruß Angelika

140 Huskies in Haliburton Forest & das Multi-Kulti-Toronto (er)leben

by @ www.onemomenttours.de Blog Feed

Hallo ihr Lieben,

 

ich hoffe, das neue Jahr hat euch mit einem Laecheln empfangen!

Machen wir am besten dort weiter, wo ich in meinem letzten Beitrag aufgehoert habe.

Toronto. Auf dem Weg zu den Huskies im Haliburton Forest.

Aufgeregt, neugierig und mit reichlich Elan bin ich am Freitag, den 18.12.15 in Haliburton angekommen. Ich wurde ich von einer aufgedreht-froehlichen Ines begruesst, die mir den restlichen Nachmittag das Gelaende gezeigt hat. Bei den Hunden waren wir natürlich auch. Liebe auf den ersten Blick. Hier haette ich schlafen koennen, mit links und rechts drei Huskies im Arm...

Erster Tag, viele Eindruecke, alles neu, ungewohnt, aber in netter Gesellschaft von Ines in unserer Kellerwohnung unter dem Restaurant. Hier gibt es vier Zimmer, eine grosse Kueche mit Wohnbereich und zwei Badezimmern. Lasst es euch gesagt sein: Absoluter Luxus nach den zwei Monaten Zentralasien. 

 

Am Montag Morgen wurde ich in dem täglichen Meeting mit den Worten: "A new face. Welcome" begruesst. Danach hat Elka, die Chefin des Haliburton Forest mich beiseite genommen und mir die Aufgaben und Vorgehensweise mit den Hunden im Schnelldurchlauf erklaert.

 

Die ersten Arbeitstage waren tough. Viel Neues, koerperlich super anstrengend und eine unangenehme Stimmung unter einigen Kollegen. In Haliburton sind 8 Personen fuer die Hunde verantwortlich, deren Arbeitszeiten so rotieren, dass taeglich 4-5 Personen eingesetzt werden. Ein durchschnittlicher Arbeitstag in der Vorbereitung auf die Hundeschlittentouren sieht wie folgt aus:

 

07:00 Uhr: Aufstehen, Fruehstueck, Ankleiden (Duschen macht keinen Sinn!)

07:45 Uhr: Meeting mit den 40 Mitarbeitern von Haliburton Forest, d.h. sowohl die Verantwortlichen fuer die Forstwirtschaft, die Hunde als auch die Verwaltung und das Buero-Personal sind hier anwesend

08:00 Uhr: Medizin fuer die Hunde aus dem Buero mitnehmen, zu den Hundezwingern laufen

08:10 Uhr: Hunde aus den Zwingern in den Hof lassen (Achtung: in einer ganz bestimmten Reihenfolge!)

08:15 Uhr: Medizin geben, den Hof aktiv von Hundehaufen befreien (da die Hunde das sonst essen und davon Wuermer bekommen)

08:45 Uhr: Hunde wegsperren und nur die Hunde, die an diesem Tag trainiert werden, draussen lassen

09:00 Uhr: Hundegeschirr anlegen (wie ein Halfter bei Pferden, das ueber den gesamten Hundekoerper gespannt wird)

09:15 Uhr: Hunde an der bereitliegenden und fest installierten Schnur ausserhalb des Hofes festbinden

09:45 Uhr: Wenn alle an die Schnur gebunden sind, Hunde an der eigentlichen Schnur, die an den Quads haengt, befestigen

10:00 Uhr: Aufs Quad springen, Schnur vom Baum loesen und "Hike up" schreien. Auf gehts.

Waehrend der zwei Stunden im Wald rennen jeweils 12 Hunde vor den beiden Quads bergauf und bergab. Da es noch kein Schnee gab, haben wir Quads zum Trainieren verwendet. Denn die Hunde müssen bewegt werden. Und, viel besser, sie wollen bewegt werden. Es macht Spaß zu sehen, wie sehr diese Rasse es liebt, zu rennen. Egal, wie weit die Zunge aus dem Hals hängt, sie laufen weiter. Normalerweise beginnen die Schlittentouren in Haliburton bereits Mitte November. 

Dieses Jahr gab es den ersten richtigen Schnee und die erste Hundeschlittentour am 30. Dezember! Und da die Quads die fuer die Schlitten ausgelegten Wege zerstoeren, durften wir nur auf dem Haupt-Waldweg verkehren. Definitiv keine feine Loesung!

 

Da einigen Hunden Befehle beigebracht werden müssen, rennt einer von den zwei Personen auf dem Quad die Haelfte der Zeit neben den Hunden und ruft "Gi", waehrend man sie nach rechts hinueberweist oder "ha", wenn sie nach links abbiegen sollen.

Der wichtigste Grund, warum man sich auf dem Waldweg rechts halten muss, sind die riesigen Lastwagen, die die gefaellten Baume zum Saegewerk transportieren und jederzeit um die Ecke geschossen kommen koennen:

 

12:00 Uhr: Rueckkehr, Hunde abtrensen und zurueck in Zwinger bringen

12:15 Uhr: Zwei neueTeams (24 Hunde) zusammentrommeln und wie oben beschrieben fertig machen

12:45 Uhr: "Hike up" und ab gehts!

14:15 Uhr: Rueckkehr, Hunde in Zwinger zurueckbringen

14:30 Uhr: Mittagessen

15:00 Uhr: Hunde fuettern

15:20 Uhr: Hunde in Hof lassen, Hundehaufen einsammeln

16:00 Uhr: Nicht gegessenes Futter einsammeln, Wassereimer auffuellen (wenn gefroren, auftauen), restliche Zwinger putzen (Waehrend drei Mitarbeiter die 2x 24 Hunde im Wald trainieren, bleiben im Regelfall zwei Mitarbeiter zurueck und putzen die Zwinger.)

16:30 Uhr: Hunde rufen, in die Zwinger sperren, kurze Knuddeleinheiten

16:45 Uhr: Medizin geben

17:00 Uhr: Medizin zurueck ins Buero bringen, Feierabend!

FAST

21:00 Uhr: Ines und ich haben die ehrenvolle Aufgabe, die beiden Outdoor-Heizoefen neben dem Buero, die die Holzhuetten der Touristen und das Buero heizen, mit Holz aufzufuellen. Es gab nichts Schoeneres, nachdem du frisch geduscht und schon halb am Schlafen warst.  Aber daran konnte ich mich recht schnell gewoehnen.

 

Die ersten Abende war ich um 19:00 Uhr bettreif. Die viele frische Luft, das viele Rennen mit den Hunden, das Buecken beim Putzen, das Tragen der Wassereimer. Jeder Muskel meines Koerpers tat mir weh. Zumindest die ersten fuenf Tage. Dann hatte mein Koerper gefuehlt einen Grossteil der Muskeln aufgebaut, die man fuer den Job benoetigt. Abends hundedreckig und stinkend nach Hause zu kommen, war irgendwie ein neues, aber erfuellendes Gefuehl. Das mag sich komisch anhoeren, aber das meine ich ernst. 

Ich mag es, die harte Arbeit am Ende des Tages zu spueren und zu sehen. Ein komplett anderer Job zu allem, was ich in der Vergangenheit gemacht habe und definitiv eine Erfahrung, die ich nicht missen moechte.

Die Knuddeleinheiten mit den 140 Huskies, von denen ich nach einer Woche ca. 100 Namen kannte, waren immer zu kurz. Ich hätte Stunden bei diesen charakterstarken Tieren verweilen können. Jeder Huskie ist auf seine ganz eigene Art liebenswürdig und besonders. Die menschlichen Züge der Huskies sind enorm, fast, als sprächen sie mit dir.

 

An Heiligabend und am Ersten Weihnachtsfeiertag waren Ines und ich bei unserer Chefin Elka und ihrem Mann Peter zum Essen eingeladen. Optional haetten wir zu Hause alleine kochen und Filme gucken koennen. Auf diese Weise hatten wir ein paar Kinder um uns (die Enkelkinder von Elka und Peter sind 2 und 5 Jahre alt), Weihnachtsmusik, Pasteten (am 24.12.) und Truthahn (am 25.12.) und reichlich Wein. Aber natürlich ist Weihnachten zu Hause am Schönsten. Ich freue mich schon jetzt auf das naechste Weihnachtsfest in vertrauter Umgebung.

 

Sehnsuechtig habe ich am 28.12. meine Freunde Tinka und Chrischi erwartet, die mich fuer drei Tage in Haliburton besucht haben.

Und so konnten wir am 30.12. (erster Tag mit genuegend Schnee) gemeinsam eine Schlittentour machen. Ich habe diese erste Tour mit einem anderen Hundeschlitten-Guide zusammen geleitet, da noch vier weitere Doppel-Schlitten mit Touristen an der Tour teilgenommen haben. Also waren wir mit 6x6 Hunden und 10 Touries fuer drei Stunden im Wald am Schlitten fahren, mit einer kleinen Pause zum Geniessen der mitgebrachten Heissen Trink-Schokolade. Das war wirklich eine tolle Tour.

 

Die folgenden Tage habe ich gemeinsam mit Tinka und Chrischi in Toronto verbracht. Royal Ontario Museum, St. Lawrence Markt, Fort York aus dem Ende des 18. Jahrhundert (als Verteidigungs-Standort gegen die Amerikaner), eine Brauerei-Tour, ein Schmetterlings-Konservatorium, Chinatown, leckeres Risotto und Suesskartoffel-Gnocchi in Little Italy und als Highlight ein Eishockey-Spiel der Maple Leafs (zu Deutsch „Ahornblaetter“) und ein Trip zu den Niagara-Faellen. Wer weiss, wie viele Liter Wasser pro Minute durchschnittlich die Faelle hinunterstuerzen? 1.000.000 Badewannen voll! Wir haben die Wasserfaelle natuerlich nur von kanadischer Seite angeschaut - bitte keine Umstaende mit Ein- und Ausreise.  

Zum Glueck sind die Niagara-Faelle zu dieser Jahreszeit nicht ganz so touristisch - Ich moechte nicht erleben, wie es dort im Sommer zugeht.

Erschreckend fanden wir die letzten Meter Fahrt zu den Wasserfaellen. Eine Strasse fuehrt zunaechst durch Creston Hill, dem Las Vegas von Kanada. Casinos, Grusel-Kabinette, Fudge-Fabriken, Theater, Shows und Glitzer-Glitzer.

Das Navi zeigt an: Noch 300 m. Schock. Aber das ist die Realitaet. Eine Rechtskurve am Ende von Creston Hill und da sind sie: Die Niagara Faelle am Niagara River. Nichts mit Natur pur. 

Dennoch sind die Wasserfaelle an sich beeindruckend. Auch wenn man meiner Ansicht nach die kitschige Beleuchtung der Faelle im Dunkeln weglassen koennte. Aber auch hier sieht man wieder ein Parade-Beispiel, was der Tourismus aus einigen Orten macht.

Die Stimmung bei den Maple Leafs im Stadion war weniger grandios als erwartet - auch hier erkennt man mal wieder die kanadische Bescheidenheit und Zurueckhaltung. Dennoch war es toll, ein Eishockeyspiel, den Nationalsport Kanadas, live zu erleben.

 

Die naechsten Tage werde ich mir, je nachdem wonach mir ist, die verbleibenden Sehenswuerdigkeiten dieser vielseitigen Stadt anschauen. Seen, Parks, nach Nationen geordnete Stadtviertel (Little Italy, Little India, Greek Town etc.), Museen, Kirchen, Wissenschaftszentrum, Parlamentsgebauede, Rathaus, Waterfront, Stadien und und und. Suche und finde!

 

Am Donnerstag war ich fuenf Stunden im Science Center - von der Simulation eines Tauchganges ueber den Herzschlag eines gesunden im Vergleich zu einem kranken Menschen, ueber das Steuern eines Raumschiffes, ueber das Messen der eigenen Reaktionszeit, ueber die Erlaeuterung von Galaxien und der Entstehung des Universums, bis hin zur Darstellung des Alterungsprozesses der eigenen Person anhand einer Gesichtsaufnahme habe ich vieles gelernt. Nachdem ich das Foto gesehen habe, wie ich angeblich mit 60 Jahren aussehen werde, habe ich mir schnell eingeredet, dass das nur Quatsch sei. Ein wahnsinnig interessantes Zentrum, in dem ich drei Tage verbringen koennte und das mit den vielen Moeglichkeiten des Sehens, Anfassens, Riechens und Erlebens wie fuer mich gemacht ist.  

 

Abends war ich mit Anja bei einem Social Drum im First Nation Community Center - als die offensichtlich einzigen "Weissen" bei diesem Zusammenkommen kamen wir uns etwas fehl am Platz vor. Neben kostenlosem Essen (das schien fuer viele der Grund zu sein, hierherzukommen), wurde sich ausgetauscht, getrommelt und ein wenig getanzt. Vielen der Ureinwohner steht die Kulturberaubung, die Perspektivlosigkeit, die Alkohol- und Drogenprobleme und Verzweiflung ins Gesicht geschrieben. Das sollte man natuerlich nicht pauschalisieren, aber die Begegnungen, die ich bis jetzt haben durfte, waren grossteils von diesem Muster gepraegt. Ein schwieriges und komplexes Thema, das keine einfache Loesung bereithaelt. Wie sollen mehrere Jahrhunderte Unterdrueckung und Kulturberaubung (Verbot der eigenen Sprache und Feste) durch simple Annaeherungsversuche in ein paar Jahren verschwinden?

 

Am Mittwoch war ich in der Casa Loma, einem edwardianischem Schloss mitten in Toronto aus dem Jahr 1914, das damals die groesste private Residenz Kanadas (18.500 Quadratmeter) war. Dank eines sehr ausfuehrlichen und informativen Audioguides habe ich mir gute vier Stunden jegliches grossteils original erhaltene Schlaf-, Bade- und Arbeitszimmer, die Terrasse, die unterirdischen Gaenge, die Zimmer des Personals, das Gartenhaus, den Wintergarten und den Pferdestall angeschaut. Danach hatte ich das Gefuehl, ich habe mit der Familie Pellatt dort gelebt. 

 

Dann habe ich noch das neue und das alte Rathaus besichtigt, wobei das alte Rathaus heute ein Gericht ist, in dem ich unbeabsichtigt in einer Verhandlung zu einer "alkoholisierten Gewalttat" auf Torontos Strassen gelandet bin. Passiert auch nicht alle Tage.

 

Das waren nur ein paar von unzaehligen Beispielen dieser vielseitigen Stadt - Toronto ist jeden Besuch wert und gefaellt mir aehnlich gut wie Vancouver. Ich koennte keine Entscheidung treffen, in welcher Stadt ich lieber leben wuerde.

Fuer jetzt freue ich mich erstmal daran, dass ich noch vier verbleibende Monate in diesem Traumland verbringen darf und bin gespannt auf das, was noch vor mir liegt.

Fuehlt euch gedrueckt.

 

Ganz liebe Gruesse von eurer Lotti.

 

 



Mit Zug und Fahrrad durch Europa – Planung, Buchung, Gepäck und Organisation

by Björn Weinbrenner @ Björns Reiseblog

3 Wochen Urlaub mit Fahrrad und Zelt 11 Monate sind wir um die Welt gereist. Seitdem haben wir kein Flugzeug mehr bestiegen und auch dieses Jahr kamen wir ohne Fliegen aus. Züge, Fähren und natürlich unsere beiden Fahrräder waren unsere Verkehrsmittel. Wir hatten uns ein ehrgeiziges Ziel gesetzt: Bretagne und Südengland in einem Abwasch. Wir mussten […]

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Angkor Wat Eintritt: Tickets und Eintrittspreise für Angkor

by Patrick @ Trip Angkor

Eintrittspreise und Tickets für Angkor Wat und weitere Tempel im Überblick: Warum das 3-Tages-Ticket mein Tipp ist, ließt Du hier!

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Kommentar zu Visum Vietnam von Bai Tu Long Bay statt Halong Bucht. Vietnam erleben! | Reise- und Erlebnisblog - für selbstständiges Reisen und Gedanken die dabei entstehen

by Bai Tu Long Bay statt Halong Bucht. Vietnam erleben! | Reise- und Erlebnisblog - für selbstständiges Reisen und Gedanken die dabei entstehen @ Kommentare für Vietnam Reisen

[…] Visums-Bestimmungen und zum individuellen Reisen in Vietnam suchst, solltest du unbedingt bei “Visum für Vietnam” vorbei schauen. Es gibt viele Tipps zu Reiserouten, Packlisten und vielem […]

Re: Reise in der Wildnis?!

by @ GEO-Reisecommunity Forum

Meine Freundin möchte gerne nach Kenia um dort einmal eine Safari Tour zu unternehmen. Wird werden vielleicht in den kommenden drei Jahren einmal einen Urlaub dort machen.

Vietnam: So kannst du Zugticket online buchen

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Faszination Südostasien

Hier erfährst du, wie du Fahrkarten für Züge in Vietnam kaufen kannst. Es gibt eine Übersicht zu Zugverbindungen und Wagenklassen und jede Menge Tipps.

Bangkok – die 14 wichtigsten Sehenswürdigkeiten

by Patrick @ 101places.de

Dies ist ein Gastartikel von Stefan Diener von Faszination Südostasien und Florian Blümm vom flocblog. Beide sind langjährige Bangkok-Kenner und haben gerade das Buch »555 Tipps für Bangkok. Insider-Reiseführer für Thailands Hauptstadt« veröffentlicht. Auf über 356 Seiten mit mehr als 500 Fotos findest du 555 sehenswerte Orte. Eine riesige Auswahl an Klassikern und Geheimtipps – sortiert nach 42 Themenbereichen. Die Millionenmetropole Bangkok ist nicht nur Thailands Hauptstadt, sondern auch das Tor nach Südostasien. Der internationale Flughafen Suvarnabhumi ist meist die erste und letzte Station einer Reise. Da die Stadt eine Vielzahl interessanter Sehenswürdigkeiten bietet, lohnt es sich, ein paar Tage länger zu bleiben. Nachfolgend findest du eine kleine Auswahl der besten Orte in Bangkok. Diese 14 Attraktionen sind wirklich sehenswert: Wat Arun Zu den schönsten Tempeln in Bangkok gehört zweifelsfrei Wat Arun, der »Tempel der Morgenröte«. Das liegt zum einen an seiner für Thailand untypischen Architektur im Khmer-Stil, also ähnlich wie Angkor Wat, und zum anderen an seiner Lage direkt am Chao Phraya River. Beim Besuch des Tempels, der auf der thailändischen 10-Baht-Münze abgebildet ist, kannst du über sehr steile Stufen bis zur vierten Ebene hinaufsteigen, von wo aus du eine tolle Aussicht auf den Chao Phraya, den Königspalast und die Skyline von Bangkok hast. Trotz seines Beinamens wirkt der Tempel schöner zum Sonnenuntergang als zum Sonnenaufgang, besonders von einem Dachcafé nahe dem Wat Pho oder auch von einem vorbeifahrenden Flussboot aus. Adresse: Wat Arun, 158 Wang Doem Rd So kommst du hin: Fähre von der Flussboot-Haltestelle Tha Tien Chinatown Der Stadtteil Chinatown ist die größte, bekannteste und älteste kulturelle Enklave in Bangkok und definitiv einen Besuch wert. Die Hauptschlagader Yaowarat Road ist geprägt von Reklameschildern mit chinesischen Schriftzeichen. Um Chinatown richtig kennenzulernen, solltest du diese Hauptstraße jedoch verlassen und dich in die kleinen Gassen hineinwagen. Die Sampheng Gasse ist gut einen Kilometer lang, aber nur so breit, dass zwei Menschen gerade aneinander vorbeikommen. In verschiedenen Segmenten gibt es alles zu kaufen, was du dir unter »Made in China« vorstellen kannst. Der bekannteste chinesische Tempel Mangkon Kamalawat ist einen Besuch wert, aber auch ein Abstecher zum Wat Khanikaphon und zur Poh Teck Tung Foundation gleich dahinter lohnt sich. Die meisten Besucher kommen jedoch wegen des Essens. In Bangkoks Chinatown gibt es vor allem kantonesische Gerichte, aber auch Thai-Streetfood findest du auf den Straßen. Abends verwandelt sich Yaowarat in eine Art Nachtmarkt. Adresse: Yaowarat Rd So kommst du hin: Flussboot: Ratchawong oder Marine Department MRT: Hua Lamphong Kanalboot: Panfa Wat Pho Wat Pho ist einer der bekanntesten Tempel in Bangkok. Der riesige goldene Buddha passt liegend gerade so ins Gebäude. Interessanterweise lassen die meisten Touristen den Rest der Anlage außen vor und sehen sich nur den Buddha an. Dabei verpassen sie einen der interessantesten und ältesten Tempel in Bangkok. Markant sind die endlosen Reihen sitzender Buddhas und die chinesischen Steinriesen neben beinahe jedem Durchgang. Wat Pho ist auch für seine Massageschule berühmt. Ein Abschluss dort ist die höchste Auszeichnung für einen Masseur in Thailand. Direkt auf dem Tempelgelände gibt es die legendären Thai-Massagen in einem klimatisierten Zelt an der Ostmauer. Adresse: Wat Pho, 2 Sanamchai Rd So kommst du hin: Flussboot: Tha Tien Chatuchak Market Der Chatuchak-Markt ist weit über die Grenzen Bangkoks hinaus bekannt. Bei Touristen beliebt ist vor allem der Wochenendmarkt mit seinen ca. 8.000 Ständen. Er bietet viele Produkte wie zum Beispiel Kleidung, Souvenirs und Handarbeit. Darüber hinaus gibt es aber auch einzigartige Artikel, die außerhalb vom Chatuchak nur schwer zu finden sind. Ein Highlight sind die Kunstwerke und Malereien in Sektion 7, bei denen der Künstler meistens anwesend ist und auch Auftragsarbeiten entgegennimmt. Sektion 2 ist die Hipster-Ecke des Marktes und gleicht eher einer Ansammlung von Boutique-Läden. Sektion 6 erinnert an die Wurzeln des Marktes mit einem Flohmarktcharakter und vielen Vintage-Artikeln. Sektion 1 ist schließlich ein kleiner Bruder des Amulettmarktes mit Reliquien und Antiquitäten. Ebenfalls in Sektion 1 gibt es Thai-Musikinstrumente, Bücher und vieles mehr. Adresse: Chatuchak Market, 587/10 Kamphaeng Phet 2 Rd So kommst du hin: MRT: Kamphaeng Phet, Chatuchak Park BTS: Mo Chit Lumpini Park Zu den bekanntesten Grünanlagen Bangkoks gehört der Lumpini-Park. Die große Grünfläche in der Innenstadt ist ein interessantes Ausflugsziel. Der Park verfügt über einen 2,5 Kilometer langen Trimm-dich-Pfad, einige Sportfelder, Kinderspielplätze und einen See mit Tretbootverleih. Besonders schön sind die sich immer wieder ändernden Ausblicke auf die Wolkenkratzer in der Umgebung. Früh am Morgen kommen viele Menschen in den Lumpini-Park, um an öffentlichen Sportangeboten wie Aerobic teilzunehmen. Tagsüber sitzen die meisten Besucher im Schatten und ruhen sich aus, doch am späten Nachmittag füllen sich die Jogging-Strecken wieder. Im künstlich angelegten See wimmelt es von Fischen, die von den Besuchern eifrig gefüttert werden. Im Uferbereich leben einige beeindruckend große Warane, die auch die letzte Säuberungsaktion überlebt haben. Von Dezember bis Februar finden unter freiem Himmel die sehr beliebten Konzerte des Bangkoker Symphonie-Orchesters statt. Diese werden unter dem Namen »Concert in the Park« immer sonntags veranstaltet. Der Eintritt ist frei. Adresse: Lumpini Park, 139/4 Witthayu Rd So kommst du hin: BTS: Sala Daeng, Ratchadamri MRT: Silom, Lumphini Golden Mount Mitten in der Altstadt von Bangkok steht ein kleiner künstlicher Berg und oben auf dem Gipfel sitzt ein Tempel mit einer goldenen Chedi. Der Golden Mount ist von vielen Orten in der Altstadt aus zu sehen und ein einzigartiger Tempel in der ansonsten flachen Stadt. Am Eingang betrittst du erstmal einen Urwald. Der untere Teil des künstlichen Berges ist mit Büschen und Bäumen überwachsen und ein kleiner Wasserfall verschwindet im Unterholz. Mehrere Höhlen mit Heiligenfiguren sind herausgearbeitet. Auf halbem Weg nach oben siehst du plötzlich über die Baumgrenze. Vorbei an einem Café und riesigen Gongs führen die geschwungenen Treppen nach oben. Schließlich erreichst du das innere Heiligtum und eine letzte Treppe führt zur Aussichtsplattform mit der goldenen Chedi. Der 360°-Rundumblick auf den alten und den neuen Teil von Bangkok macht den Golden Mount zu einem der schönsten Aussichtspunkte in Bangkok. Die spirituelle Atmosphäre und das Schlagen der großen Gongs tun ihr Übriges für einen tollen Aufenthalt. Auch das Wat Saket, also der eigentliche Tempel […]

Die besten Kreditkarten für Reisende

by Patrick @ 101places.de

Dieser Artikel ist relativ umfangreich. Es geht um Reise-Kreditkarten, wie man sie auswählt und welche ich empfehle. Für Schnellentschlossene ist hier meine persönliche Top-3-Empfehlung für Reisende: DKB Cash VISA Card 1plus VISA Card von der Santander-Bank Comdirect VISA Card In Deutschland sind Kreditkarten noch nicht zur Notwendigkeit geworden. Man überlebt hier ohne VISA- oder MasterCard, solange man eine EC-Karte hat. Außerhalb Europas sieht das allerdings anders aus. Mit der EC-Karte deines Girokontos kannst du in manchen Ländern gar nichts anfangen, oft aber immerhin Geld am Automaten abheben. Falls du mit EC-Karte reist, achte darauf, dass sie das Maestro- oder Cirrus-Symbol trägt. Damit kannst du sie an vielen Geldautomaten verwenden. EC-Karten mit dem V-Pay-Symbol sind hingegen in den meisten Ländern nutzlos. Wofür brauchst du eine Kreditkarte beim Reisen? Durchs Reisen habe ich mich daran gewöhnt, häufiger Kreditkarten zu verwenden. Ich würde nicht mehr ohne sie verreisen, denn im Ausland sind sie sehr nützlich: Mit einer Kreditkarte kannst du weltweit an (nahezu) jedem Geldautomaten Bargeld abheben. Du kannst mit Kreditkarten in jedem Geschäft, Hotel oder Restaurant bezahlen, das Kartenzahlung akzeptiert. Deinen Flug oder einen Mietwagen kannst du mit Kreditkarten bezahlen. Auch Reservierungen im Internet (Hotels, Touren, Züge etc.) werden häufig mit Kreditkarten abgesichert. Wichtig: Achte darauf, dass es sich bei deiner Kreditkarte um VISA oder MasterCard handelt. Mit diesen beiden Anbietern kommst du überall auf der Welt zurecht. Andere hingegen – wie z. B. American Express – werden häufig nicht akzeptiert. Im Idealfall hast du eine VISA und eine MasterCard, um ganz sicher immer eine akzeptierte Kreditkarte dabei zu haben. Doch das ist aus meiner Sicht Grenzoptimierung. Ich reise seit jeher nur mit VISA. Falls du noch keine Kreditkarte hast, aber Europa verlassen möchtest, brauchst du in jedem Fall eine. Mit einer Kreditkarte und einer EC-Karte kannst du im Ausland über die Runden kommen. Das ist das Mindeste, was du dabei haben solltest. Darüber hinaus kann eine zweite Kreditkarte sinnvoll sein. Ich verreise stets mit zwei verschiedenen Kreditkarten. An deiner Stelle würde ich die Entscheidung davon abhängig machen, wie häufig und lange du planst zu verreisen. Wegen eines einzigen Urlaubs würde ich nicht gleich eine zweite Karte beantragen, bei wiederholten Reisen allerdings schon. Mit einer einzigen Kreditkarte kann immer mal etwas schief gehen: Du könntest deine Kreditkarte verlieren. Jemand könnte deine Kreditkarte stehlen. Du könntest die Kreditkarte im Automaten vergessen. Der Geldautomat könnte die Karte einbehalten. Die Karte könnte wegen verdächtiger Transaktionen vorübergehend gesperrt werden. Die Kreditkarte könnte wegen eines Internetmissbrauchs dauerhaft gesperrt werden. Die Karte könnte funktionsuntüchtig werden. Das meiste davon ist mir schon passiert! Deshalb war ich mehrfach froh, nicht nur eine Kreditkarte im Gepäck gehabt zu haben. Was passiert, wenn du trotz bester Vorsicht ganz ohne funktionierende Geldkarte im Ausland dastehst, erfährst du am Ende dieses Artikels. Auch dafür gibt es eine Lösung! Tipp: Für Notfälle solltest du trotzdem etwas Bargeld (in Euro) mitnehmen. Ich habe immer 100 bis 200 Euro als Notgroschen dabei, die ich im Ernstfall in die Landeswährung tauschen kann. Das gibt mir die nötige Ruhe, wenn mal kein Geldautomat in der Nähe ist oder der Automat nicht funktioniert (das kommt in Entwicklungsländern regelmäßig vor). Übliche Gebühren bei Reise-Kreditkarten Beim Einsatz von Kreditkarten können eine Reihe von Gebühren anfallen, vor allem im Ausland! Wie hoch diese ausfallen, hängt wesentlich von der Bank ab. Gebühren sind folglich das wichtigste Kriterium bei der Wahl einer Kreditkarte. Deshalb möchte ich dir zeigen, welche Gebühren üblich sind, bevor ich dir meine favorisierten Reise-Kreditkarten vorstelle. Dann verstehst du besser, was die Favoriten von anderen Kreditkarten unterscheidet. 1. Einrichtungs- und Jahresgebühren: Bei Kreditkarten ist es üblich, dass bei der Beantragung und anschließend jedes Jahr feste Gebühren anfallen. Häufig beträgt die Jahresgebühr zwischen 20 und 30 Euro. Sie kann aber auch deutlich höher liegen. Bei meinen Empfehlungen gibt es keine solchen Gebühren. 2. Kontoführungsgebühren: Häufig – aber nicht immer – ist eine Kreditkarte an ein Girokonto gebunden. Das heißt, wenn du die Kreditkarte einer Bank haben möchtest, musst du dort auch ein Girokonto eröffnen. Oft fallen für Girokonten monatliche Kontoführungsgebühren an. Bei zwei meiner Kreditkartenempfehlungen musst du tatsächlich ein solches Konto eröffnen, aber Gebühren fallen dabei nicht an, solange regelmäßig Geld eingeht. 3. Gebühren für Geldabhebungen: Wenn du mit deiner Kreditkarte im Ausland Geld am Automaten abhebst, berechnen viele deutsche Banken dafür eine Gebühr. Zum Glück gibt es eine Reihe von Ausnahmen. Meine empfohlenen Banken erheben diese Gebühr nicht. Du kannst mit diesen Kreditkarten also grundsätzlich kostenlos Geld abheben. 4. Fremdgebühren ausländischer Banken: Wenn du im Ausland Geld abhebst, sind zwei Banken involviert: die deutsche und die ausländische Bank. Auch wenn die deutsche Bank fürs Geldabheben keine Gebühren verlangt, so kann die ausländische Bank eine Gebühr erheben. In manchen Ländern ist das üblich – darunter die USA, Thailand und Indonesien. Leider sind diese Gebühren ziemlich hoch: Eine Abhebung in Thailand kostet bis zu 200 Baht (ca. 5 Euro), in Indonesien werden bis zu 100.000 Rupiah (ca. 6,70 Euro) fällig. Gleichzeitig gibt es häufig ein Limit, das du mit einer Transaktion an einem Geldautomaten abheben kannst, sodass du immer wieder kleinere Beträge abheben und diese Gebühren zahlen musst. Bei einem langen Urlaub geht das ins Geld! Deine deutsche Bank hat auf diese Gebühren keinen Einfluss, deshalb bleibst du fast immer auf ihnen sitzen. Es gibt aber eine einzige Ausnahme: Die Santander-Bank erstattet auf Anfrage diese Fremdgebühren (mehr dazu unten). Somit ist sie derzeit die einzige Bank, mit deren Kreditkarte du immer kostenlos Geld abheben kannst. Ein wichtiges Argument, aber nicht allein ausschlaggebend bei der Wahl der Bank. 5. Gebühren für Auslandszahlungen: Geld abheben ist die eine Sache. Aber wenn du mit deiner Kreditkarte im Ausland bezahlst – z. B. im Hotel oder Restaurant – fällt dafür meistens eine Auslandsgebühr an. Diese liegt in der Regel zwischen 1,5% und 1,75% des Transaktionswerts. Es gibt nur ganz wenige Kreditkarten-Anbieter, die diese Gebühr nicht berechnen. Eine davon ist die DKB, eine andere wiederum die Santander-Bank. 6. Sonstige Gebühren: Zu guter Letzt gibt es noch ein paar Sonderfälle. Wenn du deine Kreditkarte verlierst und eine Ersatzkarte bestellst oder eine neue PIN-Nummer anforderst, fallen dafür bei jeder Bank Gebühren an. Diese […]

Von: Frau Hibbel

by Frau Hibbel @ Kommentare zu: 19 Stunden Höllenfahrt nach Hoi An

Himmel, Ihr Ärmsten. Ich habe den Trip mal 1999 gemacht. Allerdings ohne kids. 16 Stunden (ohne Pipi-Pause) von Hanoi nach Hoi An. Eingeklemmt zwischen zig Backpackern und Gepäck zwischen den Knien. Nein, darum beneide ich Euch echt nicht. Aber um Hoi An schon. Das fand ich auch superschön. Geniesst die Zeit. Und cooler Blog übrigens. Liebe Grüße aus good old germany, Frau Hibbel

Kommentar zu Fähre von Sihanoukville nach Koh Rong (Samloem) von Patrick

by Patrick @ Kommentare für Trip Angkor

Hallo Clarissa, auf den normalen Fähren ist eher kein Platz für ein Moped / Motorrad. Du kannst ein wenig herumfragen bzw. in Reisebüros gehen. Irgendwo wird sich eine Möglichkeit finden, die Mopeds / Motorräder mit auf die Insel zu nehmen. Es gibt auch lokale Boote, die „Fährdienste“ anbieten. Ich selbst würde es aber nicht machen. Die Straßen auf Koh Rong sind „rudimentär“. Auf Koh Rong Samloem sprechen wir über „Pfade“. Mit ausgiebigen Bike-Touren ist da also nichts. Wenn Du Angst hast, dass die Bikes wegkommen... Ihr übernachtet davor in Sihanoukville? Ich würde in der Unterkunft fragen, ob Ihr die Bikes dort für ein paar Tage abstellen könnt. Viele Grüße, Patrick

10 besten Hotels

by marionconsoir @ Vietnam Reise

Damit der Urlaub in Vietnam auch rundum gelungen und genussvoll sein wird, stellen wir hier die 10 besten Hotels in Vietnam vor. Dabei wurden die Bewertungen von Kunden miteinbezogen. Hotel Novotel – Halong Bucht Das Hotel in Vietnam bietet großzügige … Weiterlesen

Von: Butzen

by Butzen @ Kommentare zu: 19 Stunden Höllenfahrt nach Hoi An

saache ma, das kann ja keener aushalten! erholung habt ihr euch nun wohl verdient und ich hoffe, dass die zugstrecken für den nächsten großen abschnitt wesentlich komfortabler sind ;-) ?

Hampi: Weltkulturerbe in einer beeindruckenden Tempellandschaft

by Björn Weinbrenner @ Björns Reiseblog

Weltkulturerbe Hampi und Unterkunft Gopi Guesthouse Unser nächstes Ziel war der Ort Hampi. Mit dem Zug sind wir nach Hospet gefahren, von dort aus mit dem Tuktuk nach Hampi. Hampi ist zwar heutzutage nur ein Dorf mit ca. 2000 Einwohnern, hat aber eine großartige Geschichte. Von etwa 1343 bis 1565 war es Hauptstadt des Königreiches Vijayanagar und hatte zu […]

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Kommentar zu Das Tet Fest in Vietnam – Wie feiern die Vietnamesen eigentlich Neujahr? von Claudia

by Claudia @ Kommentare für Green Tiger Travel

kann man Orangenbäumchen schenken??

Vietnam Travel Guide: Hue City and Sightseeing Guides

by administrator @ Vietnam Impressive

Bao Quoc Temple Camp Fuller and the Rock Pile Doc Mieu Hai Van Pass Hamburger Hill Ho Chi Minh Museum Ho Chi Minh’s Home in Hue Hue Monuments Conservation Center Khai Dinh’s Tomb Khe Sanh Thai Hoa Palace The Citadel and Imperial City The Dakrong Bridge and the Ho Chi Minh Trail The Flag Tower […]

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San Francisco bis Vancouver - Von Mammutbäumen, Großstädten, wilder Küste, Segelyacht und Inselfeeling!

by @ www.onemomenttours.de Blog Feed

Gerade schaukeln wir fröhlich auf unserer 48 Opsmobil aus dem Hafen von Salt Spring hinaus Richtung Thetis Island. Eine ca. 5-stündige Fahrt bis zur nächsten Golfinsel haben wir vor uns - Aber Zeit spielt seit gestern keine Rolle mehr. Entschleunigung pur. 

Das Inselleben hat dieses gemütliche Flair, das uns Großstädtern oft fremd erscheint. Die Yacht ist herrlich. Wir haben drei Kajüten mit je einem Doppelbett und privatem Bad, das aus einem WC, einer Dusche und einem Waschbecken besteht.

Neben einer geräumigen Küche, einem Wohnzimmer, einer offenen Sitzecke nach vorne und hinten, gibt es nette Liegemöglichkeiten auf dem Deck - Auf die Füße treten wir uns hier nicht.

Je nach Windverhältnissen fahren wir unsere massiven Segel an dem 23 m hohen Mast aus oder schalten den Motor an, um ein bisschen Fahrt aufzunehmen.

 

Gestern sind wir gegen 13:00 Uhr in Sidney (30 Minuten nördlich von Victoria) losgesegelt und sind am Nachmittag in Ganges, einem Yachthafen auf Salt Spring Island, eingetroffen. Hier sind wir gemütlich über den Farmers Market gebummelt, haben den vielen Aussteigern und Hippies, die Salt Spring Island ihr Zuhause nennen, zugeschaut, wie sie ihren Alltag leben und waren abends in dem niedlichen Tree House Café essen, in dem ich vor anderthalb Jahren bereits mit Ronnie essen war. Nicht nur die urige Atmosphäre, die der mitten in dem halb offenen Café wachsende Baum in Kombination mit Live Music mit sich bringen, sondern auch das qualitativ gute Essen, machen diesen Ort zu einem besonderen Erlebnis.

 

Heute Morgen war ich eine Runde auf der Salt Spring Island joggen und habe Birgit und mir im Anschluss einen Cappuccino und einen Matcha Latte mit aufs Boot gebracht.

Birgit und Peter waren gerade dabei, riesige, lila-pink- und goldfarbene Seesterne an den Holzplanken unseres Anlegersteges zu fotografieren. Nach einer schnellen Dusche (Wasserverbrauch beachten!) habe ich mich gemeinsam mit Alexander an das Zubereiten von Apfel Pancakes gemacht. Gegen 10.00 Uhr haben wir gefrühstückt - Pancakes, Müsli, Jogurt, Toast, Ei, Käse, Marmelade - Wie gut es uns geht.

Danach habe ich abgewaschen und nun tuckern wir vor uns hin. Der eine liest, der nächste sonnt sich, andere unterhalten sich und der Jüngste hält die Stellung am Steuerrad. Für Alexander scheint mir die Yacht-Fahrt schon jetzt ein absolutes Highlight der Reise zu sein.

Die technischen Zusammenhänge hat er sich von Bill bereits gestern noch vor Ablegen aus dem Hafen in Sidney erklären lassen, sodass er das Boot jetzt (fast) alleine fahren könnte. Da merkt man schon ein klein wenig Stolz, aber vor allem Freude an der Tätigkeit und Verantwortung als Käptn.

 

Nachher werden wir von einem Weingut-Besitzer am Anleger abgeholt, der Birgit, Peter, Charlotte und Jürgen mit auf sein Weingut nimmt, um es ihnen zu zeigen und sie einige Weine probieren zu lassen. Ich hatte lange nach einem untouristischen, authentischem Weingut geschaut und bereits vor sechs Wochen das erste Mal Kontakt mit Denis aufgenommen. Ich bin gespannt, wie es den Vieren gefällt.

Alexander und ich werden mit unserem Skipper Bill an Bord bleiben. Nicht nur, weil Alexander sowieso kaum mehr vom Boot wegzubekommen ist, sondern auch, weil Denis nur vier Sitze im Auto hat. Also werden Alexander und ich vielleicht das Doppelkajak oder das Stand Up Paddling Board ausprobieren oder uns weiter mit den technischen Features der Yacht beschäftigen. Ich lerne ja auch gerne dazu. :-)

 

Die nächsten vier Tage werden wir mit der Yacht von Insel zu Insel hüpfen, hier und da ein wenig spazieren gehen, Kajak fahren, ein Spa auf Pender Island besuchen, auf dem ich Birgit und Peter eine Massage gebucht habe, während wir anderen es uns am Pool des Spa gutgehen lassen können. Und all das bei kompletter Entschleunigung und Entspannung.

Da ich heute das erste Mal zum Schreiben komme seit Beginn unserer Reise, würde ich euch gerne ein kleine Update über die vergangenen  zwei Wochen geben:

 

Nachdem ich am Dienstag Abend, den 25.07. in San Francisco gelandet war, habe ich mir einen sogenannten Shared Van vom Flughafen zu meinem Couchsurfer Neil in Russian Hill genommen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten und letztlich mit Hilfe eines Postboten, bin ich mit dem Code, den mir Neil zuvor per SMS geschickt hatte, in die Wohnung gekommen. Sehr nette Wohnung und super zentral gelegen.

Empfangen wurde ich von einem jungen Herren meines Alters, der gerade am Pizza backen war. Die Treppe führt von der Haustür direkt in die Küche. Mit den Worten "Hey, hows going? Are you a couchsurfer?" wurde ich begrüßt.

Das war offensichtlich nicht Neil, sondern sein Mitbewohner. Da er weder wusste, in welchem Zimmer ich nächtigen soll, noch wann Neil nach Hause kommt, habe ich mich entschlossen, einen Spaziergang zu machen, um meine Orientierung zurückzugewinnen. Es sind immerhin fünf Jahre vergangen seitdem ich das letzte Mal hier war. Und ich möchte natürlich wissen, an welche Orte ich die Fünf entführe. Also bin ich zur Fisherman´s Wharf geschlendert, habe mich unter die bunten Lichter, die Musik und die Touristen gemischt und für mich entschlossen, dass es nach wie vor das Flair eines Touristen-Abklatsches hat. Essbuden neben Touranbietern, die Alcatraz-Touren und Schifffahrten unter der Golden Gate Bridge hindurch anbieten, Restaurants, Cafés, Souvenirshops, Casinos und und und.

 

Nach einem weiteren Tag in San Francisco, an dem ich intensiv durch die verschiedenen Viertel der Stadt gelaufen bin und meine Erinnerung hab aufleben lassen, habe ich die Fünf am Donnerstag um 14:00 Uhr mit unserem Mietwagen am Flughafen in San Francisco abgeholt.

Da ich eine Alcatraz-Tour für den Ankunftstag für Alexander, Charlotte (Peters Nichte), Jürgen (Birgits Vater) und mich gebucht hatte, die vom Pier 33 losging, war Fisherman´s Wharf der erste Eindruck von San Francisco für die Fünf. Alcatraz ist beeindruckend und ein wichtiges Stück Geschichte. Das ist trotz Jetlag angekommen. :-)

 

Am Folgetag haben wir uns dann auf die wirklich schönen, sehenswerten Ecken San Franciscos konzentriert - Von dem Viertel Soma, in dem unser Hotel lag, über die Market Street zum Nike Store (Turnschuhe für Alexander kaufen - Sie haben seine Reisetasche zu Hause vergessen), durch das Financial District, Chinatown, North Beach bis nach Ashbury Haight und den Painted Ladies, eine Reihe viktorianischer Häuser vor der Skyline San Franciscos, sind wir durch die Stadt geschlendert. Ich habe zwischendurch das Auto aus dem Hotel abgeholt, um die Fünf dann an den Painted Ladies einzusammeln, gemeinsam durch den Golden Gate Park bis an das westliche Ende der Stadt zu fahren, um dort im Beach Shell Restaurant unsere Reservierung für 19:30 Uhr wahrzunehmen.

Dort kann man bei Meeresfrüchten oder Burger (Alexander! :-)) den tosenden Wellen auf dem Meer zuschauen. Nach einem langen Tag und viel Laufen waren wir alle froh, abends in unsere Betten zu fallen.

Ich war dann noch kurz einkaufen, um uns mit Obst, Snacks und genügend Wasser für die Folgetage im Yosemite Nationalpark einzudecken.

 

Am nächsten Morgen sind wir in den über 3000 Quadratkilometer großen Yosemite Nationalpark aufgebrochen, der knapp 300 km östlich von San Francisco liegt.

Auf dem Weg haben wir spontan ein Päuschen im Black Bear Diner eingelegt, einem typisch amerikanischen Restaurant/Pub, an den wir auch am Ende der Reise noch gerne zurückdenken.

Der knapp 4 m hohe Schwarzbär, der seine Gäste "Willkommen" heißt, der eigene Souvenir-Shop und die hauseigenen Saucen, die die rustikalen Tische zieren, haben uns neugierig gemacht. Was ist dieses Black Bear Diner? Und wie viele Black Bear Diners gibt es in den Staaten? 

Frag Google: 82 Niederlassungen, davon 48 in Kalifornien. Wir bedanken uns bei Bob and Laurie Manley, die diese "Comfort Foods"-Kette, wie sie beschrieben wird, 1995 gegründet haben. Die einzelnen Portionen sind in Familien-Dimension zubereitet, fett- und kalorienarm ist hier ein Fremdwort. Wir haben es mit Humor genommen und als Frühstück und Mittagessen in einem angesehen.

Wider Erwarten ist bei der Weiterfahrt keiner eingeschlafen, trotz gut gefüllter Mägen. Vielleicht war es die Neugierde auf den hoch gepriesenen Nationalpark, die abwechslungsreiche Landschaft, die wir passiert haben oder die stimmungsvolle Musik mit Denver-Songs wie "Take me Home, Country Road"...

 

Die Evergreen Lodge, in der wir die nächsten drei Nächte verbracht haben, war nicht nur durch seine Holzhütten urig in die Natur eingebettet, sondern auch abgeschieden von allem Trubel gelegen. Und mit viel Glück hatte man auch einen kleinen Miniatur-Frosch als Hausbewohner. :-)

Definitiv ein Kontrast zu den Skyscrapern des Financial Districts in San Francisco - ein perfekter Ort, um abzuschalten und zu entspannen.

Den Nachmittag haben wir am Pool verbracht, geschlafen, gelesen, geschwommen und "gechillt", wie Alexander nun sagen würde.

Wenn man etwas an dieser traumhaften Anlage bemäkeln müsste, wäre es das Restaurant, das weder mit seinem Personal noch mit dem Essen und am wenigsten mit seinen Richtlinien beeindrucken kann: Reservierung erst ab 8 Personen möglich. Sonst "First come first serve".

Am zweiten Abend hat Peter das dann mit dem Manager direkt geklärt. Resultat: Free Drinks an der Bar, einen Tisch auf der Terrasse, diverse Appetizers und einen reichhaltigen Schokoladenkuchen als Dessert. Von jetzt an wurden wir wie Ehrengäste behandelt. Die Panik, eine schlechte Bewertung zu erhalten, hatte eingesetzt. :-)

 

Am zweiten Tag sind wir in dem Tuolumne Grove, einem Waldgebiet aus zahlreichen Mammutbäumen gefahren. Links und rechts sind wir an den Baumriesen vorbeigeschlendert, teilweise sogar hindurch. Da es sehr heiß und trocken war, war dieser schattige Waldspaziergang genau das Richtige. Den Nachmittag haben die Fünf am Pool entspannt, während ich die Wapama Wasserfälle auskundig gemacht habe. Das Hetch Hetchy Reservoir ist wirklich schön und hat mich an Kanada erinnert. Ich frage mich immer wieder, ob jemals etwas die Schönheit meines Lieblingslandes Kanada übertrumpfen kann?

Den Folgetag sind wir um 08:00 Uhr Richtung Yosemite Valley aufgebrochen. Birgit, Charlotte, Alexander und ich hatten ein Date mit den Pferden und Maultieren der Big Tree Stables. Während wir uns auf den Rücken von "Jackpot", "Him" und ... Mein Namensgedächtnis^^ durch Wald und an saftig grünen Wiesen vorbei haben tragen lassen, hatten Peter und Jürgen in einem Café am anliegenden Hotel ein wenig Ruhe von uns. :-)

 

Im Anschluss sind wir zu dem hoch gepriesenen Glacier Point gefahren, um festzustellen, dass der Glacier Point sehr schön ist, der Washburn Point hingegen truly AWESOME ist. Hier hätten wir es Stunden aushalten können. Da die Touristenbusse diesen Aussichtspunkt überspringen, waren wir fast für uns alleine, konnten den Blick auf die Wasserfälle und die Berge, insbesondere auf den Half Dome so richtig einsaugen, ohne links und rechts von Selfie Sticks bedrängt zu werden.

Nach diversen Fotos in allen Positionen haben wir uns dann noch den Glacier Point angeschaut - wie gesagt, zu toppen ist der Washburn Point nicht. Aber dafür haben wir einen Luchs dabei zuschauen können, wie er genüsslich ein Eichhörnchen auseinandernimmt. Keiner von uns hatte bis zu diesem Tag einen Luchs in freier Wildbahn gesehen. Überraschung gelungen. Er war weit genug weg, um nicht bedrohlich zu sein und ohnehin mehr an seinem Eichhörnchen interessiert als an uns neugierigen Touristen.

 

Wir haben noch an einem weiteren Aussichtspunkt gestoppt, der einen Blick über das Yosemite Tal geboten hat, bevor wir zu den Bridalveil Falls geschlendert sind. Dort sind wir drei "Kinder" über die Felsen geklettert - natürlich langsam und vorsichtig. Denn die vom Wasser glitschigen Steine müssen achtsam bestiegen werden. Das kann schneller schief gehen als man denkt. Kurzerhand mussten wir einem etwas korpulenterem jungen Herren helfen, der auf einem Stein festsaß, sich das Bein verletzt hatte und weder vor- noch zurückgekommen ist.  Auch wenn ich der "Buhmann" war, als ich Alexander nicht habe weiter hochklettern lassen - Damit lebe ich lieber als mit dem Verletzungsrisiko.

 

Am Abend waren wir im Tal in der Yosemite Lodge essen – In einem stark klimatisierten Restaurant - So, wie die Amis es lieben. Andere Länder, andere Gewohnheiten. Wir sind eben nur zu Besuch. Es gab Lachs, Burger, Muscheln, Risotto und Salat. Und zum Dessert zwei Espressi. Einen für Birgit (mit Liebe zubereitet), einen für mich (hingeklatscht).  Aus irgendeinem Grund schien der Kellner sich mehr zu Birgits Tischseite hingezogenen zu fühlen. Das haben wir von Anfang an gespürt und wie immer mit reichlich Humor genommen. By the way: Charlotte hat zehn typisch amerikanische und für uns ungewöhnliche Gepflogenheiten zusammen gesucht. Der ein oder andere Besucher des Ami-Landes kann die Top Ten bestimmt gut nachvollziehen:

 

1. Air conditioning everywhere, pumped up to the max.

2. All the commercial breaks on TV.

3. The huge gaps in the toilet doors.

4. The obsession with icy cold water.

5. The thing you call French bread.

6. Having a hundred flavors of everything.

7. Flags everywhere.

8. Not having the tax included on the price tag.

9. Laws changing from state to state.

10. Ads for lawyers and doctors.

No comment. That´s just the way it is. :-)

 

Nach dem Abendessen mussten wir noch ca. eine Stunde bis zu unserer Lodge zurückfahren. Eine etwas anstrengende Fahrt auf kurvigen Straßen im Dunkeln mit dem Wissen, dass hier Rehe und Hirsche unterwegs sind. Ein langer, schöner Tag, den wir wohl alle mit einem Dornröschenschlaf abgerundet haben.

 

Am nächsten Morgen hieß es "Bye bye" Yosemite. Unserer Reise geht weiter. Zurück Richtung Küste. Heutiges Tagesziel: Calistoga. Unser erster Stopp war nach knapp zwei Stunden die Kennedy Goldmine in Jackson, mit 1.742 m tiefen vertikalen Schächten die zur Zeit der Inbetriebnahme tiefsten Goldmine Amerikas. Die Gründung der Mine geht auf den irischen Einwanderer Andrew Kennedy zurück, der hier in den 1850er Quartz entdeckt hatte.

Ich hatte uns eine private Tour für 12:30 Uhr gebucht, die dank der informierten Führerin Linda, die ihrem Job mit viel Leidenschaft nachgegangen ist, höchst interessant und aufschlussreich war.

Die Mine war übrigens nicht nur eine der tiefsten, sondern auch der profitabelsten - Gute 35 Millionen US Dollar hat sie in ihren 80 Jahren bis zur Schließung im Jahr 1942 erwirtschaftet. Kein kleiner Betrag, insbesondere wenn man Zeit und Umstände betrachtet. Alexander durfte am Ende noch Gold in einem Wasserbecken suchen. Und tataaaaa, ist auch fündig geworden. Wer weiß, vielleicht tragen wir seitdem ein wahres Vermögen mit uns herum. :-)

Nach der Goldmine haben wir uns in einem typisch amerikanischen Diner gestärkt. Hier gab es „REAL Milkshakes“ (Empfehlung von unserem Tourguide Linda aus der Goldmine), was für die Amis eine große Bedeutung zu haben scheint. Statt Milkshakes haben wir Burger, Chilli, Waffeln und ein ganz „leichtes“ Softeis verzehrt. Das etwas freakige Lokal mit Glitzer T-Shirts zum Verkauf und Schnickschnack in jeder Ecke kam zwar nicht ganz an das Black Bear Diner ran, war aber dennoch eine Erfahrung unter Einheimischen.

 

Weiter ging es an Sacramento vorbei bis zur Weinstadt Calistoga im Napa Valley. Hier sitzt Reichtum. Das sieht man nicht nur an den riesigen Weingütern, sondern vor allem an den gepflegten Orten. Sterilität statt Abfall. Nach der Nutzung des Hotelpools haben wir uns auf den Weg in den Ort gemacht, um noch einen Bissen zu uns zu nehmen, bevor der Ort sich zur Nachtruhe legt.

Die Amerikaner essen deutlich früher als wir Europäer - Hier kann es schon sein, dass ein Lokal um 21:00 Uhr schließt. Nach dem Essen sind Birgit, Peter und Jürgen zurück zum Hotel geschlendert, während Alexander, Charlotte und ich die bequeme Variante im Auto genommen haben.

 

Die nächsten drei Tage waren unsere Fahrtage.

Tag 1: Calistoga bis Crescent City:

 

Highlight des heutigen Tages war die Avenue of the Giants. Ganz knapp vor dem Geysir, einem hinter Mauern abgeschirmten Geysir, der mit einem Tagesticket, das unter anderem einen Ziegen-Streichelzoo beinhaltet, besichtigt werden kann. :-) Schweren Herzens haben wir uns gegen dieses "Spektakel" entschieden (Ironie!) und haben uns auf den Weg in den wirklich spektakulären Redwood Nationalpark gemacht. Hier reiht sich ein Baumriese neben dem anderen. Auch hier sind wir guten Gewissens an der Touristenattraktion des "Drive Trough Trees" vorbeigefahren und haben den Wald bei einem Picknick auf einem umgefallenen Mammutbaum und durch einen Spaziergang durch die Welt der Riesen genossen.

Bei Baguette, Hummus, Tomatensalat und Obst habe ich ein paar Hintergrundinformationen zu den Mammutbäumen, die dieses Areal ihr Zuhause nennen, vorgelesen: Die das milde, neblig-feuchte Klima liebenden Küstenmammutbäume können bis zu 110 m hoch und bis zu 2.000 Jahre alt werden. Im Gegensatz zu ihren Verwandten in der Sierra Nevada (so z.B. die Mammutbäume, die wir im Yosemite Nationalpark bestaunt haben), beeindrucken die Küsten Redwoods folglich nicht durch ihren Umfang, sondern durch ihre Höhe und ihr Alter. Entgegen unserer Erwartungen hatten wir die Avenue of the Giants, die parallel zum Highway 101 verläuft, fast für uns alleine. Ach, ich vergaß. Wir sind ja auch die ersten Europäer, die eine Route von San Francisco nach Norden gefunden haben. Oder wie war das? :-) Ein paar Insider dürfen auch in diesem Blog nicht fehlen!

Die kurvenreiche, schmale Straße, die links und rechts von dichtem Wald begrenzt wird, ist eine der schönsten Straße, die ich je gefahren bin. Man fühlt sich der Natur so nah. Und was ich in den nordamerikanischen Wäldern besonders schätze, ist die Tatsache, dass diese seit 1960 geschützten Wälder mittlerweile nicht mehr angefasst werden. Wenn ein Baum abstirbt oder umfällt, wird er nicht weggeräumt, sondern als sich neu etablierendes Ökosystem genutzt. Im Anschluss an die Avenue of the Giants haben wir uns wieder auf den Küstenhighway 101 begeben und ein nettes Päuschen in der Altstadt von Eureka eingelegt.

Wie so viele amerikanische Städte wirkt auch Eureka auf den ersten Blick unattraktiv und wie jede andere "Drive Through"-Stadt. Links und rechts der Hauptstraße reihen sich A&W, Wendys, Dairy Queen, McDonalds, Walmart, Safeway, Tankstellen, Autowerkstätten, Chinesische Restaurants (Ja, das durfte in der Auflistung nicht fehlen! :-)) und viele mehr aneinander. Keine Fußwege, denn man fährt die 200 m vom Liquor Store zum Supermarkt und anschließend weitere 300 m zu Mc Donalds. Laufen? Nicht hier.

Die zentrierte Sammlung viktorianischer Häuser in der Altstadt hat im Vergleich zu dem Commerical Drive Through-Zentrum Charme. Ein bisschen Schlendern, eine Pizza für Alexander, ein Käffchen oder Tee für den Rest.

Es hat kein Weg daran vorbeigeführt, trotz Nebel und Wind am Strand zu stoppen. Der Nebel über den tosenden Wellen verzaubert einen Badestrand zu etwas mystisch-reizvollem – Birgit hätte hier ewig verweilen können.

Bei der Weiterfahrt konnten wir eine Herde Hirsche beim Grasen auf einer offenen Wiese zusehen. Gegen 21 Uhr kamen wir dann in Crescent City an, in einem Beach Motel, typisch amerikanisch und irgendwie idyllisch. Rechts der Highway, links das rauschende Meer, mit einem Steg als Terrasse. Am Morgen haben wir uns am Strand beim Spazieren bzw. Joggen getroffen. Wie an so vielen Orten auf dieser Reise hätten wir es auch hier gut länger aushalten können.

 

Tag 2: Crescent City bis Newport:

 

Unser erster Stopp am heutigen Morgen war der Safeway in Crescent City. Vor allem Birgit und Charlotte waren interessiert daran, ein wenig in einem typisch amerikanischen SUPERmarkt zu stöbern. Peter, Alexander und ich haben währenddessen nach einem neuen Kamera-Akku gesucht, sind aber in dem für spezielle Kameras etwas zu kleinen Ort nicht fündig geworden.

Dann habe ich ähnlich wie am Vortag für ein Picknick unterwegs eingekauft. Nach meinen anderthalb Jahren in Kanada habe ich mich mittlerweile an die Dimensionen der Supermärkte gewöhnt, was aber nicht bedeutet, dass ich sie mag. Oft frage ich mich, ob 78 verschiedene Müslisorten, 103 unterschiedliche Marmeladen und 12 Apfelvarianten wirklich notwendig sind...:-) Meine Devise lautet: Nur mit Einkaufsliste shoppen gehen. Sonst geht man verloren.

Das zweite Highlight des Morgens war die Grenzüberfahrt von Kalifornien nach Oregon. Der erste Shop hinter der Grenze, die außer einem Schild "Welcome to Oregon" nicht erkennen lässt, dass es sich um eine Grenze handelt, war ein Marihuana-Geschäft. Marihuana-Blätter auf leuchtenden Schildern, "Come in", "Weed for your health" und andere Hinweise lassen jeden Zweifel verschwinden. Hier ist Gras legal. Daher sieht der Grenzübergang von Nord nach Süd auch anders aus. Denn Kalifornien distanziert sich vom Marihuana-Konsum. Und auch ich hatte mir überlegt, statt Gras zu frühstücken, lieber in ein nettes Frühstücks-Lokal in Brookings zu fahren, so ganz unter Einheimischen. Das rustikale Seafood Restaurant in einem etwas heruntergekommenen Yachthafen hat die Klassiker von Pancakes mit Blaubeeren, Butter und Ahornsirup, French Toast, Waffeln, Omelettes und Toast angeboten - Das hatte ich natürlich im Voraus gecheckt, um sicherzugehen, dass für Jeden etwas dabei ist. Ein Frühstück, bei dem es nur Meeresfrüchte-Omelette-Variationen gibt, würde Alexander mir nicht so schnell verzeihen...:-)

Auch gab es hier wie in vielen Restaurants einen integrierten Giftshop, ebenfalls eine für uns ungewöhnliche Angewohnheit.

Nach dem erneut reichhaltigen Frühstück (kein Wunder, dass die Amis einen anderen Körperumfang als die meisten Europäer haben) sind wir weiter nördlich den Küsten-Highway 101 entlang gefahren, nun inmitten eines knapp 260 km langen sogenannten "Banana Belt", an dem es sich dank eines warmen Klima trotz windiger Küste sehr gut aushalten lässt. Der Name Bananengürtel geht auf die Tatsache zurück, dass Bananen warmes Klima bevorzugen und beschreibt alle Regionen, die z.B. aufgrund der Nähe von Gebirgen und den damit verbundenen Luftströmungen ein wärmeres Klima als der Rest des Landes genießen.

Wir sind immer wieder ausgestiegen und haben die unglaublich schöne Küste Oregons eingesogen. Die vielen endlosen Sandstrände und Felsbrocken in dem rauschenden Meer haben es uns oft schwer gemacht, wieder ins Auto zu steigen. Es gab so viele Orte, an denen wir alleine drei Wochen hätten bleiben wollen. Unser heutiges Picknick haben wir an Sanddünen gemacht, die Alexander und ich nach dem Essen zum Dünen-Weitsprung genutzt haben. Folge: Sand überall. Aber das war es den Spaß wert.

Nach kurzer Weiterfahrt sind wir ein Stündchen durch die niedlich gepflegte Altstadt des Fischerortes Florence geschlendert, der auch die "Stadt der Rhododendren" genannt wird. Während Peter und ich tanken waren, haben Birgit und Alexander das Lieblingseis von Alexander, ein Blizzard bei Dairy Queen besorgt. Unseren kleinen Stadtbesuch haben wir durch einen gemeinsamen Kaffee auf der Terrasse von Siuslaw River Coffee Roasters abgerundet. Kaum ein Ort, an dem wir nicht mit unbekannten Gesichtern ins Gespräch gekommen sind. Heute waren es die drei Police Officer, die uns auf Nachfrage unter anderem darüber aufgeklärt haben, dass man hier keine Parkscheiben benutzt und man folglich keine Möglichkeit hat, genau festzustellen, ob jemand seit zwei oder drei Stunden auf einem nur für zweistündiges Parken zugelassenen Parkplatz steht. Über den Zettel mit der Uhrzeit drauf, den ich in die Windschutzscheibe gelegt hatte, müssen sie sich mächtig amüsiert haben. :-)

Unser nächster und letzter Stopp für den heutigen Tag waren die Sea Lion Caves, die größte von Naturgewalt geschaffene Höhle Amerikas, in die sich die California Sea Lions Ende des Sommers hineinverkriechen, um Schutz vor Kälte und Wind zu suchen. Einige Seelöwen haben hier wild und lautstark miteinander kommuniziert und gespielt, andere einfach nur abgehangen.

Die Aufmachung der Attraktion an sich (man fährt mit einem Fahrstuhl in die Tiefe) ist touristisch aufbereitet, die Höhle jedoch zum Glück unberührt, sodass die Tiere dort ihrem Instinkt ungestört nachgehen können.

Gegen 19:30 Uhr sind wir in unserem Agathe Best Western Hotel in Nye Beach in Newport angekommen, genau richtig, um der Sonne beim Versinken ins Meer zusehen zu können.

Eines der drei gebuchten Zimmer wurde uns versehentlich als Hundezimmer verkauft. Wen wundert es da, dass zur Begrüßung Hundeknochen auf unseren Betten lagen. Trotz Beschwerde gab es kein anderes verfügbares Zimmer, entsprechend ein paar Abzüge in der Bewertung des Hotels.

Den Abend haben wir in einem Restaurant mit Blick auf Strand und Meer ausklingen lassen. Ich werde diesen Abend aber auch aus einem anderen Grund nicht vergessen: Alexander hat statt Burger Spagetti Bolognese gegessen. :-)

 

Tag 3: Newport bis Seattle:

 

Am heutigen Morgen sind wir etwas später als gewöhnlich aufgebrochen.  Die Sonne hat sich etwas rar gemacht und so haben wir den Vormittag nach Belieben unterschiedlich genutzt: Ausschlafen, Strandspaziergang, Hotelpool.

Auf der Weiterfahrt nach Seattle haben wir zunächst in Lincoln City gehalten und anderthalb Stunden in den hierfür bekannten Outlet Shops gestöbert, einige von uns mit einer großen Ausbeute.

Peter, Alexander, Jürgen und ich waren zunächst auf der Jagd nach einem neuen Kamera-Akku und sind dabei in einem Krimskrams-Laden gelandet, der neben technischem Equipment auch Waffen verkauft hat – für Alexander äußerst interessant.

In jedem Liquor Store sind die Amis streng mit Minderjährigen - sie haben keinen Zutritt -, bei Waffen scheint das Alter keine Rolle zu spielen. Ich weiß nicht, ob Alexander seinem Papa mittlerweile verziehen hat, dass er keine SIG-Sauer bekommen hat (Peter, da hättest du ein Auge zudrücken können :-)), jedenfalls haben wir den Laden ohne Akku und Waffe verlassen. Jürgen und ich haben dann Briefmarken für seine Postkarten besorgt und bei einem Kaffee den Trubel in den Shops beobachtet. Und Peter ist in einem Spezial-Kamerageschäft fündig geworden.

Weiter ging es vorbei an zwei „weltweit bekannten“ (habt ihr schon mal von Tillamook Käse gehört?) Käsefabriken bis nach Seaside, einem Urlaubsort von Amis, wo wir uns am Strand bei reichlich Wind mit Baguette, Hummus, Tomatensalat und Obst gestärkt haben.

Der Aussichtspunkt, den ich eigentlich für unser Picknick angepeilt hatte, hat unsere British Kate im Navigationssystem (man kann hier verschiedene Frauenstimme nach Nationalität auswählen) maßlos überfordert.  Vielleicht hätte Deutsch Marie es besser gewusst. :-) Aber zum Glück sind wir alle easy-going und flexibel.

Es war ein langer Fahrtag, sodass wir erst um 21 Uhr in Seattle angekommen und direkt das Ivar´s Salmon House angefahren sind, ein in einem traditionellen First Nation Longhouse mit Totempfählen geziertes Restaurant am Lake Washington, von dem aus man einen Blick auf die Sykline von Seattle hat.

In Seattle hatten wir das erste Mal das Gefühl, es würde ein wenig Rauch von den vielen Waldbränden, die seit Wochen in Kanada und in Teilen der Staaten brodeln, in der Luft hängen. Je nach Wind kann der Rauch hunderte Kilometer weit ziehen und sich in den Skyscrapern der Großstädte festsetzen. Wir hatten unwahrscheinliches Glück, dass wir das auf unserer Reise nicht erlebt haben. Der leicht rauchige Geruch in Seattle war zum Glück nicht weiter beeinträchtigend.

Nach dem Essen haben wir dann in unserem typisch amerikanischen Motel, der Travelodge im University Viertel eingecheckt und hatten eine angenehme Bettschwere, um in einen tiefen Schlaf zu fallen.

Den nächsten Tag haben wir nach dem Frühstück mit einer Tour in den Untergrund Seattles begonnen. Der enthusiastische, seinen Job liebende Guide hat uns mitgenommen auf eine Zeitreise in die Gänge und Keller unter dem Pioneer Square, auf dem die Stadt einst gegründet wurde.

Der Untergrund ist durch die Anhebung des Stadtzentrums um 1900 entstanden. Kurz zum Hintergrund (wenn auch nicht halb so authentisch wie unserer Guide, der American Storytelling lebt): Die Lage von Seattle an der Elliot-Bucht auf Höhe des Meeresspiegels hat zu häufigen Überschwemmungen geführt. Neben dieser Tatsache stellte vor allem das neu eingeführte Abwassersystem ein Problem dar, denn was bei Ebbe in die richtige Richtung funktionierte, spülte bei Flut rückwärts. "Shit happens", im wahrsten Sinne des Wortes...

Darüber hinaus wurde das "Business District" um das Pioneer Square bei seiner Stadtgründung 1851 rein aus Holzhäusern erbaut, wodurch sich ein anfänglich kleines Feuer am 06.06.1889 in einen Großbrand verwandelte. Nachdem die Stadt fast komplett niedergebrannt war, überlegte man, sie sinnvoller wiederaufzubauen, in dem man sie anhebt und auf den Straßen damit eine gleichmäßigere Steigung schafft. Dieser neue Plan ging langsam voran und so wurden die neuen Gebäude zunächst vom alten Straßenniveau ausgehend errichtet.  Durch das spätere Anheben der Straßen um bis zu zehn Meter entstand teilweise eine gefährliche Höhendifferenz zwischen Straße und Gehweg, weshalb die Gehsteige im Nachhinein auf dem neuen Straßenniveau überdeckt und die Hauseingänge in höhere, nun „ebenerdige“ Stockwerke verlegt wurden. Die ehemaligen Erdgeschosse wurden zu Kellern, die heute auf einer Tour besichtigt werden können. Wirklich interessant, in diese außergewöhnliche Stadtgeschichte einzutauchen.

Nach dieser Tour sind wir durch den Financial District zum Pike Place Market gelaufen. Ich habe die Fünf mit Karten und Empfehlungen (Seattle Art Museum, Belltown, Space Needle etc.) ausgestattet und bin dann zur Autovermietung gefahren, um unseren Kleinbus in einen Minivan zu tauschen. Da wir für die restlichen Tage in Kanada kaum noch Fahrstrecke vor uns hatten und sich das ohnehin teure Mitführen eines Autos von den USA nach Kanada je nach Fahrzeuggröße berechnet, war es sinnvoll, auf ein kleineres Beförderungsmittel umzusteigen.

 

Seattle ist eine lebendige Stadt mit Flair, nett am Wasser gelegen, von alternativen Viertel über gigantische hohe Gebäude. Aber eines ist unglücklich: Der Highway direkt an der Waterfront. Die Motorengeräusche der auf grauen Pfeilern verlaufenen Schnellstraße nehmen einem das Flair beim Schlendern an der Wasserfront. Es scheint, als bleibe San Francisco unschlagbar. :-)

Am Nachmittag habe ich mich mit den drei Männern wiedergetroffen, um zur Boeing Factory im nahegelegen Wukilteo zu fahren. Hier haben wir an einer 90-minütigen Führung durch die Produktionshallen teilgenommen. Schlichtweg beeindruckend. Die Fertigungshalle der Boeing 747, 767, 777 and 787 Dreamliner Flotte ist das volumenmäßig gemessene größte Gebäude der Welt. Ja, so kam es einem auch vor. Ich kann schwer in Worte fassen, was man hier sieht. Die Herstellung der vier Flugzeugmodelle, klar, aber man muss es gesehen haben, um das Ausmaß nachvollziehen zu können Gerade als Laie ist das einfach nur "WOW".

Oft waren pro Halleneinheit vier verschiedene Produktionsstufen zu sehen. Während das erste Flugzeug z.B. zunächst nur Flügel hatte, war das zweite in der Reihe bereits mit einem Körper ausgestattet, am dritten Flugzeug wurde an der Inneneinrichtung gearbeitet und das vierte in der Reihe hatte bereits einen "Deckel" auf. Dann wurden die Motoren eingebaut und im nächsten Moment fährt es aus der Halle raus, wird betankt, in der nächsten Halle angestrichen und ist im Anschluss für einen Startflug bereit, so wie eine Boeing 747 von Emirates, die bei unserem Besuch für einen Startflug bereitstand. Das hört sich nach einem Prozess von drei Tagen an. Ganz so schnell geht das natürlich nicht. Insgesamt stellt Boeing z.B. sechs 787 Dreamliner pro Monat her.

Der Dreamliner, so habe ich gelernt, ist besonders, da er das erste Großraumflugzeug ist, dessen Rumpf zu einem Großteil aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff besteht und durch entsprechend leichteres Gewicht (weniger Aluminium) bis zu 20% weniger Kerosin verbraucht.

Auch hat der Passagier durch größere und dimmbare Fenster die Möglichkeit, einem Jetlag entgegenzuwirken. Und und und...

Wir durften natürlich keine Fotos machen, aber hier bekommt man einen kleinen großen Eindruck: http://www.boeing.com/company/tours/

Um meinen Stiefpapa nicht in den Wahnsinn zu treiben, höre ich nun auf mit der Beschreibung der beeindruckenden Boeing-Factory. Denn Airbus ist auch toll, Flav, ich weiß. :-)

Charlotte und Birgit haben den restlichen Nachmittag in Seattle selbst verbracht. Es ist ja nicht so, dass es dort nicht genug zum Sehen, Anfassen und Staunen gäbe...

Am Abend habe ich Peter und Birgit in die Seattle Opera gefahren. Ich hatten ihnen Karten für Puccinis "Madame Butterfly" in der privat geführten Mc Caw Hall gebucht. Als Alexander und ich sie abgeholt haben, nachdem wir uns einen netten Abend mit Pizza und einem halben Film im Hotel gemacht haben, sind die Beiden aus dem Schwärmen kaum rausgekommen.

 

Den folgenden Vormittag haben wir im Zentrum Seattles verbracht, bevor wir mit der Autofähre nach Bainbridge Island übergesetzt haben. Das hatte zum einen den Vorteil, ein bisschen Fahrstrecke zu sparen, aber vor allem den gigantischen Blick vom Wasser auf die Skyline Seattles zu erleben. Das hatte ich von meinem letzten Seattle-Aufenthalt 2015 in ganz besonderer Erinnerung behalten.

Von Bainbridge Island hatten wir noch anderthalb Stunden Fahrt bis nach Port Angeles, von wo aus wir die Fähre nach Victoria in Kanada genommen haben. Auf dem Weg haben wir in einem kleinen authentischen Fischerort in Sequim zu Mittag gegessen. Nun hieß es "Bye bye" USA. Wir haben Kalifornien, Oregon und Washington hinter uns gelassen, erfüllt von der Weite des Landes, erstaunt von dem wenigen Tourismus und in Vorfreude auf Kanada. Kanada: Es fühlt sich für mich einfach an wie „Nachhause Kommen“. Auch Birgit und Peter ging das so, die sich letztes Jahr vor allem in Victoria und Vancouver verliebt hatten.

Nach der zweistündigen Fährfahrt sind wir unproblematisch durch die Passkontrolle gefahren und haben trotz diverser Straßensperrungen (British Columbia Day!) einen schnellen Weg in unser niedliches Hotel gefunden.

Den Abend haben wir in einem meiner Lieblingsrestaurants, ehemals "The Docks", nun „Wharfside Seafood Grille“ ausklingen lassen. Um 22:00 Uhr wurden wir mit einem Feuerwerk willkommen geheißen. Oder vielleicht war es auch zu Ehren des BC Days, dem 6. August. Egal, es war traumhaft.

 

Der Unterschied zwischen Amis und Kanadier im Charakter und Umgang ist uns bereits am ersten Abend enorm aufgefallen. Statt wie ein Ami launisch in den Bart zu nuscheln, sprüht ein Kanadier voller Lebensenergie und Freundlichkeit.  Natürlich immer schwer, so etwas zu pauschalisieren, aber eine gewisse Tendenz ist allemal vorhanden.

Den Folgetag haben wir in Victoria verbracht. Da Birgit, Peter und Alexander die Stadt schon kannten, haben wir uns "getrennt" und ich habe Jürgen zu den Highlights der Stadt geführt, während Charlotte sich die Stadt auf eigene Faust erschlossen hat. Mit einem Wassertaxi sind wir zur Fisherman´s Wharf gefahren, einer kleinen mit bunten Hausbooten und Shops gezierten Anlegestelle und anschließend am Wasser zurück ins Zentrum geschlendert, vorbei am Regierungsgebäude  bis hin zu dem Totempfahl-Park und dem Helmcken Haus, eines der ältesten Häuser British Columbias (Ja, die 1850er Jahre sind für Kanada alt!). Dann sind wir durch die Shoppingstraße Government Street zurück zum Hotel gelaufen und haben auf dem Weg noch die leckeren mit Ahornsirup-Creme gefüllten Cookies und Matcha Tee für Inge, Jürgens Frau, als Mitbringsel gekauft. Jürgen ist trotz seines Alters noch sehr gut zu Fuß und hat sich oft freiwillig fürs Laufen entschieden. Ich finde es sowieso großartig, sich in dem Alter noch auf eine solch große Reise einzulassen. Respekt!

 

Am frühen Abend waren wir alle gemeinsam einen Kaffee trinken und am Abend in dem hoteleigenen Pub essen. Bis 22:00 Uhr. Dann musste Alexander das Pub offiziell verlassen. Wie gesagt, mit Alkohol wird auch hier kein Auge zugedrückt. :-)

Am Folgetag sind wir um 09:00 Uhr aufgebrochen und eine halbe Stunde nach Sidney gefahren, von wo aus wir auf die Yacht umgestiegen sind. Zunächst haben wir hier in Sidney im „Toast Café“ gefrühstückt. Der Name war Programm. So dicke Toastscheiben hatte keiner von uns bis zu dem Tag gesehen. Nach dem Frühstück sind wir zum „Check-in“ in das Büro des Yachtverleihs gefahren, haben Papierkram erledigt und unsere Taschen, die nicht mit auf die Yacht sollten, im Keller verstaut. Anschließend sind wir an die Marina gefahren und haben Bill, unseren trinkfesten Skipper für die nächsten fünf Tage kennengelernt.

Wenn ihr den Blogeintrag von Anfang an gelesen habt, seid ihr nun dort angekommen, wo ich mit meiner ersten Zeile begonnen habe. Auf der Yacht. :-)

 

Die nächsten Tage haben wir es uns einfach nur gut gehen lassen, sind da, wo es der Wind zugelassen hat, um die Golfinseln herumgesegelt und sonst mit Motor gefahren. Unsere Route: Sidney, Salt Spring Island, Thetis Island, Gabriola Island, Galiano Island, Pender Island, Sidney

Gefrühstückt haben wir an Bord. Ich bin nun ein Apfel Pancakes Profi :-). Zum Mittag gab es mal Tomate Mozzarella mit Pesto, Maiskolben, Spaghetti Bolognese, Pizza, Obst oder selbst gefangene Krebse.

Am Nachmittag haben wir meistens an einer der Inseln angelegt. Dann hat jeder nach Belieben dem nachgegangen, wonach ihr oder ihm war.

Auf Gabriola Island sind Alexander, Charlotte und ich z.B. mit dem Inselbus gefahren, um uns uralte Felsmalereien anzuschauen.

Abends haben wir dann immer in dem Restaurant direkt an der Marina, an der wir für die Nacht angelegt haben, gegessen.

Auf Galiano Island haben wir kurz vor der Marina den Anker geworfen (da die Insel keine Anlegeplätze für Segelschiffe hatte) und sind mit dem kleinen Motor-Schlauchboot zur Insel gefahren. Besser gesagt: Alexander ist gefahren. Das sogenannte "Dingy" (offizielle Bezeichnung!) war Alexander Highlight der Reise. Er hätte wahrscheinlich dankend auf die Yacht verzichtet, wenn er im Gegenzug nonstop mit dem Dingy hätte unterwegs sein können. Unser Skipper Bill war so nett, dass er Alexander ein paar Mal einfach so in dem Dingy hat fahren lassen. Dann sind wir von Bucht zu Bucht gecruised, mit einem strahlenden Alexander als Steuermann. Natürlich war Bill dabei, aber Alexander saß am Steuer. Und hat entsprechend auch über die Geschwindigkeit entschieden, was dazu geführt hat, dass ich mich das ein oder andere Mal links und rechts am Boot festgekrallt habe. :-)

 

Auf Pender Island habe ich Bill gefragt, ob er so nett wäre und „uns“ nochmal mit dem Dingy fahren ließe. Folglich waren wir Drei eine gute Dreiviertelstunde in dem Dingy unterwegs.

Birgit und Peter hatten hier um 16:30 Uhr eine Massage in dem Spa des Poets Cove Resorts direkt an der Marina und Charlotte und Jürgen haben den Nachmittag am Pool des Poets Cove Resorts verbracht.

Das Alles war kurz nach einer Rettungsaktion, die uns wohl allen in Erinnerung bleiben wird.

An diesem vorletzten Segeltag von Galiano nach Pender Island hatten wir eine Windstärke von 8 Beaufort und entsprechend unruhige See.

Das war der erste Tag, an dem man am sichersten war, wenn man sich nicht von A nach B bewegt hat, sondern an seinem Plätzchen sitzen geblieben ist.

Als die hohen Wellen Peter und Birgit, die vorne auf der Yacht in der Sonne lagen, erreichten, haben sie sich auf den Weg nach drinnen gemacht. Die Matratze, auf der sie lagen, hat sich mit der nächsten Windböe auf den Weg ins Meer gemacht.

Da diese Matratze 1.000 CAD kostet, hat Bill kurzerhand entschieden, sie wieder einzusammeln. Wenn das so einfach gewesen wäre bei dem Wellengang…

Mehrfach sind wir um die Matratze herumgekreist, hatten sie mal unter der Yacht, mal rechts, mal links und mal hinter uns. Bis Peter sie mit einem langen Stab ans Boot heranziehen und ich sie greifen konnte. Wir waren ziemlich froh bei dieser Aktion nicht ins Wasser gefallen zu sein und umso erleichterter, als wir wieder sicher saßen. Da kam Bills Spruch "Could you wash off the salt water?" etwas überraschend, da uns das Säubern der Matratze bei diesem Wellengang eher zweitrangig erschien. Das hat er dann auch eingesehen und er musste selber etwas über seine uneinfühlsame Aufforderung schmunzeln. :-)

 

Das meinte ich allerdings nicht mit Rettungsaktion. Kurze Zeit später haben wir über Funk von einem Kajakfahrer in Not kurz vor Pender Island gehört. Ein Kajakfahrer war ins Wasser gefallen, seine Begleiterin das „Mayday“ abgesetzt. Bill hat uns gebeten, Ausschau zu halten und nach ein paar Minuten hat Alexander sie durchs Fernglas entdeckt. Zwei junge Frauen, Anfang 30, im Kajak, eine – die zwischenzeitlich ins Wasser gefallene - dermaßen unterkühlt, dass sie nicht mehr klar denken und handeln konnte.

Als wir die beiden erreicht haben, waren wir noch lange nicht so nah dran, dass wir sie einfach aufs Boot ziehen konnten. Wir haben ihr zunächst gut zugesprochen, während Bill versucht hat, die Yacht entsprechend zu lenken. Dann haben wir der Notbedürftigen einen Rettungsring zugeworfen, den sie aber nicht um ihren Körper gelegt, sondern nur mit einem Arm festgehalten hat.  Sie war so unter Schock, dass sie unseren Anweisungen kaum folgen konnte. Zum Glück konnten wir sie letztlich mit der Schnur des Rettungsringes langsam heranziehen und auf das Boot hieven. Das war Teamwork, Peter! Charlotte und Birgit haben sie dann mit Tee und Heißwasser-Flaschen versorgt und in  trockene Klamotten und Decken gesteckt, während wir die Kajaks auf die Yacht gezogen haben. Die Arme war völlig durch den Wind, konnte ihre Tränen in den Augen kaum zurückhalten. Ich glaube, sie hatte schon abgeschlossen mit ihrem Leben.

Während der Aktion (keine Ahnung, wie lange das Ganze gedauert hat), sind zwei Propellerflugzeuge  über uns geflogen und einige Coastguards und weitere Boote an unser Boot herangekommen.

Zwei Coastguards sind zu uns an Bord gesprungen, um zu sehen, wie sie helfen können und eine eventuelle Nachversorgung auf der Insel in die Wege zu leiten.

 

Es war toll zu sehen, wie von allen Seiten reagiert wurde, wenn über Funk nach Hilfe gerufen wird. Und zum Glück hatten die beiden Mädels ein Funkgerät dabei. Bei den Wetterbedingungen hätten sie gar nicht im Kajak unterwegs sein sollen, aber gut, am Ende ist man immer schlauer.  Als wir an der Marina von Pender Island eingelaufen sind, wussten die meisten Boote Bescheid und wir wurden nur noch "THE Catamaran" genannt, der die Kajakfahrer gerettet hat. So heldenhaft haben wir uns selten gefühlt. Später habe ich die Freundin der Verunglückten in dem Resort getroffen, die mir erzählt hat, dass sie die nächste Fähre zurück aufs Festland nehmen werden. Ende gut, alles gut. Gott sei Dank.

 

Am nächsten Morgen sind wir um 08:00 Uhr aufgebrochen, da wir um 10:00 Uhr die Yacht im Hafen von Sidney zurückgegeben mussten. Wir haben ein Abschiedsfoto gemeinsam mit Bill gemacht, uns von ihm verabschiedet, Sack und Pack genommen, ins Auto geräumt und unser restliches Gepäck aus dem Büro des Yachtverleihs abgeholt.

Zweieinhalb Stunden Fahrt waren es bis zu unserem Tagesziel Parksville auf Vancouver Island. Mittags haben wir in Chemainius gestoppt, einem kleinen niedlichen Ort mit Wandmalereien an den Häuserwänden, Cafés und kleineren Shops. Nach den Sandwiches, die ich am Morgen geschmiert hatte, gab es ein Eis für alle, die wollten, für Alexander und mich natürlich Minze mit Schoko. :-)

 

In Parksville haben wir es uns in dem Tigh-Na-Mara Seaside Resort gutgehen lassen. Zimmer mit Meerblick und Balkon, den Strand direkt vor der Tür, von Arbutus Bäumen (Amerikanischer Erdbeerbaum) umgeben, was will man mehr? Diese immergrünen Laubbäume (eine der wenigen Laubbäume des nordamerikanischen Westens) fallen vor allem wegen ihrer leuchtend rotbraunen, abblätternden Rinde auf. Zahlreiche Schösslinge und weit ausladende Kronen geben dem Baum, der die Meeresnähe liebt, das besondere Etwas. Wir haben am Strand entspannt, am nächsten Tag an den nahegelegenen Little Qualicum Wasserfällen einen schönen Spaziergang gemacht und den Tag bei Pizza und Wein von dem Besuch auf dem Weingut auf dem Balkon ausklingen lassen.

Auf dem Rückweg der Little Qualicum Falls haben wir auf Alexander großen Wunsch hin in Coombs gehalten, einem touristisch überladenen Ort mit der Hauptattraktion einer Markthalle mit diversen Produkten aus aller Welt, auf dessen Gras-Dach Ziegen grasen. Nur für dich, Alexander. :-)

 

Am Folgetag sind wir um 08:30 Uhr nach Nanaimo aufgebrochen. Nach einem Frühstück bei Starbucks am Fährterminal haben wir die Fähre von Departure Bay nach Horseshoe Bay in Nord-Vancouver genommen. Auf der Fähre habe ich Markus, einen Freund, den ich aus meiner Zeit in Kanada kannte, wiedergetroffen. Es war schön, sich in den anderthalb Stunden Fährfahrt mit Neuigkeiten auszutauschen. Was in einem Jahr so alles passieren kann.

 

In Vancouver angekommen, haben wir im Sylvia Hotel an der English Bay eingecheckt und sind anschließend zum Granville Market gefahren. Während Birgit, Peter und Alexander sich selbständig gemacht hatten, sind Jürgen, Charlotte und ich durch die Markthallen und vielfältigen Shops geschlendert und haben bei einem Lachsröllchen und Apple Pie das Treiben beobachtet. Granville Market liegt auf einer Halbinsel direkt an einem Yachthafen, die lautstarken Möwen konkurrieren mit  Live-Musikern, während lokale Farmer ihre frischen Produkte von Fisch, Obst, Salaten, Käse und Ahornsirup-Mandeln an den Mann bringen.

Auch Handkunstwerk, Theater und eine Universität findet man auf der Halbinsel, die mir fast wie eine eigene Kleinstadt vorkommt.

 

Nachdem wir uns alle wiedergetroffen hatten, sind wir zurück zum Hotel gefahren, haben das Auto abgestellt und sind zu Fuß an der Waterfront bis zum Canada Place, dem Kreuzfahrt-Terminal gelaufen. Jedes Mal wieder beeindrucken mich auf der einen Seite die Skyscraper aus Glas, alle in einem Stil, die ihre Nachbargebäude in sich spiegeln. Auf der anderen Seite das bunte Treiben auf dem Wasser vor der Kulisse der Berge, Stand-up Paddler, Kanus, Motorboote, Yachten, Wasserflugzeuge und manchmal sogar Kreuzfahrtschiffe.

Am Canada Place hatten wir Karten für  „Fly Over Canada“ gebucht, einem 4 D-Erlebnis, das unbeschreiblich berührend ist. Obwohl Birgit, Peter und Alexander die Show schon kannten und ich auch, wollten sie das gerne wiederholen und so konnten auch Jürgen und Charlotte in den Genuss kommen. Nach einer kurzen bildlichen Einführung in die Vielfalt Kanadas steigt man in ein simulatives Flugzeug. Im Osten gestartet fliegt man über alle zehn Provinzen und teilweise über die Territorien bis man in Vancouver landet. Das Ganze wirkt so real, da man z.B. an den Niagara-Fällen nass wird und einem bei dem Flug durch die Wälder Nadelbaum-Geruch in die Nase steigt. Wirklich toll gemacht. Wir waren uns einig, dass wir Stunden hätten weiterfliegen können.  

Im Anschluss sind wir als weiteres Highlight im Vancouver Lookout, dem Drehrestaurant im Zentrum der Stadt, essen gegangen. In ca. 45 Minuten dreht man sich hier um die Stadt und genießt einen herrlichen Blick auf das Burrard Inlet, die Berge von Nord-Vancouver, die Skyscraper um einen herum und die von Burnaby in der Ferne, den Stanley Park, die startenden und landenden Wasserflugzeuge, Das Baseball- und Football-Stadium und und und. Man kann sich kaum satt sehen. Mitten in der Stadt und doch über ihr. Das Essen war darüber hinaus vorzüglich. Und Andrew, unser Kellner, charmant und außergewöhnlich aufmerksam. Das habe ich entsprechend mit einer Top-Bewertung bei Trip Advisor vermerkt. :-)

Während Charlotte und Peter zurück zum Hotel gelaufen sind, haben Birgit, Alexander, Jürgen und ich den Bus genommen – mit dem Resultat, dass wir zeitgleich angekommen sind. :-)

Wieder ein wunderschöner Tag.

 

Am nächsten Morgen habe ich mit Jürgen im Hotel gefrühstückt und war danach in Gastown, um ein paar Mitbringsel zu besorgen. Jürgen wollte ein wenig an der English Bay spazieren gehen, Charlotte die Stadt für sich erkunden und die anderen Drei hatten einen Termin bei der Bank.

Mittags bin ich mit Alexander und Jürgen durch den Stanley Park zunächst zum Aquarium (das ich auch noch nicht kannte) und anschließend zu den Totempfählen gelaufen.  Alleine der Spaziergang durch den Stanley Park, den größten Stadtpark Amerikas (natürlich, wir sind in Kanada :-)), der großteils von Wasser umgeben ist, ist herrlich. In dem Aquarium lassen sich lokale Fischarten, Korallen und Quallen, Fischotter, Riesenschildkröten und Haie beobachten. Und in einem 4 D-Film (Jürgen hatte das erste Mal eine 3 D-Brille auf) erfährt man Vieles über die Riesenbewohner der Meere um Kanada.

 

Am unserem letzten gemeinsamen Abend waren wir im Boathouse an der English Bay essen. Auch John und Tracy waren dabei, Freunde von Birgit und Peter. Das war total nett, auch wenn sich schon ein wenig Wehmut bei mir breit gemacht hat. Ich mag eben keine Abschiede.

Während sich Charlotte und Jürgen etwas früher verabschiedet haben, ging der Abend für Alexander und Peter erst los:  Sie haben sich von John und Tracy nach Gastown fahren lassen, da Alexander gerne die Dampfuhr sehen wollte. Aber: ab 23.15 Uhr tutet die Uhr nicht mehr! Birgit und ich sind zum Hotel zurückgeschlendert, vor dem wir eine überraschende Begegnung mit einer Waschbär-Mama und ihren drei Kindern hatten.

Waaaaas? Die drei Wochen sollen schon vorbei sein? Wenn man zurückblickt, erscheint einem das oft so absurd. Bei einem gemeinsamen Frühstück im Hotel haben wir noch einmal die Atmosphäre von Vancouver, insbesondere der English Bay genossen. Danach war noch Zeit für einen letzten Spaziergang, einer Strandeinheit oder Packen.

 

Um 12:00 Uhr sind wir zum Flughafen aufgebrochen, ich habe die Fünf samt Gepäck beim Check-In abgesetzt und den Mietwagen zurückgebracht. Und wie sollte es anders sein? Gemeinsam haben wir bei Tim Hortons (kanadische Kaffee- und Donutkette) den Urlaub ausklingen lassen, bevor wir in unterschiedliche Maschinen gestiegen sind: Die Fünf nach Frankfurt, ich nach Hamburg.

 

Nach 2.268 km Gesamtstrecke, einer Menge Erlebnisse im Gedächtnis und vielen Eindrücken im Herzen, sind wir nun seit letzter Woche wieder in Bonn bzw. Hamburg.

Ich bedanke mich bei Birgit, Peter, Alexander, Charlotte und Jürgen für diese wunderbaren drei Wochen, an die ich mich noch lange und gerne zurückerinnern werde.

Ich freue mich schon auf den November, wenn ich euch in Bonn besuchen komme.

 

Allen anderen ein Danke für euer Interesse und das Lesen meines Reiseberichts.

 

Natürlich möchte ich euch unsere bildlichen Eindrücke nicht vorenthalten:

https://goo.gl/photos/K5NnPJWNKez8fCJw6

 

Auf Wunsch von Birgit, Peter und Alexander habe ich keine Bilder, auf denen man ihre drei Gesichter erkennen kann, hochgeladen. Das nur als Info, damit ihr nicht den Eindruck gewinnt, ich würde nur von hinten fotografieren..:-)

 

Liebste Grüße

Eure Lotti (für Alexander: Dein Grottenmolch) 

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Hallo Ihr Weltenbummler. Meine Frau und ich waren im Februar düsen Jahres reichlich 3 Wochen in Nordvietnam. Einfach herrlich. Jetzt hat uns das Asienfieber gepackt. Wir wollen im Februar 19 nach Südvietnam und Kambodscha. Brauchen wir für unter 15 Tage ein Einreisevisum von Vietnam nach Kambodscha? Vielen Dank für eure Antworten. Torsten und Susanne

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Vergangenen Februar war ich zusammen mit meiner Freundin für ca. 2 Wochen auf den Philippinen unterwegs. Coron auf der Insel Busuanga war dabei unser...

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Ketambe – Dschungeltour im Gunung Leuser Nationalpark

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Wer auf Sumatra frei lebende Orang-Utans sehen möchte, nimmt in der Regel an Wanderungen rund um Bukit Lawang teil. Eine interessante Alternative ist der Ort Ketambe. Hier findest du viele nützliche Tipps zu Anreise, Unterkünften und Touren.

Von Phnom Penh nach Sihanoukville

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Alle Verkehrsmittel für die Route von Phnom nach Sihanoukville im Vergleich: So kommst Du per Bus, Taxi, Zug oder Flugzeug nach Sihanoukville und zu den Inseln!

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Wasserpuppentheater

by marionconsoir @ Vietnam Reise

Das vietnamesische Wasserpuppentheater ist zur Rarität geworden und kann nur noch in Saigon oder in Hanoi besucht werden. Wann die Tradition der Wasserpuppentheater begann, ist nicht mehr genau zu sagen. Man weiß, dass diese Art von Theater während der Monsunzeit … Weiterlesen

Vietnam Storify #2: Nachtzugfahren und Wassertreten in HUE. - Wiederunterwegs.com

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Wiederunterwegs.com

Zugfahren in Vietnam wird ja von den Reiseveranstaltern hochgelobt. Wir sind verschiedene Strecken abgefahren - inkl. Nachtzug. Eh klar.

Kommentar zu Reisevorbereitung Indien: Planung unserer Route und Online-Zugbuchung von Ralph

by Ralph @ Kommentare für Björns Reiseblog

Hi, seit Sept. 2017 kann man auch eine Ausländische Nummer angeben aber ich bekomme keinen mobilen OTP Code zum registrieren egal wie oft ich eine Message an info@IRCTC.co.in schreibe, weiß vielleicht jemand warum? Kann man auch ohne IRCTC Account Bahnstrecken buchen?

Kommentar zu Mit dem Fahrrad von Berlin nach Rügen von Vorbereitung und Planung einer mehrtägigen Fahrradtour - Björns Reiseblog

by Vorbereitung und Planung einer mehrtägigen Fahrradtour - Björns Reiseblog @ Kommentare für Björns Reiseblog

[…] Mit dem Fahrrad von Berlin nach Rügen […]

Positive Bilanz nach 6-monatiger Partnerschaft zwischen dem Kanton Zug und Airbnb

by Airbnb Citizen @ Airbnb Citizen

Kommentar zu Vietnam Reiseroute – Eine Rundreise in 2 bis 3 Wochen von Robin

by Robin @ Kommentare für TRAVEL FOREVER – Reiseblog

Hallo Angie, ich war von Mitte Februar bis Anfang März dort. Die Zeit war v.a. für Mitte und Süden perfekt, es hat quasi nie geregnet und war schön warm. Lediglich für SaPa war die Reisezeit nicht perfekt, weil die Reisterassen dann nicht so recht grün sind (das wird wohl v.a. ab Mai besser) und in der Halong Bay war es zu der Zeit etwas kühler (quasi Winter, also so um die 20°). Irgendwo muss man also immer Abstriche machen, aber wenn man alles verbinden will, ist vermutlich MÄrz/April sehr gut. Viele Grüße Robin

Kommentar zu Das Tet Fest in Vietnam – Wie feiern die Vietnamesen eigentlich Neujahr? von Kamberger Ursula

by Kamberger Ursula @ Kommentare für Green Tiger Travel

Schenkt man Blumen?

Kommentar zu Thailand • Sehenswürdigkeiten mit Insider Tipps für deine Rundreise von Stephan Bergmann

by Stephan Bergmann @ Kommentare für Geh Mal Reisen

Die Elephants World und die Patara Elephant Farm zählen leider nicht zu den fairen Farmen im Sinne des Tierwohls. Auf der Patara Elephant Farm werden Elefanten angekettet und müssen immer noch Menschen tragen (zwar ohne Sattel aber trotzdem kein Spaß für die Tiere). Wenn die Elefanten nicht wie erwartet mitmachen, werden sie an den empfindlichen Ohren geschlagen. Gleiches gilt für die Elephants World in Kanchanaburi, die wohl kürzlich den Besitzer gewechselt hat. Hier werden auch Menschen von Elefanten ohne Sattel getragen und es kommt auch der Elefantenhaken zum Einsatz. Alles nachvollziehbar auf Fotos und Bewertungen bei TripAdvisor. Wirklich fair sind nur Wildlife Friends Foundation und Bee's Elephant Sanctuary. Deshalb die Bitte an euch, die beiden anderen Farmen nicht länger als faire Elefantenfarmen in eurem Blog zu listen. Vielen Dank!

Von: anothercopycat

by anothercopycat @ Kommentare zu: Quer durch Indochina: Von Hanoi nach Bangkok

Ach wie schön! Fast dieselbe Tour habe ich auch schon mal gemacht allerdings auf eigene Faust. Hoi An, Hue und die Halong Bucht fand ich in Vietnam auch am schönsten. Und Sapa, natürlich :) So ein tolles, vielfältiges Land. In Kambodscha hab ich leider nur Siem Reap + Angkor Wat gesehen, da muss ich auf jeden Fall noch mal hin. Liebe Grüße! Petra von www.anothercopycat.com

Portugal is the Starting Point to the Longest Train Ride in the World

Portugal is the Starting Point to the Longest Train Ride in the World


Portugal Adventures

The longest train ride in the world starts in Portugal and ends in South Vietnam. The 11 thousand miles journey takes about 275 hours – equivalent to 12 days – and costs around $1.570. The journey starts in Porto and is always made by train, except for a short stop...

Segel setzen und Komodowarane in Indonesien bestaunen

by Ute Pauli @ Green Tiger Travel

Der Komodo Nationalpark war für die Mitarbeiter von Green Tiger Travel ein Highlight auf ihrer Entdeckungstour durch Indonesien. Setzen Sie die Segel und los gehts: Bestaunen Sie Komodowarane in Indonesien – die letzten Drachen der Welt! Selbst als Familie mit Kindern müssen die Reiseabenteuer...

Von: Robin

by Robin @ Kommentare zu: Vietnam Reiseroute – Eine Rundreise in 2 bis 3 Wochen

Hallo Isi, also über das Internet eigentlich gar nicht, obwohl das auch sinnvoll sein kann. Die Züge nach Sapa waren in dem "Paket" mit dabei, welches wir im Hotel gebucht hatten. Die weiteren Zugverbindungen haben wir dann jeweils am Schalter am Bahnhof gekauft. Geht auch problemlos, aber nur solange der Zug nicht ausgebucht ist, was v.a. bei den Nachtzügen oft passieren kann. Roller kann man in Vietnam ausleihen, was sich vemutlich am ehesten in ländlicheren Gebieten lohnt. Mietwagen dagegen gibt es für Touristen nach meinem letzten Stand gar nicht. Gruß Robin

Cambodia: All you need to know before travelling to this Asian country

by Thái Lê Hoàng @ TNK Travel

The BasicsPopulation: Almost 15 millionCapital: Phnom PenhCurrency: Riel Languages: Khmer, English and FrenchReligion: Theravada BuddhistEmergency number: 117 Visa, Please    Who needs one? All foreign passport holders, except passport holders of Singapore, Indonesia, Laos, Malaysia, the Philippines , Thailand and Vietnam require a visa to enter Cambodia. Most visitors require a tourist visa, and it […]

Kommentar zu Reisevorbereitung Indien: Planung unserer Route und Online-Zugbuchung von Daniela

by Daniela @ Kommentare für Björns Reiseblog

Hi Ralph, echt krass. Hast du die Mobile Nummer (ISD-Code) mit 0049 oder nur 49 ohne + eingegeben? Bei mir kam auch kein SMS-Code nach der Bezahlung. Tina, meine Anmeldung nochmal hat endlich funktioniert, sogar auch Mail-OTP bekommen. Sonst wäre ich für jede kleine Hinweis oder Tipp dankbar.

Dzien dobry Krakau - Von der historischen Altstadt bis nach Ausschwitz

by @ www.onemomenttours.de Blog Feed

Die ehemals polnische Hauptstadt ist definitiv jeden Besuch wert. Historisch interessant, architektonisch vielfältig, gut ausgebaute Infrastruktur, angenehm entspanntes Flair und eine Menge zu entdecken, Indoor wie Outdoor...

Wir hatten wahnsinnig Glück mit dem Wetter, sodass wir bei 27° Grad im T-Shirt durch die Stadt bummeln konnten.

Am Freitag Abend haben wir ein Uber vom Flughafen zu unserer AirBnb-Wohnung mitten in Kazimierz, im jüdischen Viertel Krakaus genommen. Uber ist in Krakau sehr verbreitet und eine günstige Taxi-Alternative. Innerhalb von 3 Minuten, nachdem ich das Uber über meine App bestellt habe, wurden wir abgeholt. Ich dachte, ich könnte gleich zu Beginn des Wochenendes mein angelerntes Polnisch ausprobieren. Der Uber-Fahrer war aber leider alles andere als kommunikativ, da er aus Tschechien kam und weder Polnisch verstanden noch gesprochen hat. Nicht, dass ich mehr als „Hallo“, „Wie geht’s?“ und „Ich heiße Lotti“ hätte sagen können, aber das wäre ein Anfang gewesen. :-)

 

Ich hatte uns eine Dachgeschoss-Wohnung in einem Altbau gebucht, sehr gemütlich und zentral.

Den Samstag haben wir mit einem Spaziergang durch das jüdische Viertel begonnen, vorbei an Synagogen, von denen heute nur noch eine als solche fungiert, bis zur Weichsel, die uns im Sonnenlicht mit einem Funkeln begrüßt hat. Auf der Suche nach einem netten Frühstücksplätzchen sind wir in dem Café Kolanko No. 6 gelandet, in dem wir es uns im Wintergarten gemütlich gemacht und ein ausgiebiges Frühstücksbuffet genossen haben. Für 22 Sloty pro Person, was umgerechnet 5 € entspricht – für polnische Verhältnisse geht es zwar günstiger, aber man muss en Geiz ja auch nicht übertreiben. Die Polen essen gerne auch am Morgen deftig und so gab es neben Rührei auch Gulasch und herzhafte Salat-Variationen mit Kichererbsen und Sauerteigbrot. Wirklich vielseitig und lecker, insbesondere die süßen Nougat-Snacks zum Ausklang. :-)

 

Gut gestärkt sind wir Richtung Altstadt gelaufen. Wir hatten zwar ein paar „Ziele“, haben uns aber auch treiben lassen, was das Wochenende sehr entschleunigt hat.

Zunächst waren wir auf dem geschichtsträchtigen Wawel-Hügel, der 500 Jahre lang Sitz der Könige des Landes war und auch heute noch eine gewisse „Königlichkeit“ ausstrahlt. Wenn man das Schloss und die Kathedrale besichtigen möchte, bietet es sich an, schon vor Öffnen der Tore dort zu sein, da der Wawel-Hügel die meistbesuchte Attraktion in Polen ist. Entsprechend tummeln sich hier Touristen wie Ameisen. Wir haben uns den von Arkaden gesäumten Innenhof des Renaissance- Königspalastes und die Kathedrale von außen angeschaut. Denn die äußere Fassade ist ein wahrer Blickfang. Das heutige Gebäude ist das dritte seiner Art an dieser Stelle, zwischen 1320 und 1364 errichtet und vereint neben der gotischen Grundstruktur diverse Baustile. In der Kathedrale haben die meisten Krönungen und Beisetzungen polnischer Monarchen stattgefunden. Das Königsschloss, das ursprünglich eine kleine Königsresidenz aus dem 11. Jahrhundert war und stets erweitert wurde, ist heute ein Museumskomplex mit diversen Ausstellungen zu den königlichen Privatgemächern, östlicher Kunst und archäologischen Funden aus der Region um den Wawel-Hügel.

 

Um den Touristenmassen zu entfliehen, sind wir weiter Richtung Altstadt gelaufen, vorbei an einer der ältesten Kirche Krakaus, der Andreaskirche, dessen strenge romanische Fassade vom Ende des 11. Jahrhunderts weitgehend erhalten geblieben ist. In dem winzigen Innenraum der Kirche wird man dann von purem Barock überrascht.

Weiter Richtung Altstadt sind wir direkt am Rynek Glowny, dem großen Hauptmarktplatz Polens (und einige sagen Europas) herausgekommen. 1257 entworfen und noch heute erhalten. Hier lebt Geschichte, auch wenn sich natürlich die umgebenden Gebäude im Laufe der Zeit verändert haben. Auch wenn die Fassaden teilweise neoklassizistisch wirken, ist die Bausubstanz teilweise deutlich älter – Der Bau der Kellerräume reicht bis ins Mittelalter zurück. Wir sind zunächst durch die bekannten Tuchhallen mit diversen Ständen geschlendert, die im 14. Jahrhundert als Stoffhandelszentrum gedient haben. Allerdings sind wir hier auch genauso schnell wieder vor den Touristenströmen geflohen und haben lieber den Rathaus-Turm bestiegen. Der Turm ist das Einzige, was von dem Rathaus aus dem 15. Jahrhundert noch übrig ist. Steile, unebene Treppenstufen führen im Dunkeln nach oben. Jeden Schritt wert, denn von hier hat man einen gigantischen Blick in alle vier Himmelsrichtungen. Man überblickt die Häuserdächer, sieht das Königsschloss und die Kathedrale in der Ferne, diverse Kirchtürme (kommt fast an Prag heran). Vor allem die Marienkirche an der Ostseite des Hauptmarktes fängt die Blicke ein. Der Bau wird von zwei ungleichen Kirchtürmen dominiert – Ein Glockenturm mit Renaissance-Kuppel und ein traditioneller Wachturm. Jede Stunde erschallt von hier das sogenannte hejnal mariacki, ein Trompetensignal, das nacheinander in alle Richtungen geblasen wird. Was im Mittelalter als Alarmsignal fungierte, ist mittlerweile eine Tradition. Die Melodie bricht heute mittendrin ab, was auf eine Legende zurückgeht, die besagt, der Wachmann wurde während eines Angriffs der Tataren von einem Pfeil im Hals getroffen, wodurch das Signal im selben Moment erlosch. Legenden über Legenden…

 

Weiter durch die kleinen Nebengassen auf der Suche nach einer Erfrischung sind wir vorbei an dem schönen Gebäude des slowakischen Theaters bis zu der ehemaligen Stadtmauer geschlendert. Bei einer Cola haben wir unsere Beinchen ein wenig ausgeruht, bevor wir weiter zu der einen Katzensprung entfernten Barbakane und dem Florianstor gelaufen sind. Die Barbakane ist eine Ziegelbastion mit sieben Wachtürmen, ein Überbleibsel der mittelalterlichen Befestigungsanlage. Zu ihr gelangt man durch das Florianstor, das einzige der ursprünglich acht Stadttore, das heute noch wie bei seiner Errichtung im 13. Jahrhundert erhalten geblieben ist, von kleineren Ergänzungen im Nachhinein abgesehen.

 

Energiegeladen wie wir sind :-), haben wir uns weiter Richtung Collegium Maius begeben, einem Teil der alten Universität und gleichzeitig das älteste noch existierende Universitätsgebäude Polens. Ein schönes Beispiel der gotischen Architektur. Besonders der arkadenreiche Innenhof lebt von einer meditativen Stille. Wer kennt ihn nicht, den Kopernikus? Er soll sich hier an einigen seltenen astronomischen Instrumenten probiert haben. Im Garten findet man einige „Instrumente“, für die es mehr oder weniger Zeit braucht, bis man sie durchdringt. Zum Glück hatten wir Marc dabei, der manche Dinge simpel wie sie sind (oder auch nicht) sofort versteht. :-)

 

Im Anschluss hatten wir uns eine der Milk Bars in der Innenstadt rausgesucht, denn hier kann man unter Einheimischen die sogenannten Pierogi (zu Deutsch Piroggen) essen, eine polnische Version von Maultaschen. Diese gekochten oder gerösteten Teigtaschen gibt es herzhaft und süß – von Kraut, Zwiebel- und Pilzfüllung, Kartoffel, und Fleisch bis hin zu süßer Weißkäse- und Heidelbeerfüllung. Die Milk Bar wirkt ein wenig wie eine Kantine, man schnappt sich ein Tablett, bestellt eine der typischen Pierogis, Kartoffelnudeln oder Gulasch-Variationen und bekommt sie sogleich aus der Großküche im Hintergrund serviert. Ein authentisches Erlebnis.

 

Auf dem Weg „nach Hause“ haben wir einen netten Kaffee-Stopp auf einem der Boot-Cafés eingelegt. Ruhig schaukelt hier Boot an Boot und zieht Einheimische wie Touristen an den Fluss. An der Weichsel entlang sind wir dann zurück zu unserem AirBnb gelaufen, haben uns ein bisschen ausgeruht und ich war eine Runde joggen während Marc sich ein nettes Restaurant für den Abend ausgesucht hat.

 

So haben wir den Tag bei der in Marcs Worten „besten Entenbrust überhaupt“, Roter Beete Suppe und Kartoffelnudeln ausklingen lassen. Die Temperaturen haben es zugelassen, auch um 21 Uhr noch wunderbar draußen zu sitzen. Auf dem Weg nach Hause hat kein Weg an dem aktiven Night Foodmarket vorbeigeführt: Ein süßes Trdelník zum Abschluss, bevor wir mit vielen Eindrücken im Gepäck in unsere Betten gefallen sind. Trdelník ist ein traditionelles Gebäck, ursprünglich aus der Slowakei, das auf Stangen gerollt und über dem offenen Feuer gebacken wird, bevor man es mit geschlagenem Eiweiß und Zucker perfektioniert.

 

Am nächsten Tag stand Ausschwitz auf unserem „Programm“. Kein freudiges Erlebnis, aber ein wichtiges Ereignis jüngster Geschichte. Da waren wir uns einig. Mit dem Zug sind wir vom Hauptbahnhof bis nach Ausschwitz gefahren und dann anderthalb Kilometer bis zum Konzentrationslager Ausschwitz I gelaufen. Es gibt noch 30 erhaltene Gefängnisblöcke, in denen heute Ausstellungen untergebracht sind. Wir haben uns aufgrund von Zeit und Kapazität entschieden, lediglich Birkenau (=Ausschwitz II) zu besichtigen. Ein Shuttle Bus hat uns in 5 Minuten zu dem von Stacheldraht umzäunten Gelände gefahren. Fälschlicherweise glauben viele, der Völkermord an den Juden hätte in Ausschwitz I stattgefunden. Die Wahrheit ist, dass Birkenau das etwa 2 Quadratkilometer Lager war, in dem die Juden bedingungslos ermordet wurden. Hier standen einst 300 Gefängnisbaracken und vier große Gaskammern mit den dazugehörigen Krematorien. Es ist das Vernichtungslager, das einen noch heute rein bei dem Gedanken an diese menschenlosen Taten bitterlich erschreckt. Für 200.000 Gefangene gab es hier Kapazitäten, in Baracken mit kleinen Löchern als Toiletten wurden vorrangig Juden festgehalten, teilweise zur Arbeit genutzt, teilweise direkt nach Ankunft mit dem Zug in eine der Gaskammern verfrachtet. Es herrscht eine bedrückende Stimmung, wenn man über dieses weitläufige Gelände läuft. Denn obwohl die fliehenden Nazis einen Großteil des Vernichtungslagers zerstören konnten, erinnern die Stacheldrähte, die Wachtürme, die vielzähligen Schornsteine (die als einziges Überbleibsel der Baracken erhalten geblieben sind) und vor allem die Ruinenreste der gesprengten Gaskammern und Krematorien an diese menschenlose Untat.  Das Geschehene ist einfach nicht vorstellbar, zu grauenhaft, um es wahrhaben zu wollen.

Am hinteren Ende des Lagers liegen Steinplatten als Denkmal an die vielen Menschen, deren Leben hier geendet hat. In jeder Sprache steht geschrieben: Dieser Ort sei allezeit ein Aufschrei der Verzweiflung und Mahnung an die Menschheit. Hier ermordeten die Nazis etwa anderthalb Millionen Männer, Frauen und Kinder. Die meisten waren Juden aus verschiedenen Ländern Europas.

Ausschwitz – Birkenau 1940 – 1945

 

Ich muss sagen, dass ich nach guten zwei Stunden froh war, das Vergangene Vergangenes sein lassen zu können. Natürlich kann man hier einen ganzen Tag verbringen, sogar zwei, wenn man sich alle Ausstellungen detailliert ansehen möchte. Für mein Empfinden hat unser Besuch ausgereicht, um einen Eindruck zu erhalten, der Schrecklichkeit und Absurdität ein Bild zu geben, wenn es auch, egal wie lange man hier verweilt, unmöglich ist, ein Verständnis dafür aufbringen zu können. Die Frage nach dem „Warum“ bleibt unbeantwortet.

 

Nachdem wir uns im Anschluss noch einige Tafeln, z.B. über einen Briefwechsel zwischen einem Gefangengen und seiner Familie durchgelesen haben, sind wir mit dem Bus zurück nach Krakau gefahren. Während Claudia und Marc als Kontrastprogramm ein wenig durch das moderne Shopping-Center am Hauptbahnhof gebummelt sind, bin ich noch ein bisschen durch Straßen, Gassen und Parks gelaufen, die wir am Vortag noch nicht gesehen hatten. Was für eine schöne und sehenswerte Stadt. Ich kann nur sagen: Idź po to ( = “Go for it“ auf Polnisch :-)).

 

Am Abend sind wir mit einem Uber zurück zum Flughafen gefahren und mit einer dreiviertel Stunde Verspätung gerade noch rechtzeitig vor Flugverbot in Hamburg gelandet.

Vielen Dank für das schöne Wochenende, Claudi und Marc!

 

Ein paar bildliche Eindrücke findet ihr hier: 

https://photos.app.goo.gl/AC2qgZX6ksZ0HOT03

 

Danke für euer Interesse.

Liebe Grüße

Eure Lotti 

Kommentar zu Reisevorbereitung Indien: Planung unserer Route und Online-Zugbuchung von Amy

by Amy @ Kommentare für Björns Reiseblog

Hallo hallo, Was bedeutet denn beim pnr Status RQWL?!

Die letzten Tage

by @ GEO-Reisecommunity Blog

 Liebe Alle, 

 

um einfach einen Schritt zu mehr Transparenz zu machen, wollte ich euch kurz erklären, warum die Startleiste in den letzten Tagen ein wenig ins Stocken geraten ist: Ich hatte einige private Baustellen wie einen Umzug und Ähnliches zu bewältigen. 

 

Ab jetzt bin ich wieder für euch und die Startleiste da!

 

Liebe Grüße,

 

Laura 

Mit dem Fahrrad durch die Bretagne auf der „Tour de Manche“

by Björn Weinbrenner @ Björns Reiseblog

Zugfahrt von Berlin über Basel und Paris nach Saint-Malo Bereits die Anreise in die Bretagne war ein kleines Abenteuer. 20 Stunden und 32 Minuten waren wir unterwegs. Das hört sich allerdings schlimmer an, als es tatsächlich war. Der Zug von Berlin nach Basel war ein Nachtzug und wir haben ganz gut geschlafen. In der günstigsten […]

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Sehenswertes in Lissabon: Was du in 4 Tagen machen kannst

by Patrick @ 101places.de

Im Januar besuchte ich Lissabon und versprach anschließend, eine fünfteilige Reihe über diese Reise zu schreiben. Den fünften Teil war ich bisher schuldig geblieben, hole ihn nun aber nach. In diesem Text widme ich mich den Sehenswürdigkeiten der Stadt. Was man in Lissabon gesehen haben muss, darüber lässt sich streiten. Es gibt ein paar klassische Sehenswürdigkeiten, die bei den meisten Touristen auf dem Plan stehen. Diese werde ich hier nicht verschweigen, erwähne sie allerdings nur kurz, da ich manche von ihnen nur von Weitem gesehen habe. Das liegt daran, dass sie mich nicht sonderlich interessierten. Den Reiz Lissabons machen für mich andere Dinge aus, wie die schicken Stadtteile, schöne Aussichtspunkte, gemütliche Cafés, Food-Märkte oder die hippe LX Factory. Egal, ob man nun Sightseeing machen möchte oder nicht, bei dieser Vielfalt ist in Lissabon für jeden etwas dabei. Die Bezirke in Lissabons Innenstadt Lissabon ist in viele kleine Bezirke aufgeteilt, was zunächst verwirrend wirkt, wenn man sich an ihnen orientiert. Doch letztendlich sind für Touristen nur wenige Stadtteile relevant. Manche von ihnen sind für sich genommen schon eine Sehenswürdigkeit. Ich verbrachte die meiste Zeit in den folgenden vier Bezirken: Bairro Alto: Im Ausgehviertel Lissabons muss man gut zu Fuß sein, denn hier geht es ständig bergauf und bergab. Belohnt wird man dafür mit hübschen Boutique-Hotels, guten Restaurants, gemütlichen Cafés und vielen Einkaufsmöglichkeiten. Ich fand diesen Teil der Stadt am schönsten, allerdings sollte man sich darauf einstellen, dass es in der wärmeren Jahreszeit abends laut und lebendig wird. Zwei meiner Unterkünfte befanden sich in Bairro Alto – eine liegt direkt auf einer Restaurantmeile, die andere in einer ruhigen Seitengasse. Cais do Sodré: Im früheren Rotlichtviertel verbrachte ich zwei weitere Nächte. Die Gegend hat sich zu einem angenehmen Bezirk entwickelt, indem es viele Bars und Restaurants gibt. Auch der bekannte Food-Markt Mercado da Ribeira liegt in Cais do Sodré. Vom gleichnamigen Bahnhof aus kommt man gut nach Cascais und Sintra. Die Straßenbahn fährt bis nach Belém durch. Für Ausflüge ist der Stadtteil folglich ein guter Ausgangspunkt. Alfama: Das historische Stadtzentrum besticht durch alte Häuser, enge Gassen, Graffiti an manchen Wänden, dem Castelo de São Jorge sowie einem Aussichtspunkt, von dem aus man den Sonnenaufgang beobachten kann. Da ich auf der anderen Seite der Innenstadt wohnte, besuchte ich Alfama nur einmal. Wer hier übernachtet, hält es aber auch gut länger aus (die Auswahl an Unterkünften ist jedoch begrenzt). Baixa/Chiado: Diese beiden Bezirke gehen per Fahrstuhl ineinander über. Ich würde sie als das touristische Zentrum im Zentrum bezeichnen. Hier befinden sich die großen Plätze, eine Einkaufsmeile, große Cafés und Restaurants. Deswegen verbrachte ich dort am wenigsten Zeit, lief aber mehrmals durch, wenn ich die Innenstadt durchquerte. Hier gibt es das volle Touristenprogramm – das macht es aus meiner Sicht langweiliger als den Rest der Stadt. Mehr über die Bezirke und wo du gut übernachten kannst, liest du in dem Text mit meinen Hoteltipps für Lissabon. Die besten Aussichtspunkte Lissabons Lissabon liegt am Rio Tejo, der vor den Toren der Stadt in den Atlantischen Ozean mündet. Außerdem erstreckt sich Lissabon über sieben Hügel. Diese interessante Kombination aus Wasser und Höhe verspricht schöne Aussichtspunkte. Davon gibt es eine ganze Menge. Je besser der Blick, desto überlaufener sind diese sogenannten Miradouros. Das gehört leider dazu. Durch den besonderen Küstenverlauf kann man von manchen Spots den Sonnenuntergang sehen und von anderen den Sonnenaufgang. Am ersten Abend besuchte ich den Miradouro São Pedro de Alcântara, da dieser in der Nähe meiner Unterkunft liegt. Allerdings fand ich ihn nicht so spektakulär, deshalb empfehle ich lieber drei andere: Miradouro da Nossa Senhora do Monte: Vom Zentrum aus ist es ein 15-minütiger Aufstieg bis zu diesem Aussichtspunkt. Schon auf dem Weg gibt es schöne Perspektiven, sodass es sich doppelt lohnt, kurz innezuhalten. Doch den besten Blick hat man von oben. Man sieht sowohl das Castelo, als auch die Christus-Statue in Almada und die Ponte de 25 Abril über dem Rio Tejo. Hinter der Brücke geht die Sonne unter. Dieser Miradouro dürfte allerdings einer der am stärksten überlaufenen Sunset-Spots in Lissabon sein. Man muss sich diesen Ausblick mit unzähligen Menschen teilen. Miradouro de Santa Catarina: Eine Alternative, wenn auch weniger spektakulär, ist dieser Aussichtspunkt in Bairro Alto. Er ist leichter zu erreichen, da nicht so hoch gelegen, dafür ist der Ausblick nicht ganz so schön. Direkt vor der Nase hat man den Industriehafen, doch dahinter liegt abermals die große Brücke über dem Rio Rejo und auch die Christus-Statue sieht man von hier gut. Miradouro das Portas do Sol: Im Stadtteil Alfama liegt einer der besten Spots für den Sonnenaufgang. Da man zeitig aus den Federn muss, darf man an diesem Miradouro mit weniger Touristen rechnen. Im Januar ging die Sonne um 07:49 Uhr auf. Ich war dort – und mit mir nur zwei andere Schaulustige. Allerdings hatten wir Pech. Während die Sonne noch schien, als ich das Haus verließ, lag bei meiner Ankunft über der Küste ein dichter Nebel. So dicht, dass ich nicht einmal den Fluss sehen konnte, der nur ein paar Hundert Meter vor mir lag. Auch manche Sehenswürdigkeit bietet einen guten Blick über Lissabon. Den besten 360-Grad-Blick hat man vom Elevador de Santa Justa. Im Café de Garagem kann man die Aussicht hinter einer großen Fensterfront genießen und vom Cemitério dos Prazeres (einem Friedhof) sollte man auch den Sonnenuntergang über der Ponte de 25 Abril sehen können. Mehr über diese drei Spots erfährst du weiter unten. Die klassischen Sehenswürdigkeiten Ich hatte sie schon angekündigt: die klassischen Sehenswürdigkeiten Lissabons. Einige davon habe ich mir aus der Nähe angesehen, andere nur von Weitem, da mir das Interesse fehlte. Der Vollständigkeit halber möchte ich die wichtigsten Attraktionen hier dennoch kurz vorstellen: Torre de Belém: Der Turm von Belém ist ein Wahrzeichen Lissabons, wahrscheinlich das bekannteste. Er diente einst als Wehrturm und als Leuchtturm gleichermaßen. Heute befindet sich innen ein Museum (Eintritt: 6 Euro), das Dach dient als Aussichtsplattform. Mangels Interesse blieb ich zwar draußen, doch ich fand den Turm wirklich schön anzusehen. Dabei half das Wetter, denn der Torre de Belém lag im Halbnebel […]

Battambang: Sehenswertes Juwel in Kambodscha

by Patrick @ Trip Angkor

Idyllisch, verschlafen, schön - weshalb Battambang einen Stopp auf der Kambodscha-Reise wert ist, dem geht es hier auf die Spur!

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Mit dem Reunification Express Zug durch Vietnam, Teil 1

Mit dem Reunification Express Zug durch Vietnam, Teil 1


Traveling German

Alles, was du wissen musst zum Thema Zugreise in Vietnam mit dem Reunification Express: Tickets, Züge, und mehr. Mit Fokus auf Strecke Saigon - Mui Ne.

Vietnam Travel Guide: Hoian and My Son Sightseeing Guides

by administrator @ Vietnam Impressive

Cantonese Assembly Hall Central Market Chinese Assembly Hall Fukian Assembly Hall Hai Scout Cafe Hainan Assembly Hall Hoian Cathedral Tradditional Handicraft Japanese Covered Bridge Miss Vy’s School of Cooking Museum of History and Culture Museum of Trade Ceramics Old House of Tan Ky Quan Cong Temple Red Bridge Cooking School The Old House of Phung […]

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Sauces and herbs to die for

by admin @ Vietnam Tours Guide

Vietnamese dipping sauce and a huge variety of fresh aromatic herbs are the soul of the country’s cuisine. A bowl of dipping sauce is almost always besides a Vietnamese meal. This is so different from the dishes of other nations, said culinary expert Le Kim Chi of Quan An Ngon Restaurant chain. Chi said each […]

Helping Canadian tourism grow greener

by Airbnb Citizen @ Airbnb Citizen

Kommentar zu Swimming with dolphins – eine unglaubliche Erfahrung von Sara

by Sara @ Kommentare für weltwunderer

Wir waren auf Big Island (Hawaii) mit Delphinen schwimmen. Das Wasser war herrlich warm, die Sicht war unfassbar klar und es waren hunderte Delphine um uns herum. Uns- das heißt: mein Mann und ich, währendem unser Baby in der Babyschale an Board schlief (zu dem Zeitpunkt 8.5 Monate). Es war das schönste Erlebnis unserer ganzen Reisen und wenn unser Kleiner schnorcheln kann, werden wir diese Tour definitiv noch einmal machen. Das Video bzw einen kurzen Ausschnitt könnt ihr auf meiner instagram Seite sehen -》frau.mouse Da wir es total schön fanden im warmen Wasser zu schwimmen, werden wir in Neuseeland nicht untertauchen. Oder meint ihr wir sollten doch?

Mosambik -Traumstrände und unberührte Natur

by Redaktion @ drittewelt.de

10.11. 18:25 Arte - Mosambik verfügt über wildes Buschland, Mangrovenwälder, Teeplantagen und die innovativsten Tourismusprojekte im südlichen Afrika.

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Backpacking Vietnam

by Tuan Pham @ Vietnam Reisen

Backpacking in Vietnam geht einfach, aber nicht ganz so einfach wie in den südostasiatischen Nachbarländern. Die Preise für Essen und Trinken sind günstig, und auch Unterkünfte können für wenig Geld zu haben sein, auch wenn das Preis-Leistungsverhältnis teilweise nicht an das von z.B. Bali oder Thailand rankommt. Es wird in den Touristengegenden Englisch gesprochen. Backpacker in […]

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Von: Moritz

by Moritz @ Kommentare zu: Vietnam: 9 Tipps für Deine Trekkingtour in Sapa

Hallo Nina, erstmal ein Kompliment für deine vielen tollen Beiträge. Sehr informativ und authentisch. Für mich geht es morgen nach Hanoi und Sapa ist definitiv auf meiner "Muss-ich-sehen-Liste". Spannend war für mich das Thema "Schuhe". Ich überlege noch meine Trekking-Schuhe mitzunehmen aber mit 2 Kilo sind das echte Schwergewichte. Hast du eigentlich deinen großen Rucksack im Hotel in Sapa gelassen, während du deine Trekkingtour gemacht hast? Ich habe einen sehr großen Rucksack und einen für Tagesausflüge und hätte alle notwendigen Sachen in den Tagesrucksack gemacht und den großen dann im Hotelzimmer gelassen. Wie genau hast du es gemacht? Ich kann aktuell noch überhaupt nicht das Thema "Wetter" in Nordvietnam im Monat Mai einschätzen. Wahrscheinlich auch deutlich vom Regen geprägt aber anscheinend ist Sapa auch dann eine Trekkingtour wert :-). Vielen Dank für deinen tollen Beitrag und weiterhin viel Spaß beim Reisen und Schlemmen. Grüße, Moritz

Indien Visum online: Eine Schritt für Schritt Anleitung für Dein Touristenvisum

by Anne Duchstein @ reisefroh

Für unsere letzte Indienreise haben wir das Touristenvisum selbst online beantragt und in diesem Artikel teilen wir unsere Erfahrung mit Dir. Wir beantworten nicht nur ausführlich alle wichtigen Fragen, sondern wir zeigen Dir auch in einer Schritt für Schritt Anleitung wie Du das Visum in wenigen Minuten und auf Deutsch über e-Visums.de selbst beantragen kannst. Schau rein! :)

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Cycling holiday? How to bike through Cambodia

by Thái Lê Hoàng @ TNK Travel

Australian Bruce Ford and two mates pushed their legs to the limit when they cycled 1,000 kilometres across Cambodia to raise money for the charity, Tabitha. He shares the story of this trip: snakes, tarantulas and all. Cambodia is a big country. Where did you start? We flew into Siem Reap with our own mountain […]

Von: Marion

by Marion @ Kommentare zu: Quer durch Indochina: Von Hanoi nach Bangkok

Liebe Petra, Sapa hab ich leider nicht gesehen, wäre aber auch ein Grund, nochmal nach Vietnam zu reisen. In Kambodscha hat mir Phnom Penh sehr gut gefallen, aber auch unser Homestay auf dem Land und natürlich Sihanoukville als Beach Break. Rückkehr nicht ausgeschlossen ;-) Liebe Grüße, Marion

Mrauk U: Warum du die lange Anreise in den Nordosten Myanmars wagen solltest

by Stefan Diener @ Faszination Südostasien

In der alten Königsstadt Mrauk U erwarten dich beeindruckende Tempel und Pagoden, die wegen der zeitintensiven Anreise bisher kaum von Touristen besucht werden. Hier findest du Infos zu Sehenswürdigkeiten und jede Menge nützliche Reisetipps.

Von: Ina Franke

by Ina Franke @ Kommentare zu: Quer durch Indochina: Von Hanoi nach Bangkok

Hallo Marion, das ist wirklich eine sportliche Planung, aber um sich einen ersten Eindruck zu verschaffen bestimmt ok. Ich war vor 2 Jahren in Vietnam/Kambodscha und mir hat es auch sehr gut dort gefallen. Besonders das vietnamesische Essen hat es mir angetan. 3 Wochen nur gutes Essen, das war einfach fantastisch. Nach Ninh Binh solltest du auf jedenfall mal fahren, daß ist einfach wunderschön dort. Lieben Gruß Ina

Von: Nina

by Nina @ Kommentare zu: Vietnam: 9 Tipps für Deine Trekkingtour in Sapa

Hi Mano, oha also ein Tag in Sapa ist schon sehr wenig, wirklich viel wirst Du Dir da gar nicht anschauen können. Vor allem wirst Du nach der Zugfahrt auch nicht wirklich fit sein, so bequem sind vietnamesische Nachtzüge nicht. Von daher würde ich Dir für den Tag auf jeden Fall nur die leichteren Trekkingtouren empfehlen. Ohne Guide kannst Du zum Beispiel zum Cat Cat Village wandern, dieses ist ab Sapa angeschildert. Du benötigst allerdings ein Ticket um Cat Cat Village zu betreten und dies musst Du vorher in Sapa kaufen, ohne diese Genehmigung kommst Du nicht rein. Auch die 4-stündige Tour durch das Muong Hoa Valley ist sicherlich zeitlich machbar. Ansonsten würde ich Dir empfehlen vor Ort in einem der Reisebüros an der Hauptstrasse einen Guide zu nehmen, mit ihm kannst Du auch Deine Wünsche besprechen. Empfehlen kann ich Dir zum Beispiel eine Tour mit <a href="https://sapasisters.com" rel="nofollow">Sapa Sisters</a>. Bei diesen kannst Du auch vorab online schon eine Tour buchen. Bevor Du Sapa wieder verlässt kann ich Dir noch einen Spaziergang über den Markt in Sapa empfehlen, hier kannst Du Dich noch mit leckeren Kleinigkeiten für die Zugfahrt eindecken und schöne Mitbringsel bei den Hilltribes kaufen. Liebe Grüße, Nina

Reisevorbereitung Indien: Planung unserer Route und Online-Zugbuchung

by Tina @ Björns Reiseblog

Gastartikel von Tina Im Vorfeld unserer Reise nach Indien haben wir uns diesmal weit mehr Gedanken um die Planung gemacht, als bei den bisher besuchten Ländern. Die Spontanität, die uns das One-Way-Flugticket immer ermöglicht hatte, entfiel bei dieser Reise, denn wir hatten uns schon auf ein Datum für die Rückkehr nach Deutschland geeinigt. Hinzu kam, dass für die Beantragung […]

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Kommentar zu Als Tourist nach Nordkorea reisen: So geht’s von Patrick

by Patrick @ Kommentare für 101places.de

Danke für deinen Beitrag, Bodo!

Vietnam Visa On Arrival – everything you need to know

by Chris Appleford @ Travelling Apples

The whole idea of a Vietnam Visa On Arrival approval letter seems a little strange to me. Having to apply and send money to a website you don’t know is legit, to get emailed an approval letter that must be presented at your arrival airports Visa On Arrival office (with more money) before you get your visa is a real leap of faith, especially for the inexperienced traveller. Given Vietnam was the first country we went to when we left Australia, we were about as inexperienced as you can get. But this is the process we went through and it worked out perfectly. What is a Vietnam Visa On Arrival As the name suggests, a Vietnam Visa On Arrival is simply when you’re issued with your visa when you arrive by plane, as opposed to organising it before you leave your country. You can go through your local Vietnamese embassy to ensure you have a visa before you leave your country if you prefer, but it’s more expensive, you’ll need to send your passport away and it takes more time. The bonus is you can just walk through customs on arrival without having to head to the Visa On Arrival office, [...]

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3 Tage in Hongkong

by Björn Weinbrenner @ Björns Reiseblog

Unser Weg von Đà Nẵng, Vietnam nach Mumbai, Indien führte uns über Hongkong. Statt Hongkong nur im Transitbereich des Flughafens zu erleben, haben wir uns für drei Tage in der Stadt entschieden. Hongkong ist eine teure Stadt und wir mussten uns nach den günstigen Preisen in Südostasien wieder umgewöhnen. Die Preise für Unterkunft und Mahlzeiten sind etwas höher als in […]

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Kommentar zu 2018 beginnt mit Reiseabenteuer in Sibirien und China von Andersreisender

by Andersreisender @ Kommentare für Anders reisen

- Schwabski: Die -30 Grad habe ich bei meiner letzten Reise auch knapp verpasst bzw. nicht dokumentiert. Aber ich bin guter Dinge, dass ich die passende Kleidung für die extremen Temperaturen in Sibirien bekomme. Hoffe, dass es in Harbin, in China, nicht zu kalt wird. Die Einkaufstour ist erst für Tschita geplant. ;-)

Kommentar zu Mit dem Fahrrad durch die Bretagne auf der „Tour de Manche“ von Vorbereitung und Planung einer mehrtägigen Fahrradtour - Björns Reiseblog

by Vorbereitung und Planung einer mehrtägigen Fahrradtour - Björns Reiseblog @ Kommentare für Björns Reiseblog

[…] Mit dem Fahrrad durch die Bretagne auf der Tour de Manche […]

Azores Airlines starts the New Year with a Winter Flash Sale: Azores from just $480, Roundtrip

by Portugal Adventures @ Portugal Adventures

Azores Airlines just made travel to Europe more affordable with a Winter Flash Sale, so if a trip was a new year’s resolution, you are in luck! Ticket prices are on sale from January 1 to the 22nd, for travel valid from February 2 to April 18, 2018. All flights are from Boston Logan Airport.

Kommentar zu Reisevorbereitung Indien: Planung unserer Route und Online-Zugbuchung von Ralph

by Ralph @ Kommentare für Björns Reiseblog

Hallo Tina, Danke für die Anleitung aber dies funktioniert leider nicht wie beschrieben, wir machen den gleichen Weg und haben auch schon 3 unterschiedliche Email Adressen wie auch Mobile Nummern angegeben. Bei der Bezahlung klappt alles schnell und prima aber NICHT beim Verify der mobilen Nummer für das Handy, da bekommt man leider keinen Code zugeschickt und der Customer Support von IRCTC lässt einen auch voll im Stich. Wir hatten schon mehr als 12 Telephonate mit denen und jedes mal wird einem gesagt das man in 24h eine Email mit Code erhält aber das haben wir nie erhalten auf der Email Adresse, es sieht gerade so aus das sie die Gebühren kassieren und keinen Account freischalten, echt ärgerlich. Für weitere Informationen sind wir dankbar, vielleicht kann man auch ohne IRCTC Account buchen?

Kommentar zu Mit dem Motorrad durch Vietnam – Teil 1: Ho Chi Minh bis Mui Né von Karin

by Karin @ Kommentare für reisefroh

Hallo. Mein Freund (20Jahre) und ich (22) sind im November 2017 nach Vietnam geflogen. In Hanoi haben wir uns zwei roller gekauft und sind bis nach saigon gefahren in 4 wochen. Dazu muss ich eins sagen: wir hatten beide keinen Führerschein und abgsehen von mir nur ein paar Rollererfahrung ABER es war das beste was sir machen konnten! Man sieht so viele Sachen wo du in einem Bus nicht siehst. Klar es war ein Risiko, auch ich hatte am Anfang angst aber es hat sich definitv gelohnt!!! Wenn du konzentriert fährst klappts auch. Wir wurden einmal angehalten von der Polizei in Mui ne steht aber auch im Reiseführer also achtung. Allerdings waren 4 Wochen etwas kurz fand ich um wirklich mit dem Roller alles zu sehen aber auch in 4 Wochen haben wir unzählige Sachen, Menschen und Abenteuer erlebt. Ich würde es nochmals machen! Grüsse aus der Schweiz!

Kommentar zu Als Tourist nach Nordkorea reisen: So geht’s von Bodo Quart

by Bodo Quart @ Kommentare für 101places.de

Ich bin Bodo Quart, der 1976 zum 1. Mal Nordkorea besucht hat, und damals tief beeindruckt war vom Aufbauwillen und Fleiß der Menschen. Die Geschichte und Mentalität Nordkoreas lernte ich kennen. Nach über 60 Reisen als Reiseleiter für Südafrika, Namibia, Vietnam und Kambodscha bezweifelte ich, daß die politische Propaganda gegen Nordkorea stimmt; also fuhr ich ab 2014 jedes Jahr mit einer Touristengruppe über Peking nach Nordkorea und erlebte ein völlig anderes Land, als dargestellt. Zum 70. Geburtstag Nordkoreas werde ich nun, im 80. Lebensjahr, im September meine 6. und letzte Reise in dieses friedliebende, saubere, moderne, gastfreundliche und sichere Land durchführen. Der Flug mit der Koryo-Airline von Peking zum neuen und modernen Flughafen nach Pjöngjang, die Veranstaltungen zum Geburtstag in der Hauptstadt, die Flüge mit der AN 24 zum Berg Paektu, nach Chongjin und Hamhung sowie die Besuche in Panmundjom, Käsong und im Diamantgebirge, die Fahrt mit der beeindruckenden U-Bahn in über 100m Tiefe, der Zirkusbesuch, die Fahrt zur Ausstellung der Freundschaftsgeschenke sowie die 24-Stunden-Rückfahrt nach Peking im Schlafwagenzug usw. sind unvergeßliche Höhepunkte dieser Reise. Kommen Sie mit; Sie werden es nicht bereuen, das "wirkliche Nordkorea" kennenzulernen. Bodo Quart aus Berlin Rückfahrt mit dem Schlafwagenzug nach Peking.

Sportmöglichkeiten

by marionconsoir @ Vietnam Reise

Wer in seinem Urlaub in Vietnam gerne aktiv sein möchte, findet in diesem Land zahlreiche Möglichkeiten vor, um Sport zu betreiben. Ob Aktivitäten an Land oder Wassersport – für jeden Urlauber wird das passende Angebot dabei sein. Sport in Vietnam … Weiterlesen

Schlaflos in Seattle

by @ www.onemomenttours.de Blog Feed

Das kann man so sagen.  Als ich vorhin um 14.30 Uhr in den Greyhound Bus gestiegen bin, der mich von Seattle zurück nach Vancouver und dann nach Edmonton bringt, bin ich mit meinem kleinen Rucksack geradewegs auf die letzte Reihe zugesteuert, habe mich in den Sitz plumpsen lassen und bin noch während ich den Kopf auf meinen Rucksack neben mir hab fallen lassen, eingeschlafen. So kam es mir zumindest vor. Das mag zum einen an der pausenlos strahlenden Sonne gelegen haben als auch an den viiiiiiielen Unternehmungen kombiniert mit den kurzen Nächten der letzten Tage. Es waren fünf wahnsinnig tolle Tage, die ich jederzeit genauso durchleben würde. Where to start?

 

Nachdem ich letztes Wochenende mit Wesley, einem Freund, in Vancouver verbracht habe, kam mir spontan die Idee, eine Freundin von meinem Bruder Benni, die er aus seiner Kalifornien-Highschool-Zeit kennt, zu besuchen. Eigentlich hatte ich diesen Besuch für die Zeit angedacht, wenn ich meine Arbeitserlaubnis erhalten habe, da ich dann sowieso die Grenze zu den USA überschreiten muss, um zwei Minuten später mit dem Arbeitsvisum in der Hand wieder kanadischen Boden zu betreten. So eine unnötige Bürokratie. Aber das Thema hatten wir schon. Ich hatte gehofft, mein Arbeitsvisum würde mich diese Woche per Mail erreichen und dann hätte ich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: Amy und Seattle besucht in Kombination mit der Visumsumschreibung an der Grenze. Doch leider gibt es weiterhein kein Zeichen seitens der Botschaft…Im einer Woche sind die maximal angegebenen acht Wochen verstrichen, also sollte es die nächsten Tage losgehen.

 

 

Sobald ich in Vancouver angekommen bin, werde ich die Buslinie 008 nach Hause nehmen. Wesley ist schon fleißig am Lachs zubereiten, yummyyyy. Morgen früh haben wir einen Angeltrip geplant, wahrscheinlich Richtung Squamish im Norden von Vancouver. Wir dürften eine gute Chance auf Regenbogenforelle haben…Wesley hat neben einem deutschen auch einen kanadischen Angelschein (kann man einfach im Internet kaufen, ohne einen Kurs zu besuchen). Ich freu mich total drauf und bin gespannt, wieder etwas Neues zu lernen. Denn wie die meisten wissen, bin ich eher ein Laie im Angeln.

 

Letztes Wochenende waren Wesley und ich Freitag Abend im Police Museum bei einer Filmnacht, auf der eine Dokumentation über die „Great depression“ in den 1930ern gezeigt und die Folgen für Vancouver besprochen wurden. Viele Menschen sind damals nach Vancouver gekommen, um Arbeit zu finden. Und viele Menschen verloren ihr Dach über dem Kopf. Auf meine Frage an den Regisseur, wie er die Obdachlosigkeit in Vancouver heute im Vergleich zu damals sieht, habe ich eine ausweichende, keine Stellung beziehende Antwort erhalten. Aber auch das war eine Antwort. Danach haben wir den Abend bei einem Bierchen in Gastown nett ausklingen lassen.

 

Am Samstag waren wir bei einem Pferderennen in Hastings. Hastings, besonders East Hastings ist der Stadtteil in Vancouver mit den meisten Obdachlosen. Drogen, Alkohol, Arbeitslosigkeit, Hungersnot. Kein schöner Anblick. Sowieso kommt es mir so vor, als ob Vancouver ein großes Problem mit Obdachlosigkeit hat. Für die Olympischen Spiele 2010 hat ein Großteil der sogenannten „Hobos“ (= Homeless boys) Freikarten für die Fähre nach Vancouver Island erhalten und wurde für die Dauer der Spiele auf „eine der schönsten Inseln weltweilt“ verbannt. Ist das nicht absurd? Zurück zum Pferderennen. Dort haben wir einen Kollegen von Wesley, seine Frau und weitere Freunde getroffen und reichlich gewettet. Ich habe 40 Dollar gewonnen mit einer Triple Box-Wette, d.h. welche drei Pferde die ersten drei Plätze erreichen. Und siehe da! 

 

Sonntag waren wir auf einem Baker´s Market in unserem Viertel und dann am Jericho Beach, chillen, Sonne tanken und vor allem Stand up Paddlen. Wie cool ist das denn? LOVE IT! Ich hätte ewig in der English Bay vor der Skyline von Vancouver Downtown auf dem Brett balancieren und paddlen können. Und mit dem Wetsuit war das Wasser mehr als erträglich. Danach haben wir einen weiteren traumhaften Sonnenuntergang angeschaut, bevor ich zu Hause Bannock für uns zubereitet habe. Ein uraltes Brotrezept der First Nations, das in der Pfanne zubereitet wird und beliebig gefüllt werden kann. Wir haben Hühnchen, Avocado, Paprika und Tomate gewählt. Eigenlob stinkt, aber es ist mir verdammt gut gelungen.

 

 

 

Ich hatte einen sehr schönen letzten Tag in Vancouver. Strahlender Sonnenschein, 30 Grad und eine Kajaktour in Begleitung eines Seehundes auf dem Deep Cove Inlet in North Van. Eigentlich wollten wir angeln gehen, aber Wesley hatte seine Angel zu Hause vergessen, also haben wir spontan eine Kajaktour daraus gemacht.

 

Montag früh habe ich um 5:50 Uhr den Bus nach Seattle genommen und wurde um 10:15 Uhr von Amy an der Busstation abgeholt. Es fühlte sich ein wenig wie ein Blind Date an. Ich kannte sie nur von Fotos und von den Nachrichten, die wir uns geschrieben hatten. Um sie kurz und knackig zu beschreiben: AMAZING Amy. Vom ersten Moment an haben wir uns wunderbar verstanden. Schon nach dem Frühstück (sie hat mich in das „beste“ Frühstückslokal Seattles“ entführt – eine Stunde Wartezeit Minimum) hatten wir alle notwendigen Informationen, wie Up and Downs in unserem Leben, Lovestories, Sorgen, Pläne, Ideen und Träume ausgetauscht. Und dann ging das Sightseeing-Programm los. Und wieder durfte ich den Luxus erfahren, mit einem Auto von A nach B kutschiert zu werden und dabei von einem privaten Tourguide erstklassige Infos über die Stadt zu erhalten. Träumchen. Amy lebt seit über drei Jahren in Seattle und arbeitet als Sprechstundenhilfe in einer physiotherapeutischen Praxis. In zwei Wochen zieht sie zurück nach Kalifornien, wo sie geboren ist (Bakersfield), da sie Heimweh hat und einen Tapetenwechsel braucht.

 

Nach dem Brunch und einer kurzen Citytour durch die Neighbourhoods von Seattle haben wir uns in die bunten und verrückten Menschenmassen am Seattle Center begeben, die den Memorial Day zelebriert haben, ein Nationalfeiertag zu Ehren aller Kriegsveteranen und gefallenen Soldaten. Den Kontext zwischen Krieg und verkleiden, tanzen, singen, Livebands, Drogen, kulinarischen Spezialitäten und Gewinnspielen habe ich zwar nicht verstanden und ich muss sagen, dass ich vor den meisten Gestalten eher Angst hatte als dass ich das freudig-wilde Miteinander vollends genießen konnte, aber eine Erfahrung war es allemal wert. Danach haben wir uns auf Seattles Underground-Pfad begeben. Das war mehr als beeindruckend. Seattle ist ähnlich wie San Francisco sehr hügelig und aufgrund dauerhafter Überschwemmungen musste ein Teil der Stadt nahe der Waterfront „eine Etage höher“ gelegt werden, das heißt Straßen und Gehwege wurden um das Jahr 1900 einfach angehoben. Es gibt heute noch ein großes Transit Tunnel-Netzwerk, in dem Busse verkehren. Die meisten Bars und Geschäfte und Wohnungen sind jedoch nicht mehr in Betrieb. Es ist ein merkwürdiges Gefühl, wenn man über Seattles Pflaster läuft und sich vorstellt, dass das Leben bis vor ca. 115 Jahren ausschließlich unter einem stattgefunden hat und alles um einen herum schlichtweg eine Etage tiefer gelegen war.

 

Abends haben wir einen netten Girlie-Abend veranstaltet. Pizza, Wein, DVD. Was will man mehr?

Da Amy die nächsten Tage arbeiten musste, habe ich die Tage über Seattle und Umgebung alleine erkundet und die Abende mit Amy verbracht.

 

Kurz zu Seattle: Seattle liegt 155 km südlich der kanadischen Grenze im US-Staat Washington und zählt knapp 640.000 Einwohner. Es ist die größte Stadt im sogenannten King County. Die Stadt hat eine Manhattan-ähnliche Skyline, die Skyscraper sind bis zu 1.000 Fuß oder 305 m hoch, wie das Colombia Center, das höchste Gebäude westlich des Mississippi.

Gleichzeitig hat die Stadt eine Waterfront, die sich absolut sehen lässt, den Puget Sound, der in den Pazifischen Ozean übergeht. Auch an Seen mangelt es der Stadt nicht, Lake Union und Lake Washington sind nur zwei der Seen, die viele Möglichkeiten an Wassersportaktivitäten oder Strandtagen bieten. Nicht zu vergessen das kulturelle Angebot, von Improvisationstheater über das North West Ballet über die Seattle Opera und die vielen Museums-Angebote, das EMP, Experience Music Project Museum, das die Musikgeschichte, insbesondere des Rock´n´ Roll beherbergt, und gleichzeitig Einblick in die Science Fiction Welt bietet.

 

Dann sei noch der Pike Place Market erwähnt, ein Farmer´s Market, der erstmalig 1907 eröffnet wurde und seitdem immer wieder Unterstützungsmaßnahmen von Privatpersonen wie auch seitens der Regierung zur Aufrechterhaltung erhält. Local and fresh food lautet die Devise. Äpfel, Bananen, Himbeeren, Blaubeeren, Mangos, Spargel, lila Zucchinis, Kürbis, Kartoffeln, frischen Lachs, Forelle, Muscheln, Scampi, Käse, Öl, feinste Backwaren, in Schoki gewickelte Kirschen, frischer, alkoholfreier Apple Cider, Corn Dogs (Würstchen in Maismantel). Hier findet man alles. Auch Buch- und Antiquitätenhändler, Zauberer, Straßenkünstler, Schmuckliebhaber und viele mehr haben hier ihr Plätzchen. Ein turbulentes Treiben, das Spaß macht!

 

Am Dienstag war ich in der Zentralbibliothek von Seattle und habe mir eine Preview zu dem nächsten North West Ballet angeschaut. Ich hatte eine Live-Performance erwartet. Stattdessen wurden einige Szenen aus dem Ballett, das ab diesem Wochenende in Seattle aufgeführt wird, auf einer Leinwand gezeigt und diskutiert. Idee und Intention des Verfassers, Musik, Kreativität und die finale Umsetzung als Ganzes wurden von einem „Experten“ auseinandergenommen. Das war sehr interessant.

 

Ansonsten bin ich viel durch die Stadt geschlendert, vom International District (in dem China, Korea, Japan und Vietnam „regieren“) über das niedliche Viertel Pioneer Square, über das homosexuelle Viertel Capitol Hill bis hin zur Waterfront. Am Mittwoch habe ich eine Fähre nach Bainbridge Island genommen. Um die Insel zu erreichen, durchquert die Fähre den Puget Sound eine halbe Stunde Richtung Westen. Allein die Fährfahrt ist der Ausflug wert. Der gigantische Blick auf Seattle Downtown ist einmalig. Bainbridge Island zählt 22.000 Einwohner, ein paar nette Strände, ein kleines „Downtown“ und viele naturbelassene Wandermöglichkeiten.

 

Abends war ich mit Freunden von Amy im Stadion und habe die Seattle Sounders angefeuert. Nach dem 1:0 (Endstand) war die Stimmung bombastisch und das halb geöffnete Stadion mit Seattles Skyline im Hintergrund hat getobt. Ich habe weniger das Spiel verfolgt, als viel mehr die Atmosphäre und die gigantische Aussicht genossen. Da Amy länger arbeiten musste, hat sie ihren Freund William gefragt, ob ich ihn und seine Freunde zum Fußball begleiten könnte. Ein weiteres Blind Date, aber wir haben uns zum Glück ohne Probleme gefunden und hatten einen spaßigen Abend, der in einer Schwulen-Bar in Capitol Hill geendet ist.

 

Ein weiteres Highlight in Seattle ist die University of Washington, eine eigene kleine Stadt, wenn man es so beschreiben will. Ein Bus-Netzwerk, diverse Fahrradstationen, eigene Restaurants und Cafés, mehrere Bibliotheken, Sportplätze und unzählige Gebäude aus unterschiedlichen Architektur-Epochen (das modernste Gebäude beherbergt die International Business-Studiengänge). Stolze 44.000 Undergraduates und Graduates beherbergt die Uni und gilt als eine der renommiertesten Universitäten der Staaten. Die kostenlose Führung eines Studenten hat es uns ermöglicht, einen Teil des Geländes kennenzulernen und ein paar Informationen zum Studieren in Seattle zu erhalten.

Der Abschied von Amy war irgendwie komisch. Wir kennen uns seit fünf Tagen. Anfühlen tut es sich wie fünf Jahre. Man sieht sich zum Glück oft zweimal im Leben. 

  

Jetzt sitze ich mittlerweile im Greyhound Bus, nun allerdings auf dem Weg nach Edmonton, um von dort aus eine weitere Saison als Reiseleiterin für Timberwolf Tours zu arbeiten.

In Edmonton (genauer gesagt Spruce Grove, 25 km westlich von Edmonton) nächtigen alle Guides kostenlos auf dem Gelände von Timberwolf Tours, entweder in Mehrbett-Zimmern oder in Zelten, wann immer wir nicht auf Tour sind. Das ist zum einen eine große Kostenersparnis und zum anderen gesellig. Ich freue mich so sehr auf die Saison, die vielen neuen Menschen und Gesichter, die Natur und Aktivitäten - was habe ich bloß für einen Traumjob.

 

Eure Lotti



Mui Ne – an ideal getaway for beach enthusiasts

by admin @ Vietnam Tours Guide

If you are a beach lover without enough time during the weekend for long trips, Mui Ne in Phan Thiet City, one of the most beautiful beach destinations of Viet Nam, could be an ideal choice to escape the sultry atmosphere and stuffy city life, forget about work and hide from the scorching heat in […]

Von: Rebecca

by Rebecca @ Kommentare zu: 19 Stunden Höllenfahrt nach Hoi An

Hallo Hannes! Wir fahren in 6 Wochen nach Vietnam und haben auch geplant einen Nachtbus zu nehmen. Mit welchem Bus seid ihr gefahren und wo habt ihr diesen gebucht? Normalerweise machen wir solche Sachen eher spontan aber wir möchten vermeiden, dass wir auch so eine Horrofahrt erleben ;) Danke für deine Hilfe!

Top 4 Must-visit Forests in Mekong Delta Vietnam

by admin @ Vietnam Tours Guide

Imagine yourself on a rustic boat in the middle of a lush green world of a typical tropical forest, admire the very distinctive species you have never known of its existence. Come to these untouched forests of the Mekong Delta Vietnam and experience the most get-in-touch-with-nature moments of your life.  Tra Su Forest in An […]

8 Tage Wandern im romantischen Südwesten Englands

by @ www.onemomenttours.de Blog Feed

Viele kennen es aus den Rosamunde Pilcher-Filmen – traumhaft schöne Küstenlandschaften, steile Sandstein- und Schieferklippen, verlassene Buchten, endlose Sandstrände und tobende Wellen, die Surfer und Familien anlocken, charmante Fischerdörfer mit schmalen Gassen, in denen selbst ein Kleinwagenfahrer sein Auto wie seine Westentasche kennen sollte, saftig-grüne Schafs- und Rinderweiden, Herrenhäuser mit romantischen Gärten mit Rhododendren und Hortensien in diversen Farbvarianten, Wildblumen en masse, verlassene Zinnminen und Burgruinen und ausgeglichen-fröhliche Kornen. Hier lässt es sich aushalten!

Zunächst habe ich die Grafschaften Cornwall, Devon und Dorset eigenständig erschlossen, um meine Reisegäste, die ein paar Tage später anreisen würden, sicher und selbstbewusst an die schönsten Orte der Region zu entführen. Das war intensiv und herrlich zugleich. Was hält mich im Hotel, wenn ich das Meer in der Ferne rauschen und die Schafe mähen höre, die Wildblumen rieche und in meinen Beinen die Wanderlust kitzelt?

 

So habe ich mir, nachdem ich auf dem Miniaturflughafen von Newquay gelandet bin, meinen Mietwagen geschnappt und die Grafschaft Cornwall in den Folgetagen intensiv eingesogen: Von der Meganporth Bucht in das niedliche und kulinarisch interessante Fischerdorf Padstow über die Steilküste der Bedruthan Steps, an der man herrlich und ewig wandern kann bis nach Boscastle, von wo ein 8 km langer Wanderung bis zum Tintagel Castle führt, einer Burgruine, die einst Geburtsort und Heimat von King Arthur gewesen sein soll.

In jeder Bucht steckt eine goldene Perle und hinter jeder Ecke geht ein Küstenwanderweg los – Bereits nach dem ersten Tag war ich hin und weg von dieser wundervollen Landschaft! Dazu kommt, dass die Sonne mein bester Freund und das Meer in ein romantisches Türkis getaucht hat, an dem ich mich nicht satt sehen konnte.

Außerdem habe ich mir im Rahmen der Vorerkundung den Landschaftsgarten Trellissick Garden angeschaut, die Gezeiteninsel St. Michael´s Mount, die ein Schloss, eine Kapelle und einen riesigen Garten beherbergt, früher Eigentum der Adelsfamilie Baron St. Levan, seit den 50er Jahren im Besitz des National Trust. Weiter ging es mit dem niedlichen Ort Mousehole mit seinen vielen kleinen Gassen und den 3.500 Jahre alten Steinkreis Merry Maidens, der aus 19 Megalithen besteht und folgender Legende zugrunde liegt: Die Megalithen verkörpern 10 Jungfrauen, die sich an einem heiligen Sonntag auf diesem Feld tanzend vergnügt haben und als Strafe versteinert wurden. Who knows. Wir haben jedenfalls die Jungfrauen nachgeeifert und freudig in einem Kreis getanzt – es war ja auch kein Sonntag. :-)

 

Weiter habe ich das Minnack Theater besichtigt, bin die steilen Stufen bis in die Porthcurno Bucht hinabgestiegen (absolut beeindruckende Kulisse – Ein Muss!) und den Küstenwanderung Richtung Tater-du Leuchtturm gelaufen. Die Küstenstraße von Land´s End über das Cape Cornwall bis nach St. Ives zurück nach Newquay hat meine Vorerkundung so richtig fein abgerundet. Newquay selbst ist ein idealer Knotenpunkt für Ausgangsziele in die Umgebung, dadurch aber ein recht touristischer Ort, Surferparadies und Shoppingmeile. Dennoch habe ich ein paar nette, nicht zu überladene und exklusive Restaurantmöglichkeiten für meine Gäste entdeckt, die sich mit den schönen Seiten Newquays gut verbinden lassen. Ich könnte gar nicht sagen, was mir in Cornwall am besten gefallen hat. Ich habe mich einfach stetig an der atemberaubenden Landschaft und den offenen, herzlichen Kornen gefreut und war sehr glücklich darüber, dass ich all diese Orte noch einmal mit meinen Reisegästen erleben darf!

 

Nachdem ich die Grafschaft Cornwall gut erkundet hatte, bin ich nach Exeter geflogen, um die nächsten Tage die Grafschaften Devon und Dorset, die ebenfalls Teil der Reise sein werden, zu erkunden. Besonders die Küstenlandschaft um Lyme Regis hat es mir angetan. Von dem kleinen Fischerort Lyme Regis startet die erste Wanderung, die ich zwei Tage später mit den vier Reisegästen gemacht habe: 12 km entlang des South West Coast Path bis in den kleinen Küstenerholungsort Seatown. Die Wanderung führt vom Hafen, entlang der Straße, durch den Wald, über einen Golfplatz bis in den nächsten Wald, durch verwinkelte Gassen bis an eine Bucht, die Küste entlang, steil auf das Golden Cap, hinunter an die Klippen, über Kuhweiden bis an die Bucht von Seatown. Es war traumhaftes Wetter und ich habe mich während der intensiven Wanderung bei Meeresrauschen und strahlender Sonne so sehr darauf gefreut, diese Wanderung zwei Tage später mit meinen Gästen teilen zu können.  

 

Abends habe ich die Stadt Exeter, in der ich mit den Gästen zwei Nächte übernachten werde, auskundig gemacht, Speisekarten von Restaurants studiert, die Kathedrale angeschaut und mir eine Orientierung in der 30.000 Einwohner-Stadt verschafft.

Am nächsten Morgen bin ich nach dem Frühstück in den Dartmoor Nationalpark gefahren, habe auf dem Weg in einem typisch britischen Dartmoor-Dorf mit Reetdachhäusern gestoppt und mich anschließend auf einen wundervollen 8 km Wanderweg begeben. Der Weg startet an den bekannten Haytor Rocks, auf 450 m Höhe liegenden Granitfelsen, führt durch weitläufige Weidelandschaften, die immer wieder von riesigen Granitfelsen und mittelalterlichen Häuserruinen gesäumt werden, führt durch Kolonien von freundlich lila-blühenden Hasenglöckchen und über sogenannte Clapper-Bridges, uralte Brückenkonstruktionen aus in diesem Fall großen flachen Granitplatten, die ohne weiteres Baumaterial stabil und in die Natur eingebettet sind.     

 

Gegen 15.00 Uhr habe ich meine vier Reisegäste in unserem Bed & Breakfast in Empfang genommen, mich persönlich vorgestellt und sie in ihre Zimmer gebracht. Das Kennenlernen war sofort herzlich und nett. Mein Vorschlag, ihnen noch ein wenig Exeter zu zeigen und im Anschluss gemeinsam essen zu gehen, hat ihnen zugesagt und so haben wir einen ersten netten Nachmittag/Abend verbracht.

Die Woche mit Brigitte, Gerhardt, Christa und Angelika war wunderbar.

Die Gruppe war eine absolute „Genießer-Gruppe“, was uns zu dem selbst erkorenen Spitznamen „Slow Dream Group“ geführt hat. Pure Entschleunigung. Jede Wanderung hat genug Möglichkeit geboten, für uns ungewöhnliche, in England beheimate Pflanze zu betrachten und fotografieren.

 

Die Grafschaften Cornwall, Devon und Dorset leben von der Küste, den Strandbuchten, Fischerdörfern und den tobenden Wellen. Wir haben traumhafte Küstenwanderungen gemacht, Burgruinen und verlassene Zinnminen auf dem Weg besichtigt und 180 Millionen alte Fossilien an der Jurassic Küste gesucht (und teilweise gefunden). Ein Meerschwamm liegt nun in meinem Badezimmer. :-)

Alleine in Cornwall kann man über 400 km auf dem South West Coast Path entlangwandern. Das haben wir zwar nicht ganz geschafft, aber wir sind jeden Tag an einen anderen Küstenabschnitt gefahren und zwischen 8 und 14 km gewandert. Und das Schöne ist, dass der Weg nicht bloß auf einer Ebene geradeaus geht, sondern bergauf- und ab, hinunter in die Bucht, hinein ins Fischerdorf, hinauf an die Klippen und wieder hinunter ans Meer. Das macht jeden Abschnitt besonders. Und für meine Botaniker-Liebhaber gab es wie gesagt an jedem Tag mindestens drei neue Pflanzen und Blumen zu entdecken.

 

Ein Highlight für die Vier war der Besuch des Trelissick Gardens. Hinter dem Namen verbirgt sich ein Anwesen aus dem 16. Jahrhundert inklusive eines riesigen Landschaftsgartens, der neben heimischen Arten dank des milden Klimas auch viele suptropische  und fernöstliche Gewächse beherbergt. Neben Rhododendren und Hyazinthen findet man folglich auch Yuccas und Baumfarne. Das Anwesen ist seit seinem Bau 1750 in Familienbesitz, wurde aber 1955 dem National Trust zur Pflege übergeben. Der National Trust ist eine gemeinnützige Organisation in England, Wales und Nordirland zum Schutz von Natur- und Kulturgut, und mit über 4 Mio. Mitgliedern die größte Europas. Wir haben das Haus mit den vielen jahrhundertealten Original-Gegenständen besichtigt, sind durch den riesigen Garten geschlendert und haben jeden Baum und jede Pflanze angeschaut, berochen und analysiert. Auch ich habe eine Menge über Botanik gelernt. Und auch das macht diesem Job so besonders – Man lernt mit jeder Reise etwas Neues kennen und erweitert so kontinuierlich seinen Horizont.

 

Mein persönliches Highlight war die Küstenwanderung vom Minack Theater nach Mousehole. Das Minack Theater ist ein um 1930 erbautes Freilichttheater direkt an einer Steilklippe gebaut. Eine Dame namens Rowena Cade hat es zu ihrem Lebensziel gemacht, ihr Privatanwesen in ein Freilichttheater umzubauen. Und es ist ihr auf beeindruckende Weise gelungen.

In die Steinsitze wurde jedes Stück, das hier seit Eröffnung aufgeführt wurde, mit Jahreszahl eingeritzt. Vor allem Shakespeare-Werke werden hier aufgeführt. Bei der Kulisse würde ich mir tatsächlich nochmal Macbeth oder Othello ansehen. Oder Romeo und Julia? Auf jeden Fall ein Grund, wiederzukommen.

Wir Fünf waren oft abends zusammen essen. Es war sehr angenehm, dass sich jeder mit jedem gut und unkompliziert verstanden hat, als würde man sich schon ewig kennen, was dazu geführt hat, dass ich bereits am zweiten Tag das Gefühl hatte, wir wären eine kleine reisende Familie.

 

Am Abschiedsabend wurde ich mit zwei wunderschönen Tüchern (bunt und Schmetterlinge, da hat mich jemand gut beobachtet :-)), einer liebevollen Karte und Trinkgeld beschenkt. Und Gerhardt hat mich mit seinen Worten „Ich bin schon viel gereist, aber du, Lotti, bist für mich die beste Reiseleitung ever“ zu Tränen gerührt. Und wieder einmal weiß ich, warum mir dieser Job so gefällt.

Am Samstag waren die 8 Tage schon zu Ende. Wie immer vergeht die Zeit viel zu schnell…

 

Gerhardt und Brigitte haben eine Foto-CD erstellt, von der ihr einige Fotos in dem Link sehen könnt. Und Angelika hat ein persönliches Fotobuch unserer Reise kreiert. Wie herzig – Es spiegelt die Persönlichkeit dieser kurzen, aber intensiven Reise durch den Südwesten Englands so richtig schön wieder!

 

Überzeugt euch selbst anhand der tollen Bilder:

https://goo.gl/photos/kQRbjf8o5W4Lav777

 

Alles Liebe und danke für eure Zeit und euer Interesse an meinem Reisebericht.

Eure Lotti.

Vietnam Reiseversicherung

by Tuan Pham @ Vietnam Reisen

Auch bei individuellen Reisen nach Vietnam lohnt sich eine Reiserücktrittsversicherung, da der Flug einen Großteil des Reisepreises ausmacht. Aber nicht nur eine Reiserücktrittsversicherung für den Flug (oder für die Kombination mit einem Hotel), sondern auch eine ergänzende Reiseabbruch- und eine Reisegepäckversicherung gehören zu einem guten Reiseschutz. Und zu guter letzt, wohl mit am wichtigsten für […]

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Von: 3 Tage in Hongkong - Björns Reiseblog

by 3 Tage in Hongkong - Björns Reiseblog @ Kommentare zu: Mit dem Zug durch Vietnam: Von Saigon nach Đà Nẵng

[…] von Đà Nẵng, Vietnam nach Mumbai, Indien führte uns über Hongkong. Statt Hongkong nur im Transitbereichs des […]

Fun Things to Do in Munich for the Adventurous Soul

by Meg Jerrard @ Mapping Megan

Yes, Munich is home to Oktoberfest, offers tours to Neuschwanstein Castle, has the BMW Museum, and numerous beer gardens, and it's for these attractions the city is most famously known.

But what if you are looking for something new and exciting to do in Munich. This Bavarian city offers many secret activities and adventures that are sure to add some excitement to your next German holiday, and some will most definitely push you outside of your comfort zone!

So once you’re tired of listening to the sounds of a glockenspiel and are done playing dress-up with lederhosen and dirndls, why not try these adventures on for size. Put down that bratwurst or schnitzel, book a Munich taxi, and head to one of these quirky off the beaten path attractions.

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Auf einem klapprigen Moped durch Vietnam – gefährlich, aber schön

Auf einem klapprigen Moped durch Vietnam – gefährlich, aber schön


ze.tt

Mit dem Moped 2000 Kilometer durch Vietnam zu fahren ist anstrengend, abenteuerlich, abgefahren, angsteinflößend. Aber auch wunderschön, findet Autor Fabian Held. Er war drei Wochen unterwegs und hat für wenig Geld Land und Leute kennengelernt.

Von: Inga-reise-nach-china

by Inga-reise-nach-china @ Kommentare zu: Vietnam Reiseroute – Eine Rundreise in 2 bis 3 Wochen

Danke für den tollen Artikel! Ich reise in einem Monat nach Vietnam, ich freue mich auf meine Reise! Übrigens, hatten Sie China-Reisen? Irgendwelche Tipps zum Teilen?

Reisen mit den Open-Tour-Bussen in Vietnam

by Tuan Pham @ Vietnam Reisen

„Gastbeitrag von bigjourney.de“ Wenn ihr vorhabt Vietnam zu bereisen, dann empfehlen wir euch wärmstens die sogenannten Open-Tour-Busse. Sie verbinden alle touristischen Orte miteinander und sind so das ideale Reiseverkehrsmittel quer durchs Land. Im Gegensatz zu anderen Transportmitteln wie beispielsweise Flugzeuge oder Nachtzüge bieten sie außerdem einige Vorteile. Ein Punkt, der wahrscheinlich für alle Backpacker und […]

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Mosambik -Traumstrände und unberührte Natur

by Redaktion @ drittewelt.de

10.11. 18:25 Arte - Mosambik verfügt über wildes Buschland, Mangrovenwälder, Teeplantagen und die innovativsten Tourismusprojekte im südlichen Afrika.

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19 Stunden Höllenfahrt nach Hoi An | weltwunderer

19 Stunden Höllenfahrt nach Hoi An | weltwunderer


weltwunderer

Die krasse Geschichte unserer Fahrt mit dem Nachtbus in Vietnam

Kommentar zu Reisevorbereitung Indien: Planung unserer Route und Online-Zugbuchung von Tina

by Tina @ Kommentare für Björns Reiseblog

Hi Ralph, oh man, das ist ja wirklich ärgerlich. Bei "Man in Seat 61" steht ja ebenfalls der Kommentar, dass das Zusenden des Codes manchmal aus unerfindlichen Gründen nicht zu klappen scheint. Ob man auch ohne IRCTC-Account online buchen kann, weiß ich leider nicht. Falls einer der Mitlesenden mehr weiß, freuen wir uns über eure Tipps und Hinweise!

Von: Patrick

by Patrick @ Kommentare zu: Von Phnom Penh nach Ho Chi Minh City (Saigon)

Hallo David, zum Vietnam-Visum: 15 Tage visafrei geht als tschechischer Staatsbürger m.W. nicht. Visa on Arrival geht nur bei Einreise über einen internationalen Flughafen. Du kannst Dir in Phnom Penh ein Visum bei einer Botschaft oder bei einem Agenten beschaffen. Dauer sind ca. 3 Tage (via Agent). Dir dürfte auch noch das neue E-Visa offen stehen. Ich habe es selbst nicht genutzt. Schau Dir hierzu die Infos auf der offiziellen Webseite an: https://evisa.xuatnhapcanh.gov.vn/ Viele Grüße, Patrick

Im Vergleich: Mit dem Zug nach Moskau über Weißrussland oder Ukraine?

by Andersreisender @ Anders reisen

Viele wollen eine Transsibirische Eisenbahn Reise nicht erst in Moskau beginnen. Wer mit dem Zug Russland bereisen möchte, beginnt dieses Abenteuer oft schon in Österreich oder Deutschland. Um mit dem Zug nach Moskau zu reisen gibt es verschiedene Möglichkeiten. Von weiter nördlich in Deutschland führt die Reise über Weißrussland (Belarus) nach Russland. Startet man im […]

Der komplette Original-Beitrag Im Vergleich: Mit dem Zug nach Moskau über Weißrussland oder Ukraine? befindet sich auf Anders reisen.

Mit dem Fahrrad von Berlin nach Rügen

by Björn Weinbrenner @ Björns Reiseblog

Tag 1: Von Berlin zum Ziegeleipark Mildenberg Nachdem ich im vorherigen Artikel unsere Vorbereitungen und Vorüberlegungen geschildert habe, soll es hier ausschließlich um die Tour gehen. Die fing direkt an unserer Haustür an und führte zunächst durch(!) das Brandenburger Tor. Ein würdiger Beginn für eine fast 400 km lange Tour. Wenn man eine Radtour in Berlin […]

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Bella Italia: Kochkurs in der Toskana

by Patrick @ 101places.de

Ein Text von Tina Kühne Eine lange Serpentinenstraße führt zu dem idyllischen Bauernhof im Chianti-Gebiet, in dem die Schwestern Simonetta und Paola ihre Kochschule „Toscana Mia“ betreiben. Dank der Wegbeschreibung, die uns die beiden zugeschickt haben, finden wir das Ziel ohne uns zu verfahren. Als wir in den Hof einfahren, stehen unsere Gastgeber und Mitschüler bereits vor dem Haupthaus und begrüßen uns freundlich. In den nächsten fünf Stunden werden wir gemeinsam mit acht amerikanischen Touristen die Feinheiten der italienischen Küche kennenlernen. Nach einem kurzen Plausch geleitet uns Simonetta nach drinnen. Sie und ihre Familie haben das Steinhaus, das viele Jahre leer stand, selbst renoviert und den rustikalen Charme erhalten. Der Boden der Lehrküche ist mit rostbraunen Fliesen ausgelegt und die Decke ist von dunklen Holzbalken durchzogen. An mehreren Tischen stehen Kochutensilien bereit und auf dem Herd kochen schon die Kartoffeln. Jeder von uns erhält zunächst eine „Toscana Mia“-Kochschürze sowie die Rezepte für die Gerichte, die wir an diesem Tag zubereiten werden. Schon bei der Anmeldung per E-Mail konnten wir mitteilen, was wir gern lernen würden. Wir hatten uns gewünscht, einmal selbst Pasta zu machen. Das Menü des Tages ist in einem mit Holzbesteck und -geschirr verzierten Bilderrahmen zu lesen: Gnocchi mit Bolognesesauce, Tagliatelle mit Tomatensauce, Truthahn im Kräutermantel und weiße Bohnen „al fiasco“. Panna Cotta mit Schokoladensauce soll den süßen Abschluss bilden. Obwohl wir uns schon auf die selbstgemachten Nudeln freuen, wird uns später ein anderes Gericht überraschen. Doch das gemeinsame Mittagessen scheint noch weit weg, als wir unsere Kochschürzen anlegen. Schließlich müssen die fünf Speisen erst noch gekocht werden. Als erstes bereiten wir die Bohnen vor. Simonetta erklärt, was es mit dem Namen „al fiasco“ auf sich hat. Die Bohnen werden zusammen mit Knoblauch, Kräutern und Öl in einer dickbäuchigen Chianti-Flasche („fiasco“) gekocht. Von Beginn an dürfen wir Kochschüler selbst Hand anlegen. Während wir rühren, schnippeln und schneiden, lockert Simonetta mit ihrem manchmal bissigen Humor in hervorragendem Englisch die Stimmung auf und gibt uns eine Menge Kochtipps. Als die Panna Cotta im Kühlschrank stockt und die Saucen vor sich hin köcheln, kommen wir endlich zu unserem persönlichen Highlight: den selbstgemachten Nudeln. Unter fachmännischer Anleitung ist es eine einfache Angelegenheit. Die Zutaten (Mehl, Eier, Öl und Salz) sind schnell vermengt und jeder darf einmal den Teig durch die Pastamaschine drehen. Simonetta zeigt uns, wie die verschiedenen Nudelformen entstehen, von dicken Pappardelle über Cannelloni bis zu gefüllten Tortellini. Wir stellen Tagliatelle her, die wir aus einem zusammengerollten Stück Teig schneiden und dann wie ein Jo-Jo ausrollen. Zum Schluss bereiten wir Gnocchi zu. Wir haben Spaß dabei, auf dem geriffelten Gnocchi-Brett die Kartoffelklößchen durch „zweimal Rollen und einmal Schnippen“ in Form zu bringen. Nach fast dreieinhalb Stunden sind alle Gerichte fertig und wir sind schon gespannt auf das Resultat. Nachdem wir uns die Teigreste von den Händen gewaschen haben, nehmen wir am großen Esstisch Platz, auf dem ein leckerer Rotwein und Wasser bereitstehen. Wir sind begeistert von den Gerichten – haben wir das wirklich alles selbst gemacht? Besonders von den Bohnen, die fast auf der Zunge zergehen, sind wir angetan. Doch am besten schmecken die Gnocchi, die bis dahin weder wir noch unsere Mitschüler jemals selbst gemacht hatten. Mit der abgepackten Variante aus dem Kühlregal sind sie kaum zu vergleichen. Sofort erkundigen sich einige am Tisch, wo man Utensilien wie ein „Mezzaluna“-Wiegemesser oder die Gnocchi-Bretter kaufen kann. Denn selbstgemachte Gnocchi kommen wohl bei allen Kursteilnehmern in die Lieblingsrezepte-Sammlung. Ganz billig war der Kochkurs nicht – wir haben 156 Euro pro Person bezahlt. Dennoch war es uns das Erlebnis wert. Wir hatten Spaß, haben etwas gelernt und natürlich gut gegessen. Der Kochkurs kann auf der Website Toscana Mia gebucht werden.

Top 10 things to do in Vietnam (part 1)

by admin @ Vietnam Tours Guide

From tasty street food in Hanoi to riding a motorcycle on curly mountain passes of Sapa, there’re tons of things for you in this beautiful Southeast Asian country. These are 10 things to do in Vietnam we suggest you should not miss. 1. Vietnamese Coffee Coffee was brought to Vietnam by French colonialists. However, over […]

Four Places Worth Visiting in Santorini

by Meg Jerrard @ Mapping Megan

As your ferry approaches the port of Santorini and you watch the island getting closer and closer, it’s easy to believe that you’re sailing into the view of one of Alfred Sislay’s idyllic paintings.

On the southernmost border of the Aegean archipelago, Santorini is not only considered to be one of the most beautiful islands of Greece, but one of the most stunning in the world.

Once you set foot on the island, Santorini will take you on a trip into its past: it’s here you’ll come face to face with the ancient Minoan civilization and the magnificent frescoes it left behind, the grand and fearsome eruption of its volcano and the huge caldera that’s still marveled at by thousands of tourists each year, and of course, its beautiful re-birth as one of the most picturesque places of this Earth.

These are the four top places to visit while you’re there.

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Why Sri Lanka Inspires for a Second Trip

by Meg Jerrard @ Mapping Megan

Since I started travelling four years ago, I have been lucky enough to experience truly varied cultures and places, many of which I hold dear. Sri Lanka, however, has always had a special place in my heart and I’ve made it my mission to convince everyone else of its merits.

Despite a troubled past, Sri Lanka and its people are well on their way to a full recovery. More than that, they are very welcoming to people who wish to experience the beauty of their country and perhaps contribute a bit to stimulating the local economy.

I had such a great experience in Sri Lanka that I even decided to start my own blog about the country and inspire as many people as possible to visit! You can find the blog at takemetosrilanka.com.

With friendly people, incredible food, and stunning locations throughout the country, there are plenty of reasons to choose Sri Lanka as your holiday destination. You’ll love Sri Lanka for the following reasons, and it’s for these reasons that the country will inspire a second trip!

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PATA Travel Mart set for Phnom Penh, Cambodia

by Thái Lê Hoàng @ TNK Travel

The Pacific Asia Travel Association will hold the 37th PATA Travel Mart at Diamond Island Convention & Exhibition Centre, Phnom Penh, Cambodia. The event is being hosted by the ministry of tourism of Cambodia and will take place from September 17th-19th. PTM 2014 will offer delegates the opportunity to buy and sell Asia Pacific travel […]

Von: Andersreisender

by Andersreisender @ Kommentare zu: 10 Bahnreise-Tipps: Mit dem Zug durch Vietnam

- Patrick: Kommt drauf an was Du Dir von der Fahrt erwartest. Warum sollte die Zugfahrt in Vietnam im August nicht lohnen?

Kommentar zu Vietnam Update: Visumpflicht für deutsche Staatsbürger in Vietnam gelockert von Muriel Philippi

by Muriel Philippi @ Kommentare für Green Tiger Travel

Guten Tag Herr Schneider, vielen Dank für Ihre Nachricht. Sollte dieser Fall eintreten, müssen Sie sofort zur Einwanderungsbehörde vor Ort gehen und Ihr Visum verlängern lassen. Ggfs. muss eine Bescheinigung von einem Arzt vorliegen. Für deutsche Staatsbürger verläuft normalerweise so eine "Verlängerung" problemlos. Wenn Sie aber nicht krank sind und einfach "nur" länger bleiben wollen, sollten Sie frühzeitig (also nicht am Tag 15) zur Einwanderungsbehörde gehen und dort um einen Verlängerung des Visums bitten. Viele Grüße Muriel Philippi

Mit dem Zug durch Vietnam: Von Saigon nach Đà Nẵng - Björns Reiseblog

Mit dem Zug durch Vietnam: Von Saigon nach Đà Nẵng - Björns Reiseblog


Björns Reiseblog

Zugfahrt von Saigon über Nha Trang und Quy Nhơn nach Đà Nẵng. Aufenthalt in Hội An und Erkundung der Weltkulturerbe-Altstadt mit dem Fahrrad.

Von: Anne Duchstein

by Anne Duchstein @ Kommentare zu: Motorradtour Vietnam: Die wichtigsten Infos für das Abenteuer Deines Lebens!

Hi Tobi, wir wurden in Vietnam nicht kontrolliert, aber es gibt eine Stelle kurz hinter Mui Né wo sie sehr häufig stehen. Wir sind einfach schon um 6h morgens in Mui Né weggefahren und sind so die Kontrolle umgangen. Falls Du aber kontrolliert wirst, folgender Tipp: Mach in Deinen normalen Geldbeutel in dem sich auch Reisepass und Führerschein befinden etwas Geld und versteck den Rest des Geldes im Rucksack. Dann ist es nicht ganz so teuer und zumindest in anderen asiatischen Ländern klappt der Trick bei uns ziemlich gut. ;) Ansonsten ist die Wahrscheinlichkeit kontrolliert zu werden recht gering, da die meisten Polizisten kein Englisch sprechen und Dich deswegen nicht anhalten. Denn ja, Du brauchst offiziell auch in Vietnam einen Motorradführerschein. Aber wir waren auch nur mit dem normalen Autoführerschein der Klasse B unterwegs. ;) Falls Dir der Punkt aber wichtig ist, kann man soweit ich weiß recht einfach einen Führerschein in Vietnam machen. Dazu habe ich aber leider keine Infos oder Erfahrungen. Ich wünsche Dir eine tolle Zeit! Liebe Grüße, Anne

Kommentar zu San Blas Islands – Einblick in das karibische Paradies Panamas von Lily

by Lily @ Kommentare für TRAVEL FOREVER – Reiseblog

Hi Robin, 'Prost' heisst auf Guna 'Itomalo' oder 'Itomalando';)! Habe mich interessiert durch deinen Blog gelesen. Vielen Dank. Da ich selbst lange auf den Inseln gelebt und gearbeitet habe, wuerde ich gerne mein Wissen mit andern Reisenden teilen. Es gibt mittlerweile neue Companies die Beratung fuer die Inseln anbieten um den Backpackern neue Alternativen zu bieten von Panama aus ueber die San Blas Inseln z.B. nach Kolumbien zu kommen. Meiner Meinung nach gibt es da eine Luecke an Information. Einfach eine Mail an miasanblas@gmail.com (www.miasanblas.com) schreiben und sich individuel und kostenlos beraten lassen wie ein Grenzuebergang authentisch und liebevoll - auch abseits der Trampelpfade und ohne ein Vermoegen ausgeben zu muessen, weil auslaendische Companies, die von den Guna nicht wirklich erwuenscht sind Profit aus der eigenen Sache schlagen - organisiert werden kann. Auch falls jemand schon selbststaendig von Panama nach Kolumbien gefahren ist, wuerde es sich lohnen diese Erfahrungen mit anderen zu teilen. Viele Backpacker besuchen die Inseln in der Naehe von Panama City. Allerdings lohnt es sich auch einen Blick ueber die gesamte Kueste und das Guna Gebiet streifen zu lassen. Von der Anlegestelle im Dschungel in Carti (2 1/2 Stunden von Panama City per Jeep) bis hinueber zum letzten Guna Dorf Armilla an der Grenze zu Kolumbien. Ich habe viele der ueber 365 Inseln besucht und viele Guna wuerden sich ueber Besuch von Touristen freuen, wenn die Touristen nur erst mal wuessten, dass es sie gibt und wie man sich sein ganz eigenen Island Hopping organisiert. Ich moechte mich fuer ein authentisches und individuelles Reisen einsetzen. Jedem Reisenden das Seine und dabei aus einem moeglich grossen Topf an Auswahlmoeglichkeiten und Reiseerfahrungen anderer bezueglich des Grenzuebergangs zwischen Panama und Kolumbien profitieren ist meine Vision. Safe and fun travels, Lilian

All you need to know about travelling by train in Vietnam

All you need to know about travelling by train in Vietnam


Travelling Apples

Here are a few tips about travelling by train in Vietnam, including not believing everything you read, and why you must be in a soft sleeper!

Sapa - Vietnam Reisen

Sapa - Vietnam Reisen


Vietnam Reisen

Sapa in Vietnam ist ein ganz besonderer Ort- denn auch wenn er mittlerweile fest in der Hand von Touristen aus aller Welt ist ...

Camping Sardinien: 10 Campingplätze – 10 Erfahrungen

by Angelika Mandler-Saul @ Wiederunterwegs.com

Angelika Mandler-Saul
Wiederunterwegs.com

Erstmals auf Reisen habe ich heuer keine Campingplätze vorreserviert. Auf unserer Sardinien-Campingtour wollte ich mich auf persönliche Empfehlungen von Campern und Sardinienfans aus den Communities der Foren und Sozialen Medien verlassen und vorort spontan nach Empfehlung entscheiden. Der Plan ist nicht aufgegangen. Der Artikel wurde im Dez2018 aktualisiert. Warum? Weil die …

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Vietnam Tours

Vietnam Tours


Stray Asia

Vietnam Tours and Hop-on Hop-off Bus Passes designed for adventurous backpackers. Get further off the beaten track see all of the highlights of Vietnam.

Kommentar zu Reisevorbereitung Indien: Planung unserer Route und Online-Zugbuchung von Daniela

by Daniela @ Kommentare für Björns Reiseblog

Hi, ich habe vorige Woche IRCTC über cleartrip wie deine Anleitung beschrieben ist angemeldet und bis jetzt erhalte ich weder Mail-OTP noch Mobile OTP. Langsam macht es mir nervös ob ich es überhaupt bekomme?! Wie lange war das bei dir?

Die besten Fischgerichte aus Vietnam

by Muriel Philippi @ Green Tiger Travel

Die vietnamesische Küche ist durch die unterschiedlichsten Einflüsse, die sie geprägt haben, extrem vielfältig und gerade das authentische Street Food steckt voller Überraschungen. Wir haben für Sie die besten Fischgerichte aus Vietnam zusammen gestellt. Hier ist mit Sicherheit auch für Ihren Geschmack etwas dabei....

Wer hat Erfahrung mit Asiatica Travel? Könntet ihr empfehlen?

by @ GEO-Reisecommunity Forum

Teilt bitte ihre Erfahrungen mit Asiatica Travel (www.asiatica-travel.de) hier. Seid ihr alle mit Asiaticas Reiseorganisation und Kundenservice zufrienden?
______________________
Meine Blogs:
reisennachasien.com
reisennachvietnam.net
reisennachkambodscha.com

Vietnam travel tips: Ways to save money for budget conscious tourists

by admin @ Vietnam Tours Guide

Vietnam is one of the most affordable travel destinations in Asia, where budget-conscious tourists can enjoy a wide range of activities, attractions, and local delicacies. Follow our Vietnam travel tips on how to save money in Vietnam, which comprises essential aspects such as accommodation, dining, and shopping. Eat like a local Vietnam has recently become a popular […]

Roadtrip auf dem Wild Atlantic Way durchs County Clare

by Marion @ Escape from Reality.

Ein Roadtrip auf dem Wild Atlantic Way, das bedeutet über 2.600 Kilometer wilde Schönheit entlang Irlands Westküste. Aber auch Teilstrecken lohnen sich – zum Beispiel der Abschnitt, der durchs County Clare führt und dabei einige außergewöhnliche Landschaften und Sehenswürdigkeiten Irlands passiert. Wie die Cliffs of Moher, die zu den Wahrzeichen der Grünen Insel gehören, oder […]

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10 Bahnreise-Tipps: Mit dem Zug durch Vietnam

10 Bahnreise-Tipps: Mit dem Zug durch Vietnam


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Hier findest Du alle Tipps für Deine Reise mit dem Zug durch Vietnam. Bahnfahren in Vietnam zählt zu den spannenden Eisenbahn-Abenteuer dieser Welt.

Von: Björn Weinbrenner

by Björn Weinbrenner @ Kommentare zu: Mit dem Zug durch Vietnam: Von Saigon nach Đà Nẵng

Hallo Valentina! Vielen herzlichen Dank für das Kompliment. Wir waren vom 20.07.-15.08. in Laos und vom 25.08.-09.10. in Vietnam. Viele Grüße Björn

Kampot und Kep an der Küste von Kambodscha

by Patrick @ Trip Angkor

Mehr als Pfeffer und Krabben: Reisetipps zu Kampot und Kep an der Küste von Kambodscha gibt es hier!

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Von: Isi

by Isi @ Kommentare zu: Vietnam Reiseroute – Eine Rundreise in 2 bis 3 Wochen

Hallo Robin, mein Freund und ich wollen im September gerne Vietnam bereisen. Wie habt ihr die Fahrkarten gebucht? Alles über das Internet oder habt ihr im Hotel nachgefragt oder am Bahnhof? Besteht auch die Möglichkeit Mopets zu leihen? VG Isi

Von: Sebastian Haffner

by Sebastian Haffner @ Kommentare zu: Motorradtour Vietnam: Die wichtigsten Infos für das Abenteuer Deines Lebens!

Hallo Dirk! Dankeschön für Deine lieben Worte zu unserem Blog! :) Total genial, dass Du auch einmal mit dem Motorrad durch Vietnam fahren möchtest! Das ist einfach die allerbeste Möglichkeit um Vietnam in vollen Zügen zu genießen. Das Land hat uns einfach richtig gefesselt - Essen, Landschaft Menschen... Wir würden das jederzeit nochmal machen, auch wenn der Straßenverkehr sehr chaotisch ist. Wir hoffen, dass wir die Artikelserie bis August oder Anfang September fertig haben, sodass es zeitlich wahrscheinlich noch ausreichend ist. :) Schon mal ganz viel Spaß!! Viele liebe Grüße Sebastian

Vietnam Travel Guide: Ninh Binh Guide

by administrator @ Vietnam Impressive

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EDINBURGH – Eine Stadt so charmant wie die Schotten selbst!

by @ www.onemomenttours.de Blog Feed

Man hat immer Vorstellungen und Erwartungen, wenn man an einen unbekannten Ort kommt – ob aus Erzählungen, Dokumentationen, Filmen, Reiseführern oder der eigenen Phantasie heraus. So hatte ich auch eine Vorstellung von Edinburgh. Und ich muss sagen: Völlig zu Recht war ich neugierig und wollte die schottische Hauptstadt unbedingt kennenlernen. Was für eine bezaubernde Stadt! Und was für eine wunderbare Zeit mit dir, Mama. Vielen Dank!

Über AirBnb hatte ich uns ein Zimmer zwischen Alt- und Neustadt gebucht, in der Fußgängerzone der Castle Street. Wenn wir morgens aus der Haustür gegangen sind, wurden wir als Erstes von dem geschichtsträchtigen Burgschloss begrüßt, das auf einem Basaltkegel eines inaktiven Vulkans ruht. Geschichtsträchtig zum einen, da diese Felsformation vor über 300 Millionen Jahren entstanden ist und zum anderen, da archäologische Funde beweisen, dass der Burgfelsen bereits im Mittelalter bewohnt war – waghalsige Archäologen sprechen sogar vom 7. Jahrhundert. Nachdem der Vulkan jahrhundertelang vor Lava nur so strotzte, wurde der Kegel nach dem Erkalten mit Sedimentgestein bedeckt. Und nun kommt die Eiszeit mit ihrer Gletscheraktivität ins Spiel, die die Geologie der Region nachhaltig geprägt hat. Es ist spannend Zeuge von dieser geologischen Gegebenheit zu werden, die übrigens nirgends sonst in Europa zu sehen ist. Wenn man also die Royal Mile, Hauptstraße der Altstadt, vom Schloss beginnend gen Osten läuft, geht man kontinuierlich bergab, spaziert sozusagen auf dem abfallenden Bergrücken eines Felsens, der von aus Westen fließenden Gletschermassen geschliffen wurde. Am unteren Ende erreicht man den Holyrood Park, ein ehemaliges königliches Jagdgebiet, in der sich unter anderem die offizielle Residenz Ihrer Majestät der Königin in Schottland befindet. Der Park lockt Wanderliebende auf den Arthur´s Seat hinauf, den zweiten inaktiven Vulkan und mit knapp 250 m höchster Punkt Edinburghs. Für Streber: „Craig und Tail“ nennt sich das Phänomen – eine einzigartige geologische Formation: Steile Felsenklippen (Craig) an drei Seiten und einem nach Osten auslaufenden Bergrücken (Tail) auf der vierten Seite. Genug von der Geologie. :-) Denn Edinburgh hat weit mehr zu bieten als das.

 

Die 500.000 Einwohner-Stadt lebt von der Freundlichkeit ihrer Einwohner. Da können wir Deutschen uns mal wieder eine nicht allzu kleine Scheibe abschneiden. Aufgeschlossenheit, Interesse, Hilfsbereitschaft, Ausgeglichenheit und Humor sind uns immer wieder begegnet. Besonders die fröhlich-ausgeglichene Art der Schotten macht einen Aufenthalt hier zu einem angenehmen Erlebnis. Denn egal, ob man einen Passanten um Hilfe bittet, den Busfahrer nach dem Weg fragt, dem Kellner eine Frage über die Architektur des Gebäudes stellt oder einen Singer Songwriter nach einem Lied fragt, das er nicht kennt, daraufhin googelt und im nächsten Moment für dich performt. In Hamburg hätte man mindestens drei schüttelnde Köpfe, vier „Tsss“ und fünf genervte Blicke im Nacken gehabt, wenn man den Busfahrer aufhält. Und was macht ein Busfahrer in Edinburgh? Er denkt intensiv nach, nennt uns die Station, an der wir aus dem Bus aussteigen sollen und kommt an der nächsten Station zu uns nach oben (Doppeldeckerbusse – Mein Favorit! :-)) und korrigiert sich, indem er uns eine andere Station an die Hand gibt, die noch besser für unseren Zielpunkt sei. Wow. Und was machen die Fahrgäste? Sie lächeln. Vielleicht müssen sie dafür innerlich durchatmen, vielleicht sind sie aber auch einfach tiefenentspannt und verspüren nicht den innerlichen Zeitdruck, von dem viele Großstädter hierzulande getrieben werden. Das ist uns immer wieder positiv aufgefallen und hat die Reise daher auch menschlich „bereichert“, wenn man das so sagen kann.

Ich könnte viele Menschen nennen, die mir von dem Wochenende im Kopf geblieben sind – es seien hier nur die sympathische Führerin Brit der Untergrund-Tour erwähnt, die sich auch nach Tourende noch detailliert unseren Fragen gewidmet hat, die herzliche Kellnerin Maria in einem Café in Leith, die fröhlich von ihrem Studentenleben in Edinburgh geplaudert hat, die fröhliche Dame, der wir auf einer Fahrstuhlfahrt begegnet sind, auf der Mama und mich ein spontaner Lach-Flash heimgesucht hat, sie sich jedoch anstelle von gestört zu fühlen herzlich mit den Worten „It´s so wonderful to see people that happy“ mit uns gefreut hat und die ehrenamtlichen Mitarbeiter im Georgian House, die fast mit zu viel Liebe (Geht das?) bei der Sache waren und uns wahrscheinlich noch nach Feierabend über die Besonderheit des ältesten Hauses von New Town berichtet hätten, wenn wir uns nicht irgendwann dezent bedankt und verabschiedet hätten.

Edinburgh ist praktisch in zwei geteilt: Zur einen Seite erstreckt sich die New Town aus dem 18. Jahrhundert, in der diverse georgianische Herrschaftshäuser thronen und grüne Parkanlagen Farbkleckse in die typisch schottischen beige-gräulichen Häuserfassaden mit ihren markanten Schornsteinen auf dem Dach bringen. In einem rechtwinklig angelegten Straßennetz reihen sich Monumente und Denkmäler an neugotische Gebäude, wie die Kathedrale St. Mary´s.

 

Zur anderen Seite erhebt sich die Old Town aus dem 15. Jahrhundert, dessen höchster Punkt das Burgschloss darstellt und einen gigantischen Skyline-Blick offenbart. Enge, steile Gassen und historische Pubs verlaufen zwischen Kirchen, Museen, neoklassischen Gebäuden, Marktplätzen und einer Menge Touristen.

Denn ja, man kann es nicht leugnen: An Touristen mangelt es der Hauptstadt nicht.

Jedoch tummeln sich diese recht zentriert in der Altstadt, meist der bekannten Royal Mile, herum. Entsprechend kann man ihnen leicht und flink entkommen. Denn wie ihr wisst, sind die Menschenmassen nicht so meins…:-)

Die Royal Mile der Altstadt hat tatsächlich fast die Länge einer Meile (1,8 km) und verbindet das Burgschloss mit dem neuen schottischen Parlament, das seit 1999 in Edinburgh zu Hause ist.  Woher der Name Edinburgh stammt, ist nicht eindeutig bewiesen. Jedoch ist der Beiname „Athen des Norden“ leicht erklärbar – Die neoklassische Architektur, die an vielen Ecken der Stadt sichtbar ist, holt griechisches Flair ins Land, zumindest auf der architektonischen Ebene.

 

Die Existenz des Burgschlosses reicht wie eingangs erwähnt bis ins 7.Jahrhundert zurück. Doch erst in der zweiten Hälfte des 11. Jahrhunderts wurde es unter König Malcolm III Canmore und seiner Frau Margaret zu einer königlichen Residenz transformiert. Die Kapelle, die Teil der Burganlage ist, wurde Margaret gewidmet und ist das älteste Gebäude Schottlands (siehe Fotos). Wilde Kämpfe wurden um die Wehrmauern abgetragen, doch erst 1313 gelang es Robert the Bruce und seinen schottischen Anhängern, die steilen Burgfelsen erfolgreich zu erklimmen und das Areal der Engländer einzunehmen. Mit diesem Ereignis und dem endgültigen Sieg von Bruce über die Engländer im Folgejahr war die schottische Unabhängigkeit langfristig gesichert.

Man kann auf dem riesigen Burgareal Räume der königlichen Appartements besichtigen und sich vorstellen, wie im Schlafzimmer James VI geboren wurde, der später nach dem Tod der englischen Königin Elizabeth I als James I die englische und schottische Krone vereinigte und den Grundstein für das heutige Vereinigte Königreich legte. Mama und ich mussten erneut feststellen, dass unser Wissen über Königshäuser und Königsreiche wie zum Beispiel dem Königreich Hannover, das für die Geschichte Großbritanniens essentiell war, recht beschränkt ist. Aber die Namen hören sich so oft identisch an und wer merkt sich schon, ob James VI, Charles III oder David I mit Margaret IV, Charlotte V oder doch mit Maria III ein Tächtelmächtel hatte? Warum heißt da nicht mal einer Basti? Das würde das ganze etwas erhellen. :-)

Das Burgschloss war jedoch weit mehr als nur königliche Residenz. Das Scottish National War Monument erinnert seit 1927 an die 150.000 gefallenen schottischen Soldaten im Ersten Weltkrieg. Das War Museum  zeigt Original-Gefängniszellen von gefangenen Seeleuten. Dank detaillierten Essensplätzen, Schlafgemächern aus Hängematten bis hin zu nachgezeichneten Fluchtversuchen kann man sich hier bildlich in das damalige Leben in Gefangenschaft hineinversetzen.

Das wohl größte Highlight für viele Besucher des Burgschlosses ist der Crown Room. Hier werden die Kronjuwelen und Insignien royaler Macht, unter anderem ein Zepter, die Krone selbst und der sogenannte „Stone of Destiny“ oder auch Krönungsstein, aufbewahrt. Wie im schlechten Film drängeln sich die touristischen Menschenmassen durch den engen Raum, um sich diese heiligen Gegenstände anzusehen. Ich muss sagen, dass sich meine Faszination in Grenzen gehalten hat, vielleicht auch ein Stück weit der unangenehmen Menschenmasse in dem engen Raum geschuldet. Jedenfalls haben wir das Burgschloss nach einer dreistündigen Besichtigung, auf der wir immer wieder die Panorama-Blicke in alle Richtungen genossen haben, verlassen und haben uns in unserem gemütlichen Schlendertempo von den Massen wegbewegt.

Unsere Erkundungstouren waren sehr angenehm, da Mama und ich ähnliche Vorstellungen von einer Stadtbesichtigung haben, uns beide intensiv einlesen, immer wissbegierig dazu lernen und so viel wie möglich sehen wollen, aber dabei ein entspanntes Tempo statt „Abarbeiten“ an den Tag legen. Wir haben uns so wunderbar verstanden. Das tat mal wieder richtig gut, diese intensive Mama-Tochter-Zeit. What´s next, Mami?

 

Halt, noch bin ich in Edinburgh… :-)

Noch ein paar Worte zum Baustil: Man könnte meinen, die einheitlichen beige-gräulichen Häuserfassaden würden trist wirken. Doch in meinen Augen strahlt die Stadt dadurch vor Eleganz. Und in vielen Straßen sind die Haustüren oder vorderen Fassaden mit knalligen Farben angestrichen. Ein Kontrast, der der Eleganz etwas Freches hinzufügt. Durch diese Straßen, z.B. die South Bridge, hätten wir ewig schlendern können.

 

Was uns ebenfalls sehr gut gefallen hat, war die Möglichkeiten an Naturerlebnissen in Stadtnähe. Nicht nur der Arthur´s Seat lädt zum Wandern ein, sondern auch der Calton Hill bietet ein grünes Entkommen fernab jeglichen Verkehrs und gleichzeitig herrliche Blicke über die Stadt und den Meeresarm Firth of Forth. Auf dem Water of Leith Walkway, einem 4 km langen Wanderweg am Fluss, erfreut sich das Näschen an reiner Luft. Immer wieder kann man den Weg verlassen und Stadteile wie Dean Village und Stockbridge erkunden. Letzteres hat sich in den letzten Jahren als Szeneviertel etabliert. Auch wenn Mama und ich nicht die Nächte durchgefeiert haben, können wir sagen, dass das kultig-bunte Viertel einen auch tagsüber charmant willkommen heißt.

 

Besonders beeindruckend fanden wir die Untergrundwelt von Edinburgh. Auf einer Führung durch das Netzwerk aus Kellern, Gewölben und Tunneln haben wir gelernt, was es mit dieser Welt unter der Stadt auf sich hatte. Dabei haben wir keine der vielzähligen Geister-Touren gemacht, die ein absoluter Hype in Edinburgh zu sein scheinen –  übersinnliche Ereignisse seien hier auch heutzutage keine Seltenheit! Wir haben uns der historischen Tour angeschlossen, die die Konstruktion der Gewölbe und den Sinn dahinter erläutert: Im 18. Jahrhundert wurde die South Bridge, eine Brücke, angelegt, um die Südseite der Stadt mit der Royal Mile zu verbinden. Das interessante ist, dass man diese Brücke heute im Stadtbild nicht mehr erkennen kann, da sie von allen Seiten umbaut wurde. Die Brücke wird von 19 Brückenbogen gestützt, die allesamt verborgen unter der Erde liegen und ursprünglich als Unterkünfte für Handwerksbetriebe dienten. Später waren es die Armen, die sich hier ein zu Hause eingerichtet haben und auch die Drogenszene hat sich mehr und mehr breit gemacht.

Heute sind die sogenannten Vaults nur noch mit einer Tour begehbar.

Dort unten ist es feucht, kalt und dunkel und die Beleuchtung mit echten Kerzen vermittelt dem Ganzen ein mystisches Gefühl. Da wollten wir uns lieber keine Geister-Geschichten erzählen lassen. Denn die Atmosphäre lädt dazu ein, es in allen Ecken spuken zu hören und sehen. J

 

Dass sich die Stadt immer weiter entwickelt, haben wir deutlich in Leith gesehen. Das „moderne“ Aushängeschild, wo auch das neue Parlament angesiedelt ist, hat mit dem Rest von Edinburgh wenig gemeinsam. Ein Spaziergang am Hafen entlang ist nett, aber die modernen Shopping Center und die hässlich-modernen Bauten, die sie hier errichtet haben, laden kaum zum Verweilen ein.

Lediglich die königliche Motoryacht Royal Britannia, die hier am Hafen zu Hause ist, ist interessant zu besichtigen. Wir haben sie von außen begutachtet und festgestellt, dass wir sie königlicher erwartet hätten. Aber mit Sicherheit ist die Inneneinrichtung ganz nach Queen Elizabeth II eingerichtet, die das Schiff 1953 getauft hat.

Die Royal Britannia hat die Queen und weitere Mitglieder der Königsfamilie bis zu ihrer Außerdienststellung 1997 zu knapp 700 Besuchen im Ausland geschippert.

Und was gibt die kleine Schwester von Glasglow kulinarisch her?

Um es vorweg zu nehmen: Über Fish ´n´ Chips sind die Schotten lange hinweg.

Fangen wir doch mal mit dem Nationalgericht an: Haggis. Am ehesten vergleichbar mit unserer Frikadelle, nur in einer zarteren, dünneren Variante und sehr kräftig gewürzt. Doch der wahrscheinlich wichtigste Unterschied besteht im Fleisch. Haggis wird aus Schafsmagen hergestellt. Mit Zwiebeln und Hafermehl kombiniert ist das Ganze (ich hätte auch nicht gedacht, dass ich das jemals sagen würde) unwahrscheinlich schmackhaft. :-)

Zum Frühstück wird ähnlich wie bei den Nachbarn viel Porridge (Hafer- und Gerstebrei) gegessen, verfeinert mit Milch, Honig oder Zucker.

Zum Abendessen wird gerne das heimische Lamm oder Angusrind serviert – der Kreativität sind bei der Zubereitung keine Grenzen gesetzt. Auch Käse ist ein beliebtes lokales Produkt, das gerne mit sogenannten oatcakes, trockenen Hafermehlbiskuits, gegessen wird.

Grundsätzlich muss man sagen, dass gerade in den großen schottischen Städten wie Edinburgh fast jede nationale Küche vertreten ist. Neben Indern, Chinesen und Italienern findet man türkische, deutsche und französische Küche. Somit gibt es die ein oder andere Alternative für diejenigen, die Haggis nicht über den Weg trauen…

Getränketechnisch kann man mit einem guten John Smith´s oder einem deftigen Ale nichts falsch machen.

Und wenn ihr mich fragt, wo der Whisky in Edinburgh bleibt, muss ich euch enttäuschen. Vor einem touristischen Whisky-Tasting (wahrscheinlich ein Grund für die vielen Junggesellen-Abschiede, die hier stattfinden), haben wir uns mit Überzeugung gesträubt. Aber meinem lieben Freund Fabi, dem ich einen exklusiven Whisky mitbringen durfte, kann mit Sicherheit über die Qualität urteilen. :-)

 

Edinburgh hat mich neugierig gemacht. Neugierig, mehr von Schottland zu erkunden. Ich komme wieder, so viel steht fest, beim nächsten Mal ist vielleicht das schottische Hochland dran. Interessenten? :-)

 

Nun freue ich mich aber erstmal auf ein paar tolle Wanderreisen im Lake District und in Cornwall, England. Ihr hört von mir. Seid euch sicher. :-)

 

Und wie immer noch ein paar Eindrücke in Bildern:

https://photos.google.com/album/AF1QipP3Phv49rAsuGHxjoG1YTXQdSKbt4bDfvtfjZT7

 

Danke für euer Interesse.

 

Sonnige Grüße von eurer Lotti

 

 

Ninh Binh province seeks ways to tap tourism potential

by Thái Lê Hoàng @ TNK Travel

The northern province of Ninh Binh has huge potential of tourism development, the Communist Party of Viet Nam (CPV) Online Newspaper reported, adding that t he province’s comparative advantage increased when the Trang An Ecological Complex was recognised as a World Heritage site by UNESCO. Ninh Binh province is endowed with unique and diverse tourism […]

Visiting The Terrifying Hanoi Train Street - Journalist On The Run

Visiting The Terrifying Hanoi Train Street - Journalist On The Run


Journalist On The Run

One of the most unique places to visit in Vietnam, Hanoi train street is as interesting as it is terrifying. Learn directions how to find it and when to go!

Von: Anne Duchstein

by Anne Duchstein @ Kommentare zu: Motorradtour Vietnam: Die wichtigsten Infos für das Abenteuer Deines Lebens!

Liebe Nicole, Dankeschön für Deine liebe Nachricht und die Worte zu unserem Projekt! Es freut uns sehr, dass Dir unsere Artikel weiterhelfen. :) Wir wissen noch nicht ganz genau wann und ob die Artikel noch online gehen. Wir haben so viele Fragen in den letzten Monaten erhalten, dass wir am überlegen sind ein ausführliches und detailliertes eBook darüber zu schreiben. Dann könnte Februar aber ein bisschen knapp werden. Ich sage Dir auf jeden Fall nochmal Bescheid und falls Du Fragen hast, kannst Du uns jederzeit nochmal schreiben. Liebe Grüße und eine fantastische Zeit in Vietnam! Das wird toll! ;) Anne

Kommentar zu Reisevorbereitung Indien: Planung unserer Route und Online-Zugbuchung von Tina

by Tina @ Kommentare für Björns Reiseblog

Hallo zusammen, wenn die SMS nicht ankommt, sollte man bei IRCTC anrufen. Ich gerade mal nachgeschaut: Seit Ende 2017 kann man offensichtlich auch ausländische Handynummern bei der Registrierung angeben. Und das Wichtigste: Man kann sich jetzt offenbar auch direkt bei IRCTC registrieren und muss nicht mehr unbedingt den Umweg über Cleartrip gehen. Hier eine super Anleitung von „Man in Seat 61“, die ich euch einfach mal rauskopiert habe: How to register & activate an IRCTC account...  First you need to register. Only one person needs to register for an account. He or she can then buy tickets for themselves and their family or travelling companions, for a maximum 6 train journeys in any given month, each journey including up to 6 passengers.  Go to www.irctc.co.in and click the Sign up link to the left of the Login button. Now enter the details to create an account. Choose a username and click to see if it's available, some trial and error may be needed. Enter your mobile number with country code - after many years of having to have an Indian mobile, it will now accept other country codes. Do not use a '+', just the country code. Pin code means postcode. Use 123456 if it won't accept UK-style postcodes. Enter your city and state in the (other) box and leave the 'Select One' boxes alone. When finished, click Submit Registration Form.  Now check your emails, as you will have been sent an email IRCTC' s Online Rail Ticket Reservation User Registration Confirmation Click on the link in Please Click Here to login in your account. You'll see the usual irctc login form. Enter your chosen user ID and password to log in.  You'll now see two fields, one asking you to verify your mobile number, the other asking to verify your email address. Start with your mobile number. Click to have the SMS OTP (= One Time Password = a 6-digit verification code) sent to your phone. When you receive the text message on your phone, enter the 6-digit verification code and this will verify your mobile. Now verify your email address. Click to have the Email OTP sent to your email address (you can also edit your chosen email address here, but if you entered the right one in the first place this shouldn't be necessary). Check your emails to find the email headed Your email id Verification activation OTP code and enter the 6-digit verification code to verify your email address.  The first time you log in, you'll be asked to pay a small fee for registering with a non-Indian mobile, Rs 122 (about $1.50) to cover the cost of sending you the text. It may not accept UK-style postcodes, so under ZIP code use '123456'.  You are now registered and you can book Indian train tickets at www.irctc.co.in.  Troubleshooting... I tested this new registration system in late 2017. It finally does away with the need to contact customer care with a scan of your passport as they will now text non-Indian mobile phone numbers with the one-time password (OTP) needed to activate your account. It worked fine for me. I received the SMS OTP on my UK mobile phone no problem, but some people say that no text arrives and I don't know why. Just after I test-registered they imposed a fee for sending the OTP to a non-Indian mobile. A few people have had credit card acceptance problems in paying this fee, but others find paying the fee works fine. Again, I don't know why, but it could be problems with your own bank detecting and blocking a 'suspicious' foreign transaction. Give them a call! Some people report that when they log back in their mobile number has reverted to an Indian '91' country code which they can't edit. Again, I did not experience this so don't know why. But others seem to have no problem.”

Kommentar zu Einreise von Thailand nach Laos über die Grenze in Huay Xai von Slow-Boat Trip: Thailand bis Laos

by Slow-Boat Trip: Thailand bis Laos @ Kommentare für Björns Reiseblog

[…] vor Ort Tickets zu besorgen und zu schauen wie es weitergeht. Im Internet gibt es viele hilfreiche Reiseblogs, die den Länderübergang auch ohne Komplett-Tour gemeistert hatten. Meist waren diese jedoch schon […]

Von: Werni

by Werni @ Kommentare zu: 10 Bahnreise-Tipps: Mit dem Zug durch Vietnam

Kannst du eine Webseite zum Kauf von Zugtickets empfehlen? Ich muss im Voraus buchen. Danke!

Von Nationalpark bis Krabbenmarkt – Tipps für deine Reise nach Kep

by Stefan Diener @ Faszination Südostasien

Der kleine Küstenort nahe der Grenze zu Vietnam war einst ein beliebtes Seebad. Heute geht es in Kep eher ruhig zu. Doch gerade das macht den Reiz für jene aus, die sich in Kambodscha etwas abseits der Standardrouten bewegen wollen. Hier findest du Tipp zu Anreise und Unterkünften sowie die besten Sehenswürdigkeiten.

Ha Long Bay airport set to open next spring

by admin @ Vietnam Tours Guide

The airport lies 31 miles from the famous bay and is designed to receive two million arrivals a year. If you’ve always fancied a trip to Ha Long Bay but are not a fan of road travel, a new option is floating in the distance. Local officials have announced that an international airport near the […]

Von: Anna

by Anna @ Kommentare zu: Vietnam Reiseroute – Eine Rundreise in 2 bis 3 Wochen

Hallo Robin, Mein Freund und ich wollen im kommenden Frühling das erste Mal auf eigene Faust reisen - und es soll nach Vietnam gehen :) Wir freuen uns schon total! Eine vielleicht banale Frage: Wenn du zb einen Trip in die Halong Bay oder ins Mekong Delta gemacht hast, warst du in der Zeit noch in einer Unterkunft in hanoi/Saigon eingecheckt? Oder hattest du deine ganzen Klamotten immer dabei? Vielleicht eine blöde Frage, Aber ich kann mir das nicht so richtig vorstellen :)

Mae Klong: Mit dem Zug durch den Markt

by Andersreisender @ Anders reisen

Ein Marktbummel ist in Südostasien immer ein Erlebnis. In kaum einem anderen Teil der Welt ist das Warenangebot bunter. Es wird um das beste Angebot gefeilscht, Gerüche mischen sich und Menschenmengen drängen durch die schmalen Gassen zwischen den Ständen. Und manchmal fährt in Thailand auch die Eisenbahn durch den Markt. Reiseeindrücke vom Mae Klong Eisenbahn-Markt […]

Der komplette Original-Beitrag Mae Klong: Mit dem Zug durch den Markt befindet sich auf Anders reisen.

Kommentar zu Motorradtour Vietnam: Die wichtigsten Infos für das Abenteuer Deines Lebens! von Anne Duchstein

by Anne Duchstein @ Kommentare für reisefroh

Liebe Nicole, Dankeschön für Deine liebe Nachricht und die Worte zu unserem Projekt! Es freut uns sehr, dass Dir unsere Artikel weiterhelfen. :) Wir wissen noch nicht ganz genau wann und ob die Artikel noch online gehen. Wir haben so viele Fragen in den letzten Monaten erhalten, dass wir am überlegen sind ein ausführliches und detailliertes eBook darüber zu schreiben. Dann könnte Februar aber ein bisschen knapp werden. Ich sage Dir auf jeden Fall nochmal Bescheid und falls Du Fragen hast, kannst Du uns jederzeit nochmal schreiben. Liebe Grüße und eine fantastische Zeit in Vietnam! Das wird toll! ;) Anne

10 Tipps für einen New York-Besuch mit kleinem Budget

by Patrick @ 101places.de

Ein Text von Tina Kühne New York City zieht jedes Jahr unglaublich viele Touristen an. Allein 2016 waren es 60,5 Millionen – Rekord. Kein Wunder: Die Stadt beherbergt eine Menge berühmter Sehenswürdigkeiten. Sie ist aber auch eine der teuersten Städte der Welt, deshalb müssen Reisende oft tief in die Tasche greifen. Damit dein New York-Besuch trotzdem erschwinglich bleibt, sind hier 10 Tipps, wie du Geld sparen kannst: 1. Sei bei den Reisedaten flexibel Schon beim Hin- und Rückflug kannst du sparen, indem du weniger beliebte Reisetage wählst. In der Mitte der Woche, von Dienstag bis Donnerstag, sind die Preise am niedrigsten. Oft sind die Flüge an solchen Tagen nicht ausgebucht, sodass du mit etwas Glück mehrere freie Plätze nur für dich hast. Besuche New York in der Nebensaison. Viele Airlines bieten dann besonders günstige Flüge an. Auch in den Herbst- und Wintermonaten hat die Stadt viel zu bieten. 2. Nutze die öffentlichen Verkehrsmittel Die gelben Taxis sind aus New Yorks Stadtbild nicht wegzudenken. Doch für jeden Weg ein Taxi zu nehmen, geht ins Geld. Besser fährst du mit U-Bahn und Bus. Dafür brauchst du eine MetroCard, die einen Dollar kostet. Mit der „Pay-Per-Ride-Option“ kannst du die Karte mit so viel Guthaben aufladen, wie du willst. Dann kostet eine Fahrt 2,75 Dollar. Wenn du mindestens 5,50 Dollar auflädst, erhältst du einen 5%-Bonus, sodass du pro Fahrt gerade mal 2,62 Dollar bezahlst. Überlege vorher, wie oft du die U-Bahn oder den Bus nehmen wirst. Ab 13 Fahrten lohnt sich ein 7-Tage-Ticket für 32 Dollar. Damit kannst du eine Woche lang unbegrenzt fahren. Eine Übersicht mit allen Tarifoptionen findest du hier. 3. Halte dich von Touristen-Restaurants fern Gerade in der Nähe des Times Square lauern dutzende Restaurantketten, die mittelmäßige Qualität zu hohen Preisen anbieten. Günstiger isst du abseits der touristischen Hot Spots. Gute Restaurants mit internationaler Küche gibt es zum Beispiel im East Village. Versuch es auch mit den berühmten Food Trucks. Sie sind eine New Yorker Institution und bieten verschiedene Speisen an. Gute Food Trucks erkennst du daran, dass sich dort viele Geschäftsleute ihr Mittagessen holen. 4. Besuche Sehenswürdigkeiten gratis Dass ein Besuch des Times Square und ein Spaziergang über die Brooklyn Bridge nichts kosten, verwundert wohl niemanden. Doch du kannst einige Sehenswürdigkeiten, von denen du es vielleicht nicht erwartest, kostenlos oder für wenig Geld besuchen: Kaum ein Ereignis hat die Stadt so geprägt wie der Terroranschlag vom 11. September 2001. An der Stelle der Twin Towers ist das 9/11 Memorial entstanden, das täglich von 7:30 bis 21 Uhr kostenlos für Besucher geöffnet ist. Das Metropolitan Museum of Art, kurz „Met“, hat keine festen Eintrittspreise. Zwar gibt es einen empfohlenen Normalpreis von 25 Dollar, doch du kannst selbst entscheiden, wie viel du für ein Ticket bezahlst. Zwischen 10:15 Uhr und 16 Uhr bietet das Museum zudem kostenlose einstündige Führungen in verschiedenen Sprachen an. Viele Museen haben an speziellen Tagen kostenfreie oder reduzierte Angebote. Freitags von 16 bis 21 Uhr kannst du zum Beispiel das Museum of Modern Art kostenlos besuchen. Das Guggenheim Museum bietet samstags zwischen 17:45 Uhr und 19:45 Uhr ein Pay What You Wish-Ticket an. Das heißt, auch hier kannst du selbst entscheiden, wie viel du gibst. Eine Liste mit weiteren kostenlosen Museen und speziellen Rabattaktionen findest du hier. 5. Lass dir die Stadt bei einer kostenlosen Tour zeigen Wer sich nicht allein durch den Großstadtdschungel traut, kann New York bei Stadtrundgängen kennenlernen. Der Anbieter Free Tours by Foot veranstaltet täglich eine Reihe von Führungen durch verschiedene Stadtviertel. Die Touren selbst kosten nichts, doch die Guides erwarten von den Teilnehmern am Ende ein Trinkgeld. Über die Höhe kannst du selbst entscheiden – je nachdem, wie gut es dir gefallen hat. Dass Amerika nicht mehr nur das Land von fadem Bier ist, davon kannst du dich bei einer Führung durch die Brooklyn Brewery überzeugen. Die Brauerei in Williamsburg lädt samstags von 13 bis 17 Uhr und sonntags von 13 bis 16 stündlich zu kostenlosen Touren ein. 6. Verbring viel Zeit draußen Anders als viele amerikanische Städte ist New York einfach zu Fuß zu entdecken. Doch bei den vielbefahrenen Straßen und riesigen Wolkenkratzern kann es einem schon mal schwindelig werden. Entspannen kannst du dich am besten in einem Park. Im Moment angesagt ist „The High Line“. Dieser Park in Manhattan ist auf einer alten Eisenbahnstrecke entstanden und befindet sich mehrere Meter über der Erde. Von dort oben kannst du beobachten, wie der Verkehr unter dir vorbeizieht und dich an den ständig wechselnden Kunstinstallationen im Park sattsehen. 7. Komm der Freiheitsstatue ganz nah – kostenlos Als Wahrzeichen von New York steht die Freiheitsstatue bei den meisten Besuchern ganz oben auf dem Wunschzettel. Dorthin kommst du nicht kostenlos – aber fast. Wenn du nicht ins Innere der Freiheitsstatue, sie aber von Nahem betrachten möchtest, nimm die Staten Island Ferry. Die Fähre verbindet Manhattan mit Staten Island und fährt dabei ganz nah an der Statue vorbei. Das Beste: Sie ist kostenlos und ermöglicht spektakuläre Blicke auf die Südspitze Manhattans. 8. Spare beim Kauf von Broadway-Tickets Ein Musical am Broadway sehen – nicht nur für Theaterfans ein Traum. In den TKTS-Filialen bekommst du reduzierte Tickets für Vorstellungen am selben oder nächsten Tag. Es gibt insgesamt vier solcher Filialen. Viele Touristen stellen sich am Times Square an. Doch dort ist die Schlange besonders lang. Wenn du lange Wartezeiten vermeiden möchtest, besuche lieber einen der anderen Standorte. 9. Erlebe ungewöhnliche Ausblicke New Yorks Skyline ist unverwechselbar. Sie von oben zu sehen, ist aber ein teures Erlebnis. Die bekanntesten Aussichtsplattformen auf dem Empire State Building, dem One World Trade Center und dem Rockefeller Center kosten mindestens 34 Dollar. Tolle Aussichten kannst du aber auch ohne viel Geld genießen. Eine 180 Grad-Sicht von Manhattan hast du zum Beispiel von der Westseite Brooklyns aus. Im Brooklyn Bridge Park sind einige der berühmtesten New York-Fotos entstanden. Ein Geheimtipp selbst unter New Yorkern ist die Schwebebahn nach Roosevelt Island. Eine Überfahrt kostet so viel wie ein U-Bahnticket. In der Gondel schwebst du zwischen den Häuserschluchten hindurch – ein einmaliger Ausblick. 10. Werde Teil einer […]

Kommentar zu Marble Mountains in Vietnam: ein Monument der Stille von Christina Burkhardt

by Christina Burkhardt @ Kommentare für weltwunderer

Liebe Jenny, ich danke Dir für den schönen Tipp, den wir in Vietnam beherzigen werden. Ich bin zwar sowas von ausgeknockt vom Fiebervirus gerade. Aber von Reisen träumen kann ich immer <3 Herzliche Grüße nach Dresden, Christina

Azores Airlines starts the New Year with a Winter Flash Sale: Azores from just $480, Roundtrip

by Portugal Adventures @ Portugal Adventures

Azores Airlines just made travel to Europe more affordable with a Winter Flash Sale, so if a trip was a new year’s resolution, you are in luck! Ticket prices are on sale from January 1 to the 22nd, for travel valid from February 2 to April 18, 2018. All flights are from Boston Logan Airport.

Kommentar zu Digitale Nomaden und Interrail – Teil 3: Spanien, Portugal, Frankreich und Fazit von Sermie

by Sermie @ Kommentare für Björns Reiseblog

Sehr schöner und informativer Reisebericht. Da kommt man direkt auf den Geschmack. Man möchte sich gleich in den Zug setzen und die Reise nachfahren.

Experience the Best of Downtown NYC on a Bus Tour

by Meg Jerrard @ Mapping Megan

Unlike Upper Manhattan, Lower Manhattan, also known as the Downtown, offers a dramatic contrast between the new and the old. The experiences you will get there span from the 17th century, and the best way to savor every moment is by using a bus tour service.

Basically, there are so many things to do and see in Lower Manhattan, and what tour you choose depends on the time you have to spend in the area. Keep in mind that Manhattan is the mother of New York City, thanks to the contribution of the Dutch and the British.

Read on to learn more about touring Downtown NYC on a tour bus.

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Reiseleiterin in Westkanada. Ein Einblick.

by @ www.onemomenttours.de Blog Feed

Ihr Lieben,

 

mittlerweile habe ich Tour 2 und 3 der Saison 2016 beendet und bin am Anfang von Tour 4. Heute haben wir den zweiten gemeinsamen Tag mit einer wunderschönen Wanderung am Lake Louise im Banff National Park verbracht. Meine zehn deutschen Gäste sind sehr redelustig, wissbegierig und genau. Bis jetzt kann ich sie bestens bei Laune halten, auch wenn das Wetter mal nicht mitspielt. Denn im Moment regnet es recht viel... 

Tour 2 mit Deutschland, England und Schweden war super. Besonders der Humor der vier Briten hat es mir angetan. Oft saßen wir abends gemeinsam bei einem Bierchen zusammen und haben Ideen, Reisepläne, Geschichten und Witze ausgetauscht.

Wir waren wie immer viel wandern, haben Gletscher, Wasserfälle, Canyons und Seen angeschaut und Elche, Bären und Hirsche gesehen.  

Wie so oft, habe ich auch mit dieser Gruppe ein Rocky Mountain Quiz gespielt. Ich fand es angebracht, in Teams zu spielen. Team England / Schweden hat knapp gegen Team Deutschland verloren. Und Familie Deutschland hat sich wahnsinnig über das Kartenspiel mit den Rocky Mountains-Motiven gefreut.

Am letzten Abend in Jasper haben wir am Pyramid Lake gegrillt, so wie ich es mit den Koreanern die Woche davor auch gemacht hatte. Diesmal waren wir 13 statt 3 Hungrigen. Daher hat das Einkaufen und Grillen der Bison-Würste etc. etwas länger gedauert. Wir waren dennoch gerade mit Beginn des Regens fertig und konnten zügig zusammenpacken, trocken bleiben und den Abend in der Hotelbar ausklingen lassen.

 

Am nächsten Morgen habe ich Bob und Julie zum Bahnhof in Jasper gebracht, da sie von dort aus nach Vancouver gefahren sind. Mit den anderen 10 bin ich zurück nach Calgary gefahren und habe sie dort gegen 17.30 Uhr verabschiedet.

Dann bin ich auf mein Zimmer gerast, habe Kilian begrüßt und mich bestmöglich auf die neue Gruppe, die ich um 18.30 Uhr in der Lobby getroffen habe, eingestimmt. Klingt stressig, hat aber alles wunderbar geklappt. Und mit dieser neuen Gruppe geht der Blogeintrag nun weiter…

8 Tage Campen in den Rockies. 12 Gäste: 7x Deutschland, 1x Australien, 1x England und 3x Kanada. Angenehmer Mix.

 

Kilian, ein Verwandter meiner Chefin Corinna durfte das erste Mal als Guide mit auf eine Rocky-Tour. Das war wunderbar – für ihn, für mich und für die Gäste. So konnte ich auch tatsächlich zwischendurch mal duschen gehen, ohne um 5 Uhr morgens aufstehen zu müssen, wie es sonst bei den Camping-Touren der Fall ist…DANKE Kilian! 

Zum Glück hatten wir fast durchweg Glück mit dem Wetter, was nach dem ersten Tag Regen und einigen hängenden Gesichtern für alle Beteiligten von Vorteil war.

 

Wir haben tolle Wanderungen gemacht, u.a. einige, die ich auch noch nicht kannte.

Von den Wanderungen war die Tour ähnlich wie die zwei vorangegangenen Touren, hier und da improvisiert und neue Wanderungen auskundig gemacht. Ich fühle mich so wohl hier im Westen Kanadas, den ich nun wirklich wie meine Westentasche kenne. Ich entdecke die Schönheit der Rockies gefühlt täglich auf eine neue, bereichernde Weise für mich.

 

Jetzt bin ich wie gesagt mit der neuen Gruppe unterwegs, 3 Wochen von Calgary durch die Rockies, über die Chilcotin-Region in der Mitte von British Columbia oder auch durch „the middle of nowhere“ (Lodge mit Wasserflugzeugen, Pferde-Ranch), über Bella Coola, Vancouver Island bis nach Vancouver. Meine Lieblingstour. Die Familie mit dem 13-jährigen Felix, der Single-Reisende Dietrich, Mitte 60, zwei Freundinnen Mitte 40 und zwei Pärchen versüßen mir den ohnehin tollen Job sehr. Mittlerweile bin ich gefühlt ein Teil der Familie und genieße die tollen und intensiven Gespräche mit Jedem in der Gruppe. Mehr Details folgen gen Ende der Tour.

 

Liebste Grüße und Danke, wie immer, für euer Interesse und eure Zeit.  

Eure Lotti

 

 



Kommentar zu Motorradtour Vietnam: Die wichtigsten Infos für das Abenteuer Deines Lebens! von Anne Duchstein

by Anne Duchstein @ Kommentare für reisefroh

Hi Tobi, wir wurden in Vietnam nicht kontrolliert, aber es gibt eine Stelle kurz hinter Mui Né wo sie sehr häufig stehen. Wir sind einfach schon um 6h morgens in Mui Né weggefahren und sind so die Kontrolle umgangen. Falls Du aber kontrolliert wirst, folgender Tipp: Mach in Deinen normalen Geldbeutel in dem sich auch Reisepass und Führerschein befinden etwas Geld und versteck den Rest des Geldes im Rucksack. Dann ist es nicht ganz so teuer und zumindest in anderen asiatischen Ländern klappt der Trick bei uns ziemlich gut. ;) Ansonsten ist die Wahrscheinlichkeit kontrolliert zu werden recht gering, da die meisten Polizisten kein Englisch sprechen und Dich deswegen nicht anhalten. Denn ja, Du brauchst offiziell auch in Vietnam einen Motorradführerschein. Aber wir waren auch nur mit dem normalen Autoführerschein der Klasse B unterwegs. ;) Falls Dir der Punkt aber wichtig ist, kann man soweit ich weiß recht einfach einen Führerschein in Vietnam machen. Dazu habe ich aber leider keine Infos oder Erfahrungen. Ich wünsche Dir eine tolle Zeit! Liebe Grüße, Anne

Kommentar zu Lüneburger Heide: Schlemmen und Übernachten in der Grünen Eiche in Bispingen von Marion

by Marion @ Kommentare für Escape from Reality.

Liebe Tanja, oops, ganz vergessen zu antworten.... Cool, dass Du meinen Bericht zur Karte hinzugefügt hast, danke1 :-) Liebe Grüße, Marion

Eine Woche Wandern in England

by Patrick @ 101places.de

Anfang Mai nahm ich mir eine Auszeit. Gemeinsam mit einem Freund flog ich nach England, um dort zu wandern. Schon vor Jahren hatte er es sich in den Kopf gesetzt, von der Westküste Nordenglands bis zur Ostküste zu gehen. Das ist nicht so ungewöhnlich, wie es klingt. Zwar ist dieser sogenannte Coast to Coast Walk weniger bekannt als mancher Pilgerweg, doch insbesondere im Frühjahr und Herbst brechen jeden Tag etwa 15 bis 20 Wanderer auf. Darunter vor allem Briten und Amerikaner. Auch Kanadier trafen wir unterwegs, aber keine Deutschen. Die Route basiert auf den Recherchen von Alfred Wainwright, der in den 1970er Jahren in mehreren Anläufen einen begehbaren Weg zur Überquerung der britischen Insel erkundete. Er lief auf Feld- und Waldwegen, befestigten Straßen und Schafweiden. Er überquerte Flüsse und überwand mehrere Berge. Wainwright beschrieb den 300 Kilometer langen Weg in seinem Buch „A Coast to Coast Walk“. Etwa zwei Wochen braucht man, um ihn zurückzulegen. Nachdem ich vor zwei Jahren in der Toskana Wandern war, hatte ich gegenüber meinem Freund Interesse an dem Coast to Coast Walk bekundet, sollte er die Strecke jemals gehen. Als er mir sagte, dass es dieses Jahr soweit wäre, wollte ich gern mitlaufen – allerdings nicht den ganzen Weg. Eine Woche sollte reichen. Den Rest würde er allein gehen müssen. Anreise nach St Bees mit Hindernissen Wir kauften Flugtickets nach Manchester, denn dieser Flughafen liegt dem Startpunkt des Weges am nächsten. Anschließend wollten wir per Zug weiterfahren nach St Bees. An sechs von sieben Wochentagen wäre das kein Problem gewesen. Doch kurz vor der Abreise stellten wir fest, dass sonntags keine Züge in diesen beschaulichen Ort fahren. Wir wären bestenfalls bis ins 20 Kilometer entfernte Workington gekommen – und auch das nur äußerst umständlich. Etwas missmutig entschieden wir uns deshalb, einen Mietwagen zu nehmen. Doch auch das war nicht allzu leicht, denn in der Zielregion gibt es nur zwei Verleiher. Bei einem der beiden kann man sonntags keine Autos zurückgeben. Der andere sitzt in Distington, etwa 15 Kilometer von St Bees entfernt. Aber immerhin gab es diese eine Gelegenheit. Zähneknirschend zahlten wir mehr als 100 Euro für das Auto, obwohl die Fahrt kaum drei Stunden dauerte. Aber was soll’s. Wie wir schließlich von Distington nach St Bees kommen sollten, ließen wir auf uns zukommen. Öffentliche Verkehrsmittel fuhren keine und auch ein Taxi sahen wir nirgends. Wir hätten zu Fuß gehen können, aber 15 Kilometer zu laufen, noch bevor die eigentliche Wanderung begonnen hatte, schien uns zu viel. Mein Freund wollte per Anhalter fahren. Ich war von der Idee nicht so begeistert, aber zu meinem Erstaunen funktionierte das besser, als gedacht. Wir fuhren die Strecke in zwei Etappen. An der ersten Stelle warteten wir etwa zehn Minuten, bis ein Familienvater anhielt. Als wir im nächsten Ort erneut den Daumen ausstreckten, hielt ein älterer Mann innerhalb weniger Sekunden. Er brachte uns nach St Bees, obwohl er dort gar nicht hinwollte. Offenbar war er den Coast to Coast Walk vor zehn Jahren selbst gegangen. Das bewog ihn dazu, ein paar Wanderer an den Startort zu bringen. Somit erreichten wir St Bees am frühen Abend, bezogen unser Hotel, liefen ein paar Schritte am Meer entlang, aßen ein typisch englisches Dinner und gingen zeitig ins Bett. Unsere Route: St Bees bis Kirkby Stephen Die meisten Wanderer laufen den Coast to Coast Walk von Westen nach Osten, um den Wind im Rücken zu haben. Diese Begründung las ich erst nach meiner Rückkehr, kann sie nun aber gut nachvollziehen, denn Wind war während unserer Wanderung tatsächlich ein großes Thema. Wir hatten viel Glück mit dem Wetter. Es regnete nie, oft schien die Sonne. Aber noch häufiger wehte ein heftiger Wind. Deshalb zogen wir uns trotz angenehmer Temperaturen meist dick an. Der von Alfred Wainwright empfohlene Weg ist in 12 Etappen aufgeteilt. Allerdings ist das ein straffes Programm, denn um 300 Kilometer zurückzulegen, muss man 25 Kilometer pro Tag schaffen. Das ist machbar, aber anstrengend und riskant. In vielen Kommentaren im Internet wird empfohlen, entweder Pausentage einzuplanen oder den Weg in kürzere Etappen einzuteilen. Mein Freund strukturierte die Strecke so, dass er den gesamten Weg bis zur Ostküste in 16 Tagen gehen würde. Eine Maßnahme, die ich unerfahrenen Wanderern empfehlen kann. Unterwegs trafen wir Leute, die schon am dritten Tag mit Knieproblemen zu kämpfen hatten, den Weg aber in 12 Tagen schaffen wollten. Pausentage bzw. kürzere Etappen entlasten in solchen Fällen. Der Coast to Coast Walk ist kein offizieller Wanderweg, deshalb ist die Strecke nur sporadisch ausgeschildert. Jeden Tag sahen wir C2C-Schilder, aber alles andere als flächendeckend. Würde man sich ausschließlich an der Markierung orientieren, käme man gewiss nie ans Ziel. Folglich braucht man wenigstens eine ausführliche Wegbeschreibung oder eine Karte. Wir orientierten uns am GPS. Auch wenn es an vielen Stellen keine Mobilfunkverbindung gibt, das GPS hat uns nie im Stich gelassen. Über diesen Link kann man die gesamte Strecke in Google Maps laden. Noch praktischer ist allerdings, die Route als KML- oder GPX-Datei in eine App zu laden. Wir verwendeten die kostenlose Navigations-App Maps.me. Dort importierten wir per KML-Datei den Coast to Coast Walk und sahen jederzeit, wohin die Strecke uns führte. Tag 1: St Bees bis Ennerdale Bridge (23 km) Die erste Nacht hatten wir in St Bees im Seacote Hotel verbracht. Wenige Meter vom Hotel entfernt weist ein großes Schild unmissverständlich auf den Wanderweg hin. Zunächst liefen wir auf dem St Bees Head – einem Felsvorsprung – immer an der Küste entlang. Links das Meer, rechts die Schafweiden. Später führte uns der Weg ins Inland. In Moor Row hätten wir etwas essen können, allerdings hatten wir uns im Hotel ein Lunchpaket geben lassen (die gibt es auf der Strecke in praktisch jeder Unterkunft). Einige Kilometer vor unserem Tagesziel liefen wir in den Lake District Nationalpark ein, den wir in den nächsten Tagen durchqueren sollten. Der Park gilt als der schönste Teil der Strecke. Das habe auch ich so wahrgenommen. Unser erstes Etappenziel war Ennerdale Bridge. Noch bevor wir dort im Thorntrees B&B eincheckten, steuerten wir das hübsche Café „The Gather“ an und […]

Kommentar zu Malawi – das „warme Herz“ Afrikas von Marion

by Marion @ Kommentare für Escape from Reality.

Liebe Nadine, wie cool, da konntest Du ja bestimmt die Zeit während des Studiums nutzen, um auf Entdeckungstour zu gehen. Werde mir gleich mal Deinen Blog anschauen :-) Liebe Grüße, Marion

Verhaltenstipps

by Tuan Pham @ Vietnam Reisen

Wie jedes Land dieser Welt hat auch Vietnam kulturelle Eigenheiten und daraus resultierende Verhaltensregeln. Diese zu kennen und zu achten machen dem Reisenden, sowie den Einheimischen, das Leben um einiges leichter. Zwar werden einem Touristen sicherlich größere Grauzonen eingeräumt und nicht jeder Regelbruch wird als mutwillig angesehen, jedoch hat die Toleranz der Vietnamesen gewisse Grenzen […]

Der Beitrag Verhaltenstipps erschien zuerst auf Vietnam Reisen.

Ein Wochenende in Lüneburg

by Björn Weinbrenner @ Björns Reiseblog

Anreise, Unterkunft und Abreise An einem Samstagmorgen sind wir mit dem Zug von Berlin nach Lüneburg gereist, am Sonntagabend wieder zurück. 33 Stunden, die Stadt zu erkunden. Und weil Lüneburg mit ca. 75.000 Einwohnern nicht zu groß ist, konnten wir in der Zeit viel erkunden, entdecken und erleben. Untergekommen sind wir in einer Airbnb-Unterkunft in […]

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Von: Marion

by Marion @ Kommentare zu: Quer durch Indochina: Von Hanoi nach Bangkok

Liebe Janine, ja, 3 Wochen war definitiv sportlich und ich wäre so manches Mal gerne länger geblieben. Aber Du hast recht, irgendwie ist man dann angefixt und möchte wieder zurückkommen. Ninh Binh zum Beispiel würde ich auch noch gerne sehen. Schade, dass die Halong Bucht bei Dir nicht geklappt hat. Bei mir stand die auch auf der Kippe, die Tage vorher war die Tour abgesagt worden, da das Wetter zu schlecht war. Zum Glück hat es sich dann gelegt und die Boote konnten rausfahren. Liebe Grüße, Marion

Kommentar zu Mit dem Motorrad durch Vietnam – Teil 1: Ho Chi Minh bis Mui Né von Anne Duchstein

by Anne Duchstein @ Kommentare für reisefroh

Liebe Karin, Du sprichst mir aus der Seele! Ganz genauso habe ich es auch empfunden. Zu Beginn ist der Straßenverkehr echt gewöhnungsbedürftig, aber später, wenn man dann durch all die kleinen Gassen fährt, sieht es ganz anders aus. Vietnam hat sooo viel zu bieten! Wir konnten nicht glauben, dass wir noch immer im selben Land sind. Genau, in Mui Né ist leider die englischsprachige Polizei, die sich (zugegeben legaler Weise) etwas dazuverdient. Deswegen haben wir die Info auch mit aufgenommen in unsere Route. Schön, dass Du die Infos mit uns geteilt hast! Ich wünsche Dir viele weitere Reiseabenteuer und schicke liebe Grüße, Anne :)

Usbekistan - Auf den Spuren der Seidenstraße

by @ www.onemomenttours.de Blog Feed

U – Ulug Beg – Timuriden-Fürst, Astronom und Märtyrer der Wissenschaft, 14. Jh.

S – Seidenstraße und wichtige Handelsstädte zum Austausch von Waren, Kulturen und Ideen

B – Basare – Obst, Gemüse, Schafsköpfe, Fisch, Jogurt, Brot, Messer, Porzellan und und und…

E – Emire als vergangene Befehlshaber

K – Karawansereien, Koranschulen und Kamele

I  – Islam – 90 % der Usbeken bekennen sich als Muslime (und Lügen ist schlimmer als Töten)

S – Sandwüste und sandbraun-orientalische Architektur

T – Türkise Kuppeln

A – Aladin-Ambiente 

N – Nerzfell-Hüte

Von der Grenzüberschreitung von Tadschikistan nach Usbekistan werde ich wohl noch meinen Enkelkindern erzählen. „Terrorist? Drugs? Medication? Videos? Religious Books? Tourist? Journalist? Open your bags!” Aber nicht, dass du auch nur ein Unterhöschen vergisst auf dem Tisch auszubreiten – Sie finden es. Mein für die Beamten schwer verdächtig aussehender Teddybär wurde intensiv durchsucht. Nachdem sie den Po des Bärchens detektivisch abgetastet haben und ich die Frage, ob sich Drogen darin befinden, mit “Nein” beantwortet habe, wurde mein Bär durch einen Scanner geschickt. Resultat: Drogenfrei. Nun ging es an die elektronischen Geräte: Fotos und Videos meines Handys wurden genauestens geprüft. Danach waren Kamera und die in Bishkek gekauften DVDs an der Reihe. Alles okay. Nächster Schritt: Geld zählen. Man muss genau angeben, wie viel Geld man in welcher Währung einführt. Falls man bei der Ausreise mehr Fremdwährung als bei der Einreise besitzt, wird dieses einbehalten. Nach ca. einer Stunde wurde ich in das nächste Gebäude geleitet, in dem mir weitere Fragen gestellt wurden.

Nach ca. 1 km Fußweg war ich mich nach diesem erlebnisreichen Grenzübergang auf usbekischem Boden angekommen. Durchatmen.

 

Fehlanzeige. Ca. 20 Taxifahrer hatten mich bereits im Visier, als ich aus den Toren der Grenzkontrolle heraustrat. Und dann ging das Feilschen los. Bei 100 Dollar haben sie angefangen, für 15 Dollar wurde ich letztlich in 6 Stunden nach Samarkand gefahren. Ein bestimmter und energischer Ton ist mit den Taxifahrern Grundvoraussetzung, um nicht über den Tisch gezogen zu werden. Ich habe so viel gelernt in meiner zwei Monaten in Zentralasien, dass ich mich mittlerweile sicher im Umgang mit den Einheimischen fühle und Situationen, die mir zu Beginn der Reise neu und ungewohnt vorkamen, nun gut einschätzen kann. Es macht mir nach wie vor viel Spaß, ein Land intensiv kennenzulernen, indem man alleine unterwegs ist und sich alles selber erschließt. Auf diese Weise kann ich mich schnell orientieren, mir Orte und Fakten einprägen und bekomme durch den Kontakt mit Einheimischen ein Gefühl für Land, Sprache und Leute.

 

Und nun zu Usbekistan:

Außer dem Wörtchen “-stan” am Ende des Wortes, der Grenze und einigen kulinarischen und kulturellen Gegebenheiten, verbindet Usbekistan wenig mit Kirgistan und Tadschikistan. Landschaftlich fast das Gegenteil. Fast ausschließlich Flachland, von sandtrockener Wüste bis hin zu Baumwoll-Feldern und einer westlich orientierten modernen Hauptstadt.

 

In diesem Land wird Geschichte geschrieben. Usbekistan zählt gleich zwei Städte, die für die einstige Seidenstraße wichtige Handelszentren waren, zu seinem Eigentum – Samarkand und Buchara. Hier trumpft nicht nur eine Medrese (Koranschule) neben der nächsten Moschee mit türkiser Kuppel vor einem gigantischen Mausoleum. Nein – Hier sind ganze Stadtteile noch mit der originalen Mauer von vor Jahrhunderten umrandet. Hier wird Geschichte lebendig. In dem turbulenten Treiben der Menschen von heute, die ihren Alltag in den uralten Mauerrn leben und Souvenirs auf den Basaren verkaufen, die an das Leben auf der Seidenstraße erinnern. Feine Zeichnungen auf Seidenpapier, die bedeutende Händler und Herrscher mit ihren Kamelen zeigen und aufwendig gewebte Teppiche aus Kamelfell oder Seide. Noch heute Tradition, noch heute in Gebrauch. Und ein Vermögen wert (20.000 Dollar für einen Seidenteppich, ca. 2 x 2 m – Ich hätte ihn FAST gekauft :-)). Und gleichzeitig verleitet dieses orientalische Ambiente zum Träumen – Wie muss das Treiben auf der Seidenstraße im 12. Jahrhundert ausgesehen haben? Wie lange waren die Karawanen unterwegs, bevor sie Unterschlupf in einer Karawanserei in Buchara gefunden haben? Die Städte wirken archaisch, surreal, magisch.

 

So habe ich zwei Tage in Samarkand, in Buchara, in Chiwa und zum Abschluss in Tashkent verbracht. Es ist schwer zu sagen, was mir am besten gefallen hat. Buchara hat eine besondere Erinnerung in meinem Herzen hinterlassen, weil mich bei meinem ersten Spaziergang durch die Stadt ein 13-jähriges Mädchen auf der Straße angesprochen hat.  “Hello. How are you?” So hat unsere erste Begegnung begonnen. Sie hatte sich gerade eine Schokolade in dem kleinen Shop an der Ecke gekauft und war auf dem Heimweg. Doch dann wurde ihre Neugierde von diesem Wesen mit Rucksack, Kamera und blonden Haaren geweckt. Offensichtlich eine Touristin. Aufgeschlossen und niedlich hat sie mir alle möglichen Fragen gestellt, die ihr Englisch zugelassen haben und mir erzählt, sie möchte später einmal ein Tourguide werden. Tourismus ist in diesen Ländern eine zukunftsträchtige Branche – das hat sich herumgesprochen.

 

Sie hat mich zu der Medrese gebracht, die ich gerne besichtigen wollte und mir ein paar Informationen über diese Koranschule vorgelesen, die sie in ihrem Handy gespeichert hat. Sie ist eifrig dabei, sich in ihrem jungen Alter bestmöglich auf ihren Traumjob vorzubereiten. Danach hat Maftuna mich zu ihrer Familie nach Hause eingeladen und ich habe mit ihr und ihrer Großmutter Tee getrunken. Ich liebe diese Momente. Sie sind so real und so weit entfernt von touristisch ausgerichteten Erlebnissen. Das macht diese Länder authentisch und ich hoffe, dass das noch einige Jahre so bleiben wird. Wir haben ein paar Fotos zusammen gemacht und ich musste ihr versprechen, ihr diese aus Deutschland zu schicken.

Da kam mir die spontane Idee, die Fotos direkt zu drucken und ihr vorbeizubringen. So habe ich mich am nächsten Nachmittag wieder bei ihr vorgefunden und ihr die Überraschung überreicht. Ihr Gesicht ist aufgegangen wie eine Sonne. Und dann das Übliche. Tee, Brot, Obst und die Großmutter hat sich sofort darangemacht, das Nationalgericht Plov zu kochen. Maftuna hat mir fröhlich ihre gesamte Großfamilie in Fotoalben vorgestellt. Auch wenn wir uns nur kurz kennengelernt haben, ist es mir schwer gefallen, meiner neuen 13-jährigen Freundin “Tschüss” zu sagen. Wahrscheinlich werden wir uns nie wiedersehen. Immerhin haben wir unsere Handynummern. Denn auf die Post ist kein Verlass. Und auch wenn es kurz war, werde ich Maftuna und ihre Familie nicht vergessen. Momente, die das Herz erblühen lassen und sich als besondere Erinnerung verankern. Buchara hatte einige dieser Momente.

 

So auch der Moment, als ich in eine Fabrik gestolpert bin, in der junge Mädchen Teppiche aus Kamel- oder Schafswolle gewebt haben. Sie haben mich lächelnd begrüßt und waren drauf und dran, mir das Weben beizubringen. Ich habe mich neben ein Mädchen gehockt und ihr aufmerksam zugeschaut. Mit zarten, dürren Fingern und einer unglaublichen Feinfühligkeit hat sie Faden für Faden gewoben. Dann war ich dran. Da das Zuschauen alleine nicht gereicht hat, hat sie mir noch dreimal langsam gezeigt, wie der Knoten gemacht werden muss. Mit ihrer Hilfe habe ich es früher oder später hinbekommen. Der nächste Knoten war jedoch wieder falsch und ich hörte nur ein „Noooo“ – zum Glück konnte sie das Gewusel einfach rückgängig machen und ich habe zu der Erheiterung der Mädchen beigetragen. :-) Ich bewundere die Mädchen für dieses Kunsthandwerk. Und als ich von der Ausbilderin gehört habe, dass es im Schnitt drei Wochen dauert, um das Handwerk des richtigen Knotens zu beherrschen, habe ich verständnisvoll genickt. Das ist eine Kunst für sich!

 

Buchara ist reich an Kunsthandwerk. Überall kann man am Straßenrand oder durch eine Scheibe sogenannte Miniaturzeichner, Schmiede und Porzellanmacher beobachten. Manchmal habe ich gefragt, ob ich zuschauen kann. Stolz haben sie mich staunen lassen.

 

Eine wahrlich interessante Tatsache, die jedes Reisen nach Usbekistan zu etwas Besonderem macht, ist das Geld. 1 USD entspricht offiziell 2.900 SOM. Das bekommt man beim Tausch in der Bank. Inoffiziell, das heißt auf dem Schwarzmarkt, erhält man je nach Tageskurs ca. 6.000 SOM. Blöd wäre man, seine ins Land eingeführten Dollar nicht auf dem Schwarzmarkt zu tauschen. Ich hatte im Voraus gehört, dass auf die Bankautomaten kein Verlass ist. Also habe ich genügend Dollar in bar mitgebracht und geplant, diese vor Ort zu tauschen. Das erste Mal in Samarkand. Es ist nicht schwer, Schwarzmarkt-Dealer zu finden, da in Usbekistan jeder auf diese Weise sein Geld tauscht. Und so habe ich im Lonely Planet nachgelesen, in welcher Straße ich die Dealer finden würde und kaum bin ich um die Ecke gebogen, wurde ich von den verlockendsten Angeboten überwältigt. Ich wusste von vornherein, dass in diesem Business Vorsicht geboten ist. Niemals dem Dealer vorschnell die Dollar aushändigen, sondern das Geld zunächst akkurat zählen. Und so habe ich mich an die Mauer gehockt und jeden einzelnen Schein der sechs dicken Stapel gezählt. Der niedrigste Schein entspricht 500 SOM, der höchste 5.000. Ihr könnte euch sicher vorstellen, wie schwer der Beutel mit umgerechnet 100 USD ist. 600.000 SOM in 1.000er und 5.000er-Scheinen. Es hat mich 15 Minuten gekostet, bis ich realisiert habe, dass die ersten zwei Stapel einwandfrei waren, in dem dritten jedoch 100.000 SOM fehlten...

Ich habe dem Dealer das Geld mit einem wissenden Lächeln in die Hände gedrückt und bin zum nächsten Angebot geschlendert. Fünfmal ging das Ganze so. Bis ich mich entschieden habe, in ein offizielles Schwarzmarkt-Büro zu wandern, in welchem das Geld mit einer Maschine gezählt wird. Ich habe es dennoch nachgezählt – und siehe da. Es war der korrekte Betrag. Geschafft. Genug von jeglichen Dealern habe ich mich um eine Erfahrung und 600.000 SOM reicher aus der schwarzen Region bewegt und mich den historischen Bauten gewidmet.

 

Während Samarkand und Buchara originale Städte der Seidenstraße sind, ist Chiwa erst im 18. Jahrhundert zu der kleinen ummauerten Stadt geworden, die sie heute ist. Und dann fliegt man 983 km in das westlich-orientierte, moderne Tashkent, das mit einem gut ausgebauten, unkomplizierten U-Bahn-Netz alle anderen Hauptstädte Zentralasiens in den Schatten stellt. 1.000 Som kostet eine Fahrt, umgerechnet 20 Cent. Die U-Bahn ermöglicht wie bei uns ein schnelles Vorankommen. Abgesehen von von der Sicherheitskontrolle an jeder Station, die das Durchsuchen der Taschen, die Prüfung von Reisepass und Registrationsbelegen (die man in seiner Unterkunft erhält) und die Frage Namen und Herkunft beinhaltet. “No photos” ruft einer der Polizisten der sich neugierig umschauenden Touristin hinterher. Ein paar Stufen führen hinunter in eine andere Welt, eine Welt der Eleganz. Statt Papier und Plastikmüll, Zigarettenstummeln und laut am Telefon kommunizierenden Männern wirken die U-Bahn-Stationen jungfrauen-rein. Stille, blinkende Anzeigetafeln und im nächsten Moment ein sowjetischer Zug, der in die Station rattert. Russische Ansage und die Türen schließen genauso so schnell wie sie sich öffnen. Ich muss sagen, dass diese U-Bahn in Tashkent mit Abstand das fortschrittlichste ist, was ich in diesen zwei Monaten Zentralasien gesehen habe.

 

Neben der U-Bahn beherbergt die Hauptstadt Usbekistans viele moderne Universitäten, die stark auf internationalen Austausch ausgerichtet sind, Museen und Kunstgalerien, Parks, Kriegsdenkmäler, moderne Hotels, Präsidentenherbergen, einen Fernsehturm und den turbulentesten Bazar Zentralasiens.

 

Auf dem Weg von Tashkent zur kirgisischen Grenze sind wir durch das grüne, an Landwirtschaft reiche Fergana Valley gefahren. Hier werden neben Obst und Gemüse vor allem Baumwolle und Seide gezüchtet. Leider habe ich die Baumwollernte um zwei Monate verpasst. So waren die weitflächigen Baumwollfelder vorrangig mit braunen Sträuchern und nur vereinzelt weißen Wollkügelchen versehen. Der Anbau von Baumwolle ist ein heikles Thema in Usbekistan, da er unter anderem für das Austrocknen des Aralsees und weiteren Gewässern verantwortlich ist. Gleichzeitig ist Baumwolle jedoch ein wirtschaftlich unverzichtbares Gut – wie so oft ein Konflikt, unter dem die Natur und langfristig die Bewohner der betroffenen Areale zu leiden haben. Die Fahrt von Tashkent durchs Fergana Valley war aber nicht nur landschaftlich interessant – Ich habe mich morgens von einem Taxi zu dem Platz fahren lassen, von dem aus sogenannte „Shared Taxis“ in alle möglichen Orte im Fergana Valley fahren. Als ich dort ankam, waren wir erst zwei von vier möglichen Personen, aber das kannte ich schon. Das Taxi fährt dann los, wenn es voll ist. Eine Stunde, zwei oder fünf Stunden, man bringt besser zu jeder Zeit Geduld mit. Oder man bucht sich einen privaten Fahrer. Dann verschwendet man keine Zeit fürs Warten. Aber ich mag es ja, mich unter die Einheimischen zu mischen. :-)

 

In diesem Fall ging es recht schnell, sodass wir Tashkent nach 40 Minuten verlassen konnten. Es war 10.00 Uhr. Die Grenze schließt um 19.00 Uhr. 4 Stunden Puffer, das sollte reichen. Ich wurde eines besseren belehrt. Nach einer Stunde haben wir das erste Mal gestoppt, da der Fahrer Hunger hatte. Natürlich. Ich war absolut entspannt und habe die lokal-usbekische Atmosphäre bei Tee und Brot genossen. Zumal mir bereits nach einer Stunde jede Pause mehr als gelegen kam, da ich auf der Rückbank zwischen zwei nicht gerade schlanken Männern eingequetscht saß. Und der ältere Herr zu meiner Linken ungewöhnlich kommunikativ war, ich jedoch aufgrund seiner Alkoholfahne Schwierigkeiten hatte zu atmen. In regelmäßigen Abständen wurde ein kleines Fläschchen mit Tabakkügelchen umhergereicht. Ich habe dankend abgelehnt. Diese Kügelchen statt Zigaretten sind bei den Männern in Zentralasien Gang und Gebe. Ich bin mir nicht ganz sicher, was sie genau enthalten. Angeblich haben sie eine beruhigende Wirkung. Zu schmecken scheinen sie jedoch nicht. Denn ca. 30 Sekunden nach der Einnahme geht das unangenehme, unüberhörbare „Gerotze“ los. Türen werden während der Fahrt geöffnet und Schleim fliegt in alle Richtungen. Ich habe mich daran gewöhnt. Trotzdem werde ich diese unappetitlichen Geräusche nicht vermissen! :-) Das zweite Mal haben wir an einem Marktstand angehalten. Die Männer mussten ihre Vorräte an Nüssen aufstocken, denn Pistazien zu knacken und knabbern und mit den Marktfrauen zu schnacken, gehört ebenfalls zur guten Sitte. Weitere Stopps: Ölwechsel, Tanken, Pinkelpause, Reisepass-Kontrolle. Diese „Shared Taxi“-Fahrten sind wirklich für jede Überraschung gut. Ich nehme es mit Humor. Ich habe mich ja letztlich erneut darauf eingelassen, obwohl ich die Vorzüge eines privaten Fahrers bereits mehrfach in Tadschikistan und Kirgistan erfahren durfte. Lange Rede, kurzer Sinn: Ich habe den Grenzübergang hinter mich gebracht und bin letztendlich gut in Kirgistan angekommen.

 

Auch dieser Trip war wieder von interessanten Begegnungen geprägt. So habe ich zum Beispiel ein französisches Pärchen getroffen, die bereits gute 5.200 km von Italien nach Samarkand zu Fuß hinter sich gebracht haben. Sie laufen die Seidenstraße entlang mit dem Ziel, Kulturen auszutauschen, zu geben und zu nehmen. Etwas verrückt die Beiden, aber hoch interessant, ihren Geschichten und Erlebnissen zu lauschen. Nun wird es zu kalt zum Laufen und Zelten. Deshalb werden sie den Winter über in Bishkek verbringen und im April weiterlaufen. Ich habe ihnen den Kontakt zu meinen Freunden Temirlan und Alina in Bishkek vermittelt – mit ihrer Hilfe haben sie innerhalb von drei Tagen eine kleine Wohnung im Zentrum gefunden. Schön, wenn man helfen kann. 

Nach dem Grenzübergang habe ich noch eine Nacht in Osh verbracht und bin am nächsten Morgen für 20 Dollar nach Bishkek geflogen – der kürzeste Flug, den ich je erlebt habe: 30 Minuten.

 

Die letzte Woche war ich in Karakol Snowboarden. Ganze drei Skilifte hat das beste Skigebiet in Zentralasien. Aber insgesamt 20 km ausgebaute Skipisten und wunderbaren Neuschnee. Und auf den zwei Skihütten läuft sogar laute Musik, man nenne es die russisch angehauchte Apres Ski Musik. :-) In Karakol habe ich bei einem Holländer gewohnt, der vor acht Jahren eine Kirgisin geheiratet und mittlerweile zwei Kinder mit ihr hat. Sie haben letztes Jahr ein gemütliches Bed & Breakfast eröffnet, in dem man sich nur wohlfühlen kann. Gemütliche Betten, heißes Wasser, Tee und Kaffee zu jeder Tageszeit, hausgemachtes Essen, Bücherstube und jederzeit für einen Schnack zu haben. Timo, der anderthalb jährige Sohn hat regelmäßig von meinem Teller gegessen, was der familiären Atmosphäre in diesem offenen, liebevollen Haus das i-Tüpfelchen vermacht hat.

 

Es war interessant, den Unterschied zwischen zentral-asiatisch geführten und von westlichen Ausländern geführten Unterkünften zu spüren. Als Holländer weiß Andre, was Touristen aus dem Westen erwarten und mögen. Und so scheint es für ihn eine Selbstverständlichkeit zu sein, dass auf den Frühstückstisch auch Butter gehört. In den vorangegangenen Wochen war Butter eher eine Ausnahme. Und das ist nur ein simples Beispiel.

Das Skifahren ist im Vergleich zu unseren europäischen Verhältnissen ein echtes Schnäppchen. Umgerechnet 9 Euro kostet der Tagespass. Und für das Ausleihen von Snowboard, Brille und Helm ist man mit 6 Euro dabei. Die Sessellifte sehen aus, als wären sie aus Sowjetzeiten, aber sie funktionieren einwandfrei. Das Beste ist jedoch, dass die Pisten im Vergleich zu unseren Skigebieten fast menschenleer sind. So hat man freie Bahn und wird selten von betrunkenen Gesellen oder sich überschätzenden Anfängern gestört.

 

Vorhin habe ich mir eine wohltuende Hot Stone Massage gegönnt – meine angespannten Muskeln vom Snowboarden haben sich dankend verneigt. Und gleich treffe ich mich zu einem Abschlussessen mit meinen Freunden Temirlan und Alina, denn es ist an der Zeit, sich zu verabschieden. Usbekistan, Kirgistan und Tadschikistan – drei Länder, drei Kulturen, drei Sprachen. Und doch im Kern ähnlich untereinander, jedoch fremd für uns. Was hat diese Reise meinen Horizont erweitert!

 

Ich danke euch für eure Zeit und euer Interesse an meiner zweimonatigen Reise durch Zentralasien.

 

Alles Liebe und хаш гил (Tschüss in Usbekisch)

Eure Lotti

  

Ein Blogeintrag zu Tadschikistan und Kirgistan folgt.


Hong Kong to Hanoi - World's Shortest Overland Travel Time

Hong Kong to Hanoi - World's Shortest Overland Travel Time


Living the Dream

I love to take published travel times and find a way to shatter the time requirement. On my recent trip from Hong Kong to Hanoi, Vietnam, I did just that.

Kurzurlaub auf Bornholm mit Radtour „Bornholm Rundt“

by Björn Weinbrenner @ Björns Reiseblog

Empfang auf Bornholm Für die meisten Bornholmreisenden spielt sich die Ankunft ähnlich ab. Kurz vor Ankunft im Hafen von Rønne begibt man sich in den Laderaum und wartet auf den magischen Moment, wenn die Ladeklappe aufgeht und das Sonnenlicht eintritt. Ich kenne das Gefühl als Autofahrer. Diesmal waren wir mit den Fahrrädern unterwegs und durften in der […]

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Reiseroute Südafrika in 3-4 Wochen – Die beste Route für einen Roadtrip!

by Robin @ TRAVEL FOREVER – Reiseblog

Reiseroute Südafrika –  So planst du deine 3-4-wöchige Rundreise Südafrika eignet sich perfekt für einen ausgedehnten Roadtrip, denn das Land ist wie geschaffen dafür....

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✈ Von A nach B in Vietnam • Die besten Fortbewegungsmittel

✈ Von A nach B in Vietnam • Die besten Fortbewegungsmittel


Geh Mal Reisen

Kann man Vietnam individuell gut bereisen? Welche Fortbewegungsmittel sollte man nutzen und welche auf keinen Fall? Eine Übersicht.

Kommentar zu Portugal Rundreise – Route für 2 Wochen an der Algarve und Lissabon von Robin

by Robin @ Kommentare für TRAVEL FOREVER – Reiseblog

Hallo Franziska, wir waren in August dort, weil es leider vom Zeitraum dieses Mal nicht anders ging. Ist halt die (Schul-)Ferienzeit. Ich denke mit Mitte Juni fährt man dagegen noch recht gut, was Touristen angeht. Nur das Meer wird dann noch etwas kühler sein, denke ich ;) Viele Grüße Robin

Work and travel? 10 pros and cons of freelancing on the road

by Chris Appleford @ Travelling Apples

While Sarah and I managed to accumulate a small pile of cash from selling everything we owned before leaving on our nomadic adventure, we knew we were going to have to work and travel if we wanted to do this for the long haul. Not only did we need to cover our travel expenses, but we also had two mortgages to service, and the rental income didn’t cover the repayments. When we got to Thailand, about five weeks into our trip, I managed to get a job teaching English in Chiang Mai. It was only 16 hours a week which gave me plenty of time to explore the area, but the pay was ordinary by Australian standards at $US9 per hour. That meant while I made enough to enjoy living in northern Thailand, it didn’t even come close to covering the mortgage repayments back home. It was during our two month stay in Chiang Mai that Sarah started working online as a freelance writer. She signed up to a couple of freelancing websites and began applying for writing jobs. Despite having no experience as a writer, in no time at all she managed to acquire several clients via Upwork. Initially [...]

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Ein Wochenende in Quedlinburg

by Patrick @ 101places.de

Anfang März waren wir für ein Wochenende in Quedlinburg. Wir wollten mal rauskommen, ohne weit zu fahren und ohne viel Geld auszugeben. Je günstiger ein solcher Kurzurlaub ist, desto häufiger können wir sowas machen, dachte ich mir. Dass es ein Wochenende im Harz werden würde, war schnell klar, denn die Region liegt nur anderthalb Stunden von Leipzig entfernt und bei der großen Auswahl an Unterkünften ist es in dieser Jahreszeit kein Problem, kurzfristig etwas zu finden. Ein paar Tage vor der Abfahrt reservierte ich ein Auto bei Enterprise. Das Unternehmen ist nicht meine liebste Autovermietung, aber an den Wochenenden haben sie die besten Angebote. Ein Kleinwagen kostete uns von Feitag bis Montag nur 50 Euro (allerdings mit einer Selbstbeteiligung bei der Kaskoversicherung). Freitag fuhren wir am frühen Abend los und trafen schon um 19 Uhr in Quedlinburg ein. Auf dem Weg dorthin kauften wir Lebensmittel ein, sodass wir uns weitgehend selbst versorgen konnten. Der Ausflug sollte ja preiswert bleiben. Die Ferienwohnung mitten in Quedlinburg Als wir bei unserer Ferienwohnung eintrafen, erwartete uns der Vermieter schon aus dem Fenster winkend. Ich hatte das Apartment zuvor bei Booking.com gebucht. Es liegt in einer ruhigen Seitenstraße, nur wenige Fußminuten vom Zentrum entfernt. Der Gastgeber empfing uns so freundlich, dass wir gar nicht anders konnten, als uns willkommen zu fühlen. Er erklärte uns alles über die Wohnung, erzählte von den Sehenswürdigkeiten der Stadt und hätte uns auch noch Restaurants empfohlen, wenn er nicht schon die Einkaufstüten gesehen hätte. Dem Apartment sieht man an, dass es sich nicht um eine gewöhnliche Wohnung handelt. Hier wurde ein Teeladen umgebaut und wohnlich gemacht! Die zur Straße zeigenden bodentiefen Fenster sind etwas irritierend, werden aber von den Rollos gut kaschiert. Die Küche ist mit allen Geräten ausgestattet, die man für ein paar Tage braucht. Das Bett ist groß und gemütlich, ein riesiges Sofa gibt es auch sowie einen Fernseher und schnelles WLAN. Was will man mehr? Für die zwei Nächte zahlten wir 137 Euro zzgl. Kurtaxe. 1. Tag: Wandern im Umland Da das Wetter am Samstag (für Anfang März) richtig gut war, entschieden wir uns für eine Wanderung durch die Natur. Mit dem Auto fuhren wir nach Thale, um von dort durchs Bodetal hinauf zum Hexentanzplatz zu steigen. Dabei folgten wir der hier beschriebenen Route. Unterwegs begegneten wir nur wenigen Wanderern und auch nachdem wir oben angekommen waren, dachte ich, dass wir fast allein wären. Dabei waren wir nur noch nicht am großen Hexentanzplatz angekommen. Wenige hundert Meter weiter tummelten sich die Touristen, die mit dem Auto oder der Seilbahn hochgefahren waren. Dort oben gibt es leider nichts zu Essen, was sich auch nur halbwegs gesund anfühlt, sodass wir auf unsere mitgebrachten Snacks angewiesen waren. Anschließend stiegen wir über eine zweite Route wieder ins Bodetal hinab. Der oben verlinkte Wanderweg führt nun wieder hinauf auf die Rosstrappe, doch wir blieben unten und gingen durchs Tal zurück zum Parkplatz. Im Harz gibt es so viele Wanderwege, dass du dich wochenlang beschäftigen kannst. Einige davon führen hinauf zum Hexentanzplatz und zur Rosstrappe, aber auch der Brocken ist nicht weit. Viele Wege führen auf den mit 1.141 Metern höchsten Berg der Region. Doch im März wollten wir dort oben nicht durch den Schnee stapfen. Deswegen verschoben wir den Brocken auf ein andermal. Kurze und lange Routen findest du hier. Anschließend fuhren wir nach Quedlinburg zurück und liefen noch ein bisschen durch die Innenstadt. Das eigentliche Sightseeing hoben wir uns allerdings für den zweiten Tag auf. 2. Tag: Die Sehenswürdigkeiten Quedlinburgs Quedlinburg ist eine kleine Stadt mit knapp 25.000 Einwohnern. Man kann sich hier nicht tagelang aufhalten, aber für ein Wochenende reicht es allemal – vor allem, wenn man auch etwas Zeit in der umliegenden Natur verbringt. Die folgenden Attraktionen fanden wir sehenswert: 1. Fachwerkbauten: Dank seiner mehr als 2.000 Fachwerkhäuser ist Quedlinburg seit 1994 Weltkulturerbe der UNESCO. Viele dieser Bauten sind krumm und schief. Es ist faszinierend, dass sie trotzdem stabil stehen. Außerdem sind sie offensichtlich für kleine Menschen gebaut worden. Die Deckenhöhe in unserem Apartment betrug kaum mehr als zwei Meter und viele Haustüren sind deutlich zu klein für mich. Die Fachwerkbauten verleihen der Stadt einen ganz besonderen Charme. Es macht schon Spaß, einfach nur durch die Straßen zu schlendern und vor manchem Gebäude stehenzubleiben. 2. Altstadt und Neustadt: Die meisten dieser Häuser befinden sich in Quedlinburgs Alt- und Neustadt. Letztere ist gar nicht so neu, wie der Name vermuten lässt, denn die Neustadt entstand um das Jahr 1200 herum. In beiden Stadtteilen zählen die Kirchen zu den größten Sehenswürdigkeiten. Auch das Rathaus (in der Altstadt) ist sehr schön anzusehen. Was es dort sonst noch gibt, liest du hier: Altstadt und Neustadt. 3. Der Schlossberg: Auf einem Sandsteinfelsen ragt die Stiftskirche St. Servatius über der Altstadt. In der Kirche – auch als Quedlinburger Dom bekannt – befinden sich zwei Schatzkammern mit dem weltberühmten Domschatz, einschließlich des ältesten erhaltenen Knüpfteppichs Europas. Im unteren Teil der Kirche liegt die Krypta mit den Gräbern des ersten deutschen Königspaares. Gleich gegenüber der Kirche steht ein altes Schloss aus der Renaissancezeit, in dem heute das Städtische Museum untergebracht ist. Das Museum zeigt die Geschichte der Besiedlung des Gebiets um Quedlinburg. Die Kirche und das Museum sind dienstags bis sonntags ab 10 Uhr geöffnet. Es gibt sowohl Einzel- als auch Kombitickets für beide Sehenswürdigkeiten. 4. Sternkiekerturm: Nicht weit vom Dom entfernt steht dieser mittelalterliche Wehrturm. Mit 42 Metern ist er der höchste Aussichtsturm der Stadt. Von hier hast du einen 360-Grad-Blick über den Schlossberg, die Altstadt und das Umland. Zugang zum Turm erhältst du über das Grundstück des benachbarten Schlosshotels. Für den Aufstieg benötigst du ein 1-Euro-Stück, um durch das Drehkreuz zu gelangen, hinter dem die Treppe liegt. Ich glaube nicht, dass viele Menschen auf diesen Turm steigen. Wir waren dort oben ganz allein. 5. Harzer Schmalspurbahnen: Viele Touristen kommen in die Region, um mit den Harzer Schmalspurbahnen zu fahren. Diese zumeist mit Dampf betriebenen Lokomotiven fahren auf einem 140 km langen Streckennetz durch den Harz. Zu diesen Zügen gehört auch die Brockenbahn, die bis auf den […]

Digitale Nomaden und Interrail – Teil 2: Abstecher nach Marokko

by Björn Weinbrenner @ Björns Reiseblog

Fähre und Zugfahrten Nachdem wir es so weit südlich geschafft hatten, wollten wir unbedingt nach Marokko. Wir wollten noch wärmeres Wetter, wollten unsere ersten Schritte auf dem afrikanischen Kontinent gehen und waren einfach gespannt auf eine uns fremde Kultur. Von Spanien nach Tanger gibt es zwei Fährverbindungen: Algeciras – Tanger Med: Algeciras ist mit dem […]

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Vietnam Travel Guide: Phong Nha Cave – Ke Bang National Forest Guide

by administrator @ Vietnam Impressive

Phong Nha – Ke Bang National Park is located in the Bo Trach and Minh Hoa districts in the center of Quang Binh province. The park is bordered by Laos in the west. The road distances are about 500 km south of the capital Hanoi and 260 km north of the port city of Da […]

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7 Things To Know Before Travelling by Overnight Train in Vietnam - Mapping Megan

7 Things To Know Before Travelling by Overnight Train in Vietnam - Mapping Megan


Mapping Megan

As many a traveler will tell you, taking an overnight train in Asia is quite an adventure, one that I have always found to be enjoyable and something to look forward to.Overnight trains are my favorite means of covering long distances because they're usually friendlier to my budget and more comfortable than taking long road trips being cramped in a small car or bus.The other advantage is that you get to stretch your legs out and get a good night’s sleep in exchange for just a little bit more than you would pay for a hostel or budget hotel.

Vietnamesische Airlines

by Tuan Pham @ Vietnam Reisen

Lange Wege in Vietnam machen – vor allem wenn man ein begrenztes Zeitbudget hat- Inlandsflüge unumgänglich. Mit der Bahn und den Open-Busses erreicht man zwar die beliebtesten Flecken im Land, aber der Transport über weite Strecken sind oft mühsam. In den Bussen kann man zwar (theoretisch) Schlafen, aber auch nur wenn der Busfahrer nicht mal wieder […]

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Von: Tobi

by Tobi @ Kommentare zu: Motorradtour Vietnam: Die wichtigsten Infos für das Abenteuer Deines Lebens!

Hi ihr beiden, seid ihr auf eurer Motorradtour jemals kontrolliert worden? Ich habe gelesen, dass man in Vietnam einen Motorradführerschein benötigt zum intern. Führerschein. Habe selbst auch nur die Klasse B- bei mir geht es in ca. 6 Wochen los :) LG Tobi

Lüneburger Heide: Schlemmen und Übernachten in der Grünen Eiche in Bispingen

by Marion @ Escape from Reality.

Die Lüneburger Heide ist ein perfektes Ziel für ein verlängertes Wochenende oder einen Urlaub – und das nicht nur zur Heideblüte im August. Denn die einzigartige Natur ist das ganze Jahr über einen Besuch wert. Ausgangspunkt für meinen Heide-Kurztrip war das Hotel Grüne Eiche in Behringen / Bispingen. Von hier aus ist das Naturschutzgebiet Lüneburger […]

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Von: Nem Ran - vietnamesische Frühlingsrollen | Reisehappen

by Nem Ran - vietnamesische Frühlingsrollen | Reisehappen @ Kommentare zu: Vietnam: 9 Tipps für Deine Trekkingtour in Sapa

[…] rolle ich die Frühlingsrollen so wie ich es aus Sapa in Nordvietnam kenne und nicht nach der Anleitung im […]

Von: Janine

by Janine @ Kommentare zu: Quer durch Indochina: Von Hanoi nach Bangkok

Wow...Vietnam und Kambodscha in 3 Wochen... Wir waren 2014 für 4 Wochen dort. Etwas mehr als 3 Wochen Vietnam und dann noch mal ein paar Tage in Angkor Wat. Meine Highlights waren Hanoi, Ninh Binh, Mai Chau (Berge im Norden), Hoi Anh und die Flussfahrt über den Mekong. Die Ha Long Bucht war aufgrund eines Taifuns leider gesperrt. :( Deswegen müssen wir auch nochmal wieder kehren. Zum Glück sind die Einreisebestimmungen jetzt ja einfacher. 15 Tage ohne Visum. Juhuuu. Mit der Bahn sind wir übrigens auch gereist. 3 Mal. Zweimal im Schlafwagen und einmal im Sitzwagen. Das war besonders authentisch...mittendrin zwischen Bollywood Filmen, heißer Nudelsuppe und formentierten Eiern. Vietnam hat mir unglaublich gut gefallen... Zum Glück..denn so bin ich angefixt und will mir noch mehr von Asien anschauen. :)

Mit dem Zug durch Vietnam: Von Saigon nach Đà Nẵng

by Björn Weinbrenner @ Björns Reiseblog

Auf der bekanntesten Bahnlinie in Vietnam fährt der sogenannte „Wiedervereinigungs-Express“. Die Strecke verbindet Saigon und die Hauptstadt Hanoi und ist 1.700 km lang. Die Züge benötigen um die 30 Stunden. Etwas mehr als die Hälfte dieser Strecke sind wir gefahren, und zwar von Saigon nach Đà Nẵng. Viele Fahrgäste entscheiden sich dazu, die Strecke an einem Stück zu fahren. Das dauert um die 17 […]

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Von: Nicole

by Nicole @ Kommentare zu: Motorradtour Vietnam: Die wichtigsten Infos für das Abenteuer Deines Lebens!

Hallo zusammen Ich hab euren Blog vor zwei Wochen das erste Mal gesehen und bin total begeistert von den vielen genialen Reisetipps, vielen Dank dafür! Besonders interessant sind für mich die Tipps zur Tour mit dem Motorrad quer durch Vietnam, da ich das Land ab Februar auch so bereisen werde. Daher wollte ich mich auch noch erkundigen, ob ihr schon wisst, wann die letzten beiden Teile des Motorradtrips veröffentlicht werden? Weiterhin viel Spass und Freude auf eurer Weltreise und eurem Projekt, genial was ihr da immer wieder leistet!!

Kommentar zu Marble Mountains in Vietnam: ein Monument der Stille von Jenny

by Jenny @ Kommentare für weltwunderer

Oh Christina, hoffentlich geht es dir schon wieder besser! Die Marble Mountains waren wirklich toll, daran denken wir gern zurück. Ich bin gespannt, was ihr von eurer Reise an Erlebnissen mitbringt! Liebe Grüße Jenny

Vietnam Rundreise: 14 Tage von Nord nach Süd schon für 639€ inkl. Flügen & Unterkünften

Vietnam Rundreise: 14 Tage von Nord nach Süd schon für 639€ inkl. Flügen & Unterkünften


Urlaubspiraten

Xin chao, Piraten! wir schicken euch nach Süd-Ost Asien! In ein Land, welches soviel Abwechslung, wie kaum ein anderes bietet. Kultur, Kulinarik, die Landschaft, ein völlig anderes Staatssystem und vor allem tolle Menschen. Vietnam! Einmal von Nord nach Süd! Lasst euch auf eine Reise ein, die den Horizont in jedem Fall erweitern wird, zumindest wenn…

Pilot grant of Vietnam e-visas

by admin @ Vietnam Tours Guide

The pilot grant of e-visa has been applied within 2 years since 1 February 2017 for foreigners from 40 countries in Asia, Europe and Americas. The border gates allowing foreigners to enter and exit by e-visas include 28 ones, consisting of 8 air ones, 13 land ones, and 7 sea ones. E-visas granted through electronic […]

Mobiles Internet: Tourist SIM-Karte in Thailand

by Andersreisender @ Anders reisen

Eigentlich ist es ganz einfach in eine SIM-Karte in Thailand zu kaufen und damit im Internet zu surfen. Und doch gibt es, vor allem für Neuankömmlinge, ein paar Hürden um unabhängig mobil im Internet zu surfen. Vor allem die Sprachbarriere und die unübersichtlichen Angebote machen oft Probleme. Wie es in Thailand mit dem Einstieg ins […]

Der komplette Original-Beitrag Mobiles Internet: Tourist SIM-Karte in Thailand befindet sich auf Anders reisen.

Von: b.stutz

by b.stutz @ Kommentare zu: 10 Bahnreise-Tipps: Mit dem Zug durch Vietnam

ist die gegend von Hanoi bis huen nicht iteressant? weil alle anbieter in der Nacht mit dem Zug fahren. wir möchten im März 2017 von hanoi bis hue Zugfahren, bekommt man ein Bilett für den nächsten tag? wir möchten am tag fahren , so sieht man die Landschaft.

Backpacking in Vietnam - Backpacker Tipps für Vietnam

Backpacking in Vietnam - Backpacker Tipps für Vietnam


101places.de

Vietnam ist eines der beliebtesten Reiseziele für Backpacker in Asien. Hier findest Du alles, was Du vor Deiner Vietnam Reise als Backpacker wissen musst.

An Unintended Trip to Sula Vineyards: Discovering India’s Napa Valley in Nasik

by Meg Jerrard @ Mapping Megan

A 3 to 4 hour drive from Mumbai, Sula Vineyards is the oldest winery in India. It is a fabulous way to unwind from the hectic bustle of city life, where you can discover the place where Indians first experienced wine.

In 1996, Rajeev Samant planted the first wine grapes in Nashik and today this region is India’s premier wine-growing region, producing 80% of the country’s total wine.

Spread over a total of over 3000 acres, Sula’s vineyards are home to some of India’s finest grapes, so if you’re looking for a place for your next wine tour, you should visit Nashik, in Maharashtra state.

This is India’s Napa Valley; after Sula Vineyards was established in 1999, 35 other wineries followed suit in the region over the next decade. It’s quite incredible how one man paved the way for the emergence of India’s Wine Capital.

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Von: Sergio Montini

by Sergio Montini @ Kommentare zu: Motorradtour Vietnam: Die wichtigsten Infos für das Abenteuer Deines Lebens!

Eine sehr gute Zusammenfassung der wichtigsten Tipps um unbeschadet mit dem Motorrad durch Vietnam zu kommen... Danke!

Vorbereitung und Planung einer mehrtägigen Fahrradtour

by Björn Weinbrenner @ Björns Reiseblog

Im letzten Jahr sind wir noch tausende Kilometer geflogen. Jetzt setzte das Ökogewissen ein und wir nahmen uns vor, dieses Jahr das Fahrrad als Fortbewegungsmittel einzusetzen. Weniger CO2, dafür viel Aktivität und frische Luft und jede Menge Natur. Nur die Route stand lange nicht fest, bis eine Verkettung von Ereignissen in nur zwei Wochen den […]

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Von: Nina

by Nina @ Kommentare zu: Vietnam: 9 Tipps für Deine Trekkingtour in Sapa

Hallo Irene, ich persönlich würde mindestens 3 volle Tage in Sapa bleiben, da es wirklich viel zu erleben gibt. Bedenke auch, dass Du am ersten Tag nach der Nacht im Zug vermutlich ziemlich müde bist. Wenn bei der mehrtägigen Tour eine Unterkunft dabei ist, braucht ihr natürlich kein Hotel extra buchen. Das kommt auf die Tour drauf an. Hanoi ist eine sehenswerte Stadt. Zur Halong Bucht und Hoi An kann ich Dir leider nichts sagen, da wir auf Grund eines Taifuns leider keine Chance hatten diese Orte zu sehen. Ansonsten hat es mir in Saigon sehr gut gefallen. Von dort aus würde ich eine Flusskreuzfahrt nach Kambodscha empfehlen, das war wirklich unheimlich toll. Mehr darüber findest Du hier: <a href="http://reisehappen.de/5-dinge-die-du-in-ho-chi-minh-city-aka-saigon-erleben-musst/" rel="nofollow">http://reisehappen.de/5-dinge-die-du-in-ho-chi-minh-city-aka-saigon-erleben-musst/</a> Falls Du noch Tipps für Angkor brauchst, schau mal <a href="http://reisehappen.de/siem-reap-meine-emotionale-achterbahnfahrt/" rel="nofollow">hier</a>. Liebe Grüße, Nina

Vietnam Rundreise

by Tuan Pham @ Vietnam Reisen

Vietnam Rundreise Vorschläge für 1-3 Wochen mit Übersichtskarten auf denen die Stationen verzeichnet sind. Diese Vietnam Rundreisen sind nur Anhaltspunkte um die Eigene Reise zu planen, schließlich hat jeder seine Prioritäten. Auch kombinieren viele Vietnam mit einen oder mehreren der Nachbarländer. Vor allem nach Kambodscha ist es nicht weit, und die sagenhaften Tempel von Angkor […]

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Quer durch Indochina: Von Hanoi nach Bangkok | Escape from Reality.

Quer durch Indochina: Von Hanoi nach Bangkok | Escape from Reality.


Escape from Reality.

In 3 Wochen durch Indochina: Diese Erlebnisreise / Gruppenreise durch Vietnam und Kambodscha bietet die wichtigsten Highlights in kompakter Form.

Von: Nina

by Nina @ Kommentare zu: Vietnam: 9 Tipps für Deine Trekkingtour in Sapa

Hi Magdalena, vielen Dank, freut mich sehr dass Dir der Artikel gefällt. Zu Deiner Frage, Du kannst eigentlich Deinen großen Rucksack in Deiner Unterkunft lassen und dann eben nur einen kleinen Rucksack mit auf die Trekking-Tour nehmen, das ist gar kein Problem. Liebe Grüße, Nina

Sapa

by marionconsoir @ Vietnam Reise

Ein Urlaub in Vietnam sollte unbedingt einen Ausflug nach Sapa beinhalten. Die Ursprünglichkeit dieses Ortes und seiner Umgebung ist nur noch selten zu finden. Sapa liegt in Nordvietnam auf einer Höhe von 1600 Metern. Sapa – Tradition und Natur im … Weiterlesen

Testimonial 2018

by huyen @ Vietnam Impressive

Testimonials 2015 Testimonials 2014 Testimonials 2011 Testimonials 2008 Testimonials 2016 Testimonials 2013 Testimonials 2010 Testimonials 2007  Testimonials 2017 Testimonials 2012 Testimonials 2009 Home Vietnam Impressive on press www.telegraph.co.uk www.vietnamimpressive.com is on Sunday Telegraph – one of the UK’s most important national newspapers. www.tripadvisor.com We are now on the world largest unbiased travel forum ready for […]

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A California Road Trip with Lost Campers

by Derek @ Wandering Earl

Wandering Earl

I shall introduce you to “Caitlin”. Now I don’t know the story behind the name but that was the mini-campervan my girlfriend and I were given for our California road trip when we went to pick up our rental from Lost Campers USA in Los Angeles. Clean and ready when we arrived, we were given a ‘tour’ of the vehicle, ...

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Von: Magdalena

by Magdalena @ Kommentare zu: Vietnam: 9 Tipps für Deine Trekkingtour in Sapa

Hallo, wow ein wirklich toller, informativer Bericht! Ich hätte eine kurze Frage: Wenn ich an einer mehrtägigen Trekking-Tour teilnehme, muss ich dann die ganze Zeit meinen Riesen-Rucksack mitschleppen oder wie funktioniert das? LG Magdalena

Opening up all of Ireland to the benefits of tourism

by Airbnb Citizen @ Airbnb Citizen

We’re releasing an Ireland Insights Report today to show how hosts and guests on the Airbnb platform are collaborating to enjoy, support and explore Ireland. The report illustrates the positive role Airbnb is playing to help open new tourist corridors to the Ancient East and beyond as hosts and guests champion local neighbourhoods, spreading the […]

Highlights From 12 Countries in Europe That I Visited This Year

by Derek @ Wandering Earl

Wandering Earl

On October 26th, I’ll be leaving Gran Canaria and making my way to India. And with that trip, I shall say a big goodbye to all the countries in Europe as I won’t be back before the end of the year. I’ve actually spent a decent amount of time traveling around Europe in 2017 though, much more than usual. I ...

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Gold tourism month launched in Hue

by Thái Lê Hoàng @ TNK Travel

The central province of Thua Thien-Hue has launched a special tourism promotion programme “Gold Tourism Month” from September 2-30 on the occasion of the National Day (September 2). During the month, visitors will enjoy a discount on entrance tickets to relics and transit service via electric buses. Discounts of 50 percent will be applied to […]

Mosambik -Traumstrände und unberührte Natur

by Redaktion @ drittewelt.de

10.11. 18:25 Arte - Mosambik verfügt über wildes Buschland, Mangrovenwälder, Teeplantagen und die innovativsten Tourismusprojekte im südlichen Afrika.

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34 bite sized travel tips to make life easier

by Chris Appleford @ Travelling Apples

When you travel nomad-style, slowly moving from place to place, you very quickly learn plenty of travel tips to make your life just that little bit easier. Stopping and soaking up the culture of a place, rather than ticking tourist attractions off a bucket list, is very different to using your 3-4 weeks off work every year to lie on a beach at a resort. Whether you’re travelling alone, with someone else, or as a family like we do, you’ll very quickly learn what works and what doesn’t for you and your particular needs and circumstances. Our first destination when we left Australia was Ho Chi Minh City in Vietnam, and before we’d left our first hotel we’d made changes to the way we travelled. Your travel learning curve really is that quick! So, to give you a head start on things to think about for when you start travelling, or even if you’re already on your way, here are 34 bite sized travel tips to make you’re travel life a bit easier. Learn to be patient I must admit I get frustrated easily, and when travelling like we do, frustrating situations arise every day. From not understanding the language, [...]

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Du traumhaft schönes Island

by @ www.onemomenttours.de Blog Feed

Hállo!

 

Das ist das erste Wort, das ich mir auf Isländisch angeeignet habe. Ziemlich easy. Denkt ihr. Diese Sprache hat es in sich. Bis auf "Ja", "Nein", "Danke", "Bitte", "Wie gehts?" (Hvað syngur í þér? - Ausgesprochen ist das ein anderer Schnack. :-)), "Gut", "Tschüss" und "Wo ist?" bin ich hilflos. Zum Glück sprechen die Isländer recht fließend Englisch, wenn auch mit einem dicken Akzent...

Wenn ihr mögt, nehme ich euch mit auf (m)eine Reise. 7 Tage in dem unbeschreiblich schönen Island. Es fehlt mir schwer, das Gesehene und Erlebte in Worte zu fassen, aber ich verspreche, mich kurz zu halten und mein Bestes zu geben. Die Fotos vermitteln einen guten Eindruck über die Vielfältigkeit dieser Insel. Das Motto der Isländer lautet ziemlich lässig: "Akkrat and Petta reddast" = "Genau und es wird alles gut!" Sehr entspannte Menschen, die Insel-Bewohner. Sowohl im Verkehr, als auch bei "Krona" im Supermarkt, an der Tankstelle, auf der Straße oder im Museum. Anders als Kanadier. Nicht so überschwänglich freundlich, nicht immer lächelnd, bodenständig, aber dennoch hilfsbereit. Aber lasst uns von vorne beginnen:

 

Am Sonntag bin ich um 06:40 Uhr lokaler Zeit in Keflavik, Reykjavik (Da geht es schon los mit den Namen :-)) gelandet. Bei der Autovermietung habe ich einen weißen Chevrolet überreicht bekommen. Kleiner Flitzer, der mich treu begleitet hat. Mit meinem Icey Boy Chevloret bin ich dann nach Reykjavik gefahren. Geschwindigkeitsbegrenzung 90 km/h. Das ist bei dem Wind aber auch mehr als berechtigt. Ich habe diese Woche drei neue Muskeln in meinen Armen entdeckt, die mit dem Festkrallen am Lenkrad zu tun haben. Windböen mit 120 km/h sind nicht ungewöhnlich und das großteils subarktische Klima machen das Reisen hier besonders. Aber, wenn ich auf meinen vielen Reisen eins gelernt habe, dann das: Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung. Mittlerweile macht es mir überhaupt nichts mehr aus, mich dick einzumummeln. Und es hält so schön wach und frisch, wenn dir der Wind um die Ohren pustet. Ein paar Male ist mir die Autotür beim Öffnen fast abgebrochen (nicht übertrieben ;-)).

 

Nach Reykjavik fährt man knapp 40 Minuten vom Flughafen. Ich habe mein Auto geparkt (Sonntags überall kostenfrei) und bin ins Hotel eingechekt. Danach bin ich in die niedliche Altstadt und zum Hafen gelaufen. Es ist so schön, fußläufig unterwegs zu sein und all die Eindrücke in deinem eigenen Tempo aufzusaugen. Bei einem Cappuccino und einem lokalen Gebäck, habe ich mich nach ein paar Stunden aufgewärmt. Vinnabrand - Eine Art viereckiges Croissant mit Zimt, Schoki und einer Vanillepudding-Creme in der Mitte. Genau meins.  

 

Reykjavik ist nicht besonders groß - das Zentrum beschränkt sich auf einen Raum von 3x3 km. Zunächst laufe ich zum Wasser, an der Promenade entlang zum Hafen, ins Museum für Nordlichter, weiter durch die Hauptstraße Laugavegur zur Hauptkirche Hallgrímskirkja, um von dort oben eine geniale Sicht über die Stadt zu genießen. In der Kirche selber findet gerade ein klassisches Konzert mit einem enthusiastischen Pianisten statt. Etwas unangenehm, da man in diese Kirche spiegelverkehrt hineingeht. Also sind alle Blicke auf dich gerichtet, wenn du die Tür öffnest und hineinspinkst. Und dann ist es meistens schon zu spät, wieder umzudrehen. Ich zünde, wie immer, eine Kerze an und lausche der Musik ein bisschen. Im Anschluss schaue ich mir das Museum über die Siedlungsgeschichte an.

 

Nach dem Museum beginne ich den zweiten Teil meiner Stadttour, bummel durch die Straßen, in ein Buchgeschäft links, in einen Klamottenladen mit Pullovern aus Islandwolle und lasse mich vom Wind leiten. Wikinger-Statuen, Gründungsdenkmale, Fischerboote, Kirchen und viele Touristen. Das hätte ich zu dieser Jahreszeit nicht erwartet. Ein Café-Mitarbeiter hat mir erzählt, dass die Tourismus-Industrie seit letztem Jahr 40% gewachsen ist und eine ähnliche Zahl für das kommende Jahr erwartet wird. Das sei nicht zuletzt der erfolgreichen EM-Teilnahme Islands zuzuschreiben. Aber mit Sicherheit auch der hier heimischen beliebten "Game of Thrones"-Serie (hab ich noch nie geschaut) und dem Angebot von Iceland-Air, eine Woche kostenlos auf dem Weg von Europa nach Nordamerika oder andersherum zwischen zu stoppen.

 

Die Altstadt von Reykjavik gefällt mir trotz Touristen gut. Und plötzlich hat man wirklich wieder Geschichte um sich. Alt heißt hier nicht, wie in Kanada, 150 Jahre, sondern 1.000 Jahre. Islands Geschichte wird auf das Jahr 874 n.Chr. datiert. Zumindest spricht man von dem ersten permanenten Siedler Ingólfur Arnarson, der sich in dem Jahr in dem heutigen Reykjavik niedergelassen hat.

 

Mittags lasse ich mir ein interessant-herzhaftes Basilikum-Plätzchen mit drei verschiedenen Salat-Variationen bei der Bistro-Kette Gló schmecken. Das scheint eines der trendy gesundheitsbewussten Restaurants zu sein. Ansonsten hat Island leider ein großes Fast Food-Problem, obwohl man es den Leuten rein äußerlich nicht unbedingt ansieht.

 

Montag

Herrlich schlafe ich in dieser Nacht. Wie ein Baby. Als mein Wecker am Montag Morgen klingelt, habe ich keine Idee, wo ich mich befinde. Nach einer kurzen Orientierung wird mir alles klar. Ich mache mich fertig und fahre zu meinem nächsten Abenteuer. Reiten auf echten Islandpferden, von denen es 80.000 auf der Insel gibt. Das Wetter ist nicht ganz auf unserer Seite, der Hagel reißt mir die Lippen auf, um nicht zu übertreiben. Folglich wird die Tour arg verkürzt, da die Pferde durchdrehen. Es war nicht das Highlight dieser Woche, aber immerhin weiß ich jetzt, wie sich ein Islandpferd anfühlt.  

 

Danach schaue ich mir das Präsidentenhaus nahe Rekjavik von außen an. Sehr schön am See gelegen. Da meine Tour kürzer war als geplant, habe ich noch Zeit für zwei Museen: 1. Lokale Kunst. Hm, entweder verstehe ich die Idee hinter der Ausstellung von Hildur Bjarnadóttir: Ecosystem of Colors nicht oder er war zugedröhnt, als er gekünstelt hat. Die Ausstellung besteht aus einem großen Raum mit vielen vorrangig hellfarbigen Tüchern, die von der Decke hängen. Interpretation? 2. Skulpturmuseum mit Gips, Holz- und Metallfiguren von Einar Jónsson. In Letzterem lerne ich Claus kennen. Er kommt aus Frankfurt und lebt seit 8 Jahren auf Island. Die letzten Tage hat ihn das ZDF gefilmt und wird über sein Leben als deutscher Briefträger auf Island berichten. Interessant, was er über sein Leben erzählt.

 

Abends fahre ich in die berühmte Blue Lagoon, um mich von meinem Vorurteil zu überzeugen. 1.000 Touristen schwimmen in verschiedenen auf natürliche Weise beheizten Becken, klatschen sich Algen und Kieselerde-Masken ins Gesicht und gönnen sich überteuerte Drinks an der In-Pool-Bar. Ich lerne zwei Hawaianer kennen, die mir viel von ihrem Island-Trip erzählen. Es ist ihr letzter Abend. Es ist schon ein Bild der Götter, wie sich Hunderte Touristen in dem Wasser tummeln und mit weißen Geist-Gesichtern aneinander vorbeischwimmen. Ich höre mir in einer Höhle ganz in Ruhe die Hintergrundgeschichte der Blauen Lagune an und genieße die dort herrschende Ruhe.

 

Dienstag:

Heute beginnt mein Road-Trip. Ca. 2.000 km in vier Tagen. Straffes Programm, lange Tage, aber das ist ja ein Kinderspiel für mich. Um 8:00 Uhr fahre ich los zum Pingvellir National Park. Das P wird im Isländischen wie ein "th" gesprochen, wie man mich belehrte.
 

Nach 40 km komme ich am Nationalpark-Eingang an. Erster Gang zur Toilette. Natürlich. Ein wenig gewöhnungsbedürftig finde ich die Tatsache, dass man hier für die Toilettennutzung zahlen muss. 200 Kronen.

Der Pingvellir NP ist sowohl historisch als auch geologisch von großer Bedeutung für Island:

1. Historie: Das isländische Parlament, unter den Fachmännern Alting, wurde hier im Jahr 930 n.Chr. begründet und die Sitzungen bis zum Jahr 1798 stetig hier abgehalten.

2. Geologie: Es liegt in dem Tal, das den Gipfel der Mittel-Atlantischen Bergkette darstellt und die Grenze zwischen der Nordamerikanischen und Aurasischen tektonischen Platte widerspiegelt. Der See Pingvellir ist der größte natürliche See Islands.

Nach dem Entlangwandern an den vulkanischen Felswänden und dem Besuch einiger Wasserfälle fahre ich zu einem beeindruckenden (Insider Tipp von den beiden Hawaianern) Wasserfall, dem Glymur. Eine Stunde kämpfe ich mich an Seilen und Felswänden bis nach oben. Jeder Schritt wert!

 

Mein Tagesziel heißt Hvammstangi, ein Dorf von 200 Einwohner an der Nord-Westküste. Herrlich am Fjord gelegen. Auf dem Campingplatz werde ich von Jan und Madeline in ihrem knuffeligen Wohnmobil empfangen. Die Zwei sind Freunde von Anna und Caspar aus Kanada und dank der Kontaktvermittlung darf ich den Abend mit den Zweien verbringen. Wir schnacken ein bisschen, trinken das gute isländische Viking-Bier und springen anschließend in natürlich belassene heiße Quellen. "Heiß" sollen sie sein, aber der Zugang des heißen Wassers wurde wohl von „witzigen“ Touristen blockiert. Insofern war es eher ein frösteliges kurzes Vergnügen mit einer dennoch traumhaften Sicht auf den Fjord.

 

Mittwoch:

7:15 Uhr: Hellwach, der Tag kann beginnen. Ich fahre an die Orts-Tankstelle, an der Jan und Madeline arbeiten und lasse mir einen Cappuccino und Toast mit Spiegelei servieren. Wir verabschieden uns („Bis bald in Hamburg!“ - die Zwei kommen aus Hamburg!) und ich mache mich auf den Weg Richtung Egilsstadir. 550 km. Auf dem Weg stoppe ich an Fischerdörfchen, Wasserfällen, Seen und Lava-Feldern. In Siglufjördur schaue ich den Fischern zu, wie sie Roten Fisch vom Boot in Kästen verladen.

Besonders gut gefällt mir das Gebiet um den Myvatn See. Hier sieht man von Pseudo-Kratern über schwarze Lava-Felder einiges an uns völlig fremder Landschaft. Und so ganz anders zu dem, was mich im Süden erwartet. Pseudo-Krater deshalb, da es keine echten Krater sind, sondern nur so ausschauen. Sie entstehen wenn heiße Lava über eine nasse Oberfläche fließt, die dadurch eine Explosion hervorruft. Die Gase brechen durch die Lava und die dabei entstehenden Trümmer kreieren einen Krater.

 

Der See Myvatn ist vor 2.300 Jahren durch einen großen Basalt-Lava Ausbruch entstanden und die Umgebung ist reich an vulkanischer Landschaft, teilweise aktiv, teilweise nur noch in Lava-Säulen in jeglicher denkbarer Form oder eben Pseudokratern sichtbar.

Das beeindruckendste an diesem Tag ist der Krater Hverfell und das Wandern auf der Außenkante von eben diesem. Ich bin überrascht, dass sie den Zugang nicht sperren, wenn der Wind es einem unmöglich macht, sich zu bewegen bzw. droht, einen in den Krater zu pusten. Naturgewalt halt. Vom Sand verwüstet jucken mich die schwarzen Lava-Reste am ganzen Körper. Im nächsten Café entleere ich mich und wasche mir mein Gesicht kalt.

 

Man merkt deutlich, welche die Hauptattraktionen Islands sind. Überdimensionale Tourbusse, vorrangig mit Chinesen blockieren acht Parkplätze und die Menschen wirbeln durcheinander, auf der Jagd nach dem besten Foto.

Das Wetter ist super, kaum Regen und sogar ein wenig Sonne, 10 Grad, was will man mehr. Ich schaue mir noch ein paar kleine Geysire an und lasse mich von dem heißen Dampf aus den Schlammlöchern wärmen. Letzter Stop und damit Einbruch der Dunkelheit ist der (echte) überflutete Krafla-Krater. Das türkis-blaue Wasser des Kraters hat etwas Mystisches bei Einbruch der Dunkelheit. Wie schön, immer wieder Orte zu finden, an denen man alleine ist. Wer suchet, der findet. Der Schwefelgeruch der geothermischen Aktivität hängt noch lange in der Luft oder zumindest in meinem Flitzer und meiner Nase.  

Die Nacht verbringe ich in einem Hostel in Egilsstadir und kuschele mich ins Bett. Erfüllt von den vielen Impressionen des schönen Islands schlafe ich ein.

 

Donnerstag:

Erneuter Frühstart um 07.30 Uhr. Langer Fahrtag durch das Nichts. Unübertrieben. Hier und da mal ein Häuschen, ein paar Schafe und hobbitähnliche Hügellandschaften. Und Windböen, die mich manchmal befürchten lassen, gleich abzuheben. Nächster Stop: Jökulsarlon, Eisgebiet. Vom Gletscher abgebrochene Eisstücke und Berge tummeln sich in dem Fluss Jökul und driften langsam Richtung offenen Atlantik. Beeindruckend trotz Nebel. Ich schlafe in einem Hostel nahebei und treffe auf Katharina und Moritz, einem deutschen Pärchen. Wir tauschen unsere Erlebnisse und Reiseerfahrungen aus und gehen früh ins Bett. Dadurch, dass es früh dunkel wird, fühlt sich 22.00 Uhr schnell mal wie Mitternacht an.

 

Freitag:

Erneut Jökulsarlon, denn die Sonne strahlt und lässt das Eis in einem ganz anderen Licht erscheinen. Nun sieht man auch die kristallklaren Eisblöcke an dem schwarzen Sandstrand. Ich muss sagen, dass das wirklich eines der beeindruckendsten Naturschauspiele ist, die ich je gesehen habe. Nun weiß ich, warum mir viele Kanadier gesagt haben, dass Island eine Traumlandschaft bietet. Ich dachte bis dato "Schaut euch doch mal im eigenen Land um", aber jetzt weiß ich, was sie meinen...

Heute ist ein absoluter Eistag. Gletscher neben Gletscher. Ich klettere an den Seiten eines gewaltigen Gletschers entlang, mache eine 3-Stunden-Wanderung nahe Skaftafell, um einen von Basalt-Säulen umrahmten Wasserfall zu bestaunen und jogge zurück zum Auto. Zum Einen, weil ich bei dem vielen Autofahren noch nicht ausgelastet bin. Zum Anderen, weil ich noch mehr auf dem Plan für den heutigen Tag habe. Trotzdem habe ich genug Zeit, jeden, den ich überhole oder der mir entgegenkommt, freundlich mit "How u doin?" zu begrüßen. So viel Zeit muss sein.

Anschließend stoppe ich an zwei weiteren gewaltigen Wasserfällen: Skogafass und Seljalandsfoss, hinter den man laufen und so richtig nass werden kann. Ich liebe die Regenbogen, die sich vor oder hinter den Wasserfällen bilden, wenn die Sonne das Gespritze der Fälle trifft.

Nun habe ich noch eine knappe Stunde bis Reykjavik. Oje, die Circle Road nähert sich dem Ende...

 

Samstag:

Ich schlafe aus (tatsächlich - bin ja im Urlaub :-)) und treffe mich mit Claus, dem Museums-Mitarbeiter und Postboten zum Frühstück. Danach fahre ich zum bekannten Gulfoss-Wasserfall und den Geysiren. Der größte Geysir spuckt ca. im 3-Minuten-Takt. Und so stehen die wilden Touristen um das abgesperrte Gebiet, das bis 100 Grad heiß wird, und halten alles für den perfekten Shot bereit. Ein amerikanisches Pärchen neben mir entpuppt sich als Pseudo-Vorhersager, wann er das nächste Mal spuckt. Und ich falle voll drauf ein. Mein Akku blinkt. Jedes Mal, wenn er sagt "Now", schalte ich die Kamera an. Fehlalarm. Ich falle wieder drauf rein. Aber dann: Eins, Zwei, Drei. Er spuckt. Gewaltig. Ein weiteres Naturschauspiel, das man nicht alle Tage sieht. Ich kaufe mir einen warmen Kaffee und fahre zurück nach Reykjavik.

Die Rückfahrt ist wieder einmal sehr windig. Es ist unglaublich, wie oft der Wind dreht und das Wetter pro Tag wechselt. Maximum war 12x an einem Tag. Sonne, Regen, Hagel, Wind, Regen, Gewitter, Sonne, Windstille.

 

Ich singe fröhlich vor mich hin. Mittlerweile habe ich mich heiser gesungen, da mich die langen Autofahrten dazu gebracht haben, aus voller Kehle zu trällern. Manchmal mit offenem Fenster, vorbei an erstaunt-blickenden Touristen.

Nun gehe ich am Hafen Humersuppe essen, ein isländisches Gericht zum Abschluss.

Ich werde diese Woche noch lange erinnern und definitiv meinen Enkelkindern von den Landschaften vorschwärmen. Nein, noch besser: Sie hierher führen!

Nach der Woche Island frage ich mich nur Eines: "Iceland - What do you NOT offer?

Überzeugt euch selbst und lasst eure Augen und Herzen leuchten! 

 

BLESS (Tschüss auf Isländisch) und bis morgen oder ganz bald, ihr Lieben!

Eure Lotti

Zug in Kambodscha: Alles zum Eisenbahnnetz

by Patrick @ Trip Angkor

Mit dem Zug in Kambodscha unterwegs: Hier gibt's alle Infos zu Eisenbahnnetz und Zugverbindungen in Kambodscha!

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Von: Nina

by Nina @ Kommentare zu: Vietnam: 9 Tipps für Deine Trekkingtour in Sapa

Hi Moritz, oh cool, da beneide ich Dich fast ein wenig. Deinen großen Rucksack kannst Du problemlos in Deinem Hotel in Sapa lassen und nur einen Tagesrucksack mitnehmen, haben wir auch so gemacht. Ich war im November in Sapa, es hat geregnet, ein Taifun ist aufgezogen und es war kalt und dennoch war Sapa atemberaubend schön. Aber Regenzeit heißt ja in Vietnam auch nicht, dass es den ganzen Tag non-stop regnet!. Ich wünsche Dir dennoch mehr Glück mit dem Wetter, als wir hatten. Freut mich sehr, dass Dir mein Artikel gefällt und ich wünsche Dir eine ganz tolle Zeit in Vietnam! Liebe Grüße, Nina

Kommentar zu Bus in Kambodscha: Routen, Busunternehmen, Fahrpläne, Tickets von Patrick

by Patrick @ Kommentare für Trip Angkor

Hallo Eva, bei meinen Buchungen bei <a href="https://tripangkor.com/itineraries/?more" rel="noopener" target="_blank">12go.asia</a> war ein Ausdruck vom Busticket nie erforderlich. Kurz vor Abfahrt in das Büro vom Busanbieter am Abfahrtsort marschiert, Buchungsbestätigung auf dem Smartphone vorgezeigt und das war alles. Viele Grüße, Patrick

Vietnam Reiseführer

by Tuan Pham @ Vietnam Reisen

Vietnam Reiseführer gibt es natürlich von allen namenhafte Verlagen. Dabei ist es nicht nur Geschmacksache welchen man als Begleitung für eine Vietnam Reise wählt, die Vietnam Reiseführer unterscheiden sich in ihrer Qualität und Aktualität, wobei 2014 einige überarbeitete Auflagen erschienen sind. Neben den etablierten Büchern gibt es aber noch ein paar andere lesenswerte Werke die […]

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Phong Nha Höhle

by marionconsoir @ Vietnam Reise

Die Phong Nha Höhle ist mehr als eine Reise wert. Diese phantastische Höhle ist die größte Höhle im Nationalpark Phong Nha Ke in Zentralvietnam. Phong Nah – Höhle der Zähne Der Nationalpark Vuon quoc gia Phong Nha Ke ist zum … Weiterlesen

Ho Chi Minh - Dalat route

Ho Chi Minh - Dalat route


TOUR DA LAT

Ho Chi Minh - Dalat route : full information about transportation, all ways, roads and transportation suppliers from Ho chi Minh to Dalat and Dalat to Ho Chi Minh

Kommentar zu Westküste USA Rundreise – Eine Reiseroute für 3-4 Wochen von Robin

by Robin @ Kommentare für TRAVEL FOREVER – Reiseblog

Hey André, schön, dass du hier einiges mitnehmen konntest und viel Spaß auf deinem Trip, wenns dann soweit ist ;) Gruß Robin

3 Tage Ostfriesland: Mit dem Fahrrad von Leer über Aurich nach Norden

by Björn Weinbrenner @ Björns Reiseblog

Während Tina und ich gerade auf der Fähre zwischen Frankreich und England saßen, reifte schon die nächste Reiseidee: Ein Kurzurlaub in Ostfriesland mit dem Fahrrad. Wir wollten 3 Tage lang unterwegs sein inklusive An- und Abreise. Von Berlin fuhren wir mit dem Zug über Hannover nach Leer. Von hier aus wollten wir mit dem Rad […]

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Kommentar zu Reisevorbereitung Indien: Planung unserer Route und Online-Zugbuchung von Daniela

by Daniela @ Kommentare für Björns Reiseblog

Hallo Ralph, es hat leider noch nicht mit SMS-Code geklappt, was mich sehr wundert, daher meine Frage an dich welche ISD-Code du eingegeben hast?! Ich gab nur 49 ohne + ein... vielleicht falsch? Es müsste von 0-999 eingeben, was 0049 mit diesen 4 Ziffern logischerweise nicht geht, oder doch?!

Mein Reisejahr 2017: Vom großen und kleinen Reiseglück…

by Marion @ Escape from Reality.

Das Reisejahr 2017 ist Geschichte: Ich war ganz schön viel unterwegs, sowohl in der Ferne als auch vor der Haustür reihen sich viele wundervolle Erlebnisse aneinander – großes und kleines Reiseglück. So kurz vor dem Jahreswechsel schwelge ich nochmal in Erinnerungen an mein Reisejahr 2017 mit Trips nach Griechenland, Lanzarote, Wales, London, Irland, Finnland sowie […]

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Kommentar zu Vietnam Update: Visumpflicht für deutsche Staatsbürger in Vietnam gelockert von Schneider

by Schneider @ Kommentare für Green Tiger Travel

Guten Tag, wenn ich für max. 15 Tage nach Vietnam reise ( ohen Visum) und dort z.B. Krank werde und länger bleiben muss, kann ich dan die 15 Tage Regel verlängern oder was würde dann erforderlich sein ? Mit freundlichen Grüssen Walter Schneider

Kambodscha-Backpacking: Tipps, Highlights, Route, Budget

by Patrick @ Trip Angkor

Tipps für Kambodscha-Backpacking auf einen Blick: Routen, Budget, Highlights, Visum und mehr hier im Überblick!

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Experiencing a Whale Watching Tour in Sydney

by Sarah Appleford @ Travelling Apples

One of my most memorable experiences during our travels has been whale watching.  To see these enormous creatures launch majestically into the water is incredible.  So when I was up to Sydney for work, I couldn’t wait to catch the last of the humpback whale season with Oz Whale Watching tours. Gathered at King St Wharf 9 at 8am, we were a group of about 20 people with cameras eager to catch a glimpse of a whale or two.  Once on board we headed out through the Harbour guided by our host Biggles.  Sydney of course put on perfect weather for our outing which enabled us to soak up many of her sights including Luna Park, the Sydney Harbour Bridge and Opera House. Luna Park on the harbour’s edge The impressive Sydney Opera house best seen from the water Biggles’ voice could be heard in the background as we cruised towards the heads, sharing a bit of history of Sydney and about the whales themselves. During this time of year the humpback whales are making their way south, and sightings of mothers with their newborn calves can be had. This leg of their journey is a little slower than usual so [...]

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Von: David

by David @ Kommentare zu: Von Phnom Penh nach Ho Chi Minh City (Saigon)

Hallo Patrick, ich möchte im Februar 2018 von Thailand über Kambodscha nach Vietnam reisen. Möchte mich an dieser Stelle Luise anschließen, weil deine tollen Seiten schon viele meiner Fragen beantwortet haben. Vielen Dank dafür. Ich habe jedoch noch eine Frage bezüglich dem Visum für Vietnam. Ich bin tschechischer Staatsbürger. Und so wie ich mich bisher erkundet habe, brauche ich vermutlich ein Visum vor ab. Kannst Du das bestätigen? Ich werde mit dem Bus von Phnom Penh nach Vietnam reisen. Also nicht über einen Flughafen. Somit kann ich kein Visum on arrival verwenden. Ist das korrekt? Ich bedanke mich jetzt schon für deine Rückmeldung. Bin davon überzeugt, dass anschließend alle Unklarheiten beseitigt werden für mich.

Reiseleiterin in Westkanada. Private Tour mit Kim und Yoon aus Südkorea

by @ www.onemomenttours.de Blog Feed

Arym-Da-Da (Zumindest der Aussprache nach wird es auf diese Weise geschrieben! :-))
Zu Deutsch: „Wunderschön“. Das war es. Rundum. Eine unbeschreiblich bereichernde, entspannte, muskelfördernde Woche in den Rockies mit Kim und Yoon. Gott sei Dank nennt man sich in Korea beim Nachnamen. Denn die Vornamen hätten mir deutlich mehr Schwierigkeiten bereitet.  
Ein bescheidenes, höfliches und liebes Pärchen. Und so leicht zu beeindrucken. Aber bloß die Kamera nicht vergessen. Denn diese wird an jeder möglichen Kurve eingesetzt. Geschätzte 1.300 Fotos alleine vom Lake Louise. Davon 600 mit Kim drauf, 200 mit Yoon, 400 gemeinsam und 100 rein von der Landschaft. Ich habe einiges über meine Qualifikationen als Fotografin gelernt...

Aber beginnen wir am Besten am Anfang: Am Sonntag lernen wir uns, wie üblich, um 18.30 Uhr in Calgary bei einem gemeinsamen Abendessen im Hotelrestaurant kennengelernt . Es gibt drei Auswahlmöglichkeiten: Alberta Steak mit Pommes, Spagetti Bolognese oder glutenfreie Gemüsepasta. Wir wählen alle Drei etwas Unterschiedliches und die Beiden erklären mir, dass sie sich im Urlaub grundsätzlich das Essen teilen und daher nie das Gleiche bestellen. Schüchtern, aber freundlich sind Kim und Yoon. Ich erzähle viel, frage viel und erläutere ihnen die kommenden 8 Tage. Glücklich und noch müde vom Jetlag sagen sie „Ja und Amen“ zu allem und um kurz vor 8 verabschieden wir uns. Das große Hotelbett ruft. Ich fahre nur noch schnell tanken und vertiefe mich dann in mein Buch. 

06:45 Uhr: Mein Wecker klingelt. Ich rolle mich langsam aus dem viel zu gemütlichen Hotelbett. Um 07:30 Uhr stehen Kim und Yoon in der Hotellobby bereit und wir gehen gemeinsam frühstücken. Yoon konnte die Nacht kaum schlafen. Vor Aufregung, wie er sagt. Ist das niedlich. Da dachte ich, das passiert nur Kindern oder Frauen.  
Um 09:00 Uhr fahren wir los, 130 km nach Banff. Den schwarzen Crysler, den ich auf dieser Tour statt dem Tourbus fahre, habe ich Maskma getauft, das First Nation Cree-Wort für „Bär“.
Erster Stopp. Tim Hortons in Canmore. Wenn schon Kanada, dann auch kanadisch. Dort schnappen wir uns einen Bagel und fahren weiter an den Minnewanka Lake. Hier steht unsere erste kleine Wanderung an. 6 km und knappe 100 m Höhenunterschied. Die Sonne lächelt uns zu und ein Weißkopfseeadler behütet sein Nest im Baumgipfel am See. Wir machen viel Lärm, da die Region unter anderem für Beeren und folglich Bären bekannt ist. Mittlerweile habe ich ganze Rhythmen mit meinen Wanderstöcken kreiert. 

Nach unserer kleinen Wanderung fahren wir zum bekannten Banff Spring Hotel, das heute im Besitz der Fairmont-Hotelkette ist. Kim und Yoon sind von dem Bau und den umliegenden Bergen beeindruckt. Sie entscheiden sich spontan, die Gondel auf den Gipfel des Sulphur Mountains zu nehmen, da die Sicht an diesem Tag ein Traum ist. Auf dem Weg dorthin entdecken wir einen männlichen Wapiti-Hirsch mit einem stolzen Geweih. Knappe 48 Fotos. Nach zwei Stunden kommen die zwei strahlenden Gesichter mit der Gondel zurück. Sie sind erfüllt. Ich freue mich und finde es einen angemessenen Zeitpunkt, in unser Hotel zu fahren. Brewster Mountain Lodge in Downtown Banff. Wir besprechen den morgigen Treffpunkt inkl. Uhrzeit und ich gebe ihnen ein paar Restaurantempfehlungen an die Hand. Den Rest des Abends verbringe ich mit einem Spaziergang am Bow River und im Hotel und frische mein Wissen zur Flora und Fauna der Region auf.

 

07:00 Uhr: Mein Wecker klingelt.
07:30 Uhr: Gemeinsames Frühstück im Hotel. So langsam lockern Kim und Yoon auf, wenn auch nur zu 35%. Das soll sich jedoch im Laude des Tages ändern.
08:45 Uhr Abfahrt. 20 Minuten ins Sunshine Valley. Heute stehen 19 km und 650 Höhenmeter auf dem Tagesplan. Die Beiden wirken etwas nervös und fragen dreimal nach, wie steil der Weg sei. Die Wanderung vom Sunshine Valley zum Healey Pass ist so wunderschön, besonders die alpinen Seen vor den gigantischen Bergketten, gesäumt von alpinen Wiesen- und Blumenfeldern. Da werden Kilometer und Höhenmeter plötzlich irrelevant.
Gegen 15.30 Uhr kommen wir wieder am Auto an, mit im Fluss gewaschenen frischen Füßen. Herrlich. Wacker geschlagen, keine kleine Wanderung für den zweiten Tag. Aber die Beiden sind fit. Die Hot Springs lassen sie jedoch sausen und freuen sich stattdessen auf eine Dusche und Relaxen im Hotelzimmer.

Mittwoch Morgen fahren wir nach dem Frühstück samt Gepäck an den bekannten Lake Louise. Touristenattraktion Nummer 1 der kanadischen Rockies. Daher hatte ich vorgeschlagen, früh aufzubrechen und so haben wir den türkisfarbenen Gletschersee um 8:00 Uhr tatsächlich noch fast (!) für uns alleine. Nach 289 Fotos aus allen Winkeln beginnen wir den Little Beehive zu besteigen. 4,2 km one way, 405 Höhenmeter. Mit einem gigantischen Blick von oben auf den Lake Louise machen wir ein Picknick und wandern anschließend zum Lake Agnes Teahouse, um dort einen frisch gemahlenen Kaffee zu trinken. Die Beiden haben offensichtlich noch nicht genug (5 km sind ja auch ein Witz gegen 19 vom Vortag!) und so klettern wir weiter auf den Big Beehive. Weitere 1,6 km und 135 Höhenmeter. Aber jeden Schritt wert. Erneut ein toller Blick auf Lake Louise, aber vor allem auf die umliegenden Gletscher. Insgesamt legen wir an diesem Tag 13 km zurück. Ich finde es wahnsinnig luxuriös, nur mit zwei Personen zu reisen, da ich ihnen (fast) jeden Wunsch erfüllen kann, ohne abzuwägen, ob damit 10 andere Personen auch einverstanden sind.

Am Donnerstag fahren wir nach dem leckeren Frühstücksbuffet zum Emerald Lake. Die Wolken werden auf der 40-minütigen Fahrt immer dunkler und dunkler. Auf dem Weg stoppen wir an dem Spiral Tunnels Viewpoint. Der Tunnel wurde 1909 fertiggestellt und sollte die vielen Unfälle, die zuvor auf dem direkten Weg über den Berg (4,5% Steigung) passiert sind, minimieren. Mit Erfolg. Mit nun nur 2,5% Steigung und einem spiralförmigen Tunnel können die Züge den Berg einfach(er) überwinden.
Nachdem wir im strömenden Regen am Emerald Lake ankommen, ziehen wir uns im Auto regenfest an und laufen an den See. Gewitterwolken links und rechts. Aber wir sind in den Rockies. Das kann nach 20 Minuten schon ganz anders aussehen. Und so soll es dann auch geschehen. Also machen wir uns wie geplant auf den Weg zum Yoho Lake. 14 km, 350 Höhenmeter. Auf dem Weg passieren wir zwei Wasserfälle und machen viele Foto- und Wasserstopps, manchmal am Fluss, um unser Gesicht zu erfrischen, manchmal zum Trinken und manchmal einfach nur, um zu genießen. Am Yoho Lake angekommen, essen wir unsere Sandwiches und erfreuen uns an dem Blick auf die umliegenden Berge und den grün schillernden See.
Nach der Wanderung geht es weiter zu den Takkakaw Falls, die zweithöchsten in Kanada. Sie werden von dem Schmelzwasser des Daly Gletschers gefüttert – beeindruckende Wassermengen, die dort hinunterschiessen. Da staune ich jedes Mal aufs Neue.
Abends gehen wir gemeinsam im Restaurant „The Station“ essen. Es ist an dem ehemaligen Bahnhof von Lake Louise gelegen. Heute halten die Züge hier nicht mehr, sondern sausen direkt an deinem Tisch vorbei. Rustikale, besondere Atmosphäre und köstliches Essen. Die Beiden bestehen darauf, mich einzuladen.

 

Am nächsten Tag steht der lange „Fahrtag“ an. 230 km die berühmte Icefield Parkway entlang. Den Tag beginne ich mit einem Geschenk für die Beiden. Denn es ist der 1. Juli und folglich Canada Day. Seit 1. Juli 1867 ist Kanada dank des Constitutional Acts offiziell eine Nation, wenn auch damals erst mit drei der heute 10 Provinzen. Keine Sorge, ich trällere ihnen nicht die Nationalhymne als Geschenk vor, sondern überreiche ihnen einen kleinen Kanada-Schlüsselanhänger. 100 Punkte. Ich freue mich, dass sie sich so darüber freuen.

An dem Tag, an dem wir die Icefield Parkway bis nach Jasper fahren, lege ich grundsätzlich viele Stopps ein, da es von gigantischer Natur geradezu wimmelt: Bow Lake, Peyto Lake, Mistaya Canoyn, Howse Pass, eine 1,5-stündige Wanderung an den Saskatchewan Gletscher heran und das Columbia Icefield Centre, von dem aus wir zum Athabasca Gletscher laufen. Die Beiden wollen gerne die Bustour mitmachen, die einen bis auf den Gletscher fährt, sodass man auf diesem laufen und sich Gletscherwasser abzwacken kann. Im Anschluss geht die Tour noch auf eine verglaste Aussichtsplattform mit Blick in ein 300 m tiefes Tal. Also hatte ich den Beiden am Vortag Tickets online besorgt, setze sie in den Bus gesetzt und verbringe drei Stunden am und um den Athabasca Gletscher. Ich gönne mir ein Käffchen im Icefield Centre und frische mein Wissen über die kommenden Tage in Jasper auf. Ich bin erstaunt, wieviel ich aus der letzten Saison erinnere, aber man lernt nie aus. Und ich mit meinem Anspruch, alles beantworten zu können, sowieso nicht.  Yoon und Kim sind begeistert von der Tour und schlafen vor Erschöpfung auf den letzten 100 km bis nach Jasper im Auto ein. Zusammenfassend taufen Yoon und Kim den Tag den „WOW-Day“. Egal, wo man hinschaut, einfach nur „Wow“. Ich stimme ihnen zu und finde es niedlich, wie doll sie sich an der Natur erfreuen können. Das erlebt man nicht mit jeder Gruppe. Gegen 17.30 Uhr kommen wir im Hotel an. Später fahre ich sie ins "Fiddle River" im Zentrum, in dem ich ihnen einen Tisch zum Abendessen reserviert hatte.


Am Samstag schlafen wir mal richtig aus. Wir fahren erst um 09.00 Uhr los. :-) Die Beiden werden wirklich mit jedem Tag müder und wo sie sonst von alleine um 06.00 Uhr aufwachen, war es ihre Idee, an diesem Tag ein wenig später zu starten, d.h. um 9.00 statt um 08.00 oder 08.30 Uhr. An mir solls nicht liegen.

 

Den Samstag verbringen wir am Maligne Lake und Maligne Canyon. Auf dem Weg dorthin begegnet uns ein Elch auf der Straße. Das ist natürlich das erste Highlight an diesem Tag. Da sich Yoons Knie ein wenig beklagt, machen wir nur eine kurze Wanderung auf flachen Wegen. Im Anschluss miete ich ein Kanu für die Zwei und sie paddeln ein Stündchen auf dem zweittiefsten Gletschersee der Welt. Danach setze ich die Beiden an der ersten Brücke des Maligne Canyons ab und sammele sie an der letzten Brücke mit dem Auto ein. So können sie bergab wandern und müssen den Weg nicht bergauf zurückgehen. Das kommt ihnen sehr entgegen. :-)
Um halb 4 sind wir wieder im Hotel. Freizeit. Zumindest für Yoon und Kim. Bis um 18.00 Uhr. Ich kaufe währenddessen für unsere Grillparty am Pyramid Lake ein: Gemüse, Steak, Würstchen, Brot, Sauce, Holz und Bier. Um 18.00 Uhr fahren wir an den nahe gelegenen See und verbringen einen wunderbaren Abend am Feuer. Es ist das erste Mal, dass die Beiden in der Natur über einem Feuer grillen. Sie sind hin und weg. Ich werde nie vergessen, wie herzlich und echt sich die Zwei freuen können. Auf so eine bescheidene, höfliche und liebenswürdige Weise. 
 

Heute brechen wir um 08.30 Uhr in Jasper auf. 400 km bis nach Calgary, natürlich mit einigen Stopps: Athabasca Falls, Sunwapta Falls, Parker Ridge Wanderung (5 km, 250 Höhenmeter) und am Moraine Lake. Obwohl wir die Icefield Parkway bereits am Freitag gefahren sind, wird diese Strecke nicht langweilig. Nicht für die Gäste und auch nicht für mich. Die Berge sehen von der anderen Seite eben doch anders aus. Jedes Mal entdeckt man etwas Neues und das massive Columbia Eisfeld mit den umliegenden Gletschern ist schlichtweg beeindruckend.


Die Parker Ridge Wanderung wird ebenfalls nicht langweilig. Die Sicht von dem Bergkamm direkt auf den Saskatchewan Gletscher ist einzigartig und der eisige Wind (2.250 m hoch, über der Baumgrenze und folglich kein Windschutz) gibt dem Ganzen ein authentisches Gefühl. Unsere Sandwiches essen wir, wie am Freitag, an unserem Picknickplatz in einem versteckten Canyon.
 
Aufgrund von einigen Straßenarbeiten kommen wir erst um kurz vor 7 im Hotel an. Wir bringen einen schnellen Abschied hinter uns, da ich ihnen bereits vor ein paar Tagen gesagt hatte, dass ich Abschiede nicht besonders mag. 
Sie drücken mir ein großzügiges Trinkgeld in die Hand und ich überrumpel sie mit meiner hastigen Umarmung. Körperkontakt ist in Korea eher unüblich. Sie flüstern mir zu, dass wir in den 8 Tagen zu einer Familie geworden und sie sehr dankbar für die bereichernde Zeit sind. Wir winken uns noch dreimal zu. 
Vielleicht werde ich sie tatsächlich eines Tages in Südkorea besuchen. Sag niemals nie.


Morgen früh fahre ich nach Spruce Grove ins Guidehaus zurück, werde das Auto ausräumen, säubern und zurückbringen (Leasing-Auto) und habe dann ein paar Tage frei. Anna, Raquel und Elli werden auch da sein. Vielleicht gehen wir wandern. Ich kann nicht genug kriegen von dem wundervollen Kanada!!!

 

Bis ganz bald, ihr Lieben.
Alles Liebe von eurer Lotti.
 

  

 

 

Impfungen Vietnam

by Tuan Pham @ Vietnam Reisen

Welche Impfungen für Vietnam sind empfohlen, und vor welchen Gefahren und Krankheiten kann man sich schützen? Einen kurzen Überblick versuchen wir in diesem Artikel zu geben. Achtung: es handelt sich bei diesem Artikel (Impfungen Vietnam) nicht um eine medizinische Beratung, und wir garantieren hier keine Vollständigkeit. Es liegt ganz alleine in Deiner Verantwortung vor einer Reise […]

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Get Huge Discounts on a Private Pool Villa at The Leaf Jimbaran Bali

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Bali has become one of the world’s premier travel destinations and for good reason. The popular Indonesian island is constantly ranked as one of the best islands to visit, enticing tourists from across the globe to experience its treasures.

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Tourismus und Tradition im Chin Staat

by Lara Bruder @ Green Tiger Travel

Sie interessieren sich für das Reiseland Myanmar? Wir stellen Ihnen Tourismus und Traditionen im Chin Staat sowie den alten Brauch der tätowierten Frauen vor. In dieser Gegend lassen sich tolle ursprüngliche Reiseerfahrungen sammeln. Im Chin Staat lassen sich unentdeckte Gebiete erkunden Der Chin-Staat befindet...

Kommentar zu Reisevorbereitung Indien: Planung unserer Route und Online-Zugbuchung von Ralph

by Ralph @ Kommentare für Björns Reiseblog

Hallo Daniela, das freut mich für dich wenn es jetzt geklappt hat, hast du die Mobile Nummer (ISD-Code) mit 0049 oder nur 49 ohne + eingegeben?

Individualreisen nach Vietnam

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